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	<title>FCC-Wiki - Wiki vom FC Carl Zeiss Jena - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-07-29T05:30:25Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_37._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_SpVgg_Unterhaching_4:3&amp;diff=26892</id>
		<title>2008/2009 37. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - SpVgg Unterhaching 4:3</title>
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		<updated>2009-05-17T15:51:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SpieldatenPDF&lt;br /&gt;
| Wettb =[[3. Liga]], 37. Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2008/2009]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] - [[SpVgg Unterhaching]]&lt;br /&gt;
| Ort = [[Ernst-Abbe-Sportfeld]]&lt;br /&gt;
| Zeit = Sa. 15.05.2009 13:30 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch =  7.342&lt;br /&gt;
| Schiri = Dr. Jochen Drees&amp;lt;br/&amp;gt;(Münster-Sarmsheim)&lt;br /&gt;
| Resul = 4:3&lt;br /&gt;
| Tore =&lt;br /&gt;
*1:0 [[Torsten Ziegner|Ziegner]] (4., Elfmeter,&amp;lt;br/&amp;gt;nach Foul an [[André Schembri|Schembri]])&lt;br /&gt;
*2:0 [[Salvatore Amirante|Amirante]] (9., Kopfball,&amp;lt;br/&amp;gt;nach Eckball von [[Torsten Ziegner|Ziegner]])&lt;br /&gt;
*2:1 Nagy (28.)&lt;br /&gt;
*2:2 A. Fink (36.)&lt;br /&gt;
*3:2 [[André Schembri|Schembri]] (44., Rechtsschuss&amp;lt;br/&amp;gt;aus spitzem Winkel)&lt;br /&gt;
*4:2 [[Sebastian Hähnge|Hähnge]] (67., Kopfball,&amp;lt;br/&amp;gt;Vorarbeit [[Carsten Sträßer|Sträßer]])&lt;br /&gt;
*4:3 Zillner (88.)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[08/09 36|36. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 38|38. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 18|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
| Programmheft = [http://www.fcc-supporters.org/programme/200809/0809_37.pdf  als PDF]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccblue0809j&lt;br /&gt;
 | pattern_la = blueborder&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 003cff&lt;br /&gt;
 | body       = 003cff&lt;br /&gt;
 | pattern_ra = blueborder&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 003cff&lt;br /&gt;
 | shorts     = 003cff}}&lt;br /&gt;
;Jena:&lt;br /&gt;
: [[Carsten Nulle]]&lt;br /&gt;
: [[Tim Petersen]], [[Robert Müller]] (39. [[Tim Wuttke]]), [[Marco Riemer]], [[Ralf Schmidt]]&lt;br /&gt;
: [[Naoya Kikuchi]]{{GK}}&lt;br /&gt;
: [[René Eckardt]], [[Torsten Ziegner]], [[Felix Holzner]] (18. [[Carsten Sträßer]]{{GK}})&lt;br /&gt;
: [[André Schembri]] (60. [[Sebastian Hähnge]]), [[Salvatore Amirante]]{{GK}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Marc Fascher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;Unterhaching:&lt;br /&gt;
:Kampa&lt;br /&gt;
:Zillner, R. Bucher, Susak (70. Schweinsteiger), Nagy{{GK}}&lt;br /&gt;
:Tyce{{GK}}&lt;br /&gt;
:Konrad, O. Fink, Villar{{GK}} (70. Bajan)&lt;br /&gt;
:Rathgeber (73. Stegmann), A. Fink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Ralph Hasenhüttl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Risiken und Nebenwirkungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit dem 4:3 gegen Unterhaching schlägt der FCC gleich zwei Fliegen mit einer Klappe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer, wie so viele der treuen Anhänger von Fußball-Thüringens ewiger Nummer Eins, in dieser ersten Drittligasaison landauf, landab reiste und außerdem regelmäßig ins traditionsreiche EAS pilgerte, wird sich wohl schon des Öfteren die Frage gestellt haben, wie viel Leid er denn noch ertragen muss, um endlich mal wieder für diese beinahe schon fatalistische Treue von seinen Helden belohnt zu werden.&lt;br /&gt;
Gestern, nachdem der Tabellenzweite aus Randmünchen beim bis dato Tabellenvorletzten vorgespielt hatte, dürften die Jenaer Anhänger genau die Gefühle in sich gespürt haben, die sie so lange vermisst hatten: Zufriedenheit und begründete Hoffnung.&lt;br /&gt;
Als Dauerkartenbesitzer bin ich mir nicht ganz sicher, aber ich nehme doch stark an, dass auf den gestrigen Tageskarten der Aufdruck nicht fehlte, dass man „zu den Risiken und Nebenwirkungen dieses Spieles den Arzt oder Apotheker befragen solle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei begann der Tag schon reichlich spannend. Unser studentischer Leipziger Mitfahrer war soeben von einem abenteuerlichen 9-tägigen Balkanurlaub zurückgekehrt und wusste aus Kroatien, Bosnien, Montenegro, Albanien und auch Griechenland Dinge zu berichten, die nicht nur interessant, sondern auch unglaublich spannend klangen.&lt;br /&gt;
Seine Erzählungen und Berichte hatten gleich mehrere Nebenwirkungen: einerseits vertrieben sie ein wenig die Anspannung während der 75-minütigen Anreise und verkürzten diese auf amüsante Weise, andererseits konnte es ja eingedenk der gelegentlich sehr tristen Heimauftritte unserer Fußballhelden nicht schaden, schon vorher wenigsten etwas Spannendes erlebt bzw. gehört zu haben, dem dann oft eher Unspannendes auf dem Rasen folgte.&lt;br /&gt;
So kann man sich täuschen.&lt;br /&gt;
Aber wer sollte denn ahnen, anschließend Zeuge eines Thrillers zu werden, den eigentlich nur absolut gesunde und wehwehchenfreie Zuschauer halbwegs unbeschadet überstehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sehr den meisten Jenaer Fans die aktuelle Situation der Ruhmreichen zu Herzen geht, konnte sehen, wer vor Spielbeginn einen etwas genaueren Blick auf die üblichen Begrüßungsrituale warf. Dem obligatorischen Handschlag folgte in der Regel ein flehentlicher Blick gen Himmel begleitet vom Griff der rechten Hand in die Herzgegend …&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Debattiert wurde nicht nur über die Schwere der bevorstehenden Aufgabe, sondern auch darüber, wer zuvor noch welches glücksverheißende Ritual absolviert hatte oder wie die gestrige „Kleiderordnung“ danach erfolgte, ob die getragenen Sachen auch ja schon irgendwann und irgendwo schon ihre Siegestauglichkeit bewiesen hatten.&lt;br /&gt;
Manch einer wollte ganz auf Nummer sicher gehen und hatte von seiner vielköpfigen Kinderschar genau jene Racker im Schlepptau, die bisher nur Siege live erlebt hatten. (Was nach Spielschluss dazu führte, dass es Angebote anderer Fans hagelte, die Kinderlein nach Sandhausen mitzunehmen, da der Vater am kommenden Wochenende verhindert ist.)&lt;br /&gt;
Eine Erinnerung an bessere Tage konnte erfahren, wer sich schon mal vorab eine Karte für das am 17. August stattfindende Match gegen den AS Rom sicherte (gibt es dafür eigentlich auch ein Tippspiel?) oder den Helden jener Zeit, [[Gert Brauer]] und [[Konrad Weise]], beim Plausch vor dem Spiel zusah oder zuhörte.&lt;br /&gt;
Aber irgendwann gab es dann kein Zurück mehr, es galt, sich zu seinem Platz zu begeben und dem Anpfiff mehr entgegenzufiebern, als ihn herbeizusehnen, aufgehalten nur noch durch die leider auch in Jena um sich greifende Unsitte, Fußballspiele als moderne Kuppelshow zu betrachten…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass auch Fascher Ungewohntes für den Erfolg zu tun gedachte, wurde klar, als sich Hähnge während der Erwärmung zum Kreis der offensichtlichen Reservisten gesellte.&lt;br /&gt;
Außerdem beachtlich, dass der Tabellenzweite ca. die Hälfte seines Heimpublikums mit ins EAS gebracht hatte und auch von denen konnte um 13:30 Uhr, als Dr. Drees anpfiff, noch keiner ahnen, dass die folgenden 90 Minuten in einem kollektiven Massenalterungsspektakel von mindestens 10-15 Jahren enden würde…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie befürchtet, hatte den ersten Bangen Moment die Jenaer Abwehr zu überstehen, aber nach (unberechtigtem, denn Holzners Attacke war absolut sauber!) Freistoß von links, verfehlte Rathgeber nur knapp. (2.)&lt;br /&gt;
Zeit, für Jenas ersten Angriff, begleitet von einem blitzsauberen Anspiel auf den in den Strafraum drängenden Schembri. Da der Malteser von einen Hachinger Abwehrspieler eskortiert wird, schaltet er im Sechzehner die nächsthöhere Turbostufe ein. Um bei dieser rasenden Geschwindigkeit das Gleichgewicht und die Bodenhaftung nicht zu verlieren, ist Schembri geradezu gezwungen, sich ein wenig an der Hose seines Widerparts festzuhalten und zu stabilisieren. Als er seinen Gegner dann auch noch umkurven will und dieser ihn leicht an den Füßen touchiert, bleibt Schembri nichts anderes übrig, als den hilfesuchenden Griff zu lösen und sich den unabwendbaren Gesetzen der Schwerkraft zu ergeben. Das jähe Ende dieses Zweikampfes sieht den unwiderstehlichen Schembri am Boden und Dr. Deers belohnt dessen Unverzagtheit und wilde Entschlossenheit verdientermaßen mit einem Strafstoßpfiff.&lt;br /&gt;
Elfmeter für den FCC!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer hat jetzt die Nerven? Wer übernimmt Verantwortung? Wer hat Mut?&lt;br /&gt;
Ziegner! Elfmeter schon vorab als Tor zu bejubeln, hat man sich als FCC-Fan ja schon lange abgewöhnt und so kommt es bei den meisten Zuschauern schon zur ersten kritischen medizinischen Konstellation: der Puls beschleunigt blitzartig in kaum mehr messbare Höhen, aber noch ist es nicht an der Zeit, Gefühle von Vorfreude zu zeigen.&lt;br /&gt;
Ziegner steht wenige Schritte hinter dem Ball.&lt;br /&gt;
Kampa lauert.&lt;br /&gt;
Dr. Drees korrigiert noch Spielerpositionen.&lt;br /&gt;
Ziegner läuft an.&lt;br /&gt;
Kampa nimmt Spannung auf.&lt;br /&gt;
Ziegner hämmert an das Leder!&lt;br /&gt;
Kampa segelt nach rechts.&lt;br /&gt;
In der Mitte bauscht sich lustvoll das Netz – TOOOOOOOOR! (1:0, 4.)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt endlich ist es Zeit, allen angestauten Emotionen freien Lauf zu lassen, den rasenden Puls in Torjubel umzusetzen und den Schützen zu feiern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Jubel sich noch nicht gelegt hat, stößt schon Eckardt, heute von Beginn an dabei, links zur Grundlinie vor. Schade, dass sein Querpass zu schwach und somit Kampas sichere Beute ist. (6.)&lt;br /&gt;
Gleich darauf erreicht ein weiter Schlag aus unserer Abwehr den vorn gestarteten Amirante, aber seinem Gegenspieler gelingt es, den Ball zur Ecke zu klären.&lt;br /&gt;
Ziegner macht sich auf den Weg zur Tribünenseite. Eckbälle und Ziegner waren ja in dieser Saison nicht unbedingt eine Erfolgsgeschichte. Mit dem rechten Schlappen verpasst der Ex-Kapitän dem Ball eine wunderbare Flugbahn, scharf und schön vom Tor weg. Dort, 7, 8 Meter vor der Linie rauscht Salvatore Amirante heran, erwischt die Hereingabe optimal mit dem Kopf und noch ehe die verdutzten Hachinger Abwehrspieler geschnallt haben, was da grad passiert, ist Kampa geschlagen und erneut zappelt das Tornetz fröhlich erregt, denn schon wieder ist der Ball im TOOOOOOOOR! (2:0, 8.)&lt;br /&gt;
(Nach kurzer Zeit der Erholung fragt mein Platznachbar, ob sich noch irgendwer daran erinnern könne, wann Ziege seine letzte derart gefährliche Ecke getreten habe? Als Antwort erfährt er aber nur Schulterzucken.)&lt;br /&gt;
Was ist denn hier los!!!???&lt;br /&gt;
Keine 10 Minuten vorbei und schon wieder werden über 7.000 Beseelte von einem Adrenalin-Schock heimgesucht, was zu einem Torjubel führte, den man in dieser Intensität schon lange nicht mehr durchs Paradies rauschen hörte.&lt;br /&gt;
Und hätte nur 2 Minuten später sich Amirante nach blitzsauberem Querpass von Kikuchi im Strafraum gegen 2 Hachinger durchsetzen können, wären wohl endgültig sämtliche Dämme gebrochen.&lt;br /&gt;
Was ist nur mit diesem Amirante los?&lt;br /&gt;
Erst gab er mit seinem Auftritt im Heimspiel gegen Aue ein Leistungsversprechen ab, das große Hoffnungen weckte. Dann schien er an dieser Vorschusslorbeerlast fast zu zerbrechen und schnurstracks in die Welt der Rohdiamanten und Gurkentitelanwärter abzutauchen. Noch vor wenigen Wochen hatten seine Auftritte meist groteske oder gar tragikomische Züge.&lt;br /&gt;
Doch jetzt, in der Phase des Alles-oder-Nichts ist er ein absolut gefährlicher Goalgetter, der ständig ein, zwei Abwehrspieler beschäftigt und in Schembri seine kongeniale Ergänzung gefunden zu haben scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere 60 Sekunden später lässt Felix Holzner auf der rechten Seite all seine Gegner alt aussehen und flankt nach innen, wo Schembri allerdings den Bruchteil einer Sekunde zu spät gegen Kampa kommt.&lt;br /&gt;
Holzner, eben noch als unwiderstehlicher Flügelflitzer unterwegs, hastete kurz darauf erneut einem Ball auf unserer rechten Angriffsseite hinterher. Als er die Richtung ändern will, bleibt er im Rasen hängen, geht zu Boden, fasst sich an sein Knie, signalisiert sofort, dass dieses Spiel für ihn zu Ende ist und denkt wohl seither darüber nach was mit seinem Vornamen vielleicht nicht stimmt…(15.)&lt;br /&gt;
Sträßer kam nun für Holzner in die Partie und die Hachinger nutzten die Zeit der Behandlung und Auswechslung, um sich neu zu sortieren, durchzuatmen und zu realisieren, was bisher Unfassbares mit ihnen geschehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Hachinger in den folgenden 25 Minuten im EAS demonstrierten, gehörte mit zum Besten, was man in dieser Drittligasaison von einem FCC-Gegner gesehen hat, das muss man neidlos anerkennen.&lt;br /&gt;
Sicheres, genaues und schnelles Kurzpaßspiel, das phasenweise den Eindruck erweckte, die Gäste hätten 2 Feldspieler mehr auf dem Rasen. Ebenso bemerkenswert aber, dass die Unseren diesmal konzentriert und kämpferisch dagegen hielten und vor allem auch ein hohes Maß an Lauf- und gegenseitiger Hilfsbereitschaft demonstrierten.&lt;br /&gt;
Dennoch haben die Unterhachinger mit ihrer Taktik des „Einlullens“ bald den gewünschten Erfolg. Zunächst verlagern sie das Geschehen auf unsere linke Abwehrseite und reißen Löcher in der Mitte. Sträßer versucht, dort auszuhelfen. Dann folgt eine gekonnte Seitenverlagerung, Riemer kann nicht entscheidend stören und außen fehlt der eben noch in der Mitte aushelfende Sträßer. Nagy (der heißt nicht „Natschi“, lieber Stadionsprecher!) ist frei an der Strafraumgrenze und schickt den Ball humorlos aber technisch perfekt vorbei an Nulle ins Netz zum 2:1. (27.)&lt;br /&gt;
In der Folge zeigen die Hachinger, dass sie es ebenso gut verstehen, geradlinigen Tempofußball in die Spitze zu spielen und dort auf fast wundersame Art und Weise auch immer drei offensive Anspielstationen zu haben, so die ganze Tiefe und vor allem Breite des Platzes nutzend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Minute 35 kommt der Ball im Mittelfeld zu Sträßer, der ihn weiter zu Kikuchi spielt. Dessen Pass zurück auf Sträßer ist völlig falsch temperiert und so gelangt der Ball zum nächstbesten Hachinger und dann in unseren Strafraum. Müller und Nulle versuchen Herr der Lage zu werden, was aber misslingt. Der Ball gelangt zu Fink, der dank Schmidts gebührendem Sicherheitsabstand wenig Mühe hat, per Kopf das leere Tor zu treffen. (2:2, 35.)&lt;br /&gt;
Müllers Verletzung gab’s zu diesem Nackenschlag noch mit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den anfänglichen Rückstand binnen weniger Minuten mit spielerischen Mitteln gegen wahrlich nicht schlechte Hausherren egalisiert zu haben, ließ Böses ahnen und alle eben noch emotionsgeladenen Beobachter glichen plötzlich nur noch apathischen Hüllen.&lt;br /&gt;
Auf der Tribüne gab es jetzt nur noch 2 bevorzugte Sitzhaltungen:&lt;br /&gt;
Variante 1 – zurückgelehnt, in sich versunken, so als wolle man sich klein und unsichtbar machen, leerer Blick geradeaus.&lt;br /&gt;
Variante 2 – Ellenbogen auf die Knie gestützt, Gesicht in den Händen vergraben und nur zaghafte, verstohlene Blicke Richtung Rasen.&lt;br /&gt;
So schien alles sehnsüchtig dem Halbzeitpfiff entgegenzudämmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis der Ball auf rechts zu Schembri kam.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis Schembri sich zwar gegen seinen bayerischen Widersacher behauptete, aber der Winkel immer spitzer wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis Schembri fast die Grundlinie erreicht hatte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis Schembri aus dieser aussichtslosen Position völlig überraschend aber teuflisch genial abzog.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis der Ball am völlig verdutzten Kampa vorbeihuschte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis der Ball drin ist, im TOOOOOOOR! (3:2, 44.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder ändert sich siebentausendfach die Gefühlslage binnen weniger Millisekunden.&lt;br /&gt;
So, als müsse man, soeben aus dem Tiefschlaf erwacht, sofort hellwach sein, brauchen die meisten einige Schrecksekunden, um das Geschehene zu realisieren und scheinen anschließend gar nicht zu wissen, wie sie mit diesem unfassbaren Glück umgehen sollen.&lt;br /&gt;
Als hätte man den Generalschalter wieder auf „On“ gestellt, brodelt es plötzlich wieder am Fuße der Kernberge.&lt;br /&gt;
Nicht auszumalen, was passiert wäre, hätte ein Hachinger nicht den nächsten Jenaer Konter, wieder über Schembri, haltend und Gelb in Kauf nehmend, vorzeitig beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dr. Deers, der zunehmend eine gute Figur abgab (weil er meist bemüht war, den Ball laufen zu lassen und nicht nach jedem Faller oder Schubser theatralisch das Spiel zu unterbrechen), zur Pause Pfiff, sackten auch die meisten Zuschauer reichlich erschöpft zusammen und beschäftigten sich mit intensivem Luftholen, Kopfschütteln und ersten kleineren Herzmassagen.&lt;br /&gt;
Fühlte man sich eben noch glücksseelig auf dem Mount Everst, glaubte man sich kurz darauf am Boden von Challenger Deep, nur um schnurstracks wieder die nächsten Höhenmeter zu erklimmen – wer soll das unbeschadet und ohne medizinische Betreuung aushalten?&lt;br /&gt;
Vielleicht hilft ja die Flucht in Galgenhumor und so versuche ich die bange Frage eines Nachbarn, wie das Ganze wohl ausgehen wird, damit zu beantworten, dass die erste Halbzeit doch eigentlich immer unsere schwächere sei…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wiederanpfiff dauerte es erneut nur wenige Minuten, bis der FCC die ersten offensiven Akzente setzte. Amirante und Schembri fanden sich nach 49 Minuten zum Doppelpass, wurden aber noch entscheidend gestört. Erneut eine Minute später, war es dann wieder Amirante, der sein Glück per Direktabnahme versuchte, aber sein Schuss ging übers Tor.&lt;br /&gt;
Fortan besannen sich die Hachinger wieder auf ihr Kurzpassspiel und hatten auch sofort das Spiel wieder scheinbar unter Kontrolle.&lt;br /&gt;
Nach einem Freistoß von links scheint in der 53. Minute der Ausgleich beschlossene Sache, als plötzlich ein Hachinger ganz frei aus wenigen Metern Torentfernung zum Schuss kommt.&lt;br /&gt;
Nulle, der Teufelskerl wirft sich entschlossen entgegen und kann mit breiter Brust die Führung der Unseren retten. Das Blut rauscht schon wieder auf Hochtouren und die Herzfrequenz hat den gesunden Bereich auch schon wieder verlassen.&lt;br /&gt;
Kurzes Durchatmen, als der FCC nach 54 Minuten und einem Nulle-Abschlag 23 Meter vor dem Tor einen Freistoß zugesprochen bekommt. Aber Ziegner zielt etwas zu hoch.&lt;br /&gt;
Neue Hoffnung in Minute 57. Eine wunderbare Sträßerflanke von rechts kann Schembri per Kopf zurück auf Amirante legen. Ohne langes Federlesen zieht der Italiener ab und zwingt Kampa zu einer Großtat. Schade, dass der heranstürzende Eckardt noch vor seiner Nachschusschance wegrutscht.&lt;br /&gt;
Auch wenn Haching noch immer die wesentlich reifere Spielanlage demonstriert, halten die Unseren jetzt mit Kampf, Leidenschaft und Behauptungswillen dagegen. Man fragt sich, wo sie diese Eigenschaften so lange vergraben hatten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Stunde kommt Hähnge für Schembri (dessen Auswechslung für einige Pfiffe sorgte, aber später von Fascher damit begründet wurde, dass Schembri platt gewesen sei und um seine Herausnahme gebeten habe) und noch ehe Hähnge überhaupt den ersten Ballkontakt hatte, erntete er erste Unmutsäußerungen.&lt;br /&gt;
Aber um ein Haar wäre es dem Stürmer gelungen, schon mit seiner ersten Ballberührung für Ruhe zu sorgen: auf links behaupten Eckardt und Schmidt den Ball im Duett und Letzterer schlägt eine präzise Flanke auf den lauernden Ex-Aufstiegshelden, dessen Kopfball aus 5 Metern aber knapp über das Tor zischt.&lt;br /&gt;
Auch der nächste Angriff läuft über Hähnge, der sich zusammen mit Amirante aber 4 oder 5 Gegnern gegenüber sieht. Mangels einer Abspielmöglichkeit entschließt sich Hähnge zum Schuss aus über 30 Metern, verfehlt dabei jedoch das Tor. (61.)&lt;br /&gt;
Dann ist wieder der unermüdliche Amirante an der Reihe und sorgt für Gefahr im Gästestrafraum. Letztendlich kommt er aber nicht zum Abschluss. (63.)&lt;br /&gt;
Es vergehen weitere 5 Minuten und der FCC greift über die rechte Seite an. Nach einem schönen, öffnenden Sträßer-Pass komm der Ball zu Amirante, der direkt weiter zu Wuttke passt. Dieser flankt und 5 Meter vor dem Tor lauert Hähnge völlig frei auf seine Beute.&lt;br /&gt;
Hähnge erreicht den Ball auch bestens per Kopf. Legt man jedoch den Glück-Pech-Koeffizienten dieser Drittligasaison zugrunde, hätte dieser Ball nie und nimmer Kampa passieren können. Aber selbst diese Gesetzmäßigkeiten konnten die Unseren gestern mit ihrer kämpferischen und leidenschaftlichen Leistung ausschalten. Und so erwischte Hähnge den Ball nicht nur scharf und präzise, sonder tunnelte dabei auch noch Kampa und das Leder lag zum 4. Mal im TOOOOOOOOOOR! 4:2 (67.)&lt;br /&gt;
Als hätten es nur darauf gewartet, wirbelte sofort sämtliches verfügbares Adrenalin durch alle erdenkbaren körperlichen Umlaufbahnen und schien die über 7.000 Unentwegten nun völlig zu euphorisieren! Rauschhafte Zustände im Paradies!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würden die Unseren es jetzt verstehen, Haching erfolgreich Paroli zu bieten?&lt;br /&gt;
Ist der Aufstiegsanwärter nochmals zu einem solchen Kraftakt wie in Halbzeit 1 fähig?&lt;br /&gt;
Wieso läuft eigentlich plötzlich die Uhr langsamer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Minute 69 hätte erneut Amirante alle Unsicherheit dauerhaft beenden können. Eine weite Ziegner-Ecke von rechts nahm Savio direkt aus 13 Metern per Kopf und völlig unscheinbar aber höchst gefährlich landete er Ball am Außenpfosten.&lt;br /&gt;
Ein Doppelpass zwischen Hähnge und Eckardt, bei dem Letzterer am Ende einen Schritt zu spät gegen Kampa kam, war dann zunächst mal der letzte Jenaer Angriff für mehrere Minuten. Auch Unterhaching schien erstmal Luft für die Schlussoffensive zu holen.&lt;br /&gt;
Dann doch mal wieder eine Chance für die Hausherren, aber Amirante setzte den Freistoß aus 24 Metern nur in die Hachinger Abwehrmauer. (77.)&lt;br /&gt;
Eine Minute später köpft Wuttke dann mal aus stolzen 45 Metern Entfernung aufs Tor und da muss Kampa schon gut aufpassen, um nicht überrascht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 10 Minuten und noch immer gelingt es den Unseren, den (Ex-)Tabellenzweiten weitestgehend vom Strafraum fernzuhalten.&lt;br /&gt;
Aber Haching erhöht den Druck.&lt;br /&gt;
Immer mehr Hachinger tauchen plötzlich an unserem Strafraum auf.&lt;br /&gt;
Den ersten Hachinger Schuss kann Nulle noch großartig parieren, aber dann schaltet Zillner am schnellsten und es steht nur noch 4:3. (88.)&lt;br /&gt;
Jetzt wird’s nochmals gaaaanz eng!&lt;br /&gt;
Freistoß Haching von links. Kurz danach scheint es nur noch eine Zehntelsekunde zu dauern, bis einer der Gäste zum Ausgleich einschiebt.&lt;br /&gt;
Tausende schlagen die Hände vors Gesicht oder wenden sich schmerzverzerrt ab.&lt;br /&gt;
Doch was ist das?!?!&lt;br /&gt;
Wie aus dem Nichts taucht Riemer dort auf!&lt;br /&gt;
Im wirklich allerallerallerallerletzten Moment bugsiert er das Leder zur Ecke.&lt;br /&gt;
Abgewehrt.&lt;br /&gt;
Nachspielzeit.&lt;br /&gt;
Noch mal Freistoß.&lt;br /&gt;
Nulle walzt ohne Rücksicht auf Verluste alles nieder und faustet die Kugel aus dem Sechzehner.&lt;br /&gt;
Qualvoll langsam vergehen die Sekunden.&lt;br /&gt;
Wo hinschauen?&lt;br /&gt;
Auf den Ball?&lt;br /&gt;
Auf den Schiedsrichter?&lt;br /&gt;
Atmen nicht vergessen…&lt;br /&gt;
Was macht der Ball?&lt;br /&gt;
Was macht der Schiedsrichter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt? Nein!&lt;br /&gt;
Jetzt? JAAAAA!&lt;br /&gt;
Schlusspfiff!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest auf der Tribüne sind die meisten viel zu kaputt, um sofort loszufeiern.&lt;br /&gt;
Fäuste werden gen Himmel gereckt, man fällt sich gegenseitig in die Arme, wohl um sich gegenseitig Halt zu geben.&lt;br /&gt;
Dann sinken die meisten erschöpft in ihre Sitze, atmen ganz tief durch, warten bis der Puls sich halbwegs normalisiert hat und genießen erst dann diesen unglaublich wichtigen Sieg.&lt;br /&gt;
Wichtig ja auch deshalb, weil man Unterhaching nun ganz besonders unter Siegzwang gesetzt hat und die Hachinger mit Aalen den dafür optimalen (zumindest für uns) Gegner haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst am Abend, als ich viele meiner Tribünen-Nachbarn auf einer Geburtstagsfeier wiedersehe, sind die meisten noch von diesem Spiel gezeichnet.&lt;br /&gt;
Der häufigste Satz lautet: „Puuhh, jede Woche solch ein Spiel, das vertrage ich aber nicht, das ruiniert mein Herz!“&lt;br /&gt;
Und dann wird, logisch, gerechnet.&lt;br /&gt;
Alle möglichen und unmöglichen Konstellationen werden miteinander kombiniert.&lt;br /&gt;
Letztlich bleibt nur eine Erkenntnis: Der Klassenerhalt ist sehr, sehr nahe – aber geschafft ist er noch nicht. Dazu ist schon zu viel Unvorhergesehenes passiert in dieser Saison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bleibt nur eines: [[08/09 38|Auf nach Sandhausen]] und dort siegen!&lt;br /&gt;
Alles andere birgt viel zu viele Risiken und Nebenwirkungen.&lt;br /&gt;
Man wird ja nicht jünger…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Auf geht’s, Jena! Kämpfen und siegen!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Kopfnuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2008/2009]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:SpVgg Unterhaching]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_35._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_Stuttgarter_Kickers_0:0&amp;diff=26809</id>
		<title>2008/2009 35. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - Stuttgarter Kickers 0:0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_35._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_Stuttgarter_Kickers_0:0&amp;diff=26809"/>
		<updated>2009-05-09T15:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SpieldatenPDF&lt;br /&gt;
| Wettb =[[3. Liga]], 35. Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2008/2009]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] - [[Stuttgarter Kickers]]&lt;br /&gt;
| Ort = [[Ernst-Abbe-Sportfeld]]&lt;br /&gt;
| Zeit = Di. 05.05.2009 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch =  6.548&lt;br /&gt;
| Schiri = Thomas Metzen (Mechernich)&lt;br /&gt;
| Resul = 0:0&lt;br /&gt;
| Tore =&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[08/09 34|34. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 36|36. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 16|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
| Programmheft = [http://www.fcc-supporters.org/programme/200809/0809_35.pdf  als PDF]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccblue0809j&lt;br /&gt;
 | pattern_la = blueborder&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 003cff&lt;br /&gt;
 | body       = 003cff&lt;br /&gt;
 | pattern_ra = blueborder&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 003cff&lt;br /&gt;
 | shorts     = 003cff}}&lt;br /&gt;
;Jena:&lt;br /&gt;
: [[Carsten Nulle]]&lt;br /&gt;
: [[Tim Petersen]], [[Robert Müller]], [[Marco Riemer]], [[Ralf Schmidt]]&lt;br /&gt;
: [[Naoya Kikuchi]]&lt;br /&gt;
: [[Torsten Ziegner]], [[Sebastian Hähnge]], [[Carsten Sträßer]]{{GK}} (76. [[Lars Fuchs]])&lt;br /&gt;
: [[André Schembri]], [[Exaucé Mayombo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Marc Fascher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | leftarm    = FFFF00&lt;br /&gt;
 | body       = FFFF00&lt;br /&gt;
 | rightarm   = FFFF00&lt;br /&gt;
 | shorts     = FFFF00}} &lt;br /&gt;
;Stuttgart:&lt;br /&gt;
: Salz&lt;br /&gt;
: Steinle{{GK}}, Mann{{GK}}, Traub, Härter&lt;br /&gt;
: Traut{{GK}}, Rosen, Gambo, Ivanusa (69. Gentner)&lt;br /&gt;
: Smeekes (84. Tunjic), Galm (61. Tucci)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Rainer Kraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der etwas andere Abstiegskampf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beim 0:0 gegen die Stuttgarter Kickers lässt der FCC 2 wichtige Punkte liegen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aufregendste gab’s dann zum Schluss:&lt;br /&gt;
Als Schiedsrichter Metzen das Kellerduell zwischen dem FCC und den Kickers aus Stuttgart abgepfiffen hatte, strebte es seinem Höhepunkt nämlich erst noch entgegen.&lt;br /&gt;
Warum auch immer, glaubte der Stuttgarter Smeekes noch ein wenig provozieren zu müssen, geriet aber bei Jenas Keeper Carsten Nulle an den Falschen.&lt;br /&gt;
Man, was war da plötzlich los auf Rasen, Tartanbahn und Rängen!&lt;br /&gt;
Jetzt ging es aber so richtig zur Sache!&lt;br /&gt;
Leidenschaft, Einsatz und Kampf - Mann gegen Mann!&lt;br /&gt;
Emotionen pur!&lt;br /&gt;
Näher zuschauende Beobachter sprachen hinterher von einer klaren Tätlichkeit des Stuttgarters, aber da das Unparteiischen-Trio lethargisch im Mittelkreis verharrte, dürfte dies alles ohne Konsequenzen bleiben, zumal Metzen sowieso 90 Minuten lang den Eindruck erweckte, als empfinde er diese Dienstreise in den Osten als Zumutung, welche es schnellstmöglich hinter sich zu bringen galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soviel Engagement wie nach dem Abpfiff hätte ich mir während des Spiels von allen gewünscht, grantelte ich enttäuscht meinem Platznachbarn zu, der daraufhin erwiderte, in Jena tobe der Abstiegskampf eben erst nach Spielende…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man beispielsweise als Ortsunkundiger zu einem Heimspiel des FCC reisen, ist es oftmals recht leicht. Man folgt einfach einem der vielen Autos, die mit Brimborium des 1.FC Lok geschmückt sind und landet dann auf dem Parkplatz nahe dem EAS – noch dazu pünktlich.&lt;br /&gt;
Der Fahrer des Kickers-Mannschaftsbusses hatte diesen Ratschlag wohl auch befolgt und wäre auf diese Art gestern beinahe auf den besagten Parkplatz statt Richtung Stadion abgebogen. Seinen Irrtum bemerkte er aber noch rechtzeitig, lenkte einfach gegen, scherte sich nicht um die rote Abbiegerampel und kam dennoch ungeschoren wieder auf den richtigen Weg. Sollte das ein Hinweis darauf sein, dass die Stuttgarter u. U. auch mit unkonventionellen Mitteln in Jena für Unruhe sorgen wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unkonventionell war dann die Aufstellung der Gastgeber, in der Mayombo den gesperrten [[Salvatore Amirante|Amirante]] ersetzte. Die Frage, wer sein Sturmpartner sein würde war dann auch schnell beantwortet: Schembri vorn und Hähnge agierte als offensiver Ballverteiler hinter den Spitzen.&lt;br /&gt;
Mayombo hätte das Spiel auch gleich mit einem Paukenschlag eröffnen können, aber statt für den direkten Torschuss entschied er sich in Minute 4 für ein Abspiel, was in diesem Fall die schlechtere Lösung war. Dennoch kam der Ball von links zurück in den Stuttgarter Strafraum, wo ihn Hähnge dann knapp über das Tor köpfte.&lt;br /&gt;
Eine Minute später war der FCC im Glück. Über ihre linke Seite starteten die Gäste so etwas wie einen Angriffsversuch, der auch gleich Riemer in Schwulitäten brachte. Zu allem Überfluss geriet der Verteidiger auch noch ins Stolpern, patschte im Fallen mit der Hand an den Ball. Hätte Metzen hier die berüchtigten Aalener Maßstäbe angelegt, hätte es wohl Rot und Platzverweis geben müssen, so aber lief das Spiel weiter.&lt;br /&gt;
Eine gute Konterchance ergab sich für die Unseren dann noch nach 7 Minuten, allerdings bekam Sträßer das Zuspiel Mayombos nicht unter Kontrolle.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und sofort war eines der derzeit heißesten FCC-Fan-Themen wieder präsent – Jenas Mann mit der Nummer 6. Ich bin weit davon entfernt, Sträßer zu einem Top-Fußballer zu erklären, aber im Moment ist es doch wohl eher so: würde Sträßer plötzlich übers Wasser laufen, müsste er sich von so manchem noch den Vorwurf gefallen lassen, dabei keine Pirouetten zu drehen und Salti zu schlagen. Ja, Sträßer hat technische Mängel bei der Ballannahme und spielt gelegentlich grottige Fehlpässe – aber ich kann nicht erkennen, dass er damit in einer völlig verunsicherten Jenaer Mannschaft alleine ist. Vielmehr sollte dem Rest des Teams (und so manchem „Aus-Prinzip-Nörgler“) doch zu denken geben, dass Sträßer derzeit vermutlich neben Schembri der Spieler mit den häufigsten Ballkontakten ist. Übrigens kein Wunder, denn bei Jenaer Balleroberungen ist er beinahe der Einzige, der sofort den Vorwärtsgang einlegt und sich auch mal anbietet, statt sich zu verstecken. Auch wenn ich gestern schon wenig Gegenliebe für diese Meinung fand, so finde ich, sollte man dies nicht übersehen und Sträßer hat, noch dazu solange er für meinen Klub aufläuft, zumindest von mir das verdient, was ich per se auch jedem anderen entgegen bringe – Respekt. Kritik und Ärger? Von mir aus gerne (und auch zu Recht), aber es muss ja nicht immer und ausschließlich unter die Gürtellinie gezielt werden, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem die folgenden Minuten eher einem seichten Dahinplätschern glichen, war es der anfangs lauf- und spielstarke Mayombo, der den nächsten guten FCC-Angriff einleitete. Schön ging er rechts in den Strafraum und flankte von der Grundlinie nach innen. Dort, am langen Pfosten lauerte Hähnge, aber der Winkel für seinen Volleyschuss war allerdings zu spitz und der Ball fegte über den Kasten. (13.)&lt;br /&gt;
Minute 15 und 16 zeigten dann mal wieder ganz deutlich, wie weit auch bei (selbsternannten oder doch eher ehemaligen?) Führungsspielern Anspruch und Wirklichkeit auseinander klaffen. Erst säbelte Ziegner einen Freistoß von links grauenhaft weit am Tor vorbei und wiederholte selbiges kurz darauf bei einer Flanke von rechts.&lt;br /&gt;
Dafür schickte Schembri jetzt Mayombo per feinem Steilpass auf die Reise, der allerdings gegen den herauslaufenden Salz etwas zu lange zögerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt betrachtet, bot das Spiel aber zusehends immer weniger Höhepunkte und es wurde von Minute zu Minute deutlicher, warum hier zwei Kellerkinder der 3. Liga aufeinander treffen.&lt;br /&gt;
Beispiel gefällig? Hähnge erobert sich den Ball, treibt ihn durchs Mittelfeld und bedient blitzsauber Ziegner. Der Ex-Kapitän nimmt den Ball an und… rennt damit unbedrängt ins Toraus. (21.)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass man für die Zukunft des FCC vielleicht doch nicht schwarzsehen muss, zeigte dann nach 23 Minuten ausgerechnet Talent Mayombo, als er leichtfüßig und elegant mehrere Stuttgarter auf der linken Seite überlief, am Ende aber nur mit einem Eckball belohnt wurde. Dieser wurde dann (zum Glück) von Schmidt getreten und Hähnges Kopfball aus 5 Metern landete jedoch leider nur in den Armen des Schwabenkeepers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 30 Minuten blieb eigentlich nur festzustellen, dass der FCC zwar bemüht war, das Spiel irgendwie zu prägen, aber ein wirkliches Konzept, wie man sich Torchancen herauszuspielen gedenkt, war kaum zu erkennen.&lt;br /&gt;
Und mal ehrlich, auf die erste richtige Torchance mussten die Jenaer Unentwegten immerhin bis zur 35. Minute warten. Ein wunderschönes Zuspiel erreicht Schembri im Strafraum, Ballannahme und Drehung sind eine Bewegung und es folgt ein plazierter, trockener Schuss.&lt;br /&gt;
Schade, dass Stuttgarts Torwächter dem Malteser die Torsuppe versalzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kam der Ball zwar kaum noch aus der Stuttgarter Hälfte, aber mangels Konzept und Ideen glichen die Angriffsbemühungen der einst Glorreichen eher dem berühmten Hornberger Schießen.&lt;br /&gt;
Einen echten Aufreger hatte dann allerdings die 41. Minute im Angebot.&lt;br /&gt;
Mit vollem Anlauf und ohne Chance, den Ball auch nur annähernd zu erwischen, grätschte ein Stuttgarter im Mittelfeld Sträßer um und zwar so, als sollte hier ein Lehrfilm gedreht werden unter dem Titel „Ein klarer Fall von Rot“. Ist es ansonsten typisch für die deutsche Schiedsrichterzunft, Spiele permanent zu zerpfeifen, Kleinigkeiten aufzubauschen und möglichst jeden Pfiff zur Selbstdarstellung zu nutzen (derzeit stark in Mode: Gelb für Ersatzspieler beim Warmmachen zu verteilen!), werden solche geplanten Körperverletzungen mit Ansage nur halbherzig geahndet – kaum zu glauben, dass es hier nur Gelb ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann war Halbzeit und wer geglaubt hatte, der Sieg über den Tabellenletzten würde ein Selbstläufer, sah sich spätestens jetzt getäuscht. Auch um Stuttgart zu schlagen, bedarf es eines Minimums an spielerischen Ideen und wer seine Fehlerquote derart hoch hält, muss sich, trotz Feldüberlegenheit, über ein Remis nicht wundern.&lt;br /&gt;
Da die Unseren aber in den letzten Wochen gelegentlich mit zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten aufwarteten, bestand zumindest noch die vage Hoffnung auf Besserung.&lt;br /&gt;
Und die Gäste? Ein Remis würde ihnen ja noch weniger nützen als uns, würden die jetzt in Halbzeit 2 auf Sieg spielen wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schien so, denn die erste halbwegs offensive Aktion hatten die Schwaben mit einem Angriff über links, wenn auch wohltuend harmlos.&lt;br /&gt;
So passierte anfangs der zweiten Hälfte so gut wie gar nichts und hätten die 25 mitgereisten Kickers-Fans nicht gelegentlich das Dauer-Lalala und –ohohoh aus der Jenaer Südkurve lautstark übertönt – man hätte beruhigt einschlafen und von besseren Zeiten träumen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geweckt worden wäre man dann wohl in Minute 55, als Mayombo einen Ball links im Strafraum erlief (wieso blieb Salz da im Kasten?) und dann statt den direkten Erfolg zu suchen, sich für einen Rückpass zu Sträßer entschied, der aber ebenfalls zu unentschlossen agierte. Zumindest folgte nun ein weiterer Angriff über rechts, wobei sich aber diesmal Hähnge und Ziegner in gehobener Umständlichkeit ergingen.&lt;br /&gt;
Dennoch wurde kurz darauf Schembri bedient, der im Strafraum auch elegant den ersten Gegenspieler umkurvte. Als Gegenspieler Nummer 2 ausgekreiselt war, ging Schembri zu Boden, ein Pfiff war allerdings nicht zu vernehmen.&lt;br /&gt;
Dann versuchen es nochmals Schembri und Mayombo, aber als dessen Querpass hängengeblieben war, war auch dieses kurze Jenaer Maifeuer erloschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür näherten sich nach einer Stunde de Gäste mal wieder unserem Strafraum und nach Flanke von rechts kam auch einer der Ihren frei aus 10 Metern zum Kopfball. Aber wer 10 Meter frei vorm Tor steht, hat auch kein Problem damit, 20 Meter am Tor vorbei zu köpfen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
66 Minuten dauerte es, bis auch Ziegner eine richtig gute Aktion zu verzeichnen hatte, als er einen zuvor verlorenen Ball zurück eroberte und wunderbar Hähnge bediente. Hakenschlagend und Gegner düpierend lief dieser parallel zur Strafraumlinie, um kurz darauf trocken, präzise und knallhart abzuziehen – aber noch ehe sich Torjubel ausbreiten konnte, hatte Salz das Leder ganz stark zur Ecke befördert.&lt;br /&gt;
Dann zeigte mal wieder Herr Metzen sein „Fingerspitzengefühl“, als Mayombo sich gegen zwei Mann behauptete hatte, die nach seinen Knöcheln traten und das Spielfeld vor ihm ziemlich frei war, hatte der Mann aus Mechernich gerade die Vorteilsregel nicht im Kopf… (72.)&lt;br /&gt;
Als nach anschließender Linksflanke dann Schembri an die Latte köpfte, war ebenfalls alle Aufregung vergebens, denn zuvor hatte Metzen schon abgepfiffen – nur, warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Viertelstunde vor Abpfiff versuchte sich dann Hähnge nochmals freistehend an einem Volleyschuss und traf den Ball auch gut – allerdings stand ein Stuttgarter im Wege und so reichte es nur zu einer Ecke.&lt;br /&gt;
Einige Unverdrossene hofften dann noch auf einen erfolgreichen Ziegner-Freistoß aus zentraler Position und gut 23 Metern Entfernung in Minute 77.&lt;br /&gt;
Dass der Ball aber lediglich in der Stuttgarter Mauer landete, war irgendwie vorhersehbar…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann war es so weit. Nach 80 Minuten kamen die Gäste zu ihrem ersten Torschuss! Nur gut, dass Nulle noch hellwach war und die Kugel gerade so über den Querbalken fingerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begannen die letzten 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Wer da gehofft hatte, irgendwie könnte wenigstens Jenas Publikum die inzwischen resigniert wirkenden Gastgeber nach vorne peitschen, sah sich getäuscht.&lt;br /&gt;
Dem FCC blieben noch ganze 10 Minuten in diesem ja nicht ganz so unwichtigen Abstiegs-Verhinderungs-Match und als Anfeuerung schallt es den Spielern entgegen: „Gegen alle Stadionverbote!“ Da muss man erstmal drauf kommen! Aber wäre es nicht besser gewesen, den Jenaer Kickern eine Art Stadionverbot für Liga 4 zu verordnen und sie bei der (möglichen) Umsetzung dieser Verordnung akustisch zu unterstützen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schembri hätte der Mann sein können, der den Fluch der 4. Liga in weitere Ferne schiebt.&lt;br /&gt;
Wunderbar nimmt er, frei im Strafraum stehend, ein Zuspiel mit der Brust an und zirkelt den Ball vorbei an Salz.&lt;br /&gt;
Gleich, gleich würde der Ball links oben einschlagen und das Netz zappeln!&lt;br /&gt;
Die Erlösung scheint nahe … oder? Oder!?&lt;br /&gt;
Patsch!!!!&lt;br /&gt;
Nein!!!&lt;br /&gt;
Der Ball schlägt ans Lattenkreuz!&lt;br /&gt;
Und spätestens jetzt war klar: hier geht heute nix mehr!&lt;br /&gt;
So war’s dann auch.&lt;br /&gt;
Müßig, darüber zu diskutieren, warum es unerklärlicherweise keine Nachspielzeit gab, denn 3 oder 4 (berechtigte) Minuten mehr hätten am Ergebnis wohl kaum noch was geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Trainer verblüfften die Ausharrenden dann mit ihren Spielanalysen zur PK.&lt;br /&gt;
„Rassiges Spiel“ oder „gutes Spiel“ waren Einschätzungen, die den meisten Zuschauern unmittelbar nach Abpfiff wohl kaum in den Sinn gekommen wären.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es verständlich, dass beide Trainer öffentlich noch keine Kapitulationserklärungen abgaben.&lt;br /&gt;
Dass beide Trainer (der eine mit mehr, der andere mit weniger Berechtigung) noch an ihre Chancen glauben, wurde aber viel deutlicher an dem Satz, der (zum Glück) noch ungesagt blieb: „So lange rechnerisch…“&lt;br /&gt;
Erst wenn der fällt, ist alles aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch steht der FCC über dem lebenserhaltenden Strich und könnte das sogar am Ende dieses Spieltages noch tun.&lt;br /&gt;
Was dieser Punkt dann tatsächlich wert ist (oder nicht), wird sich wohl wahrlich erst am Ende zeigen, da ist Fascher zuzustimmen.&lt;br /&gt;
Klar ist aber auch, den drohenden Abstieg vermeiden wird wohl nur, wem es gelingt, Punkte zu erhaschen, mit denen niemand (ernsthaft) rechnet.&lt;br /&gt;
3 Stück davon in Düsseldorf – das würde helfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Auf geht’s, Jena! Kämpfen und siegen!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Kopfnuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2008/2009]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:SV Stuttgarter Kickers]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_33._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_SV_Werder_Bremen_II_3:1&amp;diff=26545</id>
		<title>2008/2009 33. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - SV Werder Bremen II 3:1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_33._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_SV_Werder_Bremen_II_3:1&amp;diff=26545"/>
		<updated>2009-04-26T18:10:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SpieldatenPDF&lt;br /&gt;
| Wettb =[[3. Liga]], 33. Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2008/2009]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] - [[SV Werder Bremen|SV Werder Bremen II]]&lt;br /&gt;
| Ort = [[Ernst-Abbe-Sportfeld]]&lt;br /&gt;
| Zeit = Sa. 25.04.2009 14 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 6.102 &lt;br /&gt;
| Schiri = Peter Sippel (München)&lt;br /&gt;
| Resul = 3:1&lt;br /&gt;
| Tore =&lt;br /&gt;
* 0:1 Schmidt (42.)&lt;br /&gt;
* 1:1 [[André Schembri|Schembri]] (63.)&lt;br /&gt;
* 2:1 [[Salvatore Amirante|Amirante]] (68.)&lt;br /&gt;
* 3:1 Amirante (74.)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[08/09 32|32. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 34|34. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 14|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
| Programmheft = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccblue0809j&lt;br /&gt;
 | pattern_la = blueborder&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 003cff&lt;br /&gt;
 | body       = 003cff&lt;br /&gt;
 | pattern_ra = blueborder&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 003cff&lt;br /&gt;
 | shorts     = 003cff}}&lt;br /&gt;
;Jena:&lt;br /&gt;
: [[Carsten Nulle]]&lt;br /&gt;
: [[Felix Holzner]], [[Robert Müller]], [[Tim Petersen]], [[Marco Riemer]]{{GK}}&lt;br /&gt;
: [[Naoya Kikuchi]]{{GK}}&lt;br /&gt;
: [[Torsten Ziegner]]{{GK}}, [[Carsten Sträßer]] (88. [[René Eckardt]])&lt;br /&gt;
: [[Sebastian Hähnge]]&lt;br /&gt;
: [[André Schembri]] (76. [[Lars Fuchs]]), [[Salvatore Amirante]]{{GK}} (92. [[Hervé Bochud]])  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Marc Fascher]]&lt;br /&gt;
{{Spielkleidungsbox&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 228B22&lt;br /&gt;
 | body       = 228B22&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 228B22&lt;br /&gt;
 | shorts     = 228B22 }} &lt;br /&gt;
;Bremen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Nico-Stephano Pellatz&lt;br /&gt;
: Finn Holsing{{GK}} (76. Addy-Waku Menga), Dominik Schmidt, Sandro Stallbaum, Niklas Andersen{{RK}}&lt;br /&gt;
: Martin Harnik (81. Tobias Kempe), Nicolas Feldhahn{{GK}}, Max Kruse, José Alex Ikeng&lt;br /&gt;
: Torsten Oehrl, Timo Perthel (36. Felix Schiller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Thomas Wolter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reingebrüllt!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verdient siegt der FCC mit 3:1 gegen Werder II und holt 3 wichtige Punkte!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stunde und eine Minute sind gespielt im ruhmreichen EAS.&lt;br /&gt;
Wieder, dieses Mal nach Eckball von links samt anschließender Faustabwehr sowie neuerlichem Zuspiel Ziegners und Strafraumgewühl, landet der Ball 10 Meter vorm Tor bei Sebastian Hähnge.&lt;br /&gt;
Wieder spitzelt Hähnge den Ball an Pellatz vorbei.&lt;br /&gt;
Wieder landet der Ball am Pfosten.&lt;br /&gt;
Wieder scheint der Ball auf de Linie liegen bleiben bzw. diese nicht überschreiten zu wollen.&lt;br /&gt;
Wieder scheint alles Hoffen und Bangen vergebens.&lt;br /&gt;
Diesmal jedoch lässt Jenas Publikum den Torschrei nicht auf seinen 6090 Kehlen ersticken.&lt;br /&gt;
Es scheint als würde die Leidensgemeinschaft der FCC-Anhänger vor Ort diesen Ball einfach hinter die Torlinie brüllen wollen!&lt;br /&gt;
Keiner bleibt stumm!&lt;br /&gt;
Damit die Mühen des Jenaer Publikums nicht umsonst sind, dampfwalzt sich Schembri dem Ball entgegen.&lt;br /&gt;
Hätte man dem Malteser stählerne Fußfesseln angelegt und diese an der 5-Meter-Linie fest einbetoniert – es hätte ihn nicht gestört. Unaufhaltsam wuchtet er seine auf 178 cm verteilten 74 Kilogramm dem Objekt der Begierde entgegen. Keine Kraft der Welt würde sein Heranrauschen jetzt verhindern können.&lt;br /&gt;
Mit Kopf und breiter Schulter drückt er den Ball endlich ins TOOOOOOOOOOOR!!!&lt;br /&gt;
Jeder, der das Spiel bis dahin live verfolgt hatte, wusste: so und nur so musste dieses Tor fallen! Jedem war klar, so und nur so würde es jetzt weitergehen, denn Werder II hatte sich mit seiner mimosenhaften Selbstgefälligkeit schon längst selbst besiegt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie würde der FCC den Schock des zwayerschen Vorwochenbetruges verkraftet haben, lautet die vor dem Spiel wohl meistdiskutierte Frage des Tages. Noch dazu gegen eine dieser ungeliebten II. Mannschaften eines Bundesligisten, die ja nun nicht gerade zu den Lieblingsgegnern der derzeitigen FCC-Kicker zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass kurzfristig Amirante statt des angekündigten Wuttke auflief, sorgte zunächst für ziemliche Überraschung und Verwunderung, denn dass Fascher verletzungsbedingt zu dieser „Bauchentscheidung“ (danke für dieses PK-Bonmot) gezwungen war, blieb lange unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unseren begannen zunächst recht engagiert, wobei Ziegner gleich nach 2:22 den ersten 25-Meter-Freistoß ungenutzt ließ.&lt;br /&gt;
Aber gleich ging es über die rechte Seite weiter, wo Holzner Hähnge anspielte, der hakenschlagend seinen Gegenspieler abschüttelte und stramm abzog. Nur mit Mühe konnte Pellatz den abgefälschten Ball zur Ecke bugsieren. (4.)&lt;br /&gt;
Auch wenn die Blauen nun noch zu zwei Ecken in Folge kamen (7.), wurde das Gekicke von Minute zu Minute zerfahrener.&lt;br /&gt;
Etwas Aufregung brachte dann Minute 13. Ein Ziegner-Einwurf wurde zunächst per Kopf in Werders Strafraum verlängert und hätte Sippel nach der folgenden Bremer Ballberührung einen Handelfmeter gepfiffen, so wäre das wohl korrekt gewesen.&lt;br /&gt;
So aber blieb der Pfiff aus und das Spielgerät landete bei Schembri. 8 Meter frei vorm Tor bringt der allerdings nur eine als Torschüsschen getarnte Rückgabe zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nun folgende Viertelstunde bot (wieder mal) Fußball zum Wegsehen.&lt;br /&gt;
(Abgesehen vielleicht von Müllers weitem Schlag in den Sechzehner, den Schembri zwar aufnehmen, aber nicht verwerten kann. [18.])&lt;br /&gt;
Werders Absicht war klar: Alles, was halbwegs nach Fußball aussehen könnte, sollte sofort im Keim erstickt werden. Eigene Akzente sollten überhaupt nicht gesetzt werden. Das Spiel verlangsamen, unterbrechen, unterbinden – um mehr ging es den Gästen nicht. Destruktion als alleinige Prämisse.&lt;br /&gt;
Der Jenaer Anfangselan hatte sich derweil auch verflüchtigt und so blieb Zeit, all das zu genießen, was den gestrigen Tag zu dieser Zeit so angenehm machte: Tribünenflachs, tolles Wetter, ein immer wieder atemberaubend wunderbarer Blick auf die Kernberge, rechts neben dem spärlich besetzten Außenplätzen des A-Blocks sonnte sich erhaben die Saale – alles wunderbar!&lt;br /&gt;
Aufgeschreckt wurde man dann ausgerechnet von den grünen Fußballverweigerern. Schnell, steil und ziemlich unbehelligt griffen sie über die linke Seite an und brachten eine saubere Eingabe flach nach innen. Da aber im Jenaer Strafraum weder ein Abwehrspieler der Hausherren noch ein Angreifer der Gäste Lust verspürte, sich irgendwie um diese Hereingabe zu kümmern, blieb vorerst alles wie gehabt. (26.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Jungs sollen ja gelegentlich zur Bockigkeit neigen. Bremens Nummer 4, Jose Alex Ikeng, wurde zum Beispiel nach 28 Minuten von einer solchen Neigung übermannt. (Obwohl „übermannt“ für diesen schlechten Komiker eigentlich auch kein passender Ausdruck ist.) Weil er wohl den Eindruck hatte, seine Kameraden wollten nicht mehr mit ihm spielen, warf er sich wie ein bockiges Kind am Mittelkreis zu Boden und haute mit der Faust auf den Boden. Weil beim DFB wahrscheinlich gerade mal eine Aktion zum Wohle verhaltensproblematischer Jugendlicher oder so ausgerufen wurde, gab’s von Sippel einen Freistoßpfiff zur Belohnung. Herr Ikeng war von dieser Geste derart beeindruckt, dass er diese „Ich-werf-mich-hin-und-stell-mich-tot“-Masche bis zur 60. Minute immer und immer wieder probierte, bevor dann Schembris eingangs beschriebene Aktion zu einer Art Wunderheilung führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Psyche von Fußballprofis ist ja nicht immer einfach zu verstehen und 5 Minuten später hatte dann Bremens Niklas Andresen neuerlich Rätselhaftes auf Lager. Wenn Sippel doch schon bei körperlosen Aktionen (siehe Ikeng) auf Freistoß entscheidet, hätte dem Bremer doch eigentlich klar sein müssen, was passiert, wenn man einen Zweikampf im Mittelfeld mit Anlauf beginnt und mit gestrecktem Bein in Richtung Gegner rauschend, beendet.&lt;br /&gt;
Sich über die Rote Karte nach der Aktion gegen Sträßer zu beschweren war daher mindestens ebenso albern, wie Wolters spätere PK-Lüge vom angeblichen Pressschlag.&lt;br /&gt;
Die Frage war zunächst nur, ob die nun zahlenmäßige Überlegenheit den Unseren wirklich zum Vorteil gereichen würde, oder ob das Ganze nicht eher Werder mit seiner Anti-Fußball-Haltung noch weiter entgegen käme?&lt;br /&gt;
Und genau so schien es dann auch zu kommen.&lt;br /&gt;
4 Minuten vor der Pause fabrizierte Riemer einen unnötigen Freistoß ca. 25 Meter vor Nulles Gehäuse und nicht wenige Zuschauer befürchteten, Sippel würde jetzt wieder für zahlenmäßigen Gleichstand sorgen, hatte er doch Riemer 6 Minuten zuvor für eine wesentlich harmlosere Aktion bereits Gelb gegeben.&lt;br /&gt;
Riemer durfte auf dem Rasen bleiben, begab sich in die Mauer und bestrafte sich für sein dummes Foul gleich selbst.&lt;br /&gt;
Als nämlich Schmidt den Ball flach in Richtung Mauer drosch, hob Riemer den rechten Fuß.&lt;br /&gt;
Genau durch diese Lücke segelte der Freistoß und da auch Nulle nicht in der Lage war ihn aufzuhalten, lag der FCC mit 0:1 zurück.&lt;br /&gt;
Für Sekunden herrschte Grabesstille im EAS. Die kürzeste Verbindung zwischen 3 Punkten ist bekanntlich ein Haken und genau den schienen die meisten nun instinktiv hinter diese Saison zu setzen. Das nächste Lebenszeichen, welches das Jenaer Publikum dann von sich gab, waren die Begleitpfiffe beim Kabinengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grausam, unterirdisch, ideenlos, harmlos, ängstlich – fast scheint es so, als gleichen sich die Halbzeitanalysen seit Wochen auf’s Wort. Am drastischsten formulierte es ein Bekannter: „So, wie Amirante die Bälle stoppt, würden andere gerne schießen.“&lt;br /&gt;
Aber wer in Aalen mitgelitten hatte, wusste, es geht auch anders!&lt;br /&gt;
Und so hoffte wohl jeder, dass es Fascher auch diesmal gelingen würde, die passende Kabinenansprache zu finden und Lethargie und Lähmung erst aus den Köpfen und Beinen der Spieler und dann gänzlich aus dem Paradies zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten 5 Nachpausenminuten machten klar, wie die Gäste zu agieren gedachten: Zeitspiel und Spielverzögerung als oberste Prämisse.&lt;br /&gt;
Den ersten zarten Weckruf startete dann Felix Holzner in der 50. Minute mit einem Schuss aus 20 Metern, den er allerdings zu hoch angesetzt hatte.&lt;br /&gt;
4 Minuten später versuchen es die Unseren statt über die Flügel erneut mit einem langen Ball ins Zentrum und diesmal scheint es so, als könne sich Amirante gegen 2 Abwehrspieler durchsetzen. Sein Elan wird per Foul gebremst und Ziegner hat eine Freistoßchance.&lt;br /&gt;
Nicht ungefährlich steuert der Ball auf den vom Schützen aus linken Pfosten zu, geht dort allerdings knapp vorbei, bzw. Schembri kommt einen Schritt zu spät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 58 Minuten erreicht das Spiel dann seinen vorläufigen Kulminationspunkt.&lt;br /&gt;
Hähnge, als ständige Anspielstation und als Ballverteiler einer der Besten in Blau, erläuft eine Steilvorlage in den Bremer Strafraum. Kurz entschlossen spitzelt er den Ball vorbei am herausstürzenden Pellatz.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ball rollt Richtung Tor.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ball rollt weiter – an den rechten Pfosten!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ball rollt immer noch – nun auf der Linie!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ach, könnte man das blöde Ding doch nur reinbrüllen!!!&lt;br /&gt;
Doch noch ehe sich der sechstausendstimmige Orkan erheben konnte, drosch ein grüner Verteidiger das Streitobjekt von der Linie.&lt;br /&gt;
Warum? Wieso? Weshalb? Warum in Aalen 5 Minuten vor Schluss und jetzt schon wieder?&lt;br /&gt;
Oder um die Fußballgötter frei nach Grönemeyer zu fragen: „Was soll das?!“&lt;br /&gt;
Aber Jenas Publikum scheint die Sache jetzt selbst in die Hand nehmen zu wollen. Jetzt gibt es auf der Tribüne kein Halten mehr. Jetzt ist der Funke entfacht – die Ränge geben alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Stunde Spielzeit schnappt sich Ziegner in der eigenen Hälfte die Murmel und marschiert vorwärts. Zuspiel auf Hähnge, der weiter auf Amirante und der lässt aus gut 30 Metern einen ähnlichen Hammer folgen wie jenen, der Holzner in Aalen das Anschlusstor ermöglichte. Pellatz kann jedoch zur Ecke abwehren.&lt;br /&gt;
Von links senkt sich der Ball in Bremens Strafraum.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Faustabwehr!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ziegner!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gewühl!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gebrüll!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hähnge!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gebrüll!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfosten!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gebrüll &amp;amp; Schembri!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nach dieser Jubelorgie den Blick wieder rasenwärts richtete, konnte wissen, was passieren würde, die unterschiedliche Körpersprache beider Teams verriet es sofort.&lt;br /&gt;
Während der Brustumfang der Blauen plötzlich um jeweils um mindestens 30 Zentimeter zunahm, sackten die Gäste in sich zusammen.&lt;br /&gt;
Das Publikum schien nun ebenso entfesselt, wie seine Helden auf dem Platz.&lt;br /&gt;
Der FCC setzt Werder jetzt unter Dauerdruck.&lt;br /&gt;
Jena arbeitet sich vorwärts.&lt;br /&gt;
Hähnge köpft auf Amirante und der spielt, ebenfalls seinen Kopf nutzend, weiter auf Schembri. Mit einer geschmeidigen Körperbewegung lässt Maltas Nationalspieler seinen Gegenspieler ehrfürchtig zu Boden gehen und bedient erneut ganz präzise Amirante.&lt;br /&gt;
(Scheint so, als verstünden sich die beiden von Spiel zu Spiel besser!)&lt;br /&gt;
Amirante allein vor Pellatz, 10 Meter vor dem Tor.&lt;br /&gt;
Weite Ausholbewegung des Italieners mit dem rechten Fuß.&lt;br /&gt;
Amirante trifft den Ball fein mit der rechten Inneseite.&lt;br /&gt;
Pellatz ist verladen, reißt aber die rechte Hand hoch.&lt;br /&gt;
Egal, Amirante macht das TOOOOOOOOOOOR! 2:1 (68.)&lt;br /&gt;
Amirante zelebriert seinen Torjubel in der Südkurve und wird dafür mit Gelb belobigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jena jetzt wie aufgedreht, aber in manchen Situationen eben weiterhin mit Pech. In Minute 71 gelingt Kikuchi einer der besten Zweikämpfe des Spiels als er seinen Gegenspieler blitzsauber vom Ball trennt und sich so eine schnelle Umkehrchance erkämpft. Als einziger im Stadion erkennt Sippel hier ein Foul und bestraft Kikuchi für seine angebrachte Unmutsäußerung auch noch mit Gelb.&lt;br /&gt;
Dann muss mal wieder Nulle eingreifen und wird dabei von einem Werderaner unfair angegangen. Dennoch landet der Ball kurz darauf wieder in der Bremer Hälfte und Schembri wird auf links angespielt. Seinen Gegenspieler umkurvend zieht er schnurstracks in den Strafraum und geht dabei zu Boden. Hähnge erkennt die Situation blitzschnell, schnappt sich den Ball und löffelt aus der Drehung eine perfekte Flanke auf den langen Pfosten. Während Pellatz und einer seiner Kameraden nur hinterherlaufen können, lauert dort Amirante. Als der Ball Amirantes Kopf erreicht, steht der Italiener schon fast auf der Torauslinie. Alle physikalischen Gesetze außer Kraft setzend bugsiert er den Ball auf der Außenbahn vorbei an Werders hilfloser Nummer 1 erneut ins TOOOOOOOOOOOOOR! 3:1 (74.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 77 Minuten zog dann der eingewechselte Fuchs mal direkt ab, Pellatz konnte aber zur Ecke klären. Fuchs schlug diese herein und Hähnge verfehlte mit seiner Stirn das Leder nur knapp.&lt;br /&gt;
10 Minuten vor Ende wechselte Wolter dann Harnik aus und man stellte sich angesichts dessen unterirdischer Leistung abschließend die Frage, ob denn seit Krankls und Polsters Ruhestand die Stürmerplätze in Österreichs Nationalteam eventuell per Losentscheid vergeben werden?&lt;br /&gt;
Wieder 5 Minuten später hätte dann Amirante mal wieder für einen Hattrick im EAS sorgen können. Nachdem Ziegner wunderbar den Ball behauptet hatte, spielte er den Italiener mit einem gestochenen Pass frei. Jetzt wollte sich der Jenaer Stürmer mal an der etwas schwierigeren Variante „Torwart tunneln“ versuchen, Pellatz hatte aber Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum zweiten Male hintereinander liefert der FCC also zwei völlig konträre Halbzeiten ab.&lt;br /&gt;
Der Kampfeswille, die Leidenschaft und das nie Nachlassen bringen am Ende 3 wichtige Tore und Punkte.&lt;br /&gt;
Genau diese Eigenschaften werden auch am kommenden Spieltag bei den schwächelnden Strebern in Paderborn gefragt sein, auch weil diese sich durch Jensens Platzverweis nochmals verstärkt haben.&lt;br /&gt;
Also, nur Mut, das klappt schon!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Auf geht’s Jena! Kämpfen und siegen!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Kopfnuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2008/2009]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:SV Werder Bremen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_32._Spieltag:_VfR_Aalen_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_3:2&amp;diff=26544</id>
		<title>2008/2009 32. Spieltag: VfR Aalen - FC Carl Zeiss Jena 3:2</title>
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		<updated>2009-04-26T17:56:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb =[[3. Liga]], 32. Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2008/2009]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[VfR Aalen]] - [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] &lt;br /&gt;
| Ort = Scholz-Arena in Aalen&lt;br /&gt;
| Zeit = Sa. 18.04.2009 14 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 2.975&lt;br /&gt;
| Schiri = Felix Zwayer (Berlin)&lt;br /&gt;
| Resul = 3:2&lt;br /&gt;
| Tore =&lt;br /&gt;
* 1:0 [[Michael Stegmayer|Stegmayer]] (2.)&lt;br /&gt;
* 2:0 Sailer (19.)&lt;br /&gt;
* 2:1 [[Felix Holzner|Holzner]] (46.)&lt;br /&gt;
* 2:2 [[Salvatore Amirante|Amirante]] (52.)&lt;br /&gt;
* 3:2 Sailer (59., Handstrafstoß)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[08/09 31|31. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 33|33. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 13|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
{{Spielkleidungsbox&lt;br /&gt;
 | leftarm    = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | body       = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | rightarm   = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | shorts     = FFFFFF}}&lt;br /&gt;
;Aalen:&lt;br /&gt;
:Tobias Linse&lt;br /&gt;
:Michael Schiele, Moses Sichone, Pascal Bader, [[Michael Stegmayer]] &lt;br /&gt;
:Steffen Bohl&lt;br /&gt;
:Daniel Hägele (68. Andreas Hofmann), Kristoffer Andersen{{GK}} (68. David Müller), Robert Lechleiter (89. Branko Okic)&lt;br /&gt;
:Marco Sailer, Vitus Nagorny &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Petrik Sander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccblue0809j&lt;br /&gt;
 | pattern_la = blueborder&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 003cff&lt;br /&gt;
 | body       = 003cff&lt;br /&gt;
 | pattern_ra = blueborder&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 003cff&lt;br /&gt;
 | shorts     = 003cff}}&lt;br /&gt;
;Jena:&lt;br /&gt;
: [[Carsten Nulle]]&lt;br /&gt;
: [[Tim Wuttke]]{{GK}} (80. [[Patrick Amrhein]]), [[Tim Petersen]], [[Robert Müller]], [[Ralf Schmidt]]{{GK}}&lt;br /&gt;
: [[Naoya Kikuchi]]&lt;br /&gt;
: [[Felix Holzner]], [[Marco Riemer]]{{GK}} (46. [[Salvatore Amirante]]), [[Silvio Schröter]] (61. [[Carsten Sträßer]])&lt;br /&gt;
: [[Sebastian Hähnge]], [[André Schembri]]{{GK}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Marc Fascher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: {{GK}} gegen den nicht eingesetzten [[Lars Fuchs]] wegen Reklamierens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ferien auf dem Bauernhof&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gemeinsam besiegen Felix Zwayer und der VfR Aalen den FCC mit 3:2&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel ist zwar schon seit gefühlten Ewigkeiten vorbei, aber die Wut über das, was dort ablief, wird wohl noch lange anhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 6 Punkten aus den letzten beiden Partien und einer gehörigen Portion Optimismus, verbreitet durch insgesamt 5 Unerschrockene, ging’s recht zuversichtlich in die tiefste schwäbische Provinz, welche, ständig einen aufreißenden Himmel herbeisehnend, auch flott erreicht war.&lt;br /&gt;
Nach der flüchtigen Besichtigung des legendären Aalener Alfa-Autohauses D&#039;Onofrio begann vor Ort eigentlich alles bestens, als der AWO-Rennfahrer mit seinem Wohnmobil auftauchte, aus welchem neben seiner Zukünftigen auch noch die Göppinger Konzertbesucher Lemmy und Mischobst entstiegen. Endlich gab’s ein (Zelt)Dach über dem Kopf und somit ein Plätzchen im Trockenen. Außerdem gab’s dann sensationell leckere Bratwürste und tollen Nudelsalat, garniert mit im Minutentakt auftauchenden Polizeistreifen, die sich ernsthaft wunderten, dass FCC Fans auch mit Autos anreisen, die kein J-Kennzeichen führen. Ganz abgesehen davon, dass ihnen anzusehen war, wie sehr sie uns um unser Essen beneideten ...&lt;br /&gt;
Blöd nur, dass sich irgend jemand daran erinnerte, dass wir Ähnliches einst [[07/08 30|in Hoffenheim]] zelebrierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstes Highlight war dann jener Ordner, der den überraschten Lemmy auf pitschnassem Asphalt aufforderte, seine Schuhe auszuziehen. Befragt, welchen Sinn das denn ergeben soll, zuckte er mit den Schultern, gab zu, dass er das auch nicht wisse, aber er habe eben die Anweisung, dass er gelegentlich die Schuhe ausziehen lassen solle …&lt;br /&gt;
Dass man am Ende der Welt kein Gespür für eventuell reisende Auswärtsfans besitzt, zeigte sich auch an der seltsamen Konstruktion der Gästeeingänge. Immerhin 2 Kassen und Eingänge sorgen, wenn es dann mal richtig voll wird, sicherlich für reichlich Spaß und entspannte Stimmung schon im Vorfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Stadion“ war dann eine jener geschichts- und gesichtslosen Bauwerke, wie sie sich die neureiche Fußballschickeria gerne baut, um die eigene Bedeutungslosigkeit in Stahl und Beton zu gießen. Kein Wunder also, dass der Erbauer dieses Horrorkabinetts auf jeder Freifläche seine „Kompetenz in Schrott“ bewarb.&lt;br /&gt;
In diesem „Stadion“ und mit diesem Heim-Publikum könnten der FC Barcelona, [[Real Madrid]], die Reds, die Boca Juniors und wasweißichnichtwer gleichzeitig auflaufen, Fußballstimmung würde dort niemals aufkommen.&lt;br /&gt;
Dass in einer solchen fußballfeindlichen Umgebung Leute wie Kohler und Sander ihr Unwesen treiben dürfen, scheint da nur folgerichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mit dem Anpfiff des Mafia-Paten vor Ort, Herrn Zwayer, trieben erstmal die Blauen ihr unverständliches Unwesen. Alles, aber auch wirklich alles, was in dieser vermaledeiten Saison schon an Negativem zu sehen und zu durchleiden war, komprimierten die Unseren in den ersten 45 Minuten nochmals auf bittere Art und Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als hätte man sie zu Ferien auf dem Bauernhof gezwungen, den sie aber, wegen des schlechten Wetters, schnell wieder verlassen wollten, stürzten, stolperten und stümperten die Gäste über den Acker. Um gegen eine derart limitierte Mannschaft wie diesen unnützen VfR zur Halbzeit mit einem 0:2 noch gut bedient zu sein, muss man das eigene Niveau schon deutlich unterhalb der Grasnarbe absenken – was den Gästen in HZ 1 erstaunlich problemlos gelang.&lt;br /&gt;
Schon Tor Nummer 1 haftete einerseits Kurioses, andererseits Lethargisches an. Müßig, darüber zu streiten, ob Zwayer wieder hätte anpfeifen müssen oder nicht (seltsam [oder auch wieder nicht] nur, dass der Pfeifenhansel hernach am liebsten neben Freistößen und Eckbällen auch noch Einwürfe und Abschläge persönlich angepfiffen hätte), aber sich von [[Michael Stegmayer|Stehgeiger]] derart düpieren zu lassen – also bitte!&lt;br /&gt;
Und was danach passierte, machte zunächst sprach- und nach dem 0:2 hoffnungslos.&lt;br /&gt;
Aber wenigstens hörte endlich dieses Pisswetter auf und erste zarte Sonnenstrahlen schauten in den Ort des Grauens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und fast hätte dies zu einem fulminanten Frühlingserwachen geführt.&lt;br /&gt;
Ja, Riemers Auswechslung war eine Erlösung, vor allem für den armen Kerl selber.&lt;br /&gt;
Aber mal ehrlich, wer rechnet im Normalfall bei einer Einwechslung Amirantes damit, dass ausgerechnet dies der Schlüssel zum Erfolg sein könne? Eher rechnete man mit einer vergnügungsteuerpflichtigen Erhöhung des Unterhaltungswertes, die das Fußballerische aber außen vor lässt.&lt;br /&gt;
So kann man sich täuschen.&lt;br /&gt;
Unglaublich, was der zuletzt so grotesk agierende Italiener plötzlich für einen Hammer aus dem Unterschenkel und dem Fußgelenk abschickte! Nicht nachvollziehbar, wie da urplötzlich aus dem Nichts Holzner angerauscht kam und den wahrlich nicht einfachen Ball fulminant ins Netz katapultierte!&lt;br /&gt;
Womit auch immer Fascher seinen Jungs in der Halbzeitpause gedroht hat (vermutlich drohte er, das Team komplett nach Aalen zu verhökern), es zeigte eine kaum erklärbare Wirkung. Kampf und Leidenschaft, Begriffe, die für die Unseren in Halbzeit 1 ebensolche Fremdworte zu sein schienen, wie Ehrlichkeit und Unrechtsbewusstsein für Politiker, feierten plötzlich eine wundersame Auferstehung.&lt;br /&gt;
Und dass Schembri und Amirante die Abwehr der Aalener Bauerntölpel dann auch noch auf exzellente spielerische Art und Weise pulverisierten, ließ dem leidgeprüften FCC-Fan beim Ausgleich den Mund vor Staunen offen stehen.&lt;br /&gt;
Jeder im Stadion (wahrscheinlich nur mit Ausnahme des dauerblinden Jürgen K., der ja schon beim Hinspiel eine deutliche bessere und mit zahlreichen Großchancen ausgestattete Aalener Elf halluziniert hatte) wusste und spürte, dieses 2:2 ist nur eine Momentaufnahme, ehe der letzte Rest Aalener Selbstbewusstsein in sich zusammenfallen würde wie das Kölner Stadtarchiv, und der FCC das Ding noch dreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Spiel auf eine derart dreiste, verabscheuungswürdige und offensichtliche Art zu manipulieren, wie es Zwayer dann tat, ist auch jetzt noch nicht zu verzeihen. Fraglich nur, ob der Betrüger überhaupt ein schlechtes Gewissen hat, wenn er sich seinen unbegründeten Elfmeterpfiff auf seinem vermutlich neuen Plasma-Fernsehgerät nochmals anschaut.&lt;br /&gt;
Aber warum soll, was im deutschen Handball möglich ist, nicht auch in Fußball-Liga Drei funktionieren…&lt;br /&gt;
Doppelt bitter, dass Nulles Fußkontakt nicht reichte, den Ball über die Latte zu bugsieren.&lt;br /&gt;
Auch Aalens folgende Chance, die erneut Nulle zunichte machte, war wohl eher der Jenaer Fassungslosigkeit ob dieses offensichtlichen Betruges geschuldet, als dass die Aalener sie herausgespielt hätten.&lt;br /&gt;
Die Blauen waren im Mark getroffen und hätten beinahe dennoch, nach Hähnges Großchance, erneut jubeln können.&lt;br /&gt;
So, wie es berechtigt ist, unsere Jungs für ihr desaströses Auftreten in Halbzeit 1 zu kitisieren, ist es aber ebenso angebracht, anzuerkennen, wie sie sich mühten, die zwayersche Benachteiligung doch noch zu kompensieren.&lt;br /&gt;
Womit wir wieder bei Amirante sind. Regelrecht verblüfft blieb festzustellen, dass der an guten Tagen auch richtig gut Fußball spielen kann! Und was er doch für tolle Seitfallzieher auf Lager hat! Aber vielleicht sollte ihm mal jemand sagen, dass Tore auch dann zählen, wenn sie unspektakulär fallen. Vielleicht wäre der Ball dann in jener Situation, als den Jenaer Fans der Torschrei auf den Lippen erstarb und die 14 Aalener Fans staunend und wie immer schweigend zuschauten, tatsächlich ins Netz statt an den Pfosten gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass der Liga-Verbleib am Samstag eher schwieriger denn leichter geworden ist, vor allem, wenn man bedenkt, welche „kuriosen“ Schiedsrichter-Entscheidungen und „ungewöhnlichen“ Spielergebnisse es in der heißen Phase des Abstiegskampfes noch geben wird. Einen kleinen Vorgeschmack hatte das vergangene Wochenende ja schon mal parat.&lt;br /&gt;
Bleibt zu hoffen, dass die Wut über das eigene und unnötige Versagen in Halbzeit 1 und den skandalösen Pfiff in Halbzeit 2 jene (gesunde) Aggressivität aufbauen, die es braucht, auch weiterhin 3 Teams hinter sich zu lassen.&lt;br /&gt;
Wäre der VfR am Ende bei jenen 3 dabei, wär’s um so schöner!&lt;br /&gt;
In einer Fußball-Profi-Liga braucht die keiner!&lt;br /&gt;
(Und Ferien auf dem Bauernhof bleiben Geschmackssache.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sieg [[08/09 33|am Samstag gegen Bremen]] ist also (wieder mal) Pflicht!&lt;br /&gt;
Auch „dreckige“ Siege bringen 3 Punkte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Auf geht’s Jena! Kämpfen und siegen!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Kopfnuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2008/2009]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:VfR Aalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_28._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_Wuppertaler_SV_Borussia_0:0&amp;diff=26249</id>
		<title>2008/2009 28. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - Wuppertaler SV Borussia 0:0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_28._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_Wuppertaler_SV_Borussia_0:0&amp;diff=26249"/>
		<updated>2009-04-08T17:23:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SpieldatenPDF&lt;br /&gt;
| Wettb =[[3. Liga]], 28. Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2008/2009]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] - [[Wuppertaler SV]]&lt;br /&gt;
| Ort = [[Ernst-Abbe-Sportfeld]]&lt;br /&gt;
| Zeit = Sa. 28.03.2009 14 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 5.535 &lt;br /&gt;
| Schiri = Thorsten Schriever (Dorum)&lt;br /&gt;
| Resul = 0:0&lt;br /&gt;
| Tore =&lt;br /&gt;
* Fehlanzeige&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[08/09 27|27. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 29|29. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 09|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
| Programmheft = [http://www.fcc-supporters.org/programme/200809/0809_28.pdf  als PDF]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccblue0809j&lt;br /&gt;
 | pattern_la = blueborder&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 003cff&lt;br /&gt;
 | body       = 003cff&lt;br /&gt;
 | pattern_ra = blueborder&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 003cff&lt;br /&gt;
 | shorts     = 003cff}}&lt;br /&gt;
;Jena:&lt;br /&gt;
: [[Carsten Nulle]]&lt;br /&gt;
: [[Tim Wuttke]], [[Robert Müller]], [[Tim Petersen]], [[Ralf Schmidt]]&lt;br /&gt;
: [[Naoya Kikuchi]]&lt;br /&gt;
: [[Marco Riemer]], [[Torsten Ziegner]] (70. [[Lars Fuchs]]), [[René Eckardt]] (46. [[Carsten Sträßer]])&lt;br /&gt;
: [[Salvatore Amirante]]{{GK}}, [[Sebastian Hähnge]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Marc Fascher]]&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccblue&lt;br /&gt;
 | leftarm    = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | body       = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | rightarm   = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | shorts     = FF0000}}&lt;br /&gt;
;Wuppertal:&lt;br /&gt;
:Christian Maly&lt;br /&gt;
:Tobias Willers, Nils Fischer{{GK}}, Mija Schäfer, Michael Lejan&lt;br /&gt;
:[[Víctor Hugo Lorenzón]]&lt;br /&gt;
:Jan Hammes, Sven Lintjens (68. Michael Stuckmann), Tim Jerat&lt;br /&gt;
:Tobias Damm (80. Dirk Heinzmann), Marcel Reichwein (63. Christopher Mahrt)&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Trainer: Uwe Fuchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alles auf Null&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Marc Fascher debütiert mit magerem Pünktchen beim FCC&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besitzer einer Dauer- oder Käufer einer Tageskarte bekommt man als FCC-Fan seit dem Verweilen in Liga Zwei und dem folgenden Abstieg in Klasse Drei ein ausgesprochen abwechslungsreiches Programm geboten. Allerdings trifft das weniger auf den sportlichen Teil zu, der bewegt sich eher in den qualitativen Niederungen privater deutscher TV-Anstalten. Abwechslungsreich ist vor allem die Anzahl gekaufter und wieder verkaufter Kicker (von deren „Güte“ mal ganz abgesehen) und, was ja immer einen ganz besonderen Reiz hat, das Jenaer „Trainer-wechsle-Dich“-Spielchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gipfelstürmer [[Heiko Weber|Weber]] war irgendwann mit seinen Sprüchen flotter unterwegs als seine Spieler mit dem Ball, landete auf dem Hosenboden und ihm folgte „Retter“ [[Frank Neubarth|Neubarth]]. Jener musste erst auf die medialen Barrikaden klettern, um überhaupt einen trainierbaren Kader zu bekommen, welcher sich dann von der Autobahn aus allerdings als schwer trainierbar erwies.&lt;br /&gt;
Der Bremer Fernfahrer wurde in einer bis heute undurchsichtigen Nacht-und-Nebel-Aktion vom Marlboro-Werbeträger [[Valdas Ivanauskas|Ivanauskas]] zwangsersetzt, wobei man immer das Gefühl hatte, dieser habe seinen Job bei einer Wohltätigkeits-Tombola gewonnen.&lt;br /&gt;
Nachwuchs-Hoffnung [[Henning Bürger|Bürger]] bekam dann nie festen (Trainer-)Boden unter die Füße und bewegte sich auf dem Übungsleiter-Parkett derart tolpatschig, dass man ihm neben dem Besuch der Sporthochschule in Köln auch noch den eines Kommunikationsseminars hätte dringend anraten müssen.&lt;br /&gt;
Kommunikation war dann allerdings eine Stärke des aus den Schweizer Bergen herbeigerufenen Holländer-Michels und so machte sich auch wieder etwas Hoffnung breit im Paradies. Ja, [[Rene van Eck|RvE]] war nett, sympathisch und auf positive Art verschroben. Schon allein die Tatsache, dass sich jetzt ein Jenaer Cheftrainer mal wieder intensiv mit dem eigenen Nachwuchs bis hin zu den B-Junioren beschäftigte (und vor allem wie er es tat), brachte ihm reichlich Sympathie-Punkte. Leider ließ sich der DFB nicht erweichen und diese Punkte durften nicht in die Ligatabelle eingerechnet werden. Keine Tore, keine Punkte, die längste Niederlagenserie der neueren Jenaer Fußballgeschichte und der FCC schaffte es in der Tabelle noch schneller abzustürzen als der DAX. Da es für notleidende Fußballvereine (außer vielleicht für das einstige DFV- und jetzige DFB-Hätschelkind aus Dresden) aber keinen sogenannten &amp;quot;staatlichen Rettungsschirm&amp;quot; gibt, zog man in Jena mal wieder die Reißleine – mit dem Ergebnis, dass heute Marc Fascher erstmals auf dem Schleudersitz im Paradies Platz nahm. Der wirkt auf den ersten Eindruck übrigens auch nett, sympathisch…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragte man seine blaugelbweißen Leidensgenossen heute vor Spielbeginn nach den Erwartungen an Jenas neuen Vortuner, erntete man als Erwiderung in der Regel ein fast resigniertes Schulterzucken, meist verbunden mit der einsilbigen Bemerkung „Was soll er denn aus dieser Truppe schon machen?“&lt;br /&gt;
Und genau das scheint der wunde Punkt dieser derzeitigen und sogenannten Jenaer „Mannschaft“ zu sein. Fast jedem Jenaer Spieler stehen zeitgleich 3 Gegner gegenüber: sein Gegenspieler, seine eigene Unsicherheit und dann stehen sich die meisten auch noch selbst im Wege. Diesem Team auch nur ein klein wenig Leben einzuhauchen, dürfte wohl die eigentliche und zugleich auch schwierigste Herausforderung für den Hamburger sein. Fixpunkte hat er dabei momentan nur zwei: einen Kapitän, der von der Torlinie aus nur bedingt Einfluss nehmen kann und einen unermüdlichen Kämpfer, der ob seiner asiatischen Herkunft und Wesensart nicht zum verbalen Leitwolf taugt. Aber einen Nulle im Tor und 10 Rackerer vom Schlage eines Kikuchi braucht es wohl in den jetzt noch verbleibenden 10 Spielen, wenn nicht auch für den FCC gelten soll, was die Eagles einst musikalisch zur beinahe ewigen Wahrheit manifestierten: „What goes up, must come down“…(Womit wir fast schon wieder beim DAX wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fascher dann heute mit Amirante und Hähnge -zumindest nominell- zwei Angreifer auf den Rasen schickte und seine Mission begann, herrschte unter den 5.500 Unentwegten eine ganz eigenartige, so bisher kaum erlebte und daher schwer zu beschreibende „Stimmung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Minuten lang taten die Jenaer Kicker dann auch so gut wie Nichts, um einen Stimmungswechsel herbeizuführen. Verbissen führte jeder Einzelne seinen Kampf gegen die eigene Form- und Sinnkrise. Nur Nulle war von Beginn an hellwach (Sprint in Minute 1) und Kikuchi schien der einzige Feldspieler zu sein, dem nicht gleich jeder Ball meterweit vom Rundfuß sprang. Ein einziges Mal begaben sich die Einheimischen zu dieser Zeit in die Offensive, aber als der Ball über Hähnge und Eckardt bei Amirante gelandet war, klärte Ziegner entschlossen im Zweikampf… gegen den eigenen Mann.&lt;br /&gt;
Auch wer gedacht hatte Amirantes zur Ecke abgeblockter Torschuss nach Eckardt-Zuspiel hätte das Zeug zum „Wachrüttler“, sah sich getäuscht.&lt;br /&gt;
Ziegners folgende Flanke (20.) war ebenso halbherzig wie sein Freistoß von halblinks (21.), Abnehmer fanden sich in beiden Fällen nicht. Ihren, aus FCC-Sicht, bedenklichen Höhepunkt fanden diese ersten zwanzig Gruselminuten, als Eckardt nach einem Kikuchi-Zuspiel derart katastrophal der Ball versprang, wie man es wohl selbst bei Spielen irgendwelcher Thekenmannschaften kaum sieht. Mit anzusehen, wie Ecki sich über den Rasen quält, meist falsch steht oder läuft, kaum einen Ball gestoppt bekommt und keinen Zweikampf mehr gewinnt, bereitet schon beim Zusehen physischen Schmerz. Wie schmerzhaft muss das wohl erst für ihn selbst sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wissen will, warum der FCC derzeit die personifizierte Harmlosigkeit der Liga ist, rufe sich die Minuten 24 und 25 ins Gedächtnis. Erst vertändeln Hähnge, Eckardt und am Ende Ziegner eine 4:3 (wenn nicht gar 4:2) – Überlegenheit derart uneffektiv, als hätten sie eine solche Spielsituation noch nie erlebt, und dann geht nach neuerlichem Kikuchi-Zuspiel Wuttke so friedfertig und harmlos in des Gegners Strafraum, als drehe er ein Bewerbungsvideo für den Friedensnobelpreis.&lt;br /&gt;
Die kurzzeitig aufgeflammte Stimmung war also zügig wieder verebbt und auch Ziegners 30 Meter-Schuss, den Maly sicher aufnahm, war wohl eher ein Ausdruck spielerischer Hilflosigkeit. (30.)&lt;br /&gt;
Drei Minuten später strebte erneut Ziegner strafraumwärts, scheiterte aber mit seinem ersten Abspielversuch an Lorenzon. Als er den Ball dann doch noch 8 oder 9 Meter weiter zu Amirante bringen konnte, hatte der als Stürmer natürlich nicht mit einem Zuspiel in die Spitze gerechnet…&lt;br /&gt;
Überraschenderweise war es dann doch Amirante (dessen Bewegungsablauf immer vermuten lässt, er trage Schlitt- statt Fußballschuhe), der nach 38 Minuten für ein wenig Stimmung sorgte. Erst setzte er sich auf halblinks gegen 3 Wuppertaler durch und ging dann allerdings spektakulär zu Boden. Während sämtliche Jenaer, den Fair-Play-Regel vertrauend, darauf warteten, dass die Gäste den Ball ins Aus spielen, taten diese ihnen diesen Gefallen natürlich nicht. Jetzt war gleich gute Stimmung unter dem Tribünendach, was allerdings auch nicht ausreichte, etwas mehr blaugelbweißes Feuer zu entfachen, zumal zwei Minuten später ein Ziegner-Pass zwar den Wuppertaler Sechzehner, aber eben nicht den dort postierten Amirante erreichte.&lt;br /&gt;
Ebenso erfolglos wie die heimischen Balltreter agierten zu dieser Zeit auch die fähnchendauerschwingenden Südkurven-Animateure. Ihr forderndes „He, Tribüne!“ wird von dieser (zumindest von großen Teilen) mittlerweile nur noch mit ablehnenden oder gar höhnischen Gegenrufen quittiert, was ausnahmsweise mal nicht dem kickenden Personal anzulasten ist.&lt;br /&gt;
Als zum Glück Wuttke in der 45. Minute in der Nähe des Elfmeterpunktes den Ball vor zwei heraneilenden Gegenspielern wegschlagen konnte, war eine erste Halbzeit vorbei, der jeglicher Unterhaltungswert fehlte und in der die Gastgeber sich von der eigenen Hilflosigkeit fast hatten erdrücken lassen. Jener fahrlehrende Tribünengast, der das EAS erst zur Halbzeitpause erreichte, wirkte nach seinem vormittäglichen Mitwirken bei einem Ü-50-Turnier jedenfalls ermatteter als so mancher Zeiss-Kicker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgang Zwei begann mit einer Erlösung. Fascher hatte ein Einsehen mit dem seit Wochen überspielt wirkenden Eckardt, der auch heute im Jenaer Teamgefüge eher die Rolle eines Fremdkörpers besetzte. Die Pause sei ihm ohne Häme oder Vorwurf gegönnt. Sträßer, der noch immer nicht an die einstige Beliebtheit seines (zwar lauffaulen aber Trefferinstinkt besitzenden) Vaters heranreicht, ersetzte ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass zwei Stürmer nicht automatisch besser sein müssen als einer, war dann gleich in Minute 47 zu erleben. Eine durchaus als gelungen zu bezeichnende Flanke Wuttkes segelte von rechts in den Wuppertaler Strafraum und Hähnge machte sie per Kopf unschädlich, obwohl Amirante hinter ihm wohl besser positioniert war.&lt;br /&gt;
Selbiger wurde dann in Minute 48 auf links gefoult und Ziegner trat zum Freistoß an. Wie meist zu hoch und zu weit kam die Kugel Richtung zweiter Pfosten, so dass Amirante nur noch einen Alibi-Köpfer hinbekam. Die nächste Freistoßchance bot sich Ziegner nach 52 Minuten, nach einem Foul an Wuttke, der sich in Halbzeit Zwei steigerte und somit bestätigte, dass, wenn die Sonne tief steht, auch Zwerge lange Schatten werfen. Diesmal konnte Ralf Schmidt noch per Kopf verlängern, ehe dann Amirante den Ball verpasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Hausherren jetzt ähnlich oft am Ball waren wie die Gäste und das Spiel sich weiter in die Wuppertaler Hälfte verlagerte, fehlte dem Spiel der Blauen noch immer jede Form von Sicherheit, noch dominierte das Brüderpaar Angst und Ideenlosigkeit.&lt;br /&gt;
Vor allem die Bälle in die Spitze wurden mit einer Penetranz schlecht und ungenau gespielt, dass man nie auf die Idee gekommen wäre, bei dem, was da auf dem Rasen passiert, handele es sich um ein Aufeinandertreffen von Fußballprofis.&lt;br /&gt;
Genau nach einer Stunde machte sich dann der Tribünenlinienrichter beim Jenaer Publikum ähnlich beliebt, wie Oberschaffner Mehdorn bei seinen ausgespähten Mitarbeitern. Als Sträßer klar den Ball spielte, hob er das Fähnchen zum Freistoß für den WSV.&lt;br /&gt;
Zum Glück waren Wuppertals Offensivkräfte in dieser Phase ähnlich harmlos und friedfertig wie die Besucher einer Esoterik-Messe.&lt;br /&gt;
Dann, zwischen Minute 65 und 70, passierte Unerwartetes. In dieser Zeit spielte sich das grausige Geschehen fast ausschließlich am und im Wuppertaler Strafraum ab.&lt;br /&gt;
Zunächst konnte Maly, der so wirkte, als sei er mit seiner Frühjahrsdiät noch arg im Rückstand, einen Ziegner-Freistoß nur mit Mühe zur Ecke abwehren, der nach Kopfballabwehr gleich die nächste folgte. (Die dann aber mal wieder zu flach und kurz war.)&lt;br /&gt;
Nach 66 Minuten bekam der FCC einen Feistoß am rechten Strafraumeck zugesprochen. Für die flache und scharfe Variante hatte sich Ziegner entschieden und damit sowohl Müller als auch einen Gästeverteidiger überrascht. Lachender Dritter war somit Maly, der den Ball sicher aufnahm. Als nach 67 Minuten Sträßer passabel von links flankte, kopierten Riemer und Wuttke, was ihnen Hähnge und Amirante schon vorgemacht hatten: Riemer köpfte vorbei, obwohl Wuttke hinter ihm besser postiert schien. Als Hähnge nach 70 Minuten einen Schuss aus 16 Metern neben das Tor gesetzt hatte, war es mit dem Jenaer „Offensivwirbel&amp;quot; auch schon wieder vorbei und außerdem ersetzte fortan Fuchs den zwar bemühten, aber kaum effektiven Ziegner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dauerte dann bis zur 78. Minute, ehe Zuschauer und „Aktive“ aus ihrer Lethargie gerissen wurden. Plötzlich zog ein WSV-ler aus dem Nichts und aus dem Lauf von links ab und da Nulle sich ausnahmsweise mal für eine Torwächter-Aktion der Kategorie „Bahnschranke“ entschieden hatte, pfiff die Kugel zum Glück knapp am langen Pfosten vorbei.&lt;br /&gt;
Anschließend erkämpfte sich der unermüdliche Kikuchi wieder eine Portion Extra-Beifall, als er mit dem Ball am Fuß über das halbe Feld stürmte, alle lästigen Verfolger abschüttelte und nur durch ein unfeines Foul gebremst werden konnte.&lt;br /&gt;
Fuchs trat den fälligen Freistoß, aber ein Unterschied zu Ziegners harmlosen Versuchen war nicht zu erkennen. Dennoch kam der Ball erneut in den Wuppertaler Strafraum, traf dort allerdings lediglich auf Amirante und strich somit kurz darauf weit am langen Pfosten vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 81 Minuten hatten Marc Fascher und der FCC genau das, was den Jenaern unter RvE letzte Woche in Berlin (aber auch schon davor) noch versagt blieb: Glück!&lt;br /&gt;
Wieder entschloss sich ein Wuppertaler zu einem 20-Meter-Schrägschuss. Tückisch und saugefährlich setzte die Kuller unmittelbar vor Nulle auf und auch wenn er dabei nicht gerade sehr elegant aussah, bewahrte der Neukäpt’n in diesem Moment mit einem Handgelenkreflex sein Team vor dem Ausgehen sämtlicher Lichter. Der folgende Eckball landete danach an Nulles entschlossener Faust.&lt;br /&gt;
Nun versuchten sich noch einige Gäste im „Schön-Hinfallen-und-Liegenbleiben“ und es begannen die letzten 5 Minuten. Riemer läutete sie mit einem Zuspiel auf Hähnge ein. Rechts lauerte Amirante, aber Hähnge entschied sich, es aus 16 Metern selbst zu versuchen. So oder so, der Ball ging weit an Malys Gehäuse vorbei.&lt;br /&gt;
Kurz darauf setzte sich Riemer nochmals schön gegen 3 Abwehrspieler durch. Als er dann abzog, war allerdings Abwehrspieler 4 zur Stelle und so sprang lediglich eine weitere (unnütze, weil ungefährliche) Ecke heraus.&lt;br /&gt;
In der vorletzten Minute hatte dann Fuchs seine beste Aktion, aber auch seine gute Flanke von der linken Seite war für Hähnge unerreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unerreichbar war somit auch der ersehnte Drei-Punkte-Einstand für Marc Fascher und am Ende können beide Teams zufrieden sein, für diese Darbietung noch jeweils einen Punkt erhalten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist legitim, die Null auf der Gegentorseite als (Teil-)Erfolg zu werten. Ihr Nutzen im Abstiegskampf ist, realistisch betrachtet, allerdings ebenfalls Null.&lt;br /&gt;
So lange die Jenaer Torgefahr gegen Null strebt, werden auch die Klassenerhaltschancen sich zügig dem Nullwert annähern. Nicht zu verlieren, wird ab sofort nicht mehr reichen, das haben auch die anderen Ergebnisse des Tages gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der PK nach Spielschluss resümierte Fascher ein nach seiner Ansicht zwar wichtiges, aber nicht entscheidendes Spiel und nach der Option eines dritten Stürmers befragt (der Frager hatte wohl Amirante als Stürmer bewertet – eine sehr kühne Wertung), antwortete er, heute sei ihm der Spatz in der Hand lieber gewesen, als die Taube auf dem Dach. Außerdem könne er nicht zaubern, sondern müsse mit seinen Jungs hart arbeiten.&lt;br /&gt;
Stimmt, aber die eine oder andere Siegestaube muss er dennoch ganz fix und überraschend aus dem Hut und auf den Rasen zaubern ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, bei den notorischen schwarzgelben Lizenzbetrügern, Finanzjongleuren und Wettbewerbsverzerrern wäre der optimale Zeitpunkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Auf geht’s, Jena! Kämpfen und siegen!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Kopfnuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2008/2009]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wuppertaler SV Borussia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_29._Spieltag:_SG_Dynamo_Dresden_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_2:0&amp;diff=26248</id>
		<title>2008/2009 29. Spieltag: SG Dynamo Dresden - FC Carl Zeiss Jena 2:0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_29._Spieltag:_SG_Dynamo_Dresden_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_2:0&amp;diff=26248"/>
		<updated>2009-04-08T17:05:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Endtäuschung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb =[[3. Liga]], 29. Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2008/2009]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[SG Dynamo Dresden]] - [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] &lt;br /&gt;
| Ort = Rudolf-Harbig-Stadion&amp;lt;br&amp;gt;in Dresden&lt;br /&gt;
| Zeit = Di. 31.03.2009 17:30 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 13.493 &lt;br /&gt;
| Schiri = Michael Weiner (Giesen)&lt;br /&gt;
| Resul = 2:0&lt;br /&gt;
| Tore =&lt;br /&gt;
* 1:0 Dobry (51.)&lt;br /&gt;
* 2:0 Pergl (85.)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[08/09 28|28. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 30|30. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 10|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = blackstripeonright&lt;br /&gt;
 | leftarm    = FBE311&lt;br /&gt;
 | body       = FBE311&lt;br /&gt;
 | rightarm   = FBE311&lt;br /&gt;
 | shorts     = 000000}}&lt;br /&gt;
;Dresden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[Axel Keller|Keller]]&lt;br /&gt;
: Pergl{{GK}}, Oppitz, Pallionis, Nikol&lt;br /&gt;
: Pfeffer (87. Schmidt), Truckenbrod, Wagefeld, Bröker&lt;br /&gt;
: Müller (63. Kegel{{GK}}), Dobry (89. Kügler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Ruud Kaiser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccblue0809j&lt;br /&gt;
 | pattern_la = blueborder&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 003cff&lt;br /&gt;
 | body       = 003cff&lt;br /&gt;
 | pattern_ra = blueborder&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 003cff&lt;br /&gt;
 | shorts     = 003cff}}&lt;br /&gt;
;Jena:&lt;br /&gt;
: [[Carsten Nulle]]&lt;br /&gt;
: [[Tim Wuttke]]{{GK}}, [[Tim Petersen]], [[Robert Müller]], [[Ralf Schmidt]]&lt;br /&gt;
: [[Naoya Kikuchi]]&lt;br /&gt;
: [[Carsten Sträßer]] (64. [[Silvio Schröter]]), [[Torsten Ziegner]] (71. [[René Eckardt]]), [[Marco Riemer]] (82. [[Exaucé Mayombo]])&lt;br /&gt;
: [[Sebastian Hähnge]], [[Salvatore Amirante]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Marc Fascher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielberichte==&lt;br /&gt;
===Immer das Gleiche===&lt;br /&gt;
Festen Boden unter den abstiegsbedrohten Füßen sollte der FCC auf der imposanten Baustelle Harbig-Stadion im Spiel zwei von Neutrainer Fascher bekommen. Stattdessen scheint diesem so langsam die Schwere seiner Aufgabe zu dämmern. Eine Elf aus dem Sumpf zu holen, die nicht nur ihre guinnessbuchverdächtige Torlos-Serie auf mittlerweile 10 Stunden und 30 Minuten ausgeweitet hat, sondern auch von sämtlichen Glücksgöttern dieser Welt verlassen scheint. Es gibt unnötige und unglückliche Niederlagen, die in Dresden war einfach nur unendlich unsinnig für eine über weite Strecken dominante Gastmannschaft, die allein drei Mal Aluminium traf und klarste Tormöglichkeiten nicht zu verwerten vermochte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei war es zwei Zeigerumdrehungen nach Anpfiff zunächst Dynamo, das das erste Achtungszeichen setzte, als Bröker mit Ball am Fuß durch Jenas Hintermannschaft kurvte, Tim Petersen zum ersten und nicht letzten Mal narrte und sein Flachschuss am langen Pfosten landete. „Das kann ja heiter werden“ dachte sich so mancher, und das wurde es auch – überraschenderweise aber vornehmlich in der Hälfte der Gastgeber. Jena spielte wie entfesselt, gewann 2/3 aller Zweikämpfe und war dank aufwändigen Laufspiels vor allem bei den zweiten Bällen immer einen Tick schneller als die Schwarz-Gelben. Dresdens Trainer brachte es auf den Punkt, hatte er doch nicht als einziger „das Gefühl, dass wir gegen 13 Mann spielen“. Insbesondere der wiederum starke Kikuchi lief und grätschte sich in Ekstase, auch die beiden äußeren Mittelfeldspieler Riemer und Sträßer glänzten mit Zweikampfhärte, während Torsten Ziegner ein ums andere Mal mit klugen Bällen für die zündende Gefahr sorgte. Dass Jena zur Pause nicht glasklar führte, lässt sich je nach Sichtweise nur mit höheren Mächten, dem geschundenen Selbstvertrauen oder einfach Exkrementen am Tretwerk erklären. Schon nach 6 Minuten hätte es Elfmeter geben müssen, als Dresdens Palionis Amirantes wegspringenden Ball mit der Hand im Strafraum kontrollierte. Achte Spielminute, Freistoßflanke Schmidt, Hähnge verlängert, Amirante spitzelt etwas überrascht den Ball mit der Hacke übers Tor. Zehnte Minute, Ziegner in wunderbarer Schussposition an der Strafraumgrenze, zieht ab, ein Schüsschen nur und kein Problem für Keller. Kleine Verschnaufpause, dann rollte die zweite Welle in Richtung Keller-Tor. 21. Minute, Riemer und Ziegner im schönen Zusammenspiel auf der rechten Seite, letzterer flankt, Amirante setzt den Ball aus vier Metern an den Pfosten. Die gerauften Haare kaum wieder in Form gebracht, schon der nächste Aufreger direkt vor dem Gästeblock. Perfekt temperierter Ball Ziegners in die Spitze, Oppitz unterläuft und Hähnge marschiert mutterseelenallein auf Axel Keller zu, um diesen dann anzuschießen. Ja, gibt’s denn das? Nun einmal wieder Dresden, Wagefelds Freistoß wird von Nulle herrlich aus dem Winkel gekratzt. Sechzig Sekunden später ist es Keller, der sich gegen Amirantes Schuss glanzvoll auszeichnet. 27. Minute, Sträßer-Flanke von links, Hähnge per Kopf, Keller hält. 33. Minute, Amirantes verunglückte Ballannahme bringt Sträßer in Position, dessen herrlicher Schlenzer verfehlt das Dreiangel um Zentimeter. 36. Minute, Freistoßflanke Ziegners, Hähnge verfehlt knapp. 40. Minute, Amirante knallt das Leder aus spitzem Winkel ans Außennetz. 45. Minute, Sträßer mit Kopfballchance im Anschluss an Jenas dritte Ecke, Brökers Flachschuss nach direktem Konter der Sachsen auf der Gegenseite gefährlich. Pause. Der FCC hatte sich in 45 Minuten etwa so viele Tormöglichkeiten erarbeitet wie in fünf Rückrundenspielen zuvor – die Ausbeute jedoch identisch. Null. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde Dresden nach der Pause weiterhin Katz und Maus mit sich spielen lassen, oder nun energischer dagegen halten? Zunächst nicht, denn die erste Möglichkeit nach dem Wechsel gehörte erneut Amirante und dem FCC. Dann kam alles wie immer. Kikuchi verliert gegen zwei attackierende Dresdener den Ball, Bröker passt auf Gerrit Müller, dessen geschickte Weiterleitung Tim Petersen derartig übertölpelt, dass Dobry am langen Pfosten mutterseelenallein steht und an Nulle vorbei zur ebenso überraschenden wie unverdienten Führung vollendet. Beinahe postwendend ist es ausgerechnet der an diesem Tage offensiv überzeugende Außenverteidiger Wuttke, der sich ein Herz fasst und in den Dynamo-Strafraum marschiert, doch sein Flachschuss streicht um Haaresbreite am langen Pfosten vorbei. Kurz darauf ein weiterer folgenschwerer Patzer Petersens, den Nulle noch ausbügeln kann. Eine Auswechslung des größten Unsicherheitsfaktors in Jenas Defensive wäre allzu verständlich gewesen, stattdessen notierte Referee Weiner Rauch und Böller in der Ultra-Ecke des Gästeblocks. Unverständlich, wie einige Fans so viel Zeit und Energie in die Liebe zu ihrem Verein investieren, um diesen dann postwendend Schaden zuzufügen. Den hätte Amirante zumindest etwas mindern können, hätte er Hähnges präzise Flanke per Kopf in die Maschen befördert (63.), aber nicht an diesem Tage. Ohnehin war Jenas Dominanz nun gebrochen, gegen tiefer stehende Gastgeber fehlten die zündenden Ideen, Überraschungsmomente und wohl auch der echte Glaube, die Begegnung drehen zu können. Dresden indes gefiel sich in der abwartenden und vor allem über die beiden Außenstürmer schnell und klug konternden Rolle. Klare Tormöglichkeiten für Dynamo sprangen dennoch kaum heraus, stattdessen hätte Naoya Kikuchi in der 75. Minute seine Leistung beinahe mit dem Ausgleich gekrönt, wäre bei seinem 20-Meter-Schuss nicht erneut der Pfosten für den geschlagenen Keller im Wege gewesen. Wie einfach Fußball sein kann, zeigte Pavel Pergl sieben Minuten vor dem Ende, als er vom eingewechselten Mayombo unbedrängt einen Wagefeld-Freistoß per Kopf ins Eck verlängert. Die Entscheidung, aber noch lange nicht der Schlusspunkt, sollte dieser doch Jenas ganzes Elend erneut manifestieren. Silvio Schröter, der eingewechselt für Sträßer ein nur wenig einprägsames Debüt im FCC-Trikot gab, hob den Ball über Keeper Keller hinweg auf die Querlatte. Keine Punkte, keine Tore in Dresden. Und man braucht wohl etwas Abstand zu dieser Partie, um in der fußballerisch deutlichen Steigerung zu allen anderen Rückrundenpartien ein wenig Trost und Hoffnung für die verbleibenden Begegnungen dieser Unglückssaison zu finden. Vielleicht reichen ja sieben Tage …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[GUNNER]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enttäuschung===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der FCC verliert auch in Dresden – nicht trotz, sondern wegen seiner guten ersten Hälfte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fangen wir mit dem Möglichen an:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amirante stolpert den Ball ins Tor statt an den Pfosten – 0:1.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hähnge gewinnt das Duell mit Keller – 0:2.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kikuchis Ball geht 10 cm weiter nach rechts und somit ins Tor - statt an den Pfosten – 0:3.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schröters Heber beschreibt eine um 10 cm flachere Flugkurve und landet im Netz - statt an der Querlatte – 0:4.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spinnen wir aprilscherzgemäß weiter:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auswärtstore zählen doppelt, also siegt der FCC mit 8:0.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der DFB gibt dem Antrag der Jenaer statt und verteilt das Ergebnis auf 8 Spiele, der FCC siegt also 8 x in Folge jeweils 1:0.&lt;br /&gt;
Der Klassenerhalt ist somit gestern gesichert worden!&lt;br /&gt;
Wenn eben gar nichts mehr geht, bleibt (fast) nur noch Galgenhumor.&lt;br /&gt;
Und weil es eben gestern keine „Alles-bleibt-so-wie-immer.-Wir-ergeben-uns-einfach-Niederlage“ in Dresden gab, entwickelte sich jene skurrile Geschichte innerhalb unserer Fünfmannreisegruppe auf der deprimierenden Heimfahrt – dabei hätte es gar keinen Grund für depressive Scherze geben müssen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Spruchbeutelweisheit, wonach frühzeitiges Erscheinen die besten Plätze sichert galt für stadionnahe Parkplätze auch gestern. Cirka 300 Meter vom Gästebereich entfernt zu parken ist in Dresden aber wohl nur mit einem „sicheren“ Kennzeichen möglich.&lt;br /&gt;
Pünktlich, kurz vor Öffnung der Stadiontore fanden wir uns also unmittelbar vor den Gästeeingängen ein und befanden uns somit auf dem zu dieser Zeit wohl am besten gesicherten Platz der alten Residenzstadt. Kurze Wege zum Auto sind auch dann von Nutzen, wenn gewöhnlich zerstreute Mitreisende erst am Einlass bemerken, dass sich in ihren Jackentaschen noch so nützliche Gegenstände wie Waschmittelkugeln etc. befinden und daher nochmals kurz den Rückweg antreten müssen. Nach dem dieses Problem gelöste war, dürfte der Besitzer spätestens beim nächsten geplanten Waschgang ein neues haben – das Plastikteil kullert noch heute sehnsuchtsvoll durchs Auto…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anerkannt sei, dass das Dresdner Stadion wohl ein echtes Schmuckkästchen werden wird. Man kann also nur wundern (oder eigentlich nicht), wie weit man es mit sich jährlich wiederholenden Tricks, Täuschungen und Betrügereien bringen kann, wenn man Lokalpolitiker auf seiner Seite weiß, die offenbar bedenken- und skrupellos bereit sind, Steuergelder als Bürgschaften oder Kredite zu vergeben, wobei jeder Grundschüler begriffen haben dürfte, dass sich das bodenlose Dynamo-Fass als ewige (Ver-)Sickergrube herausstellen wird.&lt;br /&gt;
Derweil plagten manchen FCC-Fan (aus der Zittauer Gegend) echte familiäre Probleme: Der Vater stand zeitgleich als alter Dynamo-Fan auf der anderen, ergo falschen, Seite. Glücklicherweise fällt mancher Apfel eben doch recht weit vom faulen Stamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ist ja, was den musikalischen Unfug in deutschen Fußballstadien anbelangt inzwischen einiges gewöhnt. Aber in Dresden bediente man sich gestern des Mottos „Schlimmer geht’s nimmer!“ Ist die „Germanisierung“ des Rap in den meisten Fällen an sich schon an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, ging man in Dresden gestern noch einen Schritt (ja, das geht tatsächlich!) weiter. Man müllte das Stadion mit einem „dresdenbezogenen“ Hip-Hop-Quark voll, dass man denken konnte, der Text stamme aus der letzten gruppentherapeutischen Sitzung der Schularbeitsgemeinschaft „Dichten mit jungen Ariern“ – wobei nur die PC es verbietet, die angebrachte Vorsilbe „Prek“ hier zu verwenden.&lt;br /&gt;
Die spektakulärste aller Peinlichkeiten sollte aber noch folgen, als man einen pubertierenden Wicht vor Mikrofon und Tribüne postierte, der den Einheizer geben sollte.&lt;br /&gt;
Wer immer es schon mal gesehen hatte, der glaubte in einer Live-Wiederholung des guten alten Fußball-Panoramas des DDR-Fernsehens gelandet zu sein und jene „SGD-eijeijei!“-Sequenz noch mal zu erleben, die für immer zum Sinnbild aller Dynamo-Fans geworden ist und bei der die jüngeren Jahrgänge meist nicht glauben, dass die Kalkofe-Version eben nicht nachgestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bat endlich Bundesliga-Pfiffi Weiner zum Start.&lt;br /&gt;
45 Minuten später konnte, wer sich im Block der knapp 1.000 Gästefans umsah, ungewohntes erkennen: Mit großen, ungläubigen Augen schauten sich die meisten an, etliche sprachlos, denn das, was sie von ihrem Team gesehen hatten, hatten sie derart lange vermisst, dass ihnen die Worte fehlten. Die FCC-Fan-Gemeinde staunte zur Pause derart viele Bauklötzer, dass es wohl locker für einen Stadionumbau Jena gereicht hätte.&lt;br /&gt;
Was immer Neutrainer Fascher mit unseren Jungs seit der Quälerei gegen Wuppertal angestellt hat, das Resultat war verblüffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Ausnahme eine richtig gestaffelte, aggressive und sichere Abwehr. Ein Mittelfeld, welches von Beginn mutig den Kampf annahm und Dresdner Angriffsversuche meist schon im Keim erstickte. Immer wieder den kürzesten Weg zum Tor bzw. in den Strafraum suchende Offensivkräfte, die noch dazu verblüffend oft selbst die Außenpositionen besetzten oder über diese in Szene gesetzt wurden.&lt;br /&gt;
Der auffälligste Unterschied zum (Un)Sicherheit-zuerst-Systems des [[Rene van Eck]] war jedoch der, dass der ballbesitzende Jenaer nicht automatisch und zuerst nach hinten schaute und rückwärts fehlabspielte, sondern dass Blick und Ball in der Regel nach vorn gingen, wo sich auch ein Mitspieler anbot, den das Zuspiel dann auch meist erreichte.&lt;br /&gt;
Dazu eine für derzeitige Jenaer Verhältnisse geradezu sensationelle Anzahl von gewonnen Zweikämpfen. So glaubte man, der aktuelle Blick auf die Tabelle sei am Ende nur eine Täuschung…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hatte zunächst alles begonnen, wie gewohnt oder befürchtet. Jena hatte die erste Offensivaktion als sich Hähnge gegen zwei Polizeikicker durchsetzte, seine Flanke aber von Keller abgefangen wurde, der auch gleich den Gegenzug einleitete.&lt;br /&gt;
Dabei sah es so aus, als hätte Tim Petersen noch immer seinen MP3-Player, iPod oder was auch immer eingeschaltet und würde sich gerade eine Überdosis Chillout-Sound reinziehen.&lt;br /&gt;
Bröker spazierte locker an ihm vorbei, konnte unbedrängt schießen und traf den Pfosten.&lt;br /&gt;
Wer glaubte, dies sei nun der Startschuss für permanenten Gastgeber-Druck, sah sich am Ende getäuscht.&lt;br /&gt;
Vorläufig musste Nulle aber nur bei einer harmlosen Flanke nach 4 Minuten halbwegs aufpassen.&lt;br /&gt;
Nach 5 Minuten dann der erste ärgerliche Aufreger. Wuttke flankt von rechts zu Amirante, der Roten Socke, und als diesem der Ball üblicherweise verspringt, nimmt ein Dresdner Verteidiger am 5-Meter-Raum die Hand klärend zu Hilfe. Warum weder Weiner noch sein Assi das gesehen haben (wollen) blieb völlig rätselhaft, herrschte doch zu dieser Zeit noch rauchfrei gute Sicht.&lt;br /&gt;
Bei Schmidts Freistoß in selbiger Minute stand Amirante dann im Abseits. Nach 8 Minuten hätte dann Ziegner das erste Tor des Tages erzielen müssen. Amirante und Riemer hatten den Ex-Leitwolf schön über rechts freigespielt, leider reichte es bei diesem aus 16 Metern nur zu einem Schüsschen. Danach war dann auch mal wieder Dresden an unserem Strafraum und der von rechts getretene Ball strich dann auch nicht ganz ungefährlich am langen Pfosten vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten zwei eher harmlose Ziegner-Freistöße, bevor dann der bis dahin tadellose Riemer Unerwartetes bot: per Hackentrick setzte er auf der rechten Seite Ziegner ein. Scharf und flach spielte Ziegner den Ball nach innen, wo sich Amirante samt seinen roten Schuhen und seinem Gegenspieler auf diesen stürzten. Und weil der FCC im Tabellenkeller steht, ging der Ball eben nur an den Pfosten…&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum war der Ärger darüber verraucht, hatten die Unseren den Ball im Mittelfeld schon wieder erobert. Wie in besseren Tagen bediente Ziegner Hähnge und der konnte ganz allein auf Keller zusteuern.&lt;br /&gt;
Gleich würde Hähnge also den Ball an Keller vorbei schieben.&lt;br /&gt;
Oder würde er ihn nur kurz über Keller lupfen?&lt;br /&gt;
Vielleicht würde er Keller ja auch einfach ganz pfiffig umdribbeln?&lt;br /&gt;
Na egal, jedenfalls würde der Ball am Ende ganz langsam direkt vor dem Jenaer Fanblock die Linie überschreiten, begleitet vom infernalischen „EndlichEndlichEndlich!“-Jubel aller Blaugelbweißen.&lt;br /&gt;
Da Hähnge die oben beschriebenen Alternativen ebenfalls alle durch den Kopf schossen und denken bei Torschusshandlungen ja nicht unbedingt förderlich ist, hatten wir uns am Ende alle getäuscht. Keller blieb Sieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit eine solche Großchance den Jenaern so schnell nicht erneut widerfahren würde, schenkte Weiner den Hausherren kurz darauf einen Freistoß 22 Meter vor dem Jenaer Tor.&lt;br /&gt;
Mit einer spektakulären Flugeinlage machte Carsten Nulle aber alle Hoffnungen Weinerts und Wagefelds zunichte.&lt;br /&gt;
Da die Dresdner sich entschieden hatten, Amirante immer mehrere Meter Platz und einige Sekunden Zeit bei der Ballannahme zu gewähren, ging gestern sogar von diesem Torgefahr aus. Mit einem satten Kracher in Minute 23 prüfte er dann auch Keller, der allerdings auf der Hut war.&lt;br /&gt;
Auch wenn es kaum glaubhaft erschien, aber auch die nächste Offensivaktion starteten die Blauen. Sträßer flankte diesmal von links und wieder scheiterte Amirante an Keller, diesmal jedoch mit einem Kopfball. Dann spielten de Unseren mit ihren Gegenspielern weitere 5 Minuten gepflegt Hase und Igel und in Minute 30 verlängerte Amirante einen Freistoß köpfend zu Sträßer, dessen Direktabnahme nur knapp über das Tor zischte.&lt;br /&gt;
In den 2 Folgeminuten beschäftigten die Nichtwiederzuerkennenden die Dresdner dann mit 2 Eckbällen in Serie.&lt;br /&gt;
Wie hilflos und genervt das Polizeisportteam in dieser Phase war, zeigte sich immer und immer wieder daran, dass die Gastgeber kaum in einen Zweikamf gingen, ohne dabei ihre Gegenspieler fies per Ellenbogen zu bearbeiten. Dank einer solch üblen Attacke fing sich Schmidt in Minute 33 eine Platzwunde am Hinterkopf ein. Den folgenden Freistoß trat Ziegner und Hähnge verlängerte ihn per Kopf. Und wäre Amirante etwas abgeklärter oder größer, dann hätte er den Ableger auch noch erreicht.&lt;br /&gt;
Also versucht der FCC es jetzt mal per Konter (38.). Schön hatte Hähnge Ziegner freigespielt, der dann jedoch nicht an seinen Gegnern vorbei kam. Nicht verschnaufend versuchte es Amirante wenige Sekunden später erneut, diesmal von der anderen Seite, traf mit seinem Schuss jedoch nur das Außennetz.&lt;br /&gt;
Die nächste Angriffswelle rollte dann in Minute 43 über die rechte Seite, erneut in Person des fleißigen und spielstarken Hähnge. Sein Pass in den 16-Meter-Raum war für Sträßer allerdings wenige Zentimeter zu weit.&lt;br /&gt;
Beendet wurde diese furiose erste Halbzeit dann von beiden Teams auf bis dahin typische Art und Weise. Zunächst also mal wieder ein übler Ellenbogencheck eines Einheimischen, gefolgt von einem FCC-Freistoß und einer Ecke von links durch Ziegner. Diesmal verfehlte Riemer den Ball per Kopf nur knapp gegen Keller und auch der direkt folgende Sträßer-Kopfball aus fast 16 Metern landete erneut bei Keller.&lt;br /&gt;
Nach diesen 45 Minuten noch immer ohne Torerfolg zu sein, war eigentlich unglaublich und wäre man nicht selbst dabei gewesen, hätte man denken können, dies alles sei am Ende nur eine Täuschung gewesen …&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn das also die neue Fascher-Handschrift war, dann Respekt!&lt;br /&gt;
Nur Tore schießen, das sollten die Jungs dann gaaaanz schnell wieder in Repertoire aufnehmen, nicht dass am Ende…&lt;br /&gt;
Denn verloren haben wir das Spiel eigentlich in Halbzeit Eins.&lt;br /&gt;
Hätten wir hier die Tore gemacht, die unseren Spielanteilen tatsächlich angemessen gewesen wären, Dynamo wäre mausetot gewesen! (Wahrscheinlich hätte sogar nur ein einziges Ding gereicht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sich „Pausen-Spielchen“ meist auf „9Live“-Niveau bewegen, ist ja mittlerweile gute Unsitte. In Dresden täuschte man zunächst ein hausbackenes Torwandschießen vor.&lt;br /&gt;
Zur ungeteilten Freude all derer, die gegen jugendliches „Koma-Saufen“ argumentieren, täglich neue Steuern erfinden wollen, ungehemmten Bierkonsum unter Jugendlichen nicht unbedingt für förderlich halten und gleichzeitig glauben, Gewalt in Stadion mit Bleifreibier verhindern zu können, belohnte man unfallfreies Balltreten gestern folgerichtig mit 40 Kästen Bier als Hauptgewinn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich begann auch Halbzeit 2 wieder mit dem FCC in der Offensive. Ein Freistoß Ziegners (47.) wurde zunächst abgewehrt und Amirante ballerte danach aus 16 Metern direkt über den Kasten.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später landet ein weiter Keller-Abschlag zufällig im Jenaer Strafraum. Den dort herauszubefördern, würde unserer bis dahin fehlerfreien Abwehr ja nicht schwer fallen.&lt;br /&gt;
Diese Einschätzung sollte am Ende aber täuschen, denn frei nach dem alten Fußballmotto „Nimm Du ihn nicht, ich hab ihn auch nicht!“ trudelte die Kugel unbehelligt quer durch unseren 16-er. Überraschenderweise genau bis zu Dobry, der dort erstmalig frei stand. Traurigerweise bot der den Jenaer Torverweigerern auch gleich allerbesten Anschauungsunterricht. Ball angenommen, Ball unter Kontrolle gebracht und Ball an Nulle vorbei geschoben – 1:0! (51.) Mit der zweiten Chance im Spiel gingen die Hausherren in Führung und waren wohl selbst am meisten davon überrascht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie würden die Blauen reagieren? Wie zuletzt häufig mit einem Einbruch jeglichen Systems (bzw. dem, was davon zu erkennen war)?&lt;br /&gt;
Wuttke hätte wenige Sekunden später die Verhältnisse wieder gerade rücken können, aber nach seinem energischen Vorstoß in Dresdens Strafraum verzog er leider knapp.&lt;br /&gt;
Jenas Fangemeinde und ihre Angebeteten benötigten aber nur wenige Minuten, um sich von dieser Ungerechtigkeit zu erholen und neu zu sortieren.&lt;br /&gt;
Nach 58 Minuten scheint es so, als könne Amirante von einem weiten Abschlag Nulles und der Unentschlossenheit zweier Dresdner profitieren, was sich am Ende aber als Täuschung herausstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun folgte Ziegners nächste wichtige Aktion. Er war es nämlich, der Richtung Fans marschierte und seinem sowie dem Unmut seiner Mannschaftskameraden Luft machte.&lt;br /&gt;
Dort, im Jenaer Fanblock drohte nämlich Ungemach zwischen zwei uniformierten Blöcken. Auf der einen Seite sächsische Beamte und auf der anderen Seite Jenas uniformer Fanblockteil. Sowohl das Werfen zweier Böller Richtung Rasen und Polizei, sowie das Verhalten der (wahrscheinlichen) Verursacher danach, sowohl gegenüber den eigenen Spielern, als auch der Polizei, boten ein erbärmliches und jämmerliches Bild. Wer (zu Recht) Toleranz und Verständnis für sich und seine Art des Fanseins einfordert, führt mit einer solchen Aktion zum jetzigen Zeitpunkt sich und seinen Anspruch einfach nur ad absurdum.&lt;br /&gt;
Und ganz ehrlich, das Opfer-Getue danach wirkte einfach nur pubertär und lächerlich.&lt;br /&gt;
Ganz schwacher Auftritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rasen lief derweil der nächste FCC-Angriff über die linke Seite, inszeniert von Sträßer und Hähnge. Der will mit seiner Flanke Amirante im 5-Meter-Raum erreichen, was allerdings fehlschlägt. (62.)&lt;br /&gt;
Als die Dresdner ihrerseits kurz danach kontern wollen, ist es der für Sträßer eingewechselte Schröter, der klärt.&lt;br /&gt;
Auch wenn der FCC sich nun wieder gefangen hat, leidet das Spiel nach vorn jetzt zunehmend unter Ungenauigkeiten, zuweilen wirkt man jetzt wieder bemüht, aber harmlos.&lt;br /&gt;
Und dennoch sind es auch jetzt nicht die Dresdner, die hier das Spiel machen.&lt;br /&gt;
Den nächsten Dresdner Konter muss dann Nulle entschärfen, was er aber gewohnt souverän erledigt.&lt;br /&gt;
Die folgende Offensivszene der Unseren glaubte man an diesem tage schon dutzendfach gesehen zu haben. Wieder trieb Hähnge den Ball vorwärts und kann dann von rechts flanken. Am langen Pfosten ist Amirante aber zu langsam, um an diese Flanke zu kommen. (65.)&lt;br /&gt;
Fascher schickt jetzt Eckardt für Ziegner auf den Platz. Letzterer beendete damit sein wohl bestes Spiel seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
Als Eckardt drei Minuten mitwirkte, begrüßten die Dresdner ihn auf ihre ganz spezifische Art – mit einem satten Ellenbogencheck. Zeitweise wirkte es so, als wüssten die Dresdner kein anderes Mittel, sich der Überlegenheit ihrer Gegenspieler zu erwehren. Noch immer kaum ein Zweikampf ohne ausgefahrene Rotorblätter. Dass Weiner hier nicht energisch durchgriff und den übelsten Rüpel vorzeitig duschen schickte war bis dato unverständlich und nach 84 Minuten doppelt bitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zunächst war es dennoch Thüringens ewige Nummer Eins, die für die spektakuläreren Höhepunkte sorgte. Nach einem Einwurf von links kommt er Ball zunächst zu Amirante und der tut diesmal das, was er derzeit wohl am besten kann: er lässt den Ball prallen. In diesem Moment ist das aber genau richtig und präzise, spielt er damit den Ball doch genau auf den heranpreschenden besten Jenaer, Kikuchi. Direkt und aus vollem Lauf zieht der Japaner ab.&lt;br /&gt;
Sofort ist zu erkennen, dass Keller da niemals herankommen wird. Sekundenbruchteile später wird aber auch klar, dass jegliche Torvorfreude täuscht, denn der Ball würde gleich an den Pfosten krachen. Und so geschah es auch! (68.)&lt;br /&gt;
In den folgenden Minuten konnte eifrig darüber spekuliert werden, wessen Schuhe Nulle wohl gestern versehentlich angezogen haben muss. Aber selten hat man bei einem Jenaer Torhüter eine derartige Abschlag-Streuung erlebt. Eine ältere und sehr böse Zunge neben mir vermutete sogar, dies müssten ganz bestimmt die alten Germina-Treter eines gewissen Molly Benkert sein…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 73 Minuten durften sich dann auch mal all die Schwarzgelben Kasperlein noch ein wenig mehr lächerlich machen. Als Weiners Assistent zugegebenermaßen tatsächlich falsch auf Abstoß statt auf Eckball entschied blökten die Verblendeten ausgerechnet gegen die Fußball-Mafia DFB!&lt;br /&gt;
Hallo, geht’s noch!?&lt;br /&gt;
Aber wenn sich Dresdner über den DFB beschweren, ist das in etwa so, als würde ein Mafia-Boss sich über die Methoden der ach so bösen Camorra beklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp 20 Minuten blieben noch zu spielen und wenn nicht alles täuschte, drohte am Ende eine Riesenenttäuschung. Noch immer war der Ball meist in unseren Reihen und noch immer war das Spielgeschehen meist näher vor dem Dresdner statt vor unserem Tor.&lt;br /&gt;
Aber wer sollte uns vom Torfluch befreien, der nun allmählich bleischwer zu werden schien und sich zunehmend lähmend aufs erst so frohe Gemüt legte?&lt;br /&gt;
Mayombo, der für Riemer kam? Keller ist nicht Orlisschweinchen, so viel Glück hat man kaum zweimal.&lt;br /&gt;
Es kam, wie es kommen musste: 6 Minuten vor dem unverdienten Ende ist Mayombo lediglich schmückendes Beiwerk für Pergl und schon hat der per Kopf einen Wagefeld-Freistoß an Nulle vorbei zum 2:0 ins Netz bugsiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wissen wollte, warum Jenas eigentlich verdiente Siegchance am gestrigen Tag letztendlich doch nur eine Täuschung war, der konnte das in Minute 87 bestens bestaunen.&lt;br /&gt;
Der FCC kontert über Hähnge und dessen Pass erreicht Schröter. Blitzsauber hebt dieser den Ball aus 16 Metern Entfernung über Keller. Keiner würde dieses Tor mehr verhindern können… Aber auch das war eine optische Täuschung, denn auch jetzt endete alle Hoffnung an der Querlatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jenaer Fanblock wurde das Resultat des gestrigen Tages am Ende unterschiedlich bewertet. Als sich die Spieler dem Block näherten, gab es von 2/3 der Anhängerschaft Applaus und der Rest machte seinem Frust mit Pfiffen, Absteiger-Rufen und Effenbergfingern Luft.&lt;br /&gt;
Am Ende kann Faschers Debüt nicht unbedingt als gelungen bezeichnet werden. Nur 1 Punkt aus den letzten beiden Spielen ist definitiv zu wenig. Legt man diesen Maßstab an, steht am Ende wohl nur der Abstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn nicht alles täuscht, war gestern erstmals eine über weite Strecken andere, bessere Mannschaft zu sehen. Sollte es Fascher tatsächlich gelingen, den moralischen Tiefschlag des gestrigen Spieles aus den Köpfen seiner Jungs zu verbannen, dann könnte, wenn nicht alles täuscht, das Ende auch ganz anders ausgehen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Auf geht’s, Jena! Kämpfen und siegen!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;P.S. Und weil sonst oftmals anderes zu berichten war, der Einsatzleiter, welcher gestern nach Spielschluss für das (vorzeitige) Öffnen der Absperr-Gitter am Ausgang verantwortlich war, hat sich für seine Einsicht und seinen Überblick ein Kompliment verdient.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Kopfnuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2008/2009]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:SG Dynamo Dresden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_29._Spieltag:_SG_Dynamo_Dresden_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_2:0&amp;diff=26247</id>
		<title>2008/2009 29. Spieltag: SG Dynamo Dresden - FC Carl Zeiss Jena 2:0</title>
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		<updated>2009-04-08T16:19:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Immer das Gleiche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb =[[3. Liga]], 29. Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2008/2009]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[SG Dynamo Dresden]] - [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] &lt;br /&gt;
| Ort = Rudolf-Harbig-Stadion&amp;lt;br&amp;gt;in Dresden&lt;br /&gt;
| Zeit = Di. 31.03.2009 17:30 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 13.493 &lt;br /&gt;
| Schiri = Michael Weiner (Giesen)&lt;br /&gt;
| Resul = 2:0&lt;br /&gt;
| Tore =&lt;br /&gt;
* 1:0 Dobry (51.)&lt;br /&gt;
* 2:0 Pergl (85.)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[08/09 28|28. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 30|30. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 10|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = blackstripeonright&lt;br /&gt;
 | leftarm    = FBE311&lt;br /&gt;
 | body       = FBE311&lt;br /&gt;
 | rightarm   = FBE311&lt;br /&gt;
 | shorts     = 000000}}&lt;br /&gt;
;Dresden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[Axel Keller|Keller]]&lt;br /&gt;
: Pergl{{GK}}, Oppitz, Pallionis, Nikol&lt;br /&gt;
: Pfeffer (87. Schmidt), Truckenbrod, Wagefeld, Bröker&lt;br /&gt;
: Müller (63. Kegel{{GK}}), Dobry (89. Kügler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Ruud Kaiser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccblue0809j&lt;br /&gt;
 | pattern_la = blueborder&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 003cff&lt;br /&gt;
 | body       = 003cff&lt;br /&gt;
 | pattern_ra = blueborder&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 003cff&lt;br /&gt;
 | shorts     = 003cff}}&lt;br /&gt;
;Jena:&lt;br /&gt;
: [[Carsten Nulle]]&lt;br /&gt;
: [[Tim Wuttke]]{{GK}}, [[Tim Petersen]], [[Robert Müller]], [[Ralf Schmidt]]&lt;br /&gt;
: [[Naoya Kikuchi]]&lt;br /&gt;
: [[Carsten Sträßer]] (64. [[Silvio Schröter]]), [[Torsten Ziegner]] (71. [[René Eckardt]]), [[Marco Riemer]] (82. [[Exaucé Mayombo]])&lt;br /&gt;
: [[Sebastian Hähnge]], [[Salvatore Amirante]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Marc Fascher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielberichte==&lt;br /&gt;
===Immer das Gleiche===&lt;br /&gt;
Festen Boden unter den abstiegsbedrohten Füßen sollte der FCC auf der imposanten Baustelle Harbig-Stadion im Spiel zwei von Neutrainer Fascher bekommen. Stattdessen scheint diesem so langsam die Schwere seiner Aufgabe zu dämmern. Eine Elf aus dem Sumpf zu holen, die nicht nur ihre guinnessbuchverdächtige Torlos-Serie auf mittlerweile 10 Stunden und 30 Minuten ausgeweitet hat, sondern auch von sämtlichen Glücksgöttern dieser Welt verlassen scheint. Es gibt unnötige und unglückliche Niederlagen, die in Dresden war einfach nur unendlich unsinnig für eine über weite Strecken dominante Gastmannschaft, die allein drei Mal Aluminium traf und klarste Tormöglichkeiten nicht zu verwerten vermochte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei war es zwei Zeigerumdrehungen nach Anpfiff zunächst Dynamo, das das erste Achtungszeichen setzte, als Bröker mit Ball am Fuß durch Jenas Hintermannschaft kurvte, Tim Petersen zum ersten und nicht letzten Mal narrte und sein Flachschuss am langen Pfosten landete. „Das kann ja heiter werden“ dachte sich so mancher, und das wurde es auch – überraschenderweise aber vornehmlich in der Hälfte der Gastgeber. Jena spielte wie entfesselt, gewann 2/3 aller Zweikämpfe und war dank aufwändigen Laufspiels vor allem bei den zweiten Bällen immer einen Tick schneller als die Schwarz-Gelben. Dresdens Trainer brachte es auf den Punkt, hatte er doch nicht als einziger „das Gefühl, dass wir gegen 13 Mann spielen“. Insbesondere der wiederum starke Kikuchi lief und grätschte sich in Ekstase, auch die beiden äußeren Mittelfeldspieler Riemer und Sträßer glänzten mit Zweikampfhärte, während Torsten Ziegner ein ums andere Mal mit klugen Bällen für die zündende Gefahr sorgte. Dass Jena zur Pause nicht glasklar führte, lässt sich je nach Sichtweise nur mit höheren Mächten, dem geschundenen Selbstvertrauen oder einfach Exkrementen am Tretwerk erklären. Schon nach 6 Minuten hätte es Elfmeter geben müssen, als Dresdens Palionis Amirantes wegspringenden Ball mit der Hand im Strafraum kontrollierte. Achte Spielminute, Freistoßflanke Schmidt, Hähnge verlängert, Amirante spitzelt etwas überrascht den Ball mit der Hacke übers Tor. Zehnte Minute, Ziegner in wunderbarer Schussposition an der Strafraumgrenze, zieht ab, ein Schüsschen nur und kein Problem für Keller. Kleine Verschnaufpause, dann rollte die zweite Welle in Richtung Keller-Tor. 21. Minute, Riemer und Ziegner im schönen Zusammenspiel auf der rechten Seite, letzterer flankt, Amirante setzt den Ball aus vier Metern an den Pfosten. Die gerauften Haare kaum wieder in Form gebracht, schon der nächste Aufreger direkt vor dem Gästeblock. Perfekt temperierter Ball Ziegners in die Spitze, Oppitz unterläuft und Hähnge marschiert mutterseelenallein auf Axel Keller zu, um diesen dann anzuschießen. Ja, gibt’s denn das? Nun einmal wieder Dresden, Wagefelds Freistoß wird von Nulle herrlich aus dem Winkel gekratzt. Sechzig Sekunden später ist es Keller, der sich gegen Amirantes Schuss glanzvoll auszeichnet. 27. Minute, Sträßer-Flanke von links, Hähnge per Kopf, Keller hält. 33. Minute, Amirantes verunglückte Ballannahme bringt Sträßer in Position, dessen herrlicher Schlenzer verfehlt das Dreiangel um Zentimeter. 36. Minute, Freistoßflanke Ziegners, Hähnge verfehlt knapp. 40. Minute, Amirante knallt das Leder aus spitzem Winkel ans Außennetz. 45. Minute, Sträßer mit Kopfballchance im Anschluss an Jenas dritte Ecke, Brökers Flachschuss nach direktem Konter der Sachsen auf der Gegenseite gefährlich. Pause. Der FCC hatte sich in 45 Minuten etwa so viele Tormöglichkeiten erarbeitet wie in fünf Rückrundenspielen zuvor – die Ausbeute jedoch identisch. Null. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde Dresden nach der Pause weiterhin Katz und Maus mit sich spielen lassen, oder nun energischer dagegen halten? Zunächst nicht, denn die erste Möglichkeit nach dem Wechsel gehörte erneut Amirante und dem FCC. Dann kam alles wie immer. Kikuchi verliert gegen zwei attackierende Dresdener den Ball, Bröker passt auf Gerrit Müller, dessen geschickte Weiterleitung Tim Petersen derartig übertölpelt, dass Dobry am langen Pfosten mutterseelenallein steht und an Nulle vorbei zur ebenso überraschenden wie unverdienten Führung vollendet. Beinahe postwendend ist es ausgerechnet der an diesem Tage offensiv überzeugende Außenverteidiger Wuttke, der sich ein Herz fasst und in den Dynamo-Strafraum marschiert, doch sein Flachschuss streicht um Haaresbreite am langen Pfosten vorbei. Kurz darauf ein weiterer folgenschwerer Patzer Petersens, den Nulle noch ausbügeln kann. Eine Auswechslung des größten Unsicherheitsfaktors in Jenas Defensive wäre allzu verständlich gewesen, stattdessen notierte Referee Weiner Rauch und Böller in der Ultra-Ecke des Gästeblocks. Unverständlich, wie einige Fans so viel Zeit und Energie in die Liebe zu ihrem Verein investieren, um diesen dann postwendend Schaden zuzufügen. Den hätte Amirante zumindest etwas mindern können, hätte er Hähnges präzise Flanke per Kopf in die Maschen befördert (63.), aber nicht an diesem Tage. Ohnehin war Jenas Dominanz nun gebrochen, gegen tiefer stehende Gastgeber fehlten die zündenden Ideen, Überraschungsmomente und wohl auch der echte Glaube, die Begegnung drehen zu können. Dresden indes gefiel sich in der abwartenden und vor allem über die beiden Außenstürmer schnell und klug konternden Rolle. Klare Tormöglichkeiten für Dynamo sprangen dennoch kaum heraus, stattdessen hätte Naoya Kikuchi in der 75. Minute seine Leistung beinahe mit dem Ausgleich gekrönt, wäre bei seinem 20-Meter-Schuss nicht erneut der Pfosten für den geschlagenen Keller im Wege gewesen. Wie einfach Fußball sein kann, zeigte Pavel Pergl sieben Minuten vor dem Ende, als er vom eingewechselten Mayombo unbedrängt einen Wagefeld-Freistoß per Kopf ins Eck verlängert. Die Entscheidung, aber noch lange nicht der Schlusspunkt, sollte dieser doch Jenas ganzes Elend erneut manifestieren. Silvio Schröter, der eingewechselt für Sträßer ein nur wenig einprägsames Debüt im FCC-Trikot gab, hob den Ball über Keeper Keller hinweg auf die Querlatte. Keine Punkte, keine Tore in Dresden. Und man braucht wohl etwas Abstand zu dieser Partie, um in der fußballerisch deutlichen Steigerung zu allen anderen Rückrundenpartien ein wenig Trost und Hoffnung für die verbleibenden Begegnungen dieser Unglückssaison zu finden. Vielleicht reichen ja sieben Tage …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[GUNNER]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Endtäuschung===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der FCC verliert auch in Dresden – nicht trotz, sondern wegen seiner guten ersten Hälfte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fangen wir mit dem Möglichen an:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amirante stolpert den Ball ins Tor statt an den Pfosten – 0:1.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hähnge gewinnt das Duell mit Keller – 0:2.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kikuchis Ball geht 10 cm weiter nach rechts und somit ins Tor - statt an den Pfosten – 0:3.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schröters Heber beschreibt eine um 10 cm flachere Flugkurve und landet im Netz - statt an der Querlatte – 0:4.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spinnen wir aprilscherzgemäß weiter:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auswärtstore zählen doppelt, also siegt der FCC mit 8:0.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der DFB gibt dem Antrag der Jenaer statt und verteilt das Ergebnis auf 8 Spiele, der FCC siegt also 8 x in Folge jeweils 1:0.&lt;br /&gt;
Der Klassenerhalt ist somit gestern gesichert worden!&lt;br /&gt;
Wenn eben gar nichts mehr geht, bleibt (fast) nur noch Galgenhumor.&lt;br /&gt;
Und weil es eben gestern keine „Alles-bleibt-so-wie-immer.-Wir-ergeben-uns-einfach-Niederlage“ in Dresden gab, entwickelte sich jene skurrile Geschichte innerhalb unserer Fünfmannreisegruppe auf der deprimierenden Heimfahrt – dabei hätte es gar keinen Grund für depressive Scherze geben müssen …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Spruchbeutelweisheit, wonach frühzeitiges Erscheinen die besten Plätze sichert und galt für stadionnahe Parkplätze auch gestern. Cirka 300 Meter vom Gästebereich entfernt zu parken ist in Dresden aber wohl nur mit einem „sicheren“ Kennzeichen möglich.&lt;br /&gt;
Pünktlich, kurz vor Öffnung der Stadiontore fanden wir uns also unmittelbar vor den Gästeeingängen ein und befanden uns somit auf dem zu dieser Zeit wohl am besten gesicherten Platz der alten Residenzstadt. Kurze Wege zum Auto sind auch dann von Nutzen, wenn gewöhnlich zerstreute Mitreisende erst am Einlaß bemerken, daß sich in ihren Jackentaschen noch so nützliche Gegenstände wie Waschmittelkugeln etc. befinden und daher nochmals kurz den Rückweg antreten müssen. Nach dem dieses Problem gelöste war, dürfte der Besitzer spätestens beim nächsten geplanten Waschgang ein neues haben – das Plastikteil kullert noch heute sehnsuchtsvoll durchs Auto …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anerkannt sei, daß das Dresdner Stadion wohl ein echtes Schmuckkästchen werden wird. Man kann also nur wundern (oder eigentlich nicht), wie weit man es mit sich jährlich wiederholenden Tricks, Täuschungen und Betrügereien bringen kann, wenn man Lokalpolitiker auf seiner Seite weiß, die offenbar bedenken- und skrupellos bereit sind, Steuergelder als Bürgschaften oder Kredite z vergeben, wobei jeder Grundschüler begriffen haben dürfte, daß sich das bodenlose Dynamo-Faß als ewige (Ver-)Sickergrube herausstellen wird.&lt;br /&gt;
Derweil plagten manchen FCC-Fan (aus der Zittauer Gegend) echte familiäre Probleme: Der Vater stand zeitgleich als alter Dynamo-Fan auf der anderen, ergo falschen, Seite. Glücklicherweise fällt mancher Apfel eben doch recht weit vom faulen Stamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ist ja, was den musikalischen Unfug in deutschen Fußballstadien anbelangt inzwischen einiges gewöhnt. Aber in Dresden bediente man sich gestern des Mottos „Schlimmer geht’s nimmer!“ Ist die „Germanisierung“ des Rap in den meisten Fällen an sich schon an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, ging man in Dresden gestern noch einen Schritt (ja, das geht tatsächlich!) weiter. Man müllte das Stadion mit einem „dresdenbezogenen“ Hip-Hop-Quark voll, daß man denken konnte, der Text stamme aus der letzten gruppentherapeutischen Sitzung der Schularbeitsgemeinschaft „Dichten mit jungen Ariern“ – wobei nur die PC es verbietet, die angebrachte Vorsilbe „Prek“ hier zu verwenden.&lt;br /&gt;
Die spektakulärste aller Peinlichkeiten sollte aber noch folgen, als man einen pubertierenden Wicht vor Mikrofon und Tribüne postierte, der den Einheizer geben sollte.&lt;br /&gt;
Wer immer es schon mal gesehen hatte, der glaubte in einer Live-Wiederholung des guten alten Fußball-Panoramas des DDR-Fernsehens gelandet zu sein und jene „SGD-eijeijei!“-Sequenz noch mal zu erleben, die für immer zum Sinnbild aller Dynamo-Fans geworden ist und bei der die jüngeren Jahrgänge meist nicht glauben, daß die Kalkofe-Version eben nicht nachgestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bat endlich Bundesliga-Pfiffi Weiner zum Start.&lt;br /&gt;
45 Minuten später konnte, wer sich im Block der knapp 1.000 Gästefans umsah, ungewohntes erkennen: Mit großen, ungläubigen Augen schauten sich die meisten an, etliche sprachlos, denn das, was sie von ihrem Team gesehen hatten, hatten sie derart lange vermißt, daß ihnen die Worte fehlten. Die FCC-Fan-Gemeinde staunte zur Pause derart viele Bauklötzer, daß es wohl locker für einen Stadionumbau Jena gereicht hätte.&lt;br /&gt;
Was immer Neutrainer Fascher mit unseren Jungs seit der Quälerei gegen Wuppertal angestellt hat, das Resultat war verblüffend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Ausnahme eine richtig gestaffelte, aggressive und sichere Abwehr. Ein Mittelfeld, welches von Beginn mutig den Kampf annahm und Dresdner Angriffsversuche meist schon im Keim erstickte. Immer wieder den kürzesten Weg zum Tor bzw. in den Strafraum suchende Offensivkräfte, die noch dazu verblüffend oft selbst die Außenpositionen besetzten oder über diese in Szene gesetzt wurden.&lt;br /&gt;
Der auffälligste Unterschied zum (Un)Sicherheit-zuerst-Systems des [[Rene van Eck]] war jedoch der, daß der ballbesitzende Jenaer nicht automatisch und zuerst nach hinten schaute und rückwärts fehlabspielte, sondern daß Blick und Ball in der Regel nach vorn gingen, wo sich auch ein Mitspieler anbot, den das Zuspiel dann auch meist erreichte.&lt;br /&gt;
Dazu eine für derzeitige Jenaer Verhältnisse geradezu sensationelle Anzahl von gewonnen Zweikämpfen. So glaubte man, der aktuelle Blick auf die Tabelle sei am Ende nur eine Täuschung …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hatte zunächst alles begonnen, wie gewohnt oder befürchtet. Jena hatte die erste Offensivaktion als sich Hähnge gegen zwei Polizeikicker durchsetzte, seine Flanke aber von Keller abgefangen wurde, der auch gleich den Gegenzug einleitete.&lt;br /&gt;
Dabei sah es so aus, als hätte Tim Petersen noch immer seinen MP3-Player, iPod oder was auch immer eingeschaltet und würde sich gerade eine Überdosis Chillout-Sound reinziehen.&lt;br /&gt;
Bröker spazierte locker an ihm vorbei, konnte unbedrängt schießen und traf den Pfosten.&lt;br /&gt;
Wer glaubte, dies sei nun der Startschuß für permanenten Gastgeber-Druck, sah sich am Ende getäuscht.&lt;br /&gt;
Vorläufig mußte Nulle aber nur bei einer harmlosen Flanke nach 4 Minuten halbwegs aufpassen.&lt;br /&gt;
Nach 5 Minuten dann der erste ärgerliche Aufreger. Wuttke flankt von rechts zu Amirante, der Roten Socke, und als diesem der Ball üblicherweise verspringt, nimmt ein Dresdner Verteidiger am 5-Meter-Raum die Hand klärend zu Hilfe. Warum weder Weiner noch sein Assi das gesehen haben (wollen) blieb völlig rätselhaft, herrschte doch zu dieser Zeit noch rauchfrei gute Sicht.&lt;br /&gt;
Bei Schmidts Freistoß in selbiger Minute stand Amirante dann im Abseits. Nach 8 Minuten hätte dann Ziegner das erste Tor des Tages erzielen müssen. Amirante und Riemer hatten den Ex-Leitwolf schön über rechts freigespielt, leider reichte es bei diesem aus 16 Metern nur zu einem Schüßchen. Danach war dann auch mal wieder Dresden an unserem Strafraum und der von rechts getretene Ball strich dann auch nicht ganz ungefährlich am langen Pfosten vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten zwei eher harmlose Ziegner-Freistöße, bevor dann der bis dahin tadellose Riemer Unerwartetes bot: per Hackentrick setzte er auf der rechten Seite Ziegner ein. Scharf und flach spielte Ziegner den Ball nach innen, wo sich Amirante samt seinen roten Schuhen und seinem Gegenspieler auf diesen stürzten. Und weil der FCC im Tabellenkeller steht, ging der Ball eben nur an den Pfosten …&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum war der Ärger darüber verraucht, hatten die Unseren den Ball im Mittelfeld schon wieder erobert. Wie n besseren Tagen bediente Ziegner Hähnge und der konnte ganz allein auf Keller zusteuern.&lt;br /&gt;
Gleich würde Hähnge also den Ball an Keller vorbei schieben.&lt;br /&gt;
Oder würde er ihn nur kurz über Keller lupfen?&lt;br /&gt;
Vielleicht würde er Keller ja auch einfach ganz pfiffig umdribbeln?&lt;br /&gt;
Na egal, jedenfalls würde der Ball am Ende ganz langsam direkt vor dem Jenaer Fanblock die Linie überschreiten, begleitet vom infernalischen „EndlichEndlichEndlich!“-Jubel aller Blaugelbweißen.&lt;br /&gt;
Da Hähnge die oben beschriebenen Alternativen ebenfalls alle durch den Kopf schossen und denken bei Torschußhandlungen ja nicht unbedingt förderlich ist, hatten wir uns am Ende alle getäuscht. Keller blieb Sieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit eine solche Großchance den Jenaern so schnell nicht erneut widerfahren würde, schenkte Weiner den Hausherren kurz darauf einen Freistoß 22 Meter vor dem Jenaer Tor.&lt;br /&gt;
Mit einer spektakulären Flugeinlage machte Carsten Nulle aber alle Hoffnungen Weinerts und Wagefelds zunichte.&lt;br /&gt;
Da die Dresdner sich entschieden hatten, Amirante immer mehrere Meter Platz und einige Sekunden Zeit bei der Ballannahme zu gewähren, ging gestern sogar von diesem Torgefahr aus. Mit einem satten Kracher in Minute 23 prüfte er dann auch Keller, der allerdings auf der Hut war.&lt;br /&gt;
Auch wenn es kaum glaubhaft erschien, aber auch die nächste Offensivaktion starteten die Blauen. Sträßer flankte diesmal von links und wieder scheiterte Amirante an Keller, diesmal jedoch mit einem Kopfball. Dann spielten de Unseren mit ihren Gegenspielern weitere 5 Minuten gepflegt Hase und Igel und in Minute 30 verlängerte Amirante einen Freistoß köpfend zu Sträßer, dessen Direktabnahme nur knapp über das Tor zischte.&lt;br /&gt;
In den 2 Folgeminuten beschäftigten die Nichtwiederzuerkennenden die Dresdner dann mit 2 Eckbällen in Serie.&lt;br /&gt;
Wie hilflos und genervt das Polizeisportteam in dieser Phase war, zeigte sich immer und immer wieder daran, daß die Gastgeber kaum in einen Zweikamf gingen, ohne dabei ihre Gegenspieler fies per Ellenbogen zu bearbeiten. Dank einer solch üblen Attacke fing sich Schmidt in Minute 33 eine Platzwunde am Hinterkopf ein. Den folgenden Freistoß trat Ziegner und Hähnge verlängerte ihn per Kopf. Und wäre Amirante etwas abgeklärter oder größer, dann hätte er den Ableger auch noch erreicht.&lt;br /&gt;
Also versucht der FCC es jetzt mal per Konter (38.). Schön hatte Hähnge Ziegner freigespielt, der dann jedoch nicht an seinen Gegnern vorbei kam. Nicht verschnaufend versuchte es Amirante wenige Sekunden später erneut, diesmal von der anderen Seite, traf mit seinem Schuß jedoch nur das Außennetz.&lt;br /&gt;
Die nächste Angriffswelle rollte dann in Minute 43 über die rechte Seite, erneut in Person des fleißigen und spielstarken Hähnge. Sein Paß in den 16-Meter-Raum war für Sträßer allerdings wenige Zentimeter zu weit.&lt;br /&gt;
Beendet wurde diese furiose erste Halbzeit dann von beiden Teams auf bis dahin typische Art und Weise. Zunächst also mal wieder ein übler Ellenbogencheck eines Einheimischen, gefolgt von einem FCC-Freistoß und einer Ecke von links durch Ziegner. Diesmal verfehlte Riemer den Ball per Kopf nur knapp gegen Keller und auch der direkt folgende Sträßer-Kopfball aus fast 16 Metern landete erneut bei Keller.&lt;br /&gt;
Nach diesen 45 Minuten noch immer ohne Torerfolg zu sein, war eigentlich unglaublich und wäre man nicht selbst dabei gewesen, hätte man denken können, dies alles sei am Ende nur eine Täuschung gewesen …&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn das also die neue Fascher-Handschrift war, dann Respekt!&lt;br /&gt;
Nur Tore schießen, das sollten die Jungs dann gaaaanz schnell wieder in Repertoire aufnehmen, nicht das am Ende …&lt;br /&gt;
Denn verloren haben wir das Spiel eigentlich in Halbzeit Eins.&lt;br /&gt;
Hätten wir hier die Tore gemacht, die unseren Spielanteilen tatsächlich angemessen gewesen wären, Dynamo wäre mausetot gewesen! (Wahrscheinlich hätte sogar nur ein einziges Ding gereicht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß sich „Pausen-Spielchen“ meist auf „9Live“-Niveau bewegen, ist ja mittlerweile gute Unsitte. In Dresden täuschte man zunächst ein hausbackenes Torwandschießen vor.&lt;br /&gt;
Zur ungeteilten Freude all derer, die gegen jugendliches „Koma-Saufen“ argumentieren, täglich neue Steuern erfinden wollen, ungehemmten Bierkonsum unter Jugendlichen nicht unbedingt für förderlich halten und gleichzeitig glauben, Gewalt in Stadion mit Bleifreibier verhindern zu können, belohnte man unfallfreies Balltreten gestern folgerichtig mit 40 Kästen Bier als Hauptgewinn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich begann auch Halbzeit 2 wieder mit dem FCC in der Offensive. Ein Freistoß Ziegners (47.) wurde zunächst abgewehrt und Amirante ballerte danach aus 16 Metern direkt über den Kasten.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später landet ein weiter Keller-Abschlag zufällig im Jenaer Strafraum. Den dort herauszubefördern, würde unserer bis dahin fehlerfreien Abwehr ja nicht schwer fallen.&lt;br /&gt;
Diese Einschätzung sollte am Ende aber täuschen, denn frei nach dem alten Fußballmotto „Nimm Du ihn nicht, ich hab ihn auch nicht!“ trudelte die Kugel unbehelligt quer durch unseren 16-er. Überraschenderweise genau bis zu Dobry, der dort erstmalig frei stand. Traurigerweise bot der den Jenaer Torverweigerern auch gleich allerbesten Anschauungsunterricht. Ball angenommen, Ball unter Kontrolle gebracht und Ball an Nulle vorbei geschoben – 1:0! (51.) Mit der zweiten Chance im Spiel gingen die Hausherren in Führung und waren wohl selbst am meisten davon überrascht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie würden die Blauen reagieren? Wie zuletzt häufig mit einem Einbruch jeglichen Systems (bzw. dem, was davon zu erkennen war)?&lt;br /&gt;
Wuttke hätte wenige Sekunden später die Verhältnisse wieder gerade rücken können, aber nach seinem energischen Vorstoß in Dresdens Strafraum verzog er leider knapp.&lt;br /&gt;
Jenas Fangemeinde und ihre Angebeteten benötigten aber nur wenige Minuten, um sich von dieser Ungerechtigkeit zu erholen und neu zu sortieren.&lt;br /&gt;
Nach 58 Minuten scheint es so, als könne Amirante von einem weiten Abschlag Nulles und der Unentschlossenheit zweier Dresdner profitieren, was sich am Ende aber als Täuschung herausstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun folgte Ziegners nächster wichtige Aktion. Er war es nämlich, der Richtung Fans marschierte und seinem sowie dem Unmut seiner Mannschaftskameraden Luft machte.&lt;br /&gt;
Dort, im Jenaer Fanblock drohte nämlich Ungemach zwischen zwei uniformierten Blöcken. Auf der einen Seite sächsische Beamte und auf der anderen Seite Jenas uniformer Fanblockteil. Sowohl das Werfen zweier Böller Richtung Rasen und Polizei, sowie das Verhalten der (wahrscheinlichen) Verursacher danach, sowohl gegenüber den eigenen Spielern, als auch der Polizei, boten ein erbärmliches und jämmerliches Bild. Wer (zu Recht) Toleranz und Verständnis für sich und seine Art des Fanseins einfordert, führt mit einer solchen Aktion zum jetzigen Zeitpunkt sich und seinen Anspruch einfach nur ad absurdum.&lt;br /&gt;
Und ganz ehrlich, das Opfer-Getue danach wirkte einfach nur pubertär und lächerlich.&lt;br /&gt;
Ganz schwacher Auftritt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rasen lief derweil der nächste FCC-Angriff über die linke Seite, inszeniert von Sträßer und Hähnge. Der will mit seiner Flanke Amirante im 5-Meter-Raum erreichen, was allerdings fehlschlägt. (62.)&lt;br /&gt;
Als die Dresdner ihrerseits kurz danach kontern wollen, ist es der für Sträßer eingewechselte Schröter, der klärt.&lt;br /&gt;
Auch wenn der FCC sich nun wieder gefangen hat, leidet das Spiel nach vorn jetzt zunehmend unter Ungenauigkeiten, zuweilen wirkt man jetzt wieder bemüht, aber harmlos.&lt;br /&gt;
Und dennoch sind es auch jetzt nicht die Dresdner, die hier das Spiel machen.&lt;br /&gt;
Den nächsten Dresdner Konter muß dann Nulle entschärfen, was er aber gewohnt souverän erledigt.&lt;br /&gt;
Die folgende Offensivszene der Unseren glaubte man an diesem tage schon dutzendfach gesehen zu haben. Wieder trieb Hähnge den Ball vorwärts und kann dann von rechts flanken. Am langen Pfosten ist Amirante aber zu langsam, um an diese Flanke zu kommen. (65.)&lt;br /&gt;
Fascher schickt jetzt Eckardt für Ziegner auf den Platz. Letzterer beendete damit sein wohl bestes Spiel seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
Als Eckardt drei Minuten mitwirkte, begrüßten die Dresdner ihn auf ihre ganz spezifische Art – mit einem satten Ellenbogencheck. Zeitweise wirkte es so, als wüßten die Dresdner kein anderes Mittel, sich der Überlegenheit ihrer Gegenspieler zu erwehren. Noch immer kaum ein Zweikampf ohne ausgefahrene Rotorblätter. Daß Weiner hier nicht energisch durchgriff und den übelsten Rüpel vorzeitig duschen schickte war bis dato unverständlich und nach 84 Minuten doppelt bitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zunächst war es dennoch Thüringens ewige Nummer Eins, die für die spektakuläreren Höhepunkte sorgte. Nach einem Einwurf von links kommt er Ball zunächst zu Amirante und der tut diesmal das, was er derzeit wohl am besten kann: er läßt den Ball prallen. In diesem Moment ist das aber genau richtig und präzise, spielt er damit den Ball doch genau auf den heranpreschenden besten Jenaer, Kikuchi. Direkt und aus vollem Lauf zieht der Japaner ab.&lt;br /&gt;
Sofort ist zu erkennen, daß Keller da niemals herankommen wird. Sekundenbruchteile später wird aber auch klar, daß jegliche Torvorfreude täuscht, denn der Ball würde gleich an den Pfosten krachen. Und so geschah es auch! (68.)&lt;br /&gt;
In den folgenden Minuten konnte eifrig darüber spekuliert werden, wessen Schuhe Nulle wohl gestern versehentlich angezogen haben muß. Aber selten hat man bei einem Jenaer Torhüter eine derartige Abschlag-Streuung erlebt. Eine ältere und sehr böse Zunge neben mir vermutete sogar, dies müßten ganzbestimmt die alten Germina-Treter eines gewissen Molly Benkert sein …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 73 Minuten durften sich dann auch mal all die Schwarzgelben Kasperlein noch ein wenig mehr lächerlich machen. Als Weiners Assistent zugegebenermaßen tatsächlich falsch auf Abstoß statt auf Eckball entschied blökten die Verblendeten ausgerechnet gegen die Fußball-Mafia DFB!&lt;br /&gt;
Hallo, geht’s noch!?&lt;br /&gt;
Aber wenn sich Dresdner über den DFB beschweren, ist das in etwa so, als würde ein Mafia-Boß sich über die Methoden der ach so bösen Camorra beklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp 20 Minuten blieben noch zu spielen und wen nicht alles täuschte, drohte am Ende eine Riesenenttäuschung. Noch immer war der ball meist in unseren Reihen und noch immer war das Spielgeschehen meist näher vor dem Dresdner statt vor unserem Tor.&lt;br /&gt;
Aber wer sollte uns vom Torfluch befreien, der nun allmählich bleischwer zu werden schien und sich zunehmend lähmend aufs erst so frohe Gemüt legte?&lt;br /&gt;
Mayombo, der für Riemer kam? Keller ist nicht Orlisschweinchen, so viel Glück hat man kaum zweimal.&lt;br /&gt;
Es kam, wie es kommen mußte: 6 Minuten vor dem unverdienten Ende ist Mayombo lediglich schmückendes Beiwerk für Pergl und schon hat der per Kopf einen Wagefeld-Freistoß an Nulle vorbei zum 2:0 ins Netz bugsiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer wissen wollte, warum Jenas eigentlich verdiente Siegchance am gestrigen Tag letztendlich doch nur eine Täuschung war, der konnte das in Minute 87 bestens bestaunen.&lt;br /&gt;
Der FCC kontert über Hähnge und dessen Paß erreicht Schröter. Blitzsauber hebt diese den Ball aus 16 Metern Entfernung über Keller. Keiner würde dieses Tor mehr verhindern können … Aber auch das war eine optische Täuschung, denn auch jetzt endete alle Hoffnung an der Querlatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jenaer Fanblock wurde das Resultat des gestrigen Tages am Ende unterschiedlich bewertet. Als sich die Spieler dem Block näherten, gab es von 2/3 der Anhängerschaft Applaus und der Rest machte seinem Frust mit Pfiffen, Absteiger-Rufen und Effenbergfingern Luft.&lt;br /&gt;
Am Ende kann Faschers Debüt nicht unbedingt als gelungen bezeichnet werden. Nur 1 Punkt aus den letzten beiden Spielen ist definitiv zu wenig. Legt man diesen Maßstab an, steht am Ende wohl nur der Abstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn nicht alles täuscht, war gestern erstmals eine über weite Strecken andere, bessere Mannschaft zu sehen. Sollte es Fascher tatsächlich gelingen, den moralischen Tiefschlag des gestrigen Spieles aus den Köpfen seiner Jungs zu verbannen, dann könnte, wenn nicht alles täuscht, das Ende auch ganz anders ausgehen …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Auf geht’s, Jena! Kämpfen und siegen!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;P.S. Und weil sonst oftmals anderes zu berichten war, der Einsatzleiter, welcher gestern nach Spielschluß für das (vorzeitige) Öffnen der Absperr-Gitter am Ausgang verantwortlich war, hat sich für seine Einsicht und seinen Überblick ein Kompliment verdient.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Kopfnuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2008/2009]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:SG Dynamo Dresden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Kai_Oswald&amp;diff=25287</id>
		<title>Kai Oswald</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Kai_Oswald&amp;diff=25287"/>
		<updated>2009-02-18T17:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kai_Oswald.jpg|right|thumb|Kai Oswald 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kai Oswald]] (* 29.11.1977) ist ein deutscher Fußballer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Linksverteidiger kam zur Rückrunde der [[Saison 2006/2007]] vom Ligarivalen [[SpVgg Unterhaching]] zum [[FC Carl Zeiss Jena]]. Sein dortiger Einstand verlief sehr unglücklich. Im ersten und bis jetzt einzigen Spiel erzielte er ein Eigentor, wurde zur Halbzeit ausgewechselt und verletzte sich später im Training so schwer, dass er für den Rest der Saison ausfiel. Weil sein Heilungsprozess aber nicht so verlief, wie es sich der Verein vorstellte, wurde ihm nach Ende der [[Saison 2007/2008]] kein neues Vertragsangebot vorgelegt. Er verließ den FCC im Sommer 2008 mit unbekanntem Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlernt hat er seinen Beruf in den Nachwuchsmannschaften der Vereine SC Geislingen, TG Böhmenkirch und des [[VfB Stuttgart]] II. Nachdem er ein Jahr beim ersten Team des VfB Stuttgart spielen durfte, wechselte Kai Oswald an die Küste zum [[FC Hansa Rostock]]. Seine weiteren Stationen vor dem FCC waren [[Hannover 96]] (2002/03), [[MSV Duisburg]] (2003/04), [[Karlsruher SC]] (2004/05), [[SpVgg Unterhaching]] (ab 2005/06).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Alle FCC-Spieler|Oswald, Kai]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 2006/2007|Oswald, Kai]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 2007/2008|Oswald, Kai]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_22._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_FC_Rot-Wei%C3%9F_Erfurt_1:1&amp;diff=25266</id>
		<title>2008/2009 22. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - FC Rot-Weiß Erfurt 1:1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_22._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_FC_Rot-Wei%C3%9F_Erfurt_1:1&amp;diff=25266"/>
		<updated>2009-02-17T18:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SpieldatenPDF&lt;br /&gt;
| Wettb =[[3. Liga]], 22. Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2008/2009]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] - [[FC Rot-Weiß Erfurt]]&lt;br /&gt;
| Ort = [[Ernst-Abbe-Sportfeld]]&lt;br /&gt;
| Zeit = Sa. 14.02.2009 14 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 13.500 (ausverkauft)&lt;br /&gt;
| Schiri = Tobias Welz (Wiesbaden)&lt;br /&gt;
| Resul = 1:1&lt;br /&gt;
| Tore =&lt;br /&gt;
* 0:1 Cannizzaro (58.)&lt;br /&gt;
* 1:1 [[Exaucé Mayombo|Mayombo]] (90.)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[08/09 21|21. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 23|23. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 03|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
| Programmheft = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccyellow0809&lt;br /&gt;
 | pattern_la = blueborder&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 003cff&lt;br /&gt;
 | body       = ffffff&lt;br /&gt;
 | pattern_ra = blueborder&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 003cff&lt;br /&gt;
 | shorts     = FFFFFF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jena:&lt;br /&gt;
: [[Carsten Nulle]]&lt;br /&gt;
: [[Tim Wuttke]]{{GK}}, [[Robert Müller]], [[Tim Petersen]]{{GK}}, [[Ralf Schmidt]]&lt;br /&gt;
: [[René Eckardt]]&lt;br /&gt;
: [[Carsten Sträßer]] (77. [[Niels  Hansen]]), [[André Schembri]] (61. [[Exaucé Mayombo]]), [[Torsten Ziegner]]&lt;br /&gt;
: [[Sebastian Hähnge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[René van Eck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | leftarm    = ff0000&lt;br /&gt;
 | body       = ff0000&lt;br /&gt;
 | rightarm   = ff0000&lt;br /&gt;
 | shorts     = ff0000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erfurt:&lt;br /&gt;
:Orlishausen&lt;br /&gt;
:Schnetzler, Loose, Möckel, Pinske&lt;br /&gt;
:Cinaz, Peßolat&lt;br /&gt;
:Hauswald{{GK}} (82. Semmer), Rockenbach{{GK}} (67. Stenzel)&lt;br /&gt;
:Pagenburg{{GK}} (88. D. Wolf), Cannizzaro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Karsten Baumann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Derbynachbetrachtung: Fußball im Gagaland&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizieller Anpfiff für das Thüringenderby war Samstag um 14 Uhr, doch der Kampf zwischen Jena und Erfurt um die fußballerische Vorherschaft im Land tobte schon vorher erbittert, wenn auch auf Nebenkriegsschauplätzen. Beide Vereine kämpfen um neue Stadien, wobei sich Erfurt in Vorhand wähnt und Ende November letzten Jahres ein gut 40 Millionen Euro teures Projekt präsentierte, dessen komplette Finanzierung der Steuerzahler bitte übernehmen möge; schließlich sei es ja im vorrangig öffentlichen Interesse, für drittklassige Profikicker ein erstklassiges Umfeld zu schaffen. Zweifel an der Sinnhaftigkeit räumte RWE-Präsident Rombach mit den markigen Worten aus: &amp;quot;Mit dem heutigen Tag haben wir den Zug auf das Gleis gestellt, und eins kann ich Ihnen versprechen, diesen Zug hält keiner mehr auf.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts von mehr als 1,5 Millionen Schulden dürften die Eigenmittel des Vereins ungefähr zum Kauf einer Spielzeugbahn ausreichen, die man als symbolisches Zeichen für die Unaufhaltsamkeit dieses Prestigeobjektes im Dauerbetrieb um das Stadionmodell tuckern lassen kann. Doch durch Erfurts Vorpreschen sah sich Jenas Vereinsspitze genötigt, den eigenen Fans gleichfalls solch ein imposantes Luftschloss zu präsentieren. Damit nicht genug: Als Zeichen des Vertrauens und zur Belohnung für die Treue der eigenen Anhängerschaft erklärte man, beim Kauf von Derbykarten großzügig auf die Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses zu verzichten. Stattdessen beschied man sich damit, von allen Zuschauern nur die Personalausweisangaben abzufordern und bis zum Ende des Spiels zu speichern. Danach würden selbstredend alle Daten gelöscht und somit vor Missbrauch geschützt, was ja in Deutschland ohnehin nicht vorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser generösen Geste warfen tatsächlich einige Kleingeister die Frage auf, ob durch die namentliche Kenntnis der 13500 Stadionbesucher bei eventuellen Zwischenfällen der Kreis potentieller Tatverdächtiger nicht doch etwas groß geraten und die Datensammelei deshalb völliger Humbug sei. Engagierte Vorkämpfer für Demokratie und Bürgerrechte wie Erich Mielke würden sich bei solch kruden Argumenten wahrscheinlich im Grab umdrehen; schließlich muss ja niemand das Speichern persönlicher Daten fürchten, wenn er nichts zu verbergen hat. Mielke würde allerdings zu bedenken geben, dass die Datensammelei wegen des gefühlsduseligen Individualschuldprinzips eigentlich ein stummes Schwert sei und es schon effektiver wäre, auf historisch bewährte Sanktionsmittel wie Sippenhaft und Kollektivstrafen zu setzen, mit denen sich Freiheit und Rechtsstaatlichkeit noch viel besser schützen ließen. Vielleicht tut sich da in Zukunft ja noch etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rasen tat sich am Samstag hingegen ziemlich wenig. Vier gelbe Karten nach einer halben Stunde machten allenfalls klar, dass beide Mannschaften nicht mit dem Vorsatz ins Spiel gingen, am Valentinstag Biedermeier-Sträußchen und Pralinenherzen zu tauschen. Jena wie Erfurt vorrangig darum bemüht, keine gegnerischen Chancen zuzulassen, dann wenn es auch kaum Schöneres gibt, als ein Derby zu gewinnen, so ist es doch noch dreimal schlimmer, ein solches zu verlieren. Die Gäste konnten sich eine Abwartetaktik nach dem Hinspielsieg ohnehin eher leisten und beschränkten sich daher aufs Kontern. Das sah zum Teil ganz nett aus, doch je näher der Strafraum rückte, umso weniger zwingend war das Ganze. Ein einziges Erfurter Schüsschen kam vor der Pause direkt auf Nulles Kasten, abgegeben durch Chhunly Pagenburg, jenen Nürnberger kambodschanischer Abstammung, mit dem Erfurt künftig in gegnerischen Strafräumen ein Schreckensregime der Rot-Weißen Khmer errichten will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich brandgefährlich war der RWE auch beim letzten Derby auf Jenaer Boden im Oktober 2005. Im Unterschied zu damals konnte der FCC aus der Passivität allerdings kein Kapital schlagen sondern zeigte Beamtenfußball vom Allerfeinsten: Oli Bierhoff-Gedächtnisflanken aus dem Halbfeld, irgendwie in Richtung der einzigen Spitze Hähnge gedroschen. Zelebrierte Einfallslosigkeit, in deren Folge sich das spielerische Niveau auf Höhe der Rasenheizung bewegte. Einzig André Schembri bot sich Ende der ersten Hälfte eine Chance aus dem Spiel heraus; zu wenig, um den Gegner unter Druck zu setzen, geschweige denn das eigene Publikum zu begeistern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt Besserung in der zweiten Halbzeit gabs in der 58. Minute den absoluten Tiefschlag. Petersen wehrte einen Ball zu kurz und unpräzise per Kopf in die Mitte ab, Erfurt schaltete schnell um, der Ball kam im Jenaer Strafraum zu Monchhichi Papenburg, dessen Schuss aus 13-14 Metern Nulle noch großartig parierte, aber gegen den Nachschuss von Canizarro chancenlos war. Nun brach das Jenaer Kartenhaus völlig zusammen, auch wenn Hähnge kurz darauf nach einer Freistoßflanke Ziegners per Kopf nur knapp das leere Erfurter Tor verpasste, nachdem Orlishausen grad mal auf Schnuppertour ging durch die unendlichen Weiten des 16-Meterraumes. Der FCC war sichtlich geschockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tränen rollten über die Wangen meiner Tochter: „Die Schweine dürfen nicht gewinnen!“ Gern hätte ich sie getröstet, aber nach einem baldigen Ausgleich sah es in der letzten halben Stunde wirklich nicht aus. Erfurt bekam sichtlich Oberwasser, gefiel jetzt mit schönem, schnellem Kurzpassspiel, bei dem Jenas Defensive häufig einen Schritt zu spät kam, nicht nur physisch sondern auch gedanklich hinterher lief, so wie in der 83. Minute, als man bei einem direkten Erfurter Freistoß aus zentraler Position gut 25 Meter vor Nulles Kasten mal eben meinte, keine Mauer stellen zu müssen. Zum Glück war Erfurts Cinaz kein Ziegner und Jena spielte mit einem Torwart statt einem Orlishausen und so blieb es beim knappen 0:1. Aber was nutzte das alles, wenn Jenas Angriffstaktik offenbar am Reißbrett eines Plattenbauarchitekten entworfen wurde? Hier konnte nur noch der Zufall helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau darin sollte ich mich irren, denn wenn es eine Gesetzmäßigkeit im Thüringer Fußball gibt, dann ist es der Umstand, dass unter Erfurts Anhängern mehr Vollpfosten zu finden sind als sämtliche Baumärkte westlich des Ural je in ihrem Sortiment führen werden. Während des Spiels kündeten „Ziegner – Zigeuner“-Rufe und vereinzelte Böllerwürfe schon von der ungeheuren Kreativität der RWE-Fans. Für ihre Kür hatten sich die rot-weißen Kloppis jedoch bis zur 87. Minute Zeit gelassen, denn als die eigene Mannschaft gerade dabei war, das Match locker und abgeklärt nach Hause zu schaukeln, ging ein nettes kleines Rauchbömbchen im Gästeblock hoch. Anlass genug für den Schiri, das Spiel zumindest vorläufig zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Elite der RWE-Fans für Bilder sorgte, bei deren Kenntnis es Charles Darwin vor 140 Jahren wesentlich leichter gefallen wäre, seine These von der Abstammung des Menschen zu belegen, sah sich das bis dato friedlich vor sich hin dösende Jenaer Publikum durch diese Szene aus seiner Agonie geweckt. Klangen zehn Minuten vorher noch vereinzelte „Wir wollen euch kämpfen sehen!“-Sprechchöre durchs Stadion, so entledigten sich viele, die vorher still und kopfschüttelnd die einfallslosen Jenaer Ausgleichsbemühungen verfolgt hatten, nun ihres intellektuellen Dünkels und stimmten ein in den vielstimmigen „SCHWEINE RWE!“-Choral, der die Blau-Gelb-Weißen beim Wiederbetreten des Rasens empfing. Noch gab es eine gut fünfminütige Galgenfrist bis zu dem Punkt, da sich rot-weißer Hohn und Spott über Jena ergießen und ein wochenlanges „Wir sind die Nummer 1“-Geblöke folgen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast wäre diese Fünfminutenfrist verkürzt wurden, denn erst Semmer und vor allem kurz darauf Canizarro boten sich Riesenchancen, den Sack mit einem 2:0 endgültig zu zu machen. Doch beide Male stellte sich Ihnen Nulle in den Weg und wer trotzdem noch Zweifel hegte, ob Jenas Keeper eine Derbypleite wirklich ärgern würde, der wurde in der zweiten Minute der Nachspielzeit eines besseren belehrt: Taktisches Foul von Erfurt im Mittelfeld, vom Schiri mit Freistoß geahndet. Anlass für Nulle, so wutentbrannt aus seinem Sechzehner zu sprinten, dass für mich nur die Frage stand, ob gleich das foulende Effchen oder eher der kleinlich pfeifende Mann in Schwarz mit Kieferbruch auf dem Rasen liegt. Doch Nulles Ziel war nicht Blutrache sondern der gegnerische Strafraum; eine Szene, die bei vielen Zeissfans wieder die Erinnerung wach rief an jene magische 120. Minute des letztjährigen DFB-Pokalspiels in Stuttgart. Und wo vorher resignierendes Schweigen herrschte, da füllte nun ein tausendfaches „NULLE! NULLE!“ das Rund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziegner trat den Freistoß, so gut oder schlecht wie schon dutzendfach zuvor. Nulle stieg mit hoch zum Kopfball, und wenn er auch nicht an den Ball kam, so schien seine zuvor mit dem 100 Meter-Sprint demonstrierte absolute Entschlossenheit doch beflügelnd zu wirken auf die Mannen in Blau-Gelb, denn die Fehlfarbenen bekamen den Ball nicht aus der Gefahrenzone, bis dieser schließlich durch Robert Müller blind in den Strafraum verlängert wurde, wo erst Tim Petersen knapp verpasste und dann auch Exaucé Mayombo, fast zumindest, denn bevor die Kugel dem seelenruhig in Gebärstellung auf der Grundlinie verharrenden Pannen-Orli direkt in die Arme flog, touchierte Jenas A-Junior den Ball noch leicht, so dass er dem Trottel vom Steigerwald durch die Beine kullerte. YEAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglaublicher Jubel danach beim Thüringer Anhang, auch noch nach dem Abpfiff, als habe man soeben den EC gewonnen. Ebenso grenzenlose Fassungslosigkeit bei den Orks, denen der bereits gedanklich verbuchte Dreier noch entrissen wurde. Es war ein gefühlter Sieg für Jena, den man entsprechend feierte, voll ausgelassener Schadenfreude darüber, dem Erzrivalen wenigstens ans Bein gepisst und einen rot-weißen Triumphzug im EAS kurz vor Ultimo verhindert zu haben. Vergessen schienen 90 Minuten, die unmissverständlich deutlich machten, dass Sprüche vom „Nochmal oben angreifen!“ und ähnliches aus Jenaer Munde völliger Kokolores sind. Der FCC ist so mittelmäßig, wie es der Tabellenplatz aussagt. Es geht für Jena in dieser Saison nur noch um die goldene Ananas – mit einer Ausnahme: Dem Thüringenpokal, wo man irgendwann wieder mit Rot-Weiß die Klinge kreuzen wird und als Jenaer Spieler zum dritten Mal die Chance hat, diversen großspurigen Ankündigungen im Derbyvorfeld endlich mal Taten folgen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Al Knutone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2008/2009]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:FC Rot-Weiß Erfurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=RiwA33Partybus&amp;diff=24896</id>
		<title>RiwA33Partybus</title>
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		<updated>2009-02-03T18:20:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Historie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Riwabus-1-.jpg|right|thumb|Der Partybus]]&lt;br /&gt;
== RiwA33Partybus - Der etwas andere Fanbus zum FCC ==&lt;br /&gt;
=== Historie ===&lt;br /&gt;
Klein haben wir angefangen. Ein eingefleischtes Häufchen von Weimarer FCC-Fans denen der Bus aus allerlei Partytouren bekannt war sprach mich im Mai 2006 an, ob man den Bus nicht für das [[2005/2006 37. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - Fortuna Düsseldorf 2:3|letzte FCC Spiel gegen Fortuna Düsseldorf]] mieten könne. Da sich die Kosten dafür in Grenzen halten sollten machten wir das ganze, in der uns bekannten Fanszene, per  Mundpropaganda etwas Publik und siehe da, das Interesse war da. So kam es dann am 20.05.2006 zu unser ersten gemeinsamen Reise nach Jena. Der an diesem Tag perfekt gemachte Aufstieg in die zweite Liga tat sein übriges zur famosen Party im Bus auf der Heimreise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Erfolg der ersten Fahrt nach Jena machte bei allen Beteiligten Lust auf mehr. Leider ließ sich dies beim ersten Heimspiel der neuen Saison aufgrund noch bestehender Buchungen nicht realisieren. Seit dem zweiten Heimspiel sind die Heimspiele des FCC jedoch fester Bestandteil unseres Fahrplans. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat die Begeisterung solche Ausmaße angenommen, dass wir fast nur noch gegen Vorbestellung Fahrgäste mitnehmen können, wobei die  Mitfahrer der „ersten Stunde“ stets Vorrang genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Highlights ===&lt;br /&gt;
====Auswärtsfahrt nach Aue====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bericht folgt oder es hat ein anderer Fahrgast Lust diesen zu verfassen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurios ===&lt;br /&gt;
Beim [[2006/2007 19. Spieltag: Eintracht Braunschweig - FC Carl Zeiss Jena 1:0|ersten Heimspiel der Rückrunde]] [[Saison 2006/2007|2006/07]] durften wir einen neuen Gast in unserem Bus begrüßen.&lt;br /&gt;
Die Tochter unserer Busfahrerin gab sich die Ehre. Stolze 11 Jahre alt. Da die Musik und auch die Party im Bus im allgemeinen doch etwas ausschweifender sind und wir deshalb eigentlich eine Altersbegrenzung von 16 Jahren festgelegt hatten bereitete mir dies etwas Bauchschmerzen. Da aber die  Mutti dabei war, die zwar menschlich voll in Ordnung, fußballerisch aber etwas verwirrt ist, ließ ich von einer Mitfahrt überzeugen. &lt;br /&gt;
Da die Kleine gern das Spiel sehen wollte ließ ich mich dazu breitschlagen sie und die Mutti (wer soll denn die Verantwortung tragen) mit in die Südkurve zu nehmen. &lt;br /&gt;
Vom der dortigen Stimmung so angetan gehört sie nun zu unseren Stammgästen.&lt;br /&gt;
Und nicht genug, beim [[2006/2007 20. Spieltag: 1. FC Köln - FC Carl Zeiss Jena 1:0|nächsten Heimspiel]] saß sie (mit neuem Jenaschal) und ihr Bruder nebst Kumpel auch noch mit im Bus.&lt;br /&gt;
Alle drei kamen nach dem Spiel mit allerlei Fanutensilien wieder in den Bus, was  Mutti leicht rot/weiß im Gesicht werden ließ.&lt;br /&gt;
Der Bruder ist, seitdem die [[Aktion 5000]] in unserer kleinen Stadt weilte, auch  Mitglied beim FCC und ratet mal wer den Antrag unterschreiben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
[http://www.riwa33bus.de/ Homepage von RiwA33]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fanszene]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2006/2007_26._Spieltag:_TuS_Koblenz_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_0:0&amp;diff=24895</id>
		<title>2006/2007 26. Spieltag: TuS Koblenz - FC Carl Zeiss Jena 0:0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2006/2007_26._Spieltag:_TuS_Koblenz_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_0:0&amp;diff=24895"/>
		<updated>2009-02-03T17:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Brutale 0:0 – Niederlage  (Spielberichte) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb = [[2. Bundesliga]], 26. Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2006/2007]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[TuS Koblenz]] - [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] &lt;br /&gt;
| Ort = Stadion Oberwerth&amp;lt;br&amp;gt;in Koblenz&lt;br /&gt;
| Zeit = Fr. 16.03.07 18:00 &lt;br /&gt;
| Zusch = 9.348&lt;br /&gt;
| Schiri = Grudzinski (Hamburg) &lt;br /&gt;
| Resul = 0:0&lt;br /&gt;
| Tore =  &lt;br /&gt;
* Fehlanzeige&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[06/07 25|25. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[06/07 27|27. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[06/07 09|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidungsbox&lt;br /&gt;
 | pattern_la = whiteborder&lt;br /&gt;
 | pattern_ra = whiteborder&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 000064&lt;br /&gt;
 | body       = 000064&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 000064&lt;br /&gt;
 | shorts     = 000000}}&lt;br /&gt;
;Koblenz: &lt;br /&gt;
:Eilhoff&lt;br /&gt;
:Tieku{{GK}}, Ziehl, Grenier, Evers&lt;br /&gt;
:Langen, Dzaka, Sukalo, Nessos&lt;br /&gt;
:Maierhofer{{GK}} (82. Rahn), Diakite{{GK}} (65. Sahin) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Sasic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidungsbox&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccwhite0607&lt;br /&gt;
 | leftarm    = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | body       = F5F5F5&lt;br /&gt;
 | rightarm   = F5F5F5&lt;br /&gt;
 | shorts     = FFFFFF}}&lt;br /&gt;
;Jena: &lt;br /&gt;
:[[Giorgi Lomaia]]&lt;br /&gt;
:[[Alexander Maul]], [[Toni Wachsmuth]], [[Alexander Voigt]]{{GK}}, [[Leendert van Steensel]] (27. [[Felix Holzner]]{{GK}})&lt;br /&gt;
:[[Christian Fröhlich]] (87. [[Ronald Maul]]), [[Filip Tapalovic]], [[Mark Zimmermann]], [[Kevin Schlitte]]{{GK}}&lt;br /&gt;
:[[Sercan Güvenisik]], [[Mikheil Ashvetia]] (58. [[Fiete Sykora]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Heiko Weber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brutale 0:0 – Niederlage  (Spielberichte)==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(… in einem weiteren Ort auf der Fußball-Landkarte des Grauens)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Etappe auf der Tournee des Grauens.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer als Anhänger des ruhmreichen [[FCC]] dessen vergangene 3 Auswärtsspiele miterlebte, hat wahrlich 3 ertragen müssen, die an Grausamkeit ihresgleichen suchen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paderborn: ein trostloser Sportplatz unter der Starkstromtrasse, alberne Fans und eine Mannschaft ohne Vergangenheit und Zukunft. Unterhaching: ein Stadion inmitten einer Industriebrache, als Symbol des Unnützen und hoffentlich schnell Vergangenen.&lt;br /&gt;
Und nun Koblenz: ein schlimmer Ground in trostloser Ödnis unter Autobahnbrücken gelegen, mit einem Team, dem von Freitag an nur noch tiefste Verachtung und der Wunsch nach immerwährendem fußballerischem Elend gilt.&lt;br /&gt;
Diese 3 Spielstätten in Deutschlands zweithöchster Spielklasse ertragen zu müssen, ist hart.&lt;br /&gt;
Wer kann ein Interesse daran haben, dass Traditionsvereine und deren Fans solche Äcker beackern müssen? Wessen fußballfreies, krankes Hirn schafft solche Vereine? Wer will solche Teams und Stadien haben?&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich nur der DFB – samt seiner trällernden Erfüllungsgehilfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hat Koblenz architektonisch Ansehenswertes reichlich zu bieten.&lt;br /&gt;
Wer es dank glücklicher Umstände einrichten konnte, bei bestem Sonnenschein vom Deutschen Eck aus moselwärts gen Altstadt zu pilgern und ebendiese unter die Sohlen zu nehmen, tat seinen Augen durchaus Gutes. Nur die neuzeitlichen architektonischen Sünden der 70er Jahre rund um den Zentralplatz sollte man meiden, auch sie sind lediglich eine Schande der Ästhetik. Wie ja auch die später zu betretende Sportstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo anders als rund ums Deutsche Eck traf man dann nachmittags die ersten Boten blaugelbweißer Herrlichkeit?&lt;br /&gt;
Ob aus Berlin, dem Brandenburgischen, dem Hessischen, aus Sachsen oder Jena selbst, bekannte Gesichter allenthalben und alle trotz zur Schau getragener Gelassenheit doch auch ein wenig angespannt.&lt;br /&gt;
Die elende Lage der Spielstätte einkalkulierend ging es also als blaugelbweißes Sixpack per Linienbus zum Spiel. Was eigentlich keine schlechte Idee gewesen wäre, hätten uns die Freunde in Grün nicht wenige hundert Meter vor dem Stadion aus der friedlich zum Spielort pilgernden Masse herausgefischt und auf einen ewigen Umweg geschickt.&lt;br /&gt;
Die letzten Meter Richtung Gästekurve glichen dann eher der Eintrittsschneise in einen Hochsicherheitstrakt. Allerdings erwies sich die Security dann als wohltuend umgänglich und manch männlicher FCC-Fan versuchte alles um in die Hände der beiden gelbjackenen Lara Crofts zu gelangen, jedoch vergebens. Von den Security-Jungs erhielt man dann auch erstmals den Hinweis, dass mit Koblenz’ Stadionsprecher noch eine ganz besondere Ohrenqual warten würde, etwas, was man sich nach 1860 und Haching jedoch als nicht mehr steigerungsfähig vorstellen wollte. Aber auch hier hatte die Gelben leider Recht.&lt;br /&gt;
Die Stimme dieses Stadionsprechers erfüllt den Tatbestand der schweren Körperverletzung!&lt;br /&gt;
Wer von den Verhinderten sich diese grauenhafte Stimme vorstellen möchte, sollte sich auf Harald Schmidts 1995 aufgenommener Solo-CD „Schmidtgift“ Track 7 „Münster-Emden“ anhören und hat dann eine qualvolle Vorstellung.&lt;br /&gt;
Nach allerlei Unwichtigem, wie besten Grüßen an den evangelischen Kinderhort „Goldgrube“, wurde dann auch noch jemand begrüßt, der schon mehrfach gezeigt hat, dass sein Herz für von Kriminellen unterwanderte Vereine schlägt und der sich nicht scheut, alle Hebel in Bewegung zu setzen, derartig betrügerisch wirtschaftenden Vereinen das unverdiente Überleben zu sichern: Willkommen Kurt Beck. Vielleicht braucht man den Dicken ja bald in Sachen Djorde Pantic / Rech / Nikola Skrelja. Mal abwarten.&lt;br /&gt;
Kurz vor Anpfiff taucht dann nochmals eine martialische Abordnung der Staatsmacht im Block der ca. 600 FCC-Fans auf und ihr glatzköpfiger Anführer führte auch sofort das Lehrstück „Ich mache mich jetzt mal ganz wichtig und gucke auch so!“ auf – grotesk!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten 3 Minuten stimmen hoffnungsvoll. Das Weiße Ballett hat die Mehrzahl der Ballkontakte und bekommt auch einen Freistoß auf Halblinks zugesprochen. Fröhlichs Eingabe findet Güves Kopf und 5 Meter vor dem Tor stehend hat dieser jetzt die Gelegenheit, mit dem vorausgesagten Tore erzielen zu beginnen. Da er sich aber nicht entscheiden kann, ob er den Ball entgegen der Torwartlaufrichtung oder ins kurze Eck köpfen soll, wird’s wieder nix mit dem so wichtigen 1:0.&lt;br /&gt;
Erstmals nach 7 Minuten setzen die TuSsis die von ihrem Coach in der Lokalzeitung vom Tage angekündigte Spielweise um: Jena kommen lassen und dann blitzschnell Kontern. Der Schuss geht jedoch über das Gästegehäuse.&lt;br /&gt;
Und genau diese Taktik praktizieren die Koblenzer auch in den nächsten Minuten. Ein ums andere mal gehen sie nach abgelaufenen Bällen schnurstracks Richtung FCC-Strafraum.&lt;br /&gt;
Dabei waren es neben hohen Bällen vor allem die gefährlich angeschnittenen Standards, die unsere Abwehr ins Schwimmen brachte. Nach 20 Minuten schien der FCC völlig den spielerischen Faden verloren zu haben, auch wenn der derzeit eh schon dünn ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 25 Minuten dann Gänsehaut.&lt;br /&gt;
Aber nicht vor Wonne, sondern weil sich zunächst die Nackenhaare vor Wut, Entsetzen, Abscheu und Ekel aufrecht stellten.&lt;br /&gt;
Es wird wohl auf ewig die Szene bleiben, die ich mit Fußball-Koblenz verbinde und wegen der ich zukünftig alles fußballerische Unbill diesem Verein an den Hals wünsche.&lt;br /&gt;
Wer aber derart in einen Zweikampf geht, wie der erbärmliche Tieku und sich hernach noch derart unwürdig benimmt, sollte für immer auf allen Plätzen dieses Landes geächtet sein.&lt;br /&gt;
Und wer, wie der unsägliche Herr Grudzinski, der wie es mir schien, nur wegen Meckerns Gelb gab (mal davon abgesehen, dass er kurz vorm Zücken der Karte auch noch von Tieku den Vogel gezeigt bekam) hier nicht auf Platzverweis entscheidet, sollte sich bitte so schnell nicht wieder pfeifend auf den grünen Rasen begeben, sondern erst nach operativer Beseitigung seiner Augenkrankheit.&lt;br /&gt;
Auch wenn es inzwischen wohl nicht die befürchteten Brüche sind, die LvS erlitten hat und Spielsituation eine völlig andere war, die Art und Weise, wie LvS zu Boden ging und die hektische Reaktionen aller Beteiligten riefen bei mir im ersten Moment unschöne Erinnerungen an den 2.11.1983 und die 59. Minute im Spiel gegen Sparta Rotterdam wach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußballerisch sehenswert ist dann bis zur Pause noch genau eine Szene, als die Ruhmreichen auf der rechten Seite 3 x den Ball direkt laufen lassen, Kapitän MZ beim Rückpass jedoch einen Schritt zu spät kommt.&lt;br /&gt;
Vom avisierten selbstbewussten, energischen Spiel nach vorn war leider bei den Unseren nichts zu beobachten. Eine „Diese-Storchentruppe-hauen-wir-hier-heute-weg-egal-wie!-Einstellung“ war leider nicht mal in Ansätzen zu erkennen. Defizite in der Vorwärtsbewegung allenthalben. Strukturiertes Offensivspiel? Eine unerfüllte Prophezeiung.&lt;br /&gt;
Einzig und allein der Koblenzer mit der Trillerpfeife und sein Assi vor der Stahlrohrtribüne sorgten für Unterhaltung, wenn auch auf die üble Tour.&lt;br /&gt;
So sah das dann aus:&lt;br /&gt;
33. Ein Jenaer schirmt mit dem Körper den Ball ab, der 1 Meter davon entfernt stehende Assi reagiert berechtigterweise nicht, der 40 Meter weit weg stehende Schiri pfeift Freistoß gegen uns.&lt;br /&gt;
40. Voigt sieht eine absolut lächerliche GK für ein „Vergehen“, welches das Tieku-Vergehen in den Rang eines versuchten Totschlages erheben müsste.&lt;br /&gt;
45. In nur einer Minute gibt es zunächst eine unberechtigten Einwurf und gleich noch einen absolut unberechtigten Freistoß hinterher.&lt;br /&gt;
An eine derartige (was die Summe der falsch entschiedenen Kleinigkeiten anbelangt) absurde Schiri-Schow wie der zwischen der 25. und 45. Minute kann ich mich nicht erinnern.&lt;br /&gt;
Absolut ärgerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso ärgerlich war allerdings, dass der FCC am Ende dieser ersten HZ fast noch glücklich mit 0:0 in die Kabine pilgert und das gegen eine Jammertruppe, deren fußballerische Qualitäten am untersten Limit lagen und deren Kader noch um vieles biederer erschien als der der Hachinger. Man hätte sich gewünscht, die Weißen hätten sich ähnlich ins Zeug gelegt wie die sie Begleitenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HZ 2 begann so, wie HZ 1 endete. Statt auf Freistoß für den FCC entscheidet der Koblenzer Grudzinski auf Abstoß und übersieht noch in derselben Minute ein klares Handspiel der Einheimischen im Mittelfeld (47.).&lt;br /&gt;
Den ersten Torschuss (18m) der 2. Hälfte haben die Koblenzer zu verzeichnen, Lohmeier hat aber keine Probleme damit. (48.)&lt;br /&gt;
Spektakuläres dann wieder in Minute 53. Es gilt von einem Torschuss zu berichten. Es ist der erste ernsthafte Schuss des FCC aufs gegnerische Tor! Abgegeben vom Abwehrspieler Alex Maul. Derart bescheiden in der Offensive werden keine Spiele gewonnen. Schon gar keine 5 aus 8. Dieser bitteren Wahrheit muss man sich nun stellen.&lt;br /&gt;
In der 66. muss dann Lomaia einen Freistoß entschärfen und zwei Minuten später per Fuß klären. Absurdes dann wieder in Minute 70, als Koblenz’ Nr. 5 den Ball mit der Brust ins Aus spielt und für diese grazile Aktion auch noch Einwurf bekommt.&lt;br /&gt;
Erstaunlich dann jedoch, dass die Thüringer nach 70 Minuten die Parole ausgegeben zu haben schienen: 1 Punkt reicht!&lt;br /&gt;
Wie anders ist es zu erklären, dass Lomaia nun bei jedem Abstoß oder Abschlag sich alle Zeit dieser Welt nahm, von der wir im Abstiegskampf eigentlich gar keine mehr haben?&lt;br /&gt;
Warum die Unseren in den letzten 20 Minuten so gut wie gar nix mehr in der Offensive riskierten, habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden. Gegen eine Gurkentruppe des freitäglichen Formats sollte doch mehr drin sein als nur noch ein Kopfball (Fiete, 68. nach Schlitte-Flanke) auf des Gegners Gehäuse?&lt;br /&gt;
Aber gegen den KSC gut spielen und verlieren hilft mir nicht weiter, wenn ich gegen Bauern wie Koblenz schwach kicke und beizeiten den einen Punkt festhalten will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So endete der Grottenkick mit dem angemessensten aller Resultate und zurück blieben ratlose FCC-Supporter. Darf man sich, auch wenn man gegen 13 Koblenzer spielt über den einen Punkt freuen, wenn man doch gleichzeitig 3 hätte holen müssen und auch können?&lt;br /&gt;
Diese Frage stand auch allen per Pendelbus ins nächtliche Koblenz Abfahrenden auf der Stirn.&lt;br /&gt;
Stille innere Einkehr.&lt;br /&gt;
Auch der Fußmarsch durchs nächtliche Beamtenstädtchen und die erschöpfte Heimfahrt boten kein zweifelsfreies Resultat der Diskutierenden.&lt;br /&gt;
Es war wie bei so manchem Autofahrer: Für die linke Spur zu langsam, für die rechte Spur zu schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wie seit Wochen: was dieser eine gewonnene und die 2 unnütz liegen gelassenen Punkte noch wert sind oder eben nicht, wird sich alsbald zeigen.&lt;br /&gt;
Allerdings stehen die noch 5 notwendigen Siege weiterhin aus.&lt;br /&gt;
Nun bleiben dafür jedoch lediglich noch 8 Spiele Zeit.&lt;br /&gt;
Leichter ist es seit Freitag nicht geworden.&lt;br /&gt;
Aber auch nicht unmöglicher.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Nur, für Siege braucht man Tore und um die zu erzielen, muss an auch mal aufs Tor schiessen! Okay, ich zahle ein ins Schwein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf geht’s in 14 Tagen zum Schiffe versenken!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--Kopfnuss 23:10, 17. Mär. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2006/2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TuS Koblenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_14._Spieltag:_SV_Werder_Bremen_II_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_0:0&amp;diff=24894</id>
		<title>2008/2009 14. Spieltag: SV Werder Bremen II - FC Carl Zeiss Jena 0:0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_14._Spieltag:_SV_Werder_Bremen_II_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_0:0&amp;diff=24894"/>
		<updated>2009-02-03T17:08:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Geisterspiel vorverlegt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb =[[3. Liga]], 14. Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2008/2009]], Hinrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[SV Werder Bremen|SV Werder Bremen II]] - [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] &lt;br /&gt;
| Ort = Weserstadion in Bremen &amp;lt;br&amp;gt;(Platz 11)&lt;br /&gt;
| Zeit = Sa. 08.11.2008 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 500&lt;br /&gt;
| Schiri = Thomas Frank (Hannover)&lt;br /&gt;
| Resul = 0:0&lt;br /&gt;
| Tore =&lt;br /&gt;
* Fehlanzeige&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[08/09 13|13. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 15|15. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[08/09 33|Rückrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
{{Spielkleidungsbox&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = greenhorizontal &lt;br /&gt;
 | leftarm    = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | body       = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | rightarm   = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | shorts     = FFFFFF}}&lt;br /&gt;
;Bremen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Sebastian Mielitz &lt;br /&gt;
: Finn Holsing{{GK}}, Dominik Schmidt, Sandro Stallbaum{{GK}}, Niklas Andersen &lt;br /&gt;
: Torsten Oehrl &lt;br /&gt;
: Dennis Diekmeier (78. Tobias Kempe), Kevin Artmann (70. Nicolas Feldhahn), Timo Perthel{{GK}} &lt;br /&gt;
: Stefan Ronneburg, Marc Heider (62. Pascal Testroet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Thomas Wolter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccblue0809&lt;br /&gt;
 | pattern_la = whiteborder&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 003cff&lt;br /&gt;
 | body       = 003cff&lt;br /&gt;
 | pattern_ra = whiteborder&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 003cff&lt;br /&gt;
 | shorts     = 003cff}}&lt;br /&gt;
;Jena:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[Carsten Nulle]]&lt;br /&gt;
: [[Tim Wuttke]], [[Robert Müller]], [[Tim Petersen]] (27. [[Carsten Sträßer]]), [[Ralf Schmidt]]{{GK}}&lt;br /&gt;
: [[Marco Riemer]]&lt;br /&gt;
: [[Amadeus Wallschläger]], [[Niels  Hansen]], [[Martin Ullmann]] (84. [[Patrick Amrhein]]), [[René Eckardt]] &lt;br /&gt;
: [[Sebastian Hähnge]] (81. [[Nils Petersen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[René van Eck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielbericht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geisterspiel vorverlegt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Trostlose Nullnummer des FCC in Bremen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir gegen 13:10 Uhr den Einlass zum Platz 11 des Bremer Weserstadions passiert und einen ersten Blick in diese Spielstätte des Grauens geworfen hatten, war schon der erste Eindruck so, wie sich der Rest des Nachmittages gestalten sollte: trostlos.&lt;br /&gt;
Fußball als Hort von Leidenschaft und Emotionen? Als Erlebnis über welches man Bücher und Gedichte schreibt, Lieder singt, Filme dreht oder gar (wie im Juli 1969) als Auslöser von Kriegen?&lt;br /&gt;
Nicht die geringste Spur davon war heute zu sehen oder zu erleben, nicht mal ansatzweise.&lt;br /&gt;
Die ganze Veranstaltung ein großes Grauen, auch weil im Gästeblock zeitgleich die Jahreshauptversammlung der Gesellschaft der hirnerweichten Alkoholiker stattzufinden schien. Die Frage, was am Ende peinlicher war, das „Spiel“ auf dem Rasen oder das promilleschwangere Gebaren einiger (erschreckend zahlreicher) Gäste“fans“ blieb jedenfalls offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hatte doch alles ganz passabel begonnen. Die Staufalle A2 zeigte sich gnädig und so erreichten wir die Weserstadt stau- und stressfrei und vor allem rechtzeitig, um noch einen sonnigen Herbstspaziergang entlang des Weserdeiches, vorbei am Weserstadion und hinein ins Weser-Cafe hinter uns bringen zu können. Das 2. Frühstück mundete, der nahegelegene Montessori-Kindergarten warb für sich auf einer Wandzeitung, die Bremer Schachgesellschaft bereitete ihre Nachmittagsveranstaltung vor, die Weser glitzerte, Ruderer trainierten und Polizeiboote patroullierten - Idylle pur.&lt;br /&gt;
Dann besannen wir uns des eigentlichen Zwecks unserer Reise und nahmen den Weg zur Spielstätte unter die Sohlen. Einige andere Gäste waren zu diesem Zeitpunkt mit dieser einfachen Übung bereits völlig überfordert und bedurften dafür schon der Hilfe zweier Stützender. &lt;br /&gt;
[[Bild:2008_2009_Bremen_Jena.jpg|right|300px|thumb|Eintrittskarte]]&lt;br /&gt;
Einlass samt Kontrolle verliefen unaufgeregt und vollkommen normal, und als normal muss ja auch die leider allüberall übliche musikalische Luftverschmutzung vor Spielbeginn bezeichnet werden. Unnormal dämlich stellt sich dann der Stadionschwätzer an, nachdem er stockend einige putzige Werbebotschaften vom Blatt abgelesen hatte. Des lieben Friedens willen, wollen wir ihm aber einfach mal unterstellen, dass seine undeutliche Aussprache des Gästenamens einer schlecht sitzenden Zahnprothese zu verdanken und nicht als Provokation gedacht war.&lt;br /&gt;
Mein filmender Nachbar ließ dann jenen Satz fallen, der sich später noch als böses Orakel erweisen sollte: „Wenn ich die Körpersprache der Unseren bei der Erwärmung sehe, dann weiß ich schon, dass wir heute nichts zu erwarten haben. Wer siegen will, sieht anders aus!“&lt;br /&gt;
Wir allerdings mussten dann noch kurz den wundersamen Einsatz Ullmanns und die Rückkehr Wuttkes in die Anfangsformation diskutieren, bevor Herr Frank anpfiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Minuten vergingen mit ein wenig Ballgeschiebe, und nach 3 Minuten erhielten die Unseren dann ihren ersten Eckball von links, der die Werder-Abwehr jedoch vor keine Probleme stellte. Auch Wuttkes hoher 40-Meter-Freistoß in der 5. Minute wurde eine sichere Beute Mielitz’.&lt;br /&gt;
Nach 7 Minuten gab es dann den ersten Angriffsversuch der Stadtmusikanten über rechts, den Schmidt jedoch schnörkellos beendete. Ungewohntes bot dann nach 12 Minuten FCC-Keeper Nulle, als er an einer Werder-Ecke vorbei segelte, ohne dass die Gastgeber daraus Kapital schlagen konnten. Zu dieser Zeit kippten hinter uns schon die ersten Jenaer Schnaps/Bierleichen ins Gebüsch …&lt;br /&gt;
Auf dem Rasen ereignete sich derweil nix, bis nach 20 Minuten ein Bremer Freistoß an den 5-Meter-Raum geschlagen wurde und der dort postierte Werder-Spieler jedoch nicht an den Ball kam.&lt;br /&gt;
Beim Gegenangriff erkämpfte sich Hansen einen Freistoß, ca. 30 Meter halbrechts vor dem Bremer Tor. Schmidt bringt das Leder herein und zunächst können die Werderaner klären. Von links kommt der Ball dann aber erneut in den Strafraum der Gastgeber und plötzlich steht Müller mutterseelenallein 8 Meter vor dem Tor. Per Kopf nimmt er das Leder an und tritt selbiges dann Richtung Tor. Dummerweise trifft er dabei den einzigen noch vor ihm stehenden Abwehrspieler. Von diesem wiederum prallt das Leder nun zum ebenfalls freistehenden Riemer. Aus 10 Metern könnte er die Kugel eigentlich ins Tor köpfen, bringt sie aber nur in Mielitz’ Armen unter. War das Versieben dieser Chance schon bitter, kam es gleich danach noch bitterer, T. Petersen verletzte sich und musste ausgewechselt werden. Sträßer kam für ihn in die Partie. Bis auf zwei Eckbälle für die Gastgeber ließen sich die 22 auf dem Platz dann für längere Zeit auf nichts Erwähnenswertes mehr ein.&lt;br /&gt;
Nach einer halben Stunde fabrizierte dann die Jenaer Abwehr einen ihrer beliebten Querschläger und logischerweise kam einer der Einheimischen aus 16 Metern frei zum Schuss. Dank Nulle sprang statt der möglichen Führung nur eine weitere Bremer Ecke heraus.&lt;br /&gt;
Da die Jenaer jetzt gar keinen Bock auf Fußball mehr zu haben schienen, stürmten plötzlich zwei einheimische Angreifer, nur von einem Gästeverteidiger behelligt, auf Nulle zu und der darf erneut das Remis sichern.&lt;br /&gt;
Nach 37 Minuten hatte der FCC dann mal wieder Gelegenheit, einige seiner Kicker im Bremer Strafraum zu postieren, Grund war ein Eckball. Den trat Ullman überraschend gefährlich von rechts an die 5-Meter-Linie, wo Müller köpfte, aber nur einen Verteidiger traf.&lt;br /&gt;
Schon 60 Sekunden später schwebte der Ball nach Foul an Schmidt und Freistoß erneut in den Bremer Strafraum, wieder bis zum 5-Meter-Raum und diesmal klärte Hähnge per Hinterkopf… &lt;br /&gt;
Dann erhielt Schmidt für sein erstes Allerweltsfoul im Spiel Gelb, der Linienrichter vor dem Gästeblock verwechselte Abstoß und Ecke, Nulle klärte eine Ecke faustend, den Konter unterband ein Bremer übel von hinten foulend (Rot statt Gelb wäre hier auch eine Option gewesen, Herr Frank!), Eckardt verzog harmlos aus 16 Metern – und man wünschte sich nichts sehnlicher herbei, als eine Pause von diesem uninspirierten, lahmen Gestocher.&lt;br /&gt;
Kurz vor dem erlösenden Pausenpfiff gab es dann aber doch noch so etwas wie einen kleinen Aufreger: Der FCC greift über die linke Seite an und Hähnge wird im Fünfer angespielt. Irgendwie dreht er sich um seinen Gegner und wird, als er einschießen will, klar gehalten.&lt;br /&gt;
Wer richtig torgeil ist, schüttelt seinen Gegner in einer solchen Situation allerdings wie ein lästiges Insekt ab und macht die Bude. Hähnge ging statt dessen zu Boden und Frank versagte ihm den Pfiff.&lt;br /&gt;
Aber dann pfiff er doch noch – zur Pause. Endlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich hatte dieses lustlose, ausrechenbare und statische Gekicke ein (vorläufiges) Ende,&lt;br /&gt;
dieses Sammelsurium von verloren Zweikämpfen, schlechten Zuspielen und Ballannahme-Fehlern. Bisweilen hatte man das Gefühl, die Jenaer Spieler würden sich untereinander ähnlich gut verstehen, wie die Genossen der hessischen SPD im dortigen Landtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeit 2 begann nach 20 Sekunden mit einem 16-Meter-Schuss Eckardts, allerdings genau auf Mann. Gleich darauf gab es nach Foul an Hansen einen Freistoß aus 20 Metern, Sträßers Schuss prallte jedoch von Werders Mauer genau in des Torwarts Arme.&lt;br /&gt;
Nach 53 Minuten gab es dann so etwas wie den Ansatz einer Jenaer Konterchance, Hähnges lasches Fehl-Zuspiel auf Hansen beendete die Aktion aber auf die übliche Weise.&lt;br /&gt;
Nach weiteren 10 Minuten Ballgeschiebe gab es erneut einen Freistoß für die Unseren, diesmal war es Ullmann, der den Ball Mielitz in die Arme schoss.&lt;br /&gt;
Kuroiserweise hatte erneut Ullmann in Minute 66 den Hauch einer Torchance. Hähnge legte per Kopf ab und Ullmann zog aus reichlich spitzem Winkel ca. 7 Meter vor dem Tor ab – ein Eckball sprang heraus.&lt;br /&gt;
Im Gegenzug hatte Nulle bei einer Bremer Flanke von rechts Mühe, den Ball zur Ecke zu lenken, aus der sich allerdings eine Konterchance für uns ergab. Zunächst wurde Hähnge gefoult, aber über links bleiben die Jenaer im Angriff. Die flache Hereingabe erreicht sogar den 14 Meter vor dem Tor freistehenden Hähnge in der Mitte – aber dessen Schuss geht rechts am Kasten vorbei.&lt;br /&gt;
Was man eigentlich nicht für möglich gehalten hatte, trat nun ein: Minute für Minute wurde das Spiel noch unansehnlicher und quälender. Das Hinsehen bereitete mittlerweile ähnliche körperliche Schmerzen wie das „Benehmen“ einiger volltrunkener Trottel im Block unmittelbar vor uns.&lt;br /&gt;
Auch Nebel war nicht in Sicht – also gab es kein Entrinnen.&lt;br /&gt;
Nur gut, dass nach einem Foul an Eckardt wenigstens ein FCC-Freistoß etwas Linderung verhieß. (72.) Schmidt versuchte es aus 30 Metern einfach mal direkt und zwang Werders Torwächter zu einer Glanztat.&lt;br /&gt;
Danach erstarrte das Jenaer Spiel wieder in herbstlicher Lethargie, bis in Minute 83 Sträßer einen Steilpass auf Eckardt spielte, der allerdings einen Schritt zu spät kam. 4 Minuten vor Ultimo kam dann mal eine FCC-Flanke von rechts in Richtung des eingewechselten Petersen, aber zu einem halbwegs gefährlichen Kopfball reichte es auch von ihm nicht. Gleiches galt für seinen Schuss aus 16 Metern in der 89. Minute.&lt;br /&gt;
In der letzten Spielminute war es dann Sträßer, der dem FCC wenigstens einen Punkt sicherte.&lt;br /&gt;
Nach einem Werder-Eckball von links und einem anschließenden Kopfball, standen plötzlich zwei Einheimische einschussbereit vor unserem Tor. Kurz vor der Linie stehend, konnte Sträßer resolut klären und verhinderte in letzter Sekunde das Schlimmste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück war das bisher schwächste Spiel der Ära van Eck dann endlich gelaufen.&lt;br /&gt;
Auch er muss das, was er dem Team heute taktisch (und personell) vor und während des Spiels mit auf den Weg gegeben hat, kritisch überprüfen. Diese Fehler zu erkennen und zu beheben, ist van Eck zuzutrauen und das wäre dann noch das einzig Positive an diesem trostlosen Novembernachmittag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht erst das Spiel am kommenden Samstag, sondern der jämmerliche Auftritt heute in Bremen verdient den Begriff „Geisterspiel“. Dabei bewegten sich einige FCC-Kicker hölzern und schemenhaft wie Untote über den Acker und andere schienen von allen guten Geistern verlassen.&lt;br /&gt;
Hoffen wir, dass van Eck ihnen im Training wieder neuen (Kampf- und Spiel)Geist einhauchen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kann auch Paderborn kommen – und geschlagen nach Hause fahren, was sonst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Nur der FCC!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kopfnuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2008/2009]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:SV Werder Bremen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Alfred_Sch%C3%B6n&amp;diff=24893</id>
		<title>Alfred Schön</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Alfred_Sch%C3%B6n&amp;diff=24893"/>
		<updated>2009-02-03T16:52:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Alfred Schön]] (* 13. Januar 1962 in Wiesloch) spielte in der [[Saison 1993/1994]] für den [[FC Carl Zeiss Jena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,83 m große Abwehrspieler kam über die Stationen [[SV Waldhof Mannheim]] (bis 1988, 1990/1991), [[Stuttgarter Kickers]] (1988 bis 1990) und [[AS Nancy]] (1991 bis 1993) zum [[FCC]]. Nach dem Abstieg des Vereins in die [[Regionalliga]] verließ er Jena bereits nach einer Saison wieder. Insgesamt absolvierte er für den FCC 12 Pflichtspiele (kein Tor) in der [[2. Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 ist Alfred Schön im Trainerstab bei der [[TSG 1899 Hoffenheim]] beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alle FCC-Spieler|Schön, Alfred]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1993/1994|Schön, Alfred]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2004/2005_08._Spieltag:_VfB_Germania_Halberstadt_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_3:0&amp;diff=24892</id>
		<title>2004/2005 08. Spieltag: VfB Germania Halberstadt - FC Carl Zeiss Jena 3:0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2004/2005_08._Spieltag:_VfB_Germania_Halberstadt_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_3:0&amp;diff=24892"/>
		<updated>2009-02-03T16:50:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb = [[NOFV-Oberliga|Oberliga]], 8.Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2004/2005]], Hinrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[VfB Germania Halberstadt]] - [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]]&lt;br /&gt;
| Ort =  Friedensstadion in Halberstadt&lt;br /&gt;
| Zeit = So. 10.10.04 14:00&lt;br /&gt;
| Zusch = 2.341&lt;br /&gt;
| Schiri = Gerbers (Chemnitz)&lt;br /&gt;
| Resul = 3:0&lt;br /&gt;
| Tore =  &lt;br /&gt;
* 1:0 [[Faruk Hujdurovic|Hujdurovic]] (29., ET) &lt;br /&gt;
* 2:0 Gerlach (39.)&lt;br /&gt;
* 3:0 Hartmann (89.)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[04/05 07|7. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[04/05 09|9. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[04/05 25|Rückrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Aufstellungen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;Halberstadt: &lt;br /&gt;
:Kischel&lt;br /&gt;
:Wiekert&lt;br /&gt;
:Cunaeus, Pfannkuch, Pölzing {{GK}}&lt;br /&gt;
:König{{GK}}, Gerlach, Kopp (63. Mzyk) &lt;br /&gt;
:[[Kevin Schlitte]] (84. Thiele), Penev{{GK}} (73. Hartmann), Döring &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jena: &lt;br /&gt;
:[[Boris Jovanovic]] &lt;br /&gt;
:[[Thorsten Görke]]{{GK}} &lt;br /&gt;
:[[Ralf Schmidt]] (46. [[Krzysztof Kowalik]] {{GRK}}, 85.), [[Faruk Hujdurovic]], [[Alexander Maul]] (46. [[Sebastian Wille]])&lt;br /&gt;
:[[Torsten Ziegner]]{{GK}}, [[Kais Manai]], [[Mark Zimmermann]], [[Andreas Keil]]&lt;br /&gt;
:[[Sebastian Hähnge]]{{GK}}, [[Miroslav Jovic]] (57. [[Tobias Werner]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Heiko Weber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
Nein, so recht bekömmlich ist das nicht, was man als Zeissfan zum nunmehr schon dritten Mal gegen Halberstadt serviert bekam. Gab es schon bei den zwei 1:1-Spielen der letzten Saison lange Gesichter, sollte es diesmal eine richtige Klatsche setzen. Dabei kann man der Mannschaft mehrheitlich nicht den Vorwurf machen, den Gegner unterschätzt zu haben, denn im Unterschied zu einigen Jenafans, die ungeachtet der Halberstädter Heimstärke im Vorfeld der Partie nur darüber fabulierten, wie hoch der Auswärtssieg über die feierabendkickenden Würstchen denn ausfallen werde, gingen Ziegner und Co. konzentriert in die Begegnung und setzten die Gastgeber zu Beginn unter Dauerdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Germania begegnete der Jenaer Anfangsoffensive mit der zu erwartenden Igeltaktik. „Hinten dicht!“-Guru Lieberam hatte einen 4-Mann Riegel am eigenen Strafraum errichtet und, um die Abwehr nicht völlig zu vernachlässigen, die übrigen Halberstädter dahinter positioniert. Im Ergebnis dieses Bollwerks ergaben sich trotz aller Jenaer Bemühungen in der Anfangsphase nur zwei hundertprozentige Chancen für den FCC, beide jeweils nach Einzelaktionen von Jovic und Manai und beide von Kischel im Germaniator glänzend abgewehrt. Dass der Halberstädter Keeper nicht mehr zu tun bekam, hatte mehrere Gründe. Die Blaugelbweißen hantierten zu umständlich, riskierten keinen Fernschuss und versuchten häufig durch die Mitte zum Erfolg zu gelangen. Die fehlenden Flanken in den Rücken der gegnerischen Abwehr waren auch dem Umstand geschuldet, dass die beiden Außenpositionen mit Andreas Keil und Alexander Maul nicht optimal besetzt schienen, denn Letzterer kam über die rechte Seite, eine zugegeben ungewohnte Rolle für einen etatmäßigen Linksaußen und Maul barst nicht unbedingt vor Ehrgeiz, Zweifel auszuräumen, er sei auf dieser Position deplatziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn den Halberstädtern ihre Abwehrdisziplin mal allein nichts half, dann trieben die Germanen lebendige Traditionspflege und huldigten ihrem Vereinsnamen mit einer Zweikampfführung, die daran erinnerte, dass die Römer bei der Schlacht im Teutoburger Wald ja auch nicht mit feinem Florett, sondern der Streitaxt besiegt wurden. Im Gegensatz zu manch zweifelhafter Entscheidung der Vorsaison versuchte der Referee, der rustikalen Halberstädter Art jedoch Einhalt zu gebieten und ließ sich auch nicht von seiner Linie abbringen, als der heimische Anhang beständig Zeter und Mordio zu schreien begann. Da die Germania auf Unterstützung des Mannes in Gelb-Schwarz nicht setzen konnte, mussten ihr die Blaugelbweißen selbst zu Hilfe kommen. Zum einen ließ ab ungefähr der 25. Minute der Angriffsdruck auf Seiten des FCC nach, zum anderen wurden die Halberstädter kecker und begannen in größer werdenden Grüppchen in die Terra incognita der Jenaer Hälfte einzusickern, allerdings noch ohne sich zwingende Chancen zu erarbeiten. Und doch kamen sie zum Erfolg: Freistoß für Germania in der 29. Minute, von linksaußen kommt der Ball in den Jenaer Strafraum, Freund und Feind steigt hoch und Hujdurovic trifft den Ball so optimal, dass Jovanovic im Tor ohne jede Chance bleibt. Verkehrte, ungerechte Fußballwelt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schock saß. Zum ersten Mal in der Saison lag der FCC hinten, und das gegen eine Mannschaft, deren Spiel darauf ausgerichtet ist, auch zu Hause auf eine massierte Abwehr und schnelle Konter zu setzen. Schon jetzt war klar, dass es heute verdammt schwer wird mit dem angestrebten Auswärtssieg. Gut 10 Minuten später waren die Ansprüche an das Endergebnis noch bescheidener, denn nach einem Freistoß aus ähnlicher Position segelt der Ball abermals in den Strafraum, kann zwar abgewehrt werden, doch nur bis zu Ralf Schmidt, und der hat ein prima Auge für den freien Mann, legt im Fünfmeterraum quer und verdient sich als nächste Jenaer seine Scorerpunkte, denn Halberstadts Kapitän und Bruder von Bacchusjünger Jens Gerlach braucht am langen Pfosten nur noch einzuschieben. Bis zur Halbzeit ging es für den FCC nur noch darum, wenigstens dieses 2:0 zu halten, denn angesichts der Konfusion in der Jenaer Hintermannschaft drohte bei einem abgeblockten Seitfallzieher kurz vor dem Pausenpfiff sogar noch ein Ausbau des Torevorsprungs der Germania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um wie in der Vorsaison zumindest einen Punkt mitzunehmen, versuchte Benno Weber in Hälfte zwei den FCC durch zwei Auswechslungen zurückzuführen auf den Erfolgsweg, und wo ein Weg ist, da ist auch ein Wille und der kam gleich zur ersten großen Chance. Bei einer weiten Flanke in den Strafraum stand er vor der Wahl zwischen Sekt oder Selters, entschied sich für ersteres und nahm den Ball direkt. Doch sein Schuss verfehlte das Tor knapp und auch bei den nachfolgenden Versuchen seiner Mitspieler quirlte nicht der Schampus sondern nur stilles Wasser. Spätestens als Halberstadts Torwart Kischel bei Hähnges Schuss in der 68. Minute zum wiederholten Mal den Spielverderber raushängen ließ und die Kugel noch irgendwie aus dem unteren Toreck kratzte, wurde deutlich, dass der FCC noch Stunden spielen könnte, ohne das Ergebnis zu seinen Gunsten zu verändern, mochten sich Ziegner, Manai, Hujdurovic oder Hähnge auch noch so mühen. Die Partie wirkte wie die Negativfolie des letzten Heimspiels gegen Dresden-Nord, die Chancen waren da, nur werden sie im Gegensatz zur Begegnung vor 2 Wochen nicht verwertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So richtig abgerundet wurde das Fiasko aber erst durch Blackouts in der Abwehr. Kowalik spielte Doppelpass mit einem Halberstädter und als dieser die Kugel nicht wieder rausrücken wollte, grätschte er ihm so ungeschickt entgegen, dass der Germane nur theatralisch über das ausgestreckte Bein zu stürzen brauchte. Gelbrot für den Polen war die Folge. Dann kam jene Szene, bei der Teile des Jenaer Anhangs komplett die Contenance verloren. Halberstadt schickte mit einem Steilpass in die entblößte Jenaer Hälfte einen Stürmer auf Reisen, worauf sich Jovanovic angesichts der Frage, ob er dem Ball entgegen stürzen oder besser im Strafraum bleiben soll, dafür entschied, gesetzten Schrittes in Richtung Mittelkreis zu flanieren, so dass er dank dieses Kompromisses zum einen zu spät am Leder war und zum anderen auch nicht die Hand zu Hilfe nehmen konnte. Wenigstens drängte er den Germanen etwas ab und öffnete damit Ziegner die Chance, sich die Kugel im Laufduell kurz vor der Grundlinie zu schnappen und ins Aus dreschen zu können. Ziege allerdings wollte wohl kurz vor Schluss nicht noch Zeit durch einen Halberstädter Einwurf oder Eckball verstreichen lassen und versuchte den Ball im Spiel zu behalten, denn er hatte die Pille ja sicher; fast zumindest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest kennt jeder aus dem Fernsehen und Jenas Kapitän wird selbst wissen, dass er mit diesem Treffer bei der Wahl zum dämlichsten Gegentor der Vereinsgeschichte bestens im Rennen liegt. Irgendwie passte dieses Tor zu diesem frustrierenden Match am Sonntag, und dass sich Ziegner ob seines Hauptverdienstes daran danach Pfiffe aus dem Jenaer Fanblock anhören musste, ist nach der maßlosen Enttäuschung in gewisser Weise noch nach zu vollziehen. Man muss allerdings schon schwer einen an der Waffel haben, um ihm durch Juda$-Rufe quasi zu unterstellen, er habe das Ganze absichtlich oder planmäßig gestaltet. So etwas ist schlicht und einfach Gosse und diejenigen, die sich so weit entblödeten, würden bestens zu dem Teil der Halleschen Anhängerschaft passen, der sich vor Wochen an gleicher Stelle nach Spielschluss mit der eigenen Mannschaft rumdrosch. Hier sollten sich einige Jenaer &amp;quot;Fans&amp;quot; vielleicht mal die Frage stellen, ob sie denn selbst anderen als viertklassigen Ansprüchen genügen und nicht besser Hillibilli bei der Gartenarbeit zur Hand gehen sollten, denn ein derartiger Umgang mit den eigenen Akteuren lässt sich auch mit dem Frust über die erlittene Klatsche nicht rechtfertigen, zumal es grundfalsch ist, die Niederlage einem einzelnen Spieler anzukreiden, nicht nur, weil die Partie schon vor dem 3:0 entschieden war, sondern weil der Treffer nur das Ende einer Fehlerkette markierte, die mit der fehlenden Absicherung im Mittelfeld ihren Anfang nahm, sich über Jovanovics Zögerlichkeit fortsetzte und bei der Ziege erst am Ende seinen nicht sonderlich glücklichen Part spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziegner gesamte Spielleistung gegen Halberstadt auf die Szene beim 3:0 reduzieren zu wollen, läst zudem außer Acht, dass er sich vornehmlich in der zweiten Halbzeit bemühte, das Jenaer Angriffsspiel anzukurbeln, beständig den Ball forderte und eine ungeheure Laufbereitschaft bewies. Er hat nicht immer glücklich agiert, aber wer kann das auf Jenaer Seite überhaupt von sich behaupten, er hat sich mitunter zu spät vom Ball getrennt, aber er hat auch häufig bei seinen Dribblings zwei, drei Abwehrspieler auf sich gezogen und damit Räume geschaffen für seine Mitspieler, die diese leider nicht nutzen konnten. Seine Einsatzfreude und sein Wille, das Spiel noch zu drehen, sind für mich unstrittig. Das sage ich als jemand, der vor der Saison starke Zweifel am Sinn seiner Verpflichtung hatte, die daher rührten, dass ich ihn für einen Standfußballer hielt, der zwar technisch beschlagen ist, aber es an Einsatzwillen fehlen lässt. Nicht erst am Sonntag hat mich Ziegner jedoch vom Gegenteil überzeugt und selbst wenn man diese Sicht nicht teilt, sollte man zumindest anerkennen, dass er der Einzige aus der Mannschaft war, der zurücklief, um das dritte Gegentor noch zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Al Knutone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2004/2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VfB Germania Halberstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Tobias_Friedrich&amp;diff=24891</id>
		<title>Tobias Friedrich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Tobias_Friedrich&amp;diff=24891"/>
		<updated>2009-02-03T16:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Tobias_Friedrich.jpg|right|thumb|Tobias Friedrich 1998]]&lt;br /&gt;
[[Tobias Friedrich]] (* 05. Dezember 1973) wechselte 1998 vom [[1. Suhler SV]] zum FC Carl Zeiss Jena. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,85 m große Mittelfeld- und Abwehrspieler konnte sich im ersten Jahr in Jena mit 30 Einsätzen in den Punktspielen der Saison in der ersten Mannschaft durchsetzen. Nachdem er in der zweiten Saison unter dem neuen Trainer [[Slavko Petrovic]] nur noch als Ergänzungsspieler zum Einsatz kam, verließ er den Verein am Saisonende und wechselte zum [[FC Rot-Weiß Erfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt bestritt Tobias Friedrich 57 Pflichtspiele (1 Tor) für den [[FCC]] - 47 Spiele (1) in der [[Regionalliga]] und 7 Spiele um den [[Thüringenpokal]] und 3 Spiele um den [[DFB-Pokal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit in Erfurt (bis 2002) spielte Tobias Friedrich beim [[FC Sachsen Leipzig]] (2002 bis 2004), beim [[Hallescher FC|Halleschen FC]] (2005 bis 2006) und beim [[1. FC Gera 03]] (ab 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Alle FCC-Spieler|Friedrich, Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1998/1999|Friedrich, Tobias]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1999/2000|Friedrich, Tobias]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_DFB-Pokal_Achtelfinale:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_FC_Schalke_04_1:4&amp;diff=24790</id>
		<title>2008/2009 DFB-Pokal Achtelfinale: FC Carl Zeiss Jena - FC Schalke 04 1:4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2008/2009_DFB-Pokal_Achtelfinale:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_FC_Schalke_04_1:4&amp;diff=24790"/>
		<updated>2009-01-28T18:47:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SpieldatenPDF&lt;br /&gt;
| Wettb =[[DFB-Pokal]], Achtelfinale&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2008/2009]]&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[FC Carl Zeiss Jena]] - [[FC Schalke 04]]&lt;br /&gt;
| Ort = [[Ernst-Abbe-Sportfeld]]&lt;br /&gt;
| Zeit = Di. 27.01.2009 19:00 &lt;br /&gt;
| Zusch = 17.600&lt;br /&gt;
| Schiri = Deniz Aytekin (Oberasbach)&lt;br /&gt;
| Resul = 1:4&lt;br /&gt;
| Tore =&lt;br /&gt;
* 0:1 Farfan (19.)&lt;br /&gt;
* 0:2 Farfan (66.)&lt;br /&gt;
* 1:2 [[André Schembri|Schembri]]  (67., Linksschuss,&amp;lt;br/&amp;gt; Vorarbeit [[René Eckardt|Eckardt]])&lt;br /&gt;
* 1:3 Rakitic (71.)&lt;br /&gt;
* 1:4 Kuranyi (91.)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[08/09 P2|2. Hauptrunde]]&lt;br /&gt;
| Programmheft = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fcc0809_Sonstiges&lt;br /&gt;
 | leftarm    = ffffff&lt;br /&gt;
 | body       = ffffff&lt;br /&gt;
 | rightarm   = ffffff&lt;br /&gt;
 | shorts     = ffffff}}&lt;br /&gt;
;Jena:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [[Carsten Nulle]]&lt;br /&gt;
: [[Amadeus Wallschläger]] (78. [[Tim Petersen]]), [[Robert Müller]]{{GK}}, [[Marco Riemer]]{{RK}}, [[Ralf Schmidt]]&lt;br /&gt;
: [[Niels  Hansen]] (72. [[Salvatore Amirante]])&lt;br /&gt;
: [[Carsten Sträßer]] (64. [[André Schembri]]), [[Torsten Ziegner]]{{GK}}, [[René Eckardt]], [[Lars Fuchs]]  &lt;br /&gt;
: [[Sebastian Hähnge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Trainer: [[René van Eck]] &lt;br /&gt;
{{Spielkleidungsbox&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 0000CD&lt;br /&gt;
 | body       = 0000CD&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 0000CD&lt;br /&gt;
 | shorts     = 0000CD }}&lt;br /&gt;
;Schalke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Manuel Neuer&lt;br /&gt;
: Rafinha, Benedikt Höwedes, Marcelo Bordon (88. Mladen Krstajic), Heiko Westermann &lt;br /&gt;
: Fabian Ernst &lt;br /&gt;
: Jermaine Jones, Ivan Rakitic (83. Levan Kobiashvili)&lt;br /&gt;
: Jefferson Farfan, Halil Altintop{{GK}} (77. Kevin Kuranyi), Gerald Asamoah{{RK}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Trainer: Fred Rutten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(Noch Zeit für) Helden&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nach dem Spiel gegen S04 gönnt sich der FCC eine (kurze) Pokalpause&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dicke Nebelfetzen zogen über das hell erleuchtete Paradies und schienen sich neugierig die Flutlichtmasten aus der Nähe betrachten zu wollen, bevor sie sich ins Nichts verabschiedeten. Die eventuell bald der ruhmreichen Vergangenheit angehörenden Lichtspender tauchten das Rund in ein schier magisches Licht und im EAS konnte man die spannungsgeladene Atmosphäre des gestrigen Abends fast körperlich spüren.&lt;br /&gt;
Die betagtere Kundschaft fühlte sich wohl wehmütig an so manche heldenhafte Europacup-Schlacht erinnert und auch die jüngeren Jahrgänge konnten gedanklich nochmals so manches Pokalspektakel der vergangenen Saison abrufen.&lt;br /&gt;
Und da am Ende des Spiels, trotz seines Ausganges, dennoch alle gutfarbenen Fans ohne Groll auf die eigenen Helden den Heimweg antreten konnten, wird auch dieses Spiel nicht so schnell im Orkus der Belanglosigkeit entschwinden.&lt;br /&gt;
Viel ist in den Vorberichten auf das Spiel von (vergangenen und wiederholbaren) „Wundern“ geredet und geschrieben worden. Wundersam bleibt jedoch nur, was nicht zur Beliebigkeit verkommt. Daher ist das Ausbleiben eines solchen am gestrigen Abend verschmerzbar, steigt doch damit die Wahrscheinlichkeit, in Bälde von einem neuen überrascht zu werden.&lt;br /&gt;
Andererseits hätte es eines Wunders vielleicht gar nicht bedurft, um diese biederen Turnhallen-Kicker geschlagen heimwärts zu schicken …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach reichlich vernebelter Anreise entlang der A9 begann der Abend recht stressfrei, bot sich doch in Lobeda ausreichend Parkraum, um danach relativ entspannt per Straßenbahn zum Ort der blaugelbweißen Verheißung zu gelangen.&lt;br /&gt;
Auch der Einlass ab 17:00 Uhr gestaltete sich allen Befürchtungen zum Trotz recht zügig und unkompliziert und so dauerte es nicht lange, bis man rund um das FP all den ständigen Wegbegleitern endlich wieder Auge in Auge gegenüber stand. Schön auch, dass die Münchner Fraktion pünktlich vor Ort war, immerhin geriet deren Reisegruppe noch ins Drogenfahndungsprogramm der Autobahnsheriffs. Da die Droge FCC jedoch straffrei konsumiert werden darf (auch wenn der DFB gerade dabei ist, dies durch die Einführung eines immerwährenden Generalverdachtes zu ändern), blieben die Uniformierten staunend mit der verblüffenden Erkenntnis zurück, dass sich 8 FCC-Süchtige mal soeben dienstags von München nach Jena und wieder zurück bewegen. Ähnliche Reisewege hatten auch Kölner FCC’ler hinter sich gebracht, mit denen sich unsere Wege kurz darauf im EAS kreuzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später war dann das „Wege kreuzen“ kaum noch möglich, entwickelte sich die Fläche hinter der Zusatztribüne doch eher zu einem Ort der Begegnung, der das Vorankommen, egal in welche Richtung, zu einer gemeinsamen Übung in Geduld verwandelte. So nahe waren sich viele FCC-Fans noch nie gekommen.&lt;br /&gt;
Dennoch erreichten wohl so ziemlich alle beizeiten ihre Plätze und das Stimmungsbarometer begann seinen kontinuierlichen Weg nach oben.&lt;br /&gt;
Einen Teil der Einstimmung dann nicht irgend einem beliebigen musikalischen „Mitgröhl-Schenkelklopfer“ zu opfern, sondern auf David Bowies Berliner Meisterwerk „Helden“ zu setzen, war sehr löblich, weil auch gut in Bilder umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufstellung der Gäste war, was die Namen anbetraf, dann doch recht beeindruckend. Dass sich hinter medial aufgeblasenen Namen allerdings jede Menge bewegliche fußballerische Heißluftballone verbergen würden, sollte das Publikum dann jedoch erst später merken, dafür aber recht schnell merken.&lt;br /&gt;
Bezüglich des eigenen Teams fiel auf, dass Sträßer wieder in die Startelf zurückgekehrt war und Neuzugang Fuchs sich von Beginn an beweisen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dann der Herr aus Oberasbach anpfiff, dürfte ob des oben geschilderten Rahmens und der Stimmung im Stadion so manchem auf seinem Platz nicht ganz klar gewesen sein, ob die Gänsehaut, die er auf seinem Rücken verspürte, eher dem nasskalten Wetter oder der Situation entsprang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Beginn deutete an, was sich wie ein orangefarbener Faden durchs ganze Spiel ziehen würde. Einen normalen Zweikampf an der Eckfahne vor Block A (3.) beendet Aytekin mit einem unverschämten Pfiff gegen Schmidt, um dann wenige Sekunden später bei einem Foul gegen Eckardt auf der linken Angriffsseite stumm zu bleiben.&lt;br /&gt;
Die ersten Minuten ließen beide Teams recht verhalten angehen, dass die Unseren sich jedoch nicht demütig verstecken würden, war alsbald aber ebenso klar.&lt;br /&gt;
Dennoch waren beide Teams zunächst darauf bedacht, Sicherheit ins eigene Spiel zu bringen und Vorsicht war allenthalben oberstes Gebot. So war Fuchs’ halbe Chance nach 4 Minuten auch eher ein Zufallsprodukt, begünstigt durch Rafinha.&lt;br /&gt;
Nach 9 Minuten inszenierten die Ruhmreichen einen ersten gelungenen Angriff über die rechte Seite, allerdings fehlte dem finalen Zuspiel auf Wirbelwind Eckardt die zeisssche Präzision.&lt;br /&gt;
Als die zusehends pomadig agierenden Schalker dann nach 11 Minuten erstmals einen halbwegs gefährlichen Steilpass auf der rechten Angriffsseite spielten, griff Nulle beherzt zu.&lt;br /&gt;
Beim nun folgenden Gegenangriff haben die Gäste hingegen schon mehr Mühe, den Ball aus dem Sechzehner zu befördern, werden aber sofort wieder offensiv und erneut ist Nulle gefragt.&lt;br /&gt;
Nach 12 Minuten landet der Ball links bei Eckardt und unbekümmert lässt der seinen Gegenspieler aussteigen, um sofort Neuers Kasten anzuvisieren. Am 5 Meterraum stehend bringt allerdings ein Blauer klärend seinen Schädel dazwischen.&lt;br /&gt;
Nach einer Viertelstunde wird es bitter für Altintop. Als er einen Steilpass erlaufen will, lässt zunächst Robert Müller ihn abtropfen wie ein lästiges Insekt und spielt zurück auf Nulle. Mit der Penetranz eines Staubsaugervertreters hechelt Altintop Richtung Nulle. Der sieht die blaue Luftnummer auf sich zu kommen, schlägt einen technisch sauberen Haken mit Ball am Fuß und seiner ganzen heißen Luft entledigt schwebt der Schalker ins Nichts.&lt;br /&gt;
Da die Gäste kaum in der Lage sind, sich selbständig Chancen zu erarbeiten, helfen nach 17 Minuten die orangenen DFB-Mitarbeiter etwas nach und pfeifen unerklärlicherweise gegen Fuchs auf der linken Abwehrseite. Die folgende Freistoßflanke ist so, wie das ganze bisherige Schalker Spiel – harmlos. Allerdings ist die nächste Gäste-Flanke, ebenfalls von der rechten Seite, schon etwas präziser und erreicht auch Asamoah. Der ist zufällig gerade mal nicht mit Hinfallen, Meckern, Diskutieren, Provozieren oder Foulen beschäftigt, köpft aber dennoch lächerlich harmlos am Tor vorbei.&lt;br /&gt;
Zügig spielen sich die Thüringer Pokalhelden nun auf der rechten Seite Richtung Strafraum durch und diesmal erreicht das Zuspiel Hähnge im Sechzehner. Als dieser torwärts strebt, wird er attackiert und geht zu Boden. Was aus Tribünensicht nicht eindeutig erkennbar war, fordern zumindest Nordtribüne, Mannschaftskameraden und Hähnge selbst: Elfmeter!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aytekin konnte, wollte oder durfte das so nicht sehen, und während die Unseren noch mit ihrem Schicksal haderten, setzten die Ruhrpöttler zu ihrem ersten schellen Angriff über unsere rechte Abwehrseite an. Sprücheklopfer Jones bediente Rakitic und sorgte dafür, dass noch lange nach Schlusspfiff eifrig diskutiert wurde, ob dieser den Ball im Abseits stehend annahm.&lt;br /&gt;
Von Linksaußen passte der Kroate flach ins Zentrum und relativ ungestört konnte Farfan technisch perfekt den Ball per Hacke an Nulle vorbei ins Tor mogeln. 0:1 (19.)&lt;br /&gt;
Die folgenden Minuten benötigten die Unseren, um diesen umstrittenen, unnützen und unverdienten Rückstand zu verdauen.&lt;br /&gt;
Als sie dann nach 25 Minuten wieder energisch den Vorwärtsgang einlegten, unterband Aytekin diese Bemühungen einfach, in dem er Ziegner demonstrierte, wie „Sperren ohne Ball“ funktioniert.&lt;br /&gt;
In Minute 26 und 27 boten sich Ziegner, der gestern eher unspektakulär agierte, zwei Freistoßchanchen von der halblinken Seite, die allerdings beide wirkungslos verpufften.&lt;br /&gt;
Beim ersten Versuch traf er nur Asamoah, der sich wie eine große, blaue Tonne nur wenige, aber niemals 9,15 Meter vor ihm aufgebaut hatte (und bei der Abwehr auch noch ungeahndet die Hand zu Hilfe nahm) und sein zweiter Versuch segelte an Freund und Feind vorbei durch den Strafraum.&lt;br /&gt;
Als eine halbe Sunde gespielt war, kam′s zum Duell zwischen dem besten Schalker am gestrigen Tag, Bordon, und Jenas Keeper Nulle. Hart und präzise zog Bordon gut 20 Meter vor dem Jenaer Tor aus zentraler Position ab. Blitzschnell tauchte Nulle ab und konnte den tückischen Flatterball mit beiden Fäusten gerade so nach vorne abwehren, wo das Leder zum Glück am hüftsteifen (und sich im Abseits tummelnden?) Alibifußballer Asamoah vorbei ging.&lt;br /&gt;
Dann wieder ein Freistoß Zieges, und diesmal sprang zumindest eine Ecke heraus. Die erwischt Hähnge auch goldrichtig mit dem Kopf, und dass der Ball gerade unter die Latte segeln will und ungefähr 15.000 Gute schon zum Torschrei luftholen, bringt Neuer mit seiner besten Aktion noch eine Hand dazwischen und lenkt die Kugel an den Querbalken. (33.)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem dann Ziegner bei einem Freistoß von links mal wieder nur die Gästemauer getroffen hatte (35.), erkämpfte sich Schmidt kurz darauf sehr aufmerksam den Ball im Mittelfeld. So schön sein Vorwärtstreben auf links auch anzusehen war, so ungenau und daher zu weit ist seine Flanke. (37.)&lt;br /&gt;
Nach 38 Minuten wird der mit Abstand beste Mann auf dem Platz, Eckardt, erneut von den Beinen geholt, natürlich wie stets ohne Folgen für den Sünder. Diesmal zieht Ziege den Ball direkt aufs Tor, und Neuer muss mit beiden Fäusten ran. Als die Gäste das zu einem Konter nutzen, hat Nulle aufgepasst und klärt herauslaufend.&lt;br /&gt;
Nach 42 Minuten scheint es so, als hätte auch Aytekin sich vom derzeit modischen Augenklappentragen anstecken lassen. Nur mit dem Unterschied, dass der „Unparteiische“ wohl gleich noch eine zweite aufgesetzt hatte. Aber bei dem Bodycheck, mit dem Eckardt über die Seitenauslinie befördert wurde, auf Einwurf für Blau zu entscheiden, war schon dreist. Halbzeit Eins endete mit einem FCC-Freistoß aus 30 Metern, also „Ziege! Ziege! Ziege!“ – Rufen von den Rängen und der Hoffnung auf ein neuerliches Hammer-Spektakel.&lt;br /&gt;
War aber nix!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute und engagierte erste Halbzeit hatten die Unseren gegen den Favoriten abgeliefert.&lt;br /&gt;
Insgesamt waren die Schalker aber routinierter und vor allem ballsicherer, was aber nicht darüber hinwegtäuscht, dass sie glücklich führten. Und für ihre Führung hatten sie eben genau jenes Glück, das den Weißen bisher noch versagt geblieben war. Wenn den Pokalhelden ein Vorwurf zu machen war, dann der, dass gegen diese von Souveränität weit entfernten Möchtegern-Champions-Ligisten mit etwas mehr Mut nach vorn (was aber mehr Tempo und Kreativität in unserem zeitweise recht behäbigen Mittelfeld vorausgesetzt hätte) sich durchaus mehr Chancen ergeben hätten.&lt;br /&gt;
Und Schalke? Hinten konzentriert und kompromisslos (Bordon, Höwedes), pomadig und ideenlos im Mittelfeld, bescheiden im Angriff und teilweise rüde im Zweikampf. Sicherlich der eine oder andere (einst) gute Fußballer dabei, aber als Mannschaft bieder und ohne jegliche Ausstrahlungskraft. Auf dem besten (und wünschenswerten) Weg zur grauen Bundesliga-Maus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich zu Beginn der Zweiten Halbzeit ist alles so wie bisher. Gelsenkirchen im Mittelkreis am Ball, und noch ehe sich ein Jenaer ernsthaft nähert, pfeift Aytekin vorsorglich Freistoß. Die Guten können danach nur auf Kosten einer Ecke klären und Nulle klärt faustend. (49.)&lt;br /&gt;
Dass der FCC aber noch lange nicht gewillt war, zu resignieren, zeigte schon der erste Angriff in Minute 50. Rechts treibt ein passabel agierender Hähnge den Ball vorwärts und spielt weiter zu Ziegner. Per Steilpass setzt der Sträßer ein. Da der gute Carsten aber leider nicht die Beinlänge einer Sharon Stone, Eva Padberg oder Omi Campbell aufzuweisen hat und Neuer rechtzeitig herauskam, reichte es nicht, den Ball irgendwie über die Linie zu stochern.&lt;br /&gt;
Schon 2 Minuten später ist es erneut unsere rechte Seite, auf der die Post abgeht. Der Postillion hört auf den Namen Amadeus und zieht unwiderstehlich los. Schön segelt seine Flanke in Richtung Fünfmeterraum. Neuer demonstriert, dass er zwar ein passabler, aber noch lange nicht international tauglicher Keeper ist, und lässt den Ball wieder fallen, und zwar genau vor Hähnges Füße. Wenn es eines Beweises bedurfte, dass dem Jenaer Stürmer derzeit die Seuche am Knipser-Fuß klebt, dann lieferte ihn diese Szene. Natürlich konnte Hähnge nicht damit rechnen, dass ihm Neurer den Jensen macht und den Ball vor die Füße legt. Natürlich war Hähnge überrascht. Aber den kann man eben auch mal reinstolpern – egal wie! Schade und vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schalke legte nun immer mehr fußballerische Unlust an den Tag. Wer mit einem glücklichen 1:0 im Rücken gegen einen (vorübergehenden) Drittligisten gnadenlos Zeit schindet, pausenlos reklamiert und in den meisten Fällen immer erst den Gegner statt den Ball treffen will, karikiert seine eigenen internationalen Ambitionen, mehr nicht. Schalke ist von einer (inter)nationalen Spitzenmannschaft mindestens so weit weg, wie Georg W. Bush vom Friedensnobelpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der glorreiche FCC ist nun mindestens gleichwertig und macht Druck Richtung Ausgleich.&lt;br /&gt;
Wieder stürmt Wallschläger auf der rechten Seite vorwärts, zieht an Bordon vorbei und flankt. Jetzt jedoch zu schwach. (60.)&lt;br /&gt;
Nach 62 Minuten erreicht eine Flanke aus dem linken Halbfeld en am 5-Meter-Raum lauernden Hähnge, dessen Kopfball allerdings zu wenig Druck hat, als das er Neuer in Schwierigkeiten bringen kann.&lt;br /&gt;
Kurz darauf kann sich Eckardt auf rechts glänzend behaupten, seine flache Hereingabe kann ein Blauer jedoch abwehren.&lt;br /&gt;
Dann ist es Fuchs (der zwar gut, aber noch mit zu vielen Pausen agierte), der in der 64. Minute von halblinks abzieht, Neuers Kasten allerdings verfehlt.&lt;br /&gt;
Als 65 Minuten gespielt sind, starten die Schalker einen ihrer seltenen Konter, jetzt über die linke Seite. Westermann, der aus Gründen, die gestern nicht zu erkennen waren, ja Nationalspieler sein soll, wird dabei nicht energisch genug gestört. Seine flache Hereingabe streicht durch den Strafraum, in dem unsere Abwehr sich ziemlich unsortiert verteilt hat. So steht Farfan völlig frei und trifft trocken zum 0:2, Nulle hat keine Chance.&lt;br /&gt;
Thüringens ewige Nummer Eins steckt diesen Treffer erstaunlich gelassen weg und erhält schon unmittelbar nach Wiederanpfiff einen Freistoß auf der rechten Seite. Nach Fuchs’ Flanke hat Schalkes Abwehr reichlich Mühe, die Situation zu klären.&lt;br /&gt;
Und schon rollt der nächste FCC-Angriff über die linke Seite. Der unermüdliche Eckardt spielt die Kugel Richtung 16-Meter-Linie. Dort erwartet der für Sträßer eingewechselte Schembri das Leder. Ohne große Faxen wuchtet er das Zuspiel direkt am sich vergeblich streckenden Neuer vorbei ins TOOOOOOOR! (68.)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die jetzt eh schon brodelnde Stimmung noch etwas anzuheizen, entschloss sich Zeitspielkönig Neuer nun auch noch, den ins Tor eilenden Fuchs ins Netz zu schicken und konnte sich darauf verlassen, dass die spielleitenden DFB-Vertreter auch jetzt alle Augen zudrücken würden. Neuers Sympathiewerte im EAS werden damit wohl dauerhaft auf E***-Niveau liegen – recht so!&lt;br /&gt;
Leider hielt die nun herrschende prickelnd-vorfreudige Stimmung nur kurz, da den kurzatmigen und übergewichtigen Asamoah plötzlich die Schwerkraft übermannte und Herr Aytekin diesen plumpen Faller mit einem Freistoß belohnte.&lt;br /&gt;
Als die Jenaer Abwehrmauer gestellt war, wartete ich darauf, dass Nulle sich in seine Ecke begeben würde. Als Rakitic anlaufen wollte, wurde ich unruhig. Carsten, hallo! Deine Ecke!&lt;br /&gt;
Rakitics Freistoß schlug dann irgendwie folgerichtig ein.&lt;br /&gt;
Für mich die entscheidende Szene des Spiels, leider mit einem tragischen Helden in unseren Reihen. Bis jetzt ist mir nicht ganz klar, was unser Mister Zuverlässig da wirklich vorhatte.&lt;br /&gt;
Sei’s drum. Kein Vorwurf. Abhaken.&lt;br /&gt;
Ein zuverlässiger, fehlerfreier Nulle in den Punktspielen ist mir lieber, auch wichtiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine so selbstgefällige Langweilertruppe wie die aus Gelsenkirchen würde sich diesen Vorsprung nicht mehr nehmen lassen, auch wenn die Gäste selbst jetzt jegliche Souveränität vermissen ließen.&lt;br /&gt;
Beispielhaft Ernsts Kopfballvorlage für den eingewechselten Amirante, die der allerdings, ebenfalls per Kopf, nicht verwerten konnte. (73.)&lt;br /&gt;
Wenige Sekunden später konnte selbst Herr Aytekin nicht anders. Nachdem Asamoah in einer völlig unnötigen Situation gegen Eckardt Amok lief, war Rot die angemessene Belohnung. (75.)&lt;br /&gt;
Den folgenden Angriff starteten nun wieder die Gastgeber und nach einem Abpraller aus der Schalker Abwehr bot sich sogar noch eine Schusschance für Hähnge, aber auch hier agierte er zu unkonzentriert. (76.)&lt;br /&gt;
Die Spielunterbrechung nutzten die Schalker für Kuranyis Einwechslung. Die Reaktionen, die diese Personalie (auch bei den eigenen Fans) hervorrief, machten deutlich, dass der sogenannte Stürmer in deutschen Stadien mittlerweile ein ähnliches Ansehen genießt wie Kondome im Vatikan.&lt;br /&gt;
Erfreulich, dass unsere Pokalhelden nicht aufsteckten und weiter ihre Minichance suchten.&lt;br /&gt;
Hähnge erkämpfte zunächst einen Freistoß, den Fuchs von rechts hereinschlug, Neuer aber sicher pflückte. (78.)&lt;br /&gt;
Die Flanke, welche Ziegner eine Minute später von links brachte, konnte erneut Bordon entschärfen, und auch den Folgeversuch Ziegners konnten die Schalker klären. (79.)&lt;br /&gt;
10 Minuten vor Ende strebte Kuranyi, verfolgt von Riemer, torwärts. Als der Schalker dann entweder auf seiner eigenen Schleimspur ausrutschte oder Dank eines Riemerschen Remplers die waagerechte einnahm, wertete Aytekin dies als Notbremse und stellte wieder zahlenmäßigen Gleichstand her.&lt;br /&gt;
Eckardt ließ sich davon aber nicht beeindrucken und marschierte gleich darauf mit Ball am Fuß übers halbe Feld. Leider konnten er und Amirante sich jedoch nicht auf den richtigen Abspielzeitpunkt einigen.&lt;br /&gt;
Für den großartigen Eckardt noch lange kein Grund aufzugeben, und schon wenige Momente später brachte er den Ball zu Fuchs, dessen Schuss allerdings sicher bei Neuer landete.&lt;br /&gt;
Als nach einer Jenaer Ecke von links Neuer den Ball, diesmal völlig unbedrängt, erneut fallen ließ, befand sich allerdings leider kein Thüringer Angreifer n der Nähe.&lt;br /&gt;
6 Auswechselungen in 45 Minuten, 2 Rote Karten und Neuers provokantes, aber unbestraftes Zeitspiel, sorgten dann immerhin für stolze 2 Minuten Nachspielzeit.&lt;br /&gt;
Am Ende dieser 120 Sekunden kam der Ball dann irgendwie noch zu Kuranyi, der allein auf den seltsam unentschlossenen Nulle zulief und mit dem 1:4 das Ergebnis endgültig in unverdiente Höhen schraubte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verließen die Unseren am Ende den Platz zwar geschlagen, Groll zu hegen braucht man deshalb aber nicht. Die Jungs haben den Favoriten gefordert, aber am Ende einsehen müssen, dass selbst verunsicherte, den eigenen Ansprüchen niemals gerecht werdende Bundsliga-Teams in der Regel konsequent jeden Fehler bestrafen.&lt;br /&gt;
Und da wir gestern mitnichten fehlerfrei agierten, geht der Ausgang des Spieles in Ordnung, wenn auch nicht in dieser Höhe.&lt;br /&gt;
Nach einem Spiel gegen einen Bundesligisten die begangenen Fehler anzusprechen, ist sicher sinnvoll. Sie zum alleinigen Maßstab zu machen, bringt nichts.&lt;br /&gt;
Auch gestern gab es eine Menge Positives zu sehen und zu erleben.&lt;br /&gt;
Das herauszuheben, zu stabilisieren und im Ligaalltag abzurufen, darauf kommt es für van Eck und unsere Jungs jetzt an.&lt;br /&gt;
Dann hatte auch der gestrige Abend seinen Nutzen.&lt;br /&gt;
Van Eck hat ja schon viel verändert, warum nicht auch die Wechselwirkung zwischen Pokal und Liga?&lt;br /&gt;
Betrachten wir den gestrigen Abend einfach als optimistischen Auftakt für einen fulminanten Ligastart, auch da gibt’s noch genügend Chancen für neue BlauGelbWeiße Helden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aue wird es zeigen!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist an der Zeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Nur der FCC!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;P.S.&lt;br /&gt;
Liebe Jenaer Nahverkehrsbetriebe,&lt;br /&gt;
wenn ein Großteil der 17.000 Besucher per Straßenbahn anreist, dann wollen diese Leute normalerweise auch mit der Bahn zurück.&lt;br /&gt;
Ein Spiel dauert im Pokal 90 oder 120 Minuten.&lt;br /&gt;
Das kann man in einer Stadt wie Jena wissen.&lt;br /&gt;
Wie viele Bahnen man dann zu welcher Zeit braucht, sollte in der Ex-Stadt der Wissenschaften auszurechnen sein, oder?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Kopfnuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pokalspiele 2008/2009]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:FC Schalke 04]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokalspiele|2008/2009|3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
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		<title>Konstantinos Charalambides</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Konstantinos_Charalambides.jpg|right|thumb|Konstantinos Charalambides 2007]]&lt;br /&gt;
[[Konstantinos Charalambides]] (griechisch Κωνσταντίνος Χαραλαμπίδης; *25. Juli 1981 in Nikosia, Zypern) ist ein zyprischer Fußballspieler und aktueller zypriotischer Nationalspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aussprache von Charalambides: [charalammbides] – Betonung auf dem i&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Spitzname: Costas&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charalambides begann seine Profikarriere in seiner Geburtsstadt Nikosia bei Apoel Nikosia in der ersten zypriotischen Liga. Im Januar 2005 wechselte er nach Griechenland zu Panathinaikos Athen. Nach anfänglichen Eingewöhnungsproblemen spielte sich der Zyprer bei Panathinaikos in die Stammformation und debütierte erstmals in der UEFA Champions League, wobei ihm gegen Udinese Calcio sein erstes Championsleague-Tor gelang. 2006 wechselte er im Rahmen eines Tauschgeschäfts auf Leihbasis zu PAOK Thessaloniki. Nachdem PAOK im Januar 2007 allerdings ausstehende Gehaltszahlungen nicht nachkommen konnte, wechselte er wieder zu Panathinaikos zurück. Zuletzt hielt er sich beim walisischen Traditionsverein Cardiff City in der zweiten englischen Liga fit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charalambides wechselte kurz vor Ende der Transferfrist Ende August 2007 zum [[FC Carl Zeiss Jena]] und unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Obwohl der Mittelfeldspieler in der Hinrunde der [[Saison 2007/2008]] in 13 Pflichtspielen (1 Tor) des [[FCC]] - davon 12 Spiele (1) in der [[2. Bundesliga]] und ein Spiel im [[DFB-Pokal]] - zum Einsatz kam, wurde er vom neuen Trainer [[Henning Bürger]] Ende 2007 aus dem Kader der 1. Mannschaft gestrichen. Er verließ den Verein in der Winterpause und kehrte zu seinem Heimatverein Apoel Nikosia zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,73 m große Mittelfeldmann trug 22-mal das Trikot der Nationalmannschaft Zyperns und war auch im November 2006 in Nikosia im Aufgebot, als die deutsche Nationalelf über ein mühevolles 1:1 nicht hinaus kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Links==&lt;br /&gt;
[http://www.mbides.com/ Homepage von Konstantinos Charalambides]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alle FCC-Spieler|Charalambides, Konstantinos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2007/2008|Charalambides, Konstantinos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zypriote|Charalambides, Konstantinos]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
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		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Detlef_Zimmer&amp;diff=24436</id>
		<title>Detlef Zimmer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Detlef Zimmer2.jpg|right|thumb|Detlef Zimmer 1980]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Detlef Zimmer.jpg|right|thumb|Detlef Zimmer 2007]]&lt;br /&gt;
[[Detlef Zimmer]] (* 27. August 1953) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Stationen [[FC Karl-Marx-Stadt]] (bis 1973) und [[FC Erzgebirge Aue|Wismut Aue]] kam der Torhüter 1976 zum [[FC Carl Zeiss Jena]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bestritt insgesamt 26 Pflichtspiele - 15 [[DDR-Oberliga]]-Spiele, 6 [[FDGB-Pokal]]-Spiele sowie 5 [[Europapokal]]-Spiele - für den FC Carl Zeiss Jena. Detlef Zimmer spielte in Jena lange Jahre die undankbare Reservistenrolle hinter [[Hans-Ulrich Grapenthin]]. Seine schwärzesten Stunden als Spieler erlebte er wohl bei seinem Einsatz im [[77/78 EC III 7|Europapokal-Hinspiel beim SEC Bastia]] am 01.03.1978, das der FC Carl Zeiss Jena mit 2:7 verlor. Nach persönlichen Problemen (Scheidung) erhielt er wegen &#039;&#039;&amp;quot;unmoralischen Lebenswandels&amp;quot;&#039;&#039; eine lebenslange Sperre für die Oberliga und wurde aus dem FC Carl Zeiss Jena ausgeschlossen. So fungierte er von 1981 bis 1983 als Übungsleiter bei der [[BSG Chemie Schwarza]] in der [[Bezirksliga]]. Ab 1983 durfte er wieder als aktiver Fussballer bei der [[BSG Kali Werra Tiefenort]] spielen. Im Jahr 1985 erwirkten die Funktionäre der auftstrebenden [[BSG Stahl Brandenburg]] eine Aufhebung der Oberliga-Sperre beim DFV der DDR. Bis 1992 konnte er sich dort als Stammtorhüter durchsetzen und erreichte bei den &#039;&#039;&amp;quot;Stahlwerkern&amp;quot;&#039;&#039; 197 Pflichtspieleinsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trainer betreute er später den [[Dresdner SC]] (2003/2004), den FSV Forst Borgsdorf (2004 bis 2005) und den SV Falkensee/Finkenkrug (2005/2006). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Saison 2007/2008]] war er nochmal als Torwarttrainer beim [[FC Carl Zeiss Jena]] angestellt. Der Vertag wurde jedoch bereits nach einem Jahr nicht mehr verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anekdote==&lt;br /&gt;
[[Bild:1978 79 Jena - Duisburg.jpg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
Kopfnuss schrieb im [[2006/2007 Vorbericht: MSV Duisburg - FC Carl Zeiss Jena|Vorbericht zum Punktspiel beim MSV Duisburg]]: &#039;&#039;Ich weiß nicht, wie viele Runden ich schon um das Stadion gedreht hatte, aber irgendwann um die Mittagszeit sah ich Detlev Zimmer am Saale-Eingang. Vielleicht konnte der mir ja helfen. Auf meine Frage, ob er denn wisse, wo ich noch eine Karte her bekäme, schaute er sich kurz um und antwortete dann: „Ja, von mir.“&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuerst glaubte ich an eine akustische Täuschung aber dann griff er tatsächlich in die Innentasche seines Sakkos. Was ich jetzt sah, führte fast auch noch zur Erblindung. Einen ganzen Stapel von Karten (Tickets sagte damals noch kein Mensch) hielt er jetzt in der Hand. Gleich würde ich eine haben, jaaaaaa! Doch halt, da kannte ich DZ aber schlecht. „Macht 30 Mark!“, glaubte ich zwar zu hören, wollte es aber nicht so recht wahr haben. Als er den Preis jedoch knallhart und lächelnd wiederholte, zückte ich meine schmale Schülerbrieftasche und tauschte meine gesamte Barschaft gegen die Eintrittskarte mit der Nummer 08245 – offizieller Preis: 5,10 Mark (einschließlich Sportfonds). Nach den 7 Stück gegen den SEC Bastia war dies das zweite Mal in meinem Leben, dass mir DZ nicht so wirklich sympathisch war. Aber ich hatte die ersehnte Karte und fand in meiner Hosentasche noch 2 Mark, Bockwurst und Limo waren also gesichert und nach Apolda würde ich eben zurück laufen, was soll’s!?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Alle FCC-Spieler|Zimmer, Detlef]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1976/1977|Zimmer, Detlef]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1977/1978|Zimmer, Detlef]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1978/1979|Zimmer, Detlef]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1979/1980|Zimmer, Detlef]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1980/1981|Zimmer, Detlef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Kasper_Jensen&amp;diff=24434</id>
		<title>Kasper Jensen</title>
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		<updated>2009-01-14T19:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Jensen.jpg|right|thumb|Kasper Jensen 2007]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kasper Jensen&#039;&#039;&#039; (* 1982) ist ein dänischer Fußballspieler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Reihe von Stationen in seiner Heimat spielte er in Deutschland für die 2. Mannschaft von [[SV Werder Bremen|Werder Bremen]] (Spielzeiten [[05/06]] und [[06/07]]) in der [[Regionalliga]]. Zur [[Saison 2007/2008]] wechselte der 1,94 m große Torhüter zum [[FC Carl Zeiss Jena]]. Nachdem er in den ersten Spielen im [[FCC]]-Tor einige unglückliche Aktionen, insbesondere beim [[07/08 03|Auswärtsspiel in Köln]], zu verzeichnen hatte, musste er am [[07/08 07|7. Spieltag]] seine Positon im Jenaer Tor für [[Christian Person]] räumen. Auch bei den folgenden Einsätzen in der 2. Mannschaft konnte er sich nicht mehr für den Profikader empfehlen, so dass ihm von der sportlichen Leitung des FCC im Dezember 2007 ein Vereinswechsel in der Winterpause der [[Saison 2007/2008]] nahegelegt wurde.  &lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Spielzeit wechselte Kasper Jensen zur [[Saison 2008/2009]] zum [[SC Paderborn]]. Er absolvierte für Jena insgesamt 6 Spiele in der [[2. Bundesliga]] und 1 Spiel im [[DFB-Pokal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Es freut uns, dass es mit Kasper Jensen nun geklappt hat, nachdem er schon im Winter ein Thema für uns war. Jensen hat großes Potenzial und ist auf dem Platz schon wegen seiner Größe eine Persönlichkeit.&amp;quot; ([[Lutz Lindemann]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kasper_Jensen Wikipedia-Artikel]&lt;br /&gt;
*[http://www.fussballdaten.de/spieler/jensenkasper/ Eintrag auf Fussballdaten.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.transfermarkt.de/de/spieler/15125/jensenkasper/profil.html Profil auf Transfermarkt.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alle FCC-Spieler|Jensen, Kasper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2007/2008|Jensen, Kasper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne|Jensen, Kasper]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=J%C3%B6rg_B%C3%B6hme&amp;diff=24433</id>
		<title>Jörg Böhme</title>
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		<updated>2009-01-14T19:21:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Jörg Böhme]] (* 22. Januar 1974 in Hohenmölsen) begann 1982 mit dem Fussballspielen bei der [[BSG Chemie Zeitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1986 wechselte er in den Nachwuchsbereich beim [[FC Carl Zeiss Jena]]. Der 1,78 m große &#039;&#039;&amp;quot;Linksfuß&amp;quot;&#039;&#039; rückte zur [[Saison 1992/1993]] in den Kader der ersten Mannschaft auf. Er bestritt zwei Punktspiele (kein Tor) für den [[FCC]] in der [[2. Bundesliga]], bei denen er jeweils eingewechselt wurde. Am Saisonende verließ er den Verein und wechselte zum [[1. FC Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nur einem Jahr in Nürnberg lauten seine weiteren Stationen im deutschen Profifussball: [[Eintracht Frankfurt]] (1995/1996), [[TSV 1860 München]] (1996 bis 1998), [[Arminia Bielefeld]] (1998 bis 2000), [[FC Schalke 04]] (2000 bis 2004), [[Borussia Mönchengladbach]] (2005/2006) und wieder Arminia Bielefeld (2006 - 2008). Der Mittelfeldspieler wurde dabei mit dem FC Schalke 04 2001 und 2002 [[DFB-Pokal|DFB-Pokalsieger]] und 2001 deutscher Vizemeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2001 bis 2003 bestritt er 10 Spiele (1 Tor) für die deutsche Nationalmannschaft und wurde als Teilnehmer (kein Einsatz) an der Fußball-WM 2002 in Südkorea und Japan mit Deutschland Vizeweltmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Saison 2007/2008]] will Jörg Böhme seine aktive Fußballerkarriere beenden und bei Arminia Bielefeld als Co-Trainer der 2. Mannschaft tätig werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alle FCC-Spieler|Böhme, Jörg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1992/1993|Böhme, Jörg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2007/2008_DFB-Pokal_Achtelfinale:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_DSC_Arminia_Bielefeld_2:1_n.V.&amp;diff=24432</id>
		<title>2007/2008 DFB-Pokal Achtelfinale: FC Carl Zeiss Jena - DSC Arminia Bielefeld 2:1 n.V.</title>
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		<updated>2009-01-14T19:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SpieldatenPDF&lt;br /&gt;
| Wettb = [[DFB-Pokal]], 2. Hauptrunde&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2007/2008]]&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[FC Carl Zeiss Jena]] - [[DSC Arminia Bielefeld]]&lt;br /&gt;
| Ort = [[Ernst-Abbe-Sportfeld]]&lt;br /&gt;
| Zeit = Mi. 30.01.08 19:00 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 14080&lt;br /&gt;
| Schiri = Peter Sippel (München)&lt;br /&gt;
| Resul = 2:1 n. V.&lt;br /&gt;
| Tore =&lt;br /&gt;
* 0:1 Wichniarek (42.)&lt;br /&gt;
* 1:1 [[Nils Petersen|Petersen]] (84., Kopfball &amp;lt;br&amp;gt;nach Freistoss [[Tobias Werner|Werner]])&lt;br /&gt;
* 2:1 [[Jan Šimák|Šimák]] (115., Foulelfmeter)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[07/08 Pokal 2|2. Hauptrunde]]&lt;br /&gt;
*[[07/08 Pokal Viertelfinale|Viertelfinale]]&lt;br /&gt;
| Programmheft = [http://www.fcc-supporters.org/programme/200708/0708_P3.pdf als PDF]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fcctradition&lt;br /&gt;
 | pattern_la  = bluehoops&lt;br /&gt;
 | pattern_ra  = bluehoops&lt;br /&gt;
 | leftarm    = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | body       = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | rightarm   = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | shorts     = 0000FF}}&lt;br /&gt;
;Jena&lt;br /&gt;
: [[Vasili Khamutouski‎]]&lt;br /&gt;
: [[Sven Günther]] (120. [[Marco Riemer]]), [[Alexander Maul]], [[Darlington Omodiagbe]], [[Michael Stegmayer]]&lt;br /&gt;
: [[Patrick Amrhein]] (70. [[Sami Allagui]], 101. {{RK}}), [[Naoya Kikuchi]], [[Tobias Werner]]&lt;br /&gt;
: [[Jan Šimák]]&lt;br /&gt;
: [[Nils Petersen]] (87. [[Stefan Kühne]]), [[Marcel Schied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Henning Bürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = blackbow&lt;br /&gt;
 | leftarm    = FF4500&lt;br /&gt;
 | body       = FF4500&lt;br /&gt;
 | rightarm   = FF4500&lt;br /&gt;
 | shorts     = FFFFFF}}&lt;br /&gt;
;Bielefeld&lt;br /&gt;
: Hain&lt;br /&gt;
: Kirch, Mijatovic (106.Korzynietz), Gabriel {{GK}}, Schuler &lt;br /&gt;
: Kauf, Kucera &lt;br /&gt;
: Kamper (105. {{GRK}}), Nkosi (82. Kobylik), [[Jörg Böhme|Böhme]] (79. Marx) &lt;br /&gt;
: Wichniarek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Michael Frontzeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiter zittern!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der FCC kämpft auch Arminia Bielefeld aus dem Pokal – wer ist der Nächste?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut gemeint hatte es der Spielplan mit dem FCC.&lt;br /&gt;
Bevor am kommenden Montag das äußerst schwierige „Unternehmen Klassenerhalt“ hoffentlich erfolgreich seinen Beginn nehmen soll (und wohl auch wird), hatten die Glorreichen heute die Chance, mit einem couragierten und beherzten Auftritt gegen Arminia Bielefeld bitter benötigtes Selbstvertrauen zu tanken.&lt;br /&gt;
Was auch immer man als FCC-Fan an dieses Match für Erwartungen gehabt haben mag, am Ende der 120-minütigen Dauerregenschlacht dürften sie wohl übertroffen worden sein.&lt;br /&gt;
Völlig verdient wurden die Erstliga-Gäste erst bekämpft, dann auch Dank spielerischer Mittel besiegt und alsbald dahin zurückgeschickt, woher sie angereist waren – in den Wald.&lt;br /&gt;
Recht so!&lt;br /&gt;
Wenn am Wochenende Kugeln rollen, dürfen die verbliebenen Erstligisten weiter zittern – das Los mit der stolzen Aufschrift „FC Carl Zeiss Jena“ wartet schon!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon lange vor dem Anpfiff waren auf Jenas Stadionparkplatz die Plätze knapp, auch weil sich eine farblich wunderschön herausgeputzte Zugmaschine dort seit dem Mittag ihr Plätzchen gesucht hatte.&lt;br /&gt;
Als die Flutlichter das EAS in erhabenes Pokal-Fieber-Licht tauchten, schien dieses Virus auch auf so manchen FCC-Fan übergegriffen zu haben. Einer meiner Begleiter erklärte seiner Gattin immerhin sehr ernsthaft per Telefon, dass es ja eventuell auch eine 2 x 30-minütige Verlängerung geben könne …&lt;br /&gt;
Naja, der Pokal hat wohl doch seine ganz eigenen Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Minuten vor Spielbeginn dann noch ein ganz besonderer Moment.&lt;br /&gt;
Till Noack, bis vor wenigen Wochen noch Aufsichtsratsvorsitzender des FCC, erfuhr den ihm zustehenden Dank von den Rängen und die Eherenmitgliedschaft des FCC durch dessen Präsidenten. Alles Gute, Till Noack!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unvermeidliche Kribbeln in der Bauch- und Herzgegend nahm rapide zu und kurz vor 19:00 Uhr herrschte schon prächtige Pokalstimmung im Paradies.&lt;br /&gt;
Da schadete es auch wenig, dass im Gästeblock statt der großmäulig angekündigten 5-600 Fans ein eher jämmerliches Häuflein von knapp 200 verirrten Seelen sein bescheidenes Dasein fristete und auch in der Folgezeit kaum zu hören oder zu sehen war.&lt;br /&gt;
Als dann Elfmeter-Gott Alex Maul sein traditionsgestreiftes Team auf den heiligen Rasen führte, hatte dieses mit Schied, Kikuchi, Amrhein und Khomutovski ein deutlich verändertes Gesicht im Vergleich zum Jahresende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ruhmreichen übernahmen von Beginn an das Kommando auf dem glatten Rasen und heizten der Arminia gleich mal gut ein.&lt;br /&gt;
Schon nach 2 Minuten erkämpfte Schied die erste FCC-Ecke, und dieser Standard wurde zur meist aufgeführten Übung der ersten Minuten (4 FCC-Ecken nach 4 Minuten), leider jedoch gleichbleibend harmlos.&lt;br /&gt;
Als es dann Tobi Werner nach 6 Minuten mal auf eigene Faust versuchte und von links in den Strafraum wirbelte, konnte Hain nur mit Mühe klären.&lt;br /&gt;
Auch wenn sich die Gäste 10 Minuten lang ausschließlich hinten rein stellten, der FCC ließ sich nicht zu Übermut verleiten und war in erster Linie um Sicherheit und Spielkontrolle bemüht, was auch bestens gelang.&lt;br /&gt;
Nach 13 Minuten setzte dann Omo sehr klug links Stegi ein, dessen Flanke landete jedoch hinterm Tor.&lt;br /&gt;
Nach 15 Minuten zog Simak einen Freistoß flach und gefährlich aufs Hain-Tor – wurde aber nur mit Ecke Nummer 5 belohnt.&lt;br /&gt;
Die Arminen hatten dem couragierten Auftritt der Unseren weiterhin wenig entgegen zu setzen und nach 20 Minuten schien die Zeit reif für den blaugelbweißen Führungstreffer. Erst war Simak nicht vom Ball zu trennen, spitzelte diesen dann zu Petersen – doch Hain parierte gegen den Youngster großartig. Wieder nur Ecke und die helfen uns ja im Moment wirklich nicht weiter.&lt;br /&gt;
Nach 26 Minuten quälen sich die offensichtlich von einem Hersteller für Autobahn-Arbeiter-Arbeitsbekleidung ausgestatteten Bielefelder mal in die Nähe unseres Strafraumes und erhalten dort einen Freistoß. Wer sonst als Böhme sollte den treten? Allerdings tut er dies saugefährlich und es bedarf schon einer weißrussischen Großtat, den Ball noch um den Pfosten zu bugsieren. Auch die sich anschließende Ecke glich eher einem Brandsatz, allerdings startete der gestreifte Löschtrupp sofort einen feinen Konter, der –klar- mit einer weiteren Ecke endet. Da Hain diesmal nicht sicher wirkt, ergibt sich eine 16-Meter- Nachschuss-Chance, die vom Jenaer Schützen aber nicht genutzt wird.&lt;br /&gt;
Nach 29 Minuten erkämpft sich Werner links das Leder, flankt aber viel zu schwach, als dass da was anbrennen könne.&lt;br /&gt;
Nach 31 Minuten zieht wieder mal Böhme einen Freistoß gefährlich vors Tor, dort kommt einer seiner Kameraden zum Kopfball, aber Khomutovski klärt sensationell zur Ecke und ist anschließend auch bei dieser nicht überwindbar. Und was den Bielefeldern nicht gelingt, schafft auch Omo nicht …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist Zeit für einen wunderbaren, direkten Spielzug der Saalestädter über links, dann kommt der Ball zum mittig postierten Petersen – der aber den Ball nicht richtig trifft.&lt;br /&gt;
Das Spiel wird minütlich besser, nimmt immer mehr Fahrt auf.&lt;br /&gt;
Simak spielt den Ball wunderbar parallel zur Sechzehner-Linie und Günther lässt es krachen, allerdings knapp vorbei. (35.)&lt;br /&gt;
Kurz darauf wieselt Schied rechts all seinen Verfolgern davon, allerdings sein Abschluss war dann doch zu schwach. (39.)&lt;br /&gt;
Ein Klassenunterschied? Bis dahin nicht zu sehen! Aber das sollte sich blitzschnell ändern.&lt;br /&gt;
Harmlos schlendern einige Almis nach 40 Minuten auf ihrer rechten Angriffsseite daher und Tobias Werner entscheidet sich dafür, dies respektvoll aus der Ferne zu betrachten.&lt;br /&gt;
Ein fataler Fehler, denn Wichniarek braucht in die flache Hereingabe nur seelenruhig seinen Fuß zu halten und es steht 0:1 (41.).&lt;br /&gt;
Der FCC versucht zwar umgehend zu antworten, da die Anspiele in die Spitze jedoch zu unpräzise sind, geht Arminia mit einer glücklichen aber (wegen der insgesamt wohl gefährlicheren Chancen) nicht ganz unverdienten Führung in die Pause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch, Respekt vor diesem runderneuerten FCC, der seinem Publikum endlich wieder mal eine Ahnung davon vermittelte, wie eine vernünftige Kombination aus Kampf und System aussehen kann und vielleicht auch noch zum Erfolg führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Halbzeit zeigten dann Jenas Südkurvler, was sie von der Personalie LL halten, bekamen dafür bedächtigen Beifall von Teilen des Tribünen-Volkes und hatten auch in den Ersatzspielern aufmerksame Leser.&lt;br /&gt;
Als dann auch Böhme und Ziege ihren Halbzeitplausch beendet hatten, konnte es weitergehen.&lt;br /&gt;
Sofort wollten sich die Heldenhaften wieder ins Spiel kämpfen, trafen jetzt allerdings auf Almbewohner, denen deutlich anzumerken war, dass sie das Spiel weiter vom eigenen Strafraum entfernt halten wollen.&lt;br /&gt;
Als dann nach 50 Minuten der ansonsten gute Amrhein den Ball verliert, nutzt Böhme das auch gleich für eine gefahrbringende Flanke. Aber Khomutovski zeigt sich auch im Rauslaufen stark und packt sicher zu!&lt;br /&gt;
Schon eine Minute später hat dann Tobias Werner Pech, als ihm ein gutes Zuspiel im Strafraum vom Fuß springt.&lt;br /&gt;
Als eine weitere Böhme-Ecke nach 52 Minuten abgewehrt werden kann, wollen die Hausherren einen Konter starten, werden aber per gelbbelohntem Mittellinienfoul daran gehindert.&lt;br /&gt;
Für heiße Fußballstimmung sorgte dann zur Abwechslung mal der Assi vor der Tribüne, als er ein klares Foul an Amrhein auf der rechten Seite nicht anzeigt. 60 Sekunden später erneut helle Aufregung, aber diesmal stand Petersen wohl tatsächlich im Abseits.&lt;br /&gt;
Nach einer Stunde wiederum die Gäste im Vorwärtsgang und erneut sind es Jenaer Neuverpflichtungen, die sich die Zuschauersympathien sichern:&lt;br /&gt;
Erst kassiert Khomutovski einen scharfen Flachschuss aus 16 Metern sicher und danach beendet der spiel-, einsatz- und laufstarke Kikuchi einen DSC-Konter durch sein perfektes Stellungsspiel.&lt;br /&gt;
Nach 62 Minuten wird ein neuerlicher Angriff der Ruhmreichen auf de rechte Seite durch ein schnödes Foul gestoppt. Simak zieht den Ball hoch vors Tor, wo ihn ein Bieleflder Abwehrrecke per Kopf weg befördert. Als der Ball dann erneut in den DSC-Strafraum kommt, ist endlich die Zeit für den Ausgleichstorjubel gekommen!&lt;br /&gt;
Dieser endet jedoch blitzschnell, da ein einsames Abseitsfähnchen das schöne Bild stört.&lt;br /&gt;
Bewundernswert, dass sich die Unseren in ihrem Bemühen nicht beirren lassen, weiter nach vorn spielen, auch wenn nicht alles nach hoher Fußballschule aussieht.&lt;br /&gt;
Angriff auf links, Tobias Werner setzt Stegi prima ein, nur verbrasselt er die Flanke.&lt;br /&gt;
Bielefeld nutzt Jenas Luftholen zur Entlastung, aber Khomutovski packt sich den 20-Meter-Schuss im 2. Versuch. (68.)&lt;br /&gt;
Gleich darauf steht der souveräne Weißrusse erneut im Mittelpunkt: eine von Günther herausgeholte und von Simak getretene Ecke eröffnet Arminia eine Konterchance – wieder kein Problem für den Mann mit der 55.&lt;br /&gt;
Kurz nach einer weiteren Stegi-Ecke (71.) zieht Günther eine weite Diagonalflanke genau auf Werner, der per Kopf Petersen bedient. Der ist in dieser Situation allerdings zu grün und wird von seinem Gegenspieler einfach zur Seite gestellt. (74.)&lt;br /&gt;
Wiederum nur 2 Minuten später bedient unser Fernost-Import den eingewechselten Allagui, der direkt Schied anspielt und der zieht rechts in den Gästestrafraum, wo Hain allerdings reaktionsschnell zupackt.&lt;br /&gt;
Als noch 10 Minuten zu spielen sind, machen die Arminen deutlich, dass sie das Ergebnis eigentlich nur noch über die Zeit schaukeln wollen.&lt;br /&gt;
Statt Simak legt sich nach 83 Minuten mal Tobias Werner den Ball auf rechts zum Freistoß zurecht und führt auch aus.&lt;br /&gt;
Langsam, gemächlich, hoch und harmlos segelt der Ball Richtung Fünfmeterraum.&lt;br /&gt;
Spielen die Bielefelder eigentlich ab und an Volleyball im Training? Hain dürfte zukünftig erste Wahl als Zusteller sein. Butterweich und präzise pritscht er jedenfalls den Ball listig über den Kopf – so präzise, dass Petersen nur den seinen wuchtig einsetzen muss, was er auch tut. Da Petersen alles richtig macht, befördert er den Ball blitzsauber ins TOOOOOR!&lt;br /&gt;
Ausgleich! 1:1!&lt;br /&gt;
14.000 Menschen springen, jubeln, toben!&lt;br /&gt;
Und hätte Simak 6 Minuten später einen FCC-Konter konsequenter ausgespielt …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder hat der FCC gegen einen Bundesligisten ausgeglichen, wieder geht es in die Verlängerung!&lt;br /&gt;
Bedächtig beginnen beide Teams diese Nervenschlacht und die ecke, die der FCC nach 5 Minuten erhält, führt zu einem gefährlichen DSC-Angriff, der nur mit Glück folgenlos bleibt.&lt;br /&gt;
Einen ebenso glücklichen Ausgang nahm der 100-Sprint eines Bielefelders auf der rechten Außenbahn, als ihn 2 Verteidiger mehr begleiten als behindern, dann aber zur Ecke klären.&lt;br /&gt;
Dann, nach 10 Minuten, bringen sich die Bielefelder mit einem Rückpas zu Hain selbst in Gefahr. Doppelt setzen die Gastgeber nach, erkämpfen sich auch den Ball, aber Allagui bekommt die Flanke nicht vors Tor.&lt;br /&gt;
Kurz darauf herrscht buntes Treiben auf dem Rasen. Als der schmächtige Allagui auf den kräftigen Mijatovic trifft, entgeht dieser nur knapp dem Tode und bricht beinahe ohnmächtig zusammen. Allagui durfte daraufhin erst Rot sehen und dann duschen.&lt;br /&gt;
Alle schienen sich wieder beruhigt zu haben, nur Kamper fand dann wohl eine Verlängerung mit 11 gegen 10 zu langweilig. Also fix mal nachgetreten, um die GRK gebettelt und schon war’s zahlenmäßig wieder ausgeglichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beginn der 2. Verlängerungshälfte glich gepflegtem Rasenschach – Bielefeld wollte nicht und die Glorreichen ließen sich nicht locken. Safety First!&lt;br /&gt;
Warum sich Bielefeld ins Elfmeterschießen retten und dann dort verlieren wollte, blieb unklar. Ein Erstligist, der derartig die Hosen voll hat – einfach nur peinlich.&lt;br /&gt;
5 Minuten vor Ultimo inszeniert Simak einen FCC-Angriff über die rechte Seite, steil schickt er Schied auf die Reise in Hains Strafraum und Schied zieht los.&lt;br /&gt;
Gabriel segelt unserem Sturmtank in die Ruten, Sippel trällert und seine Geste ist eindeutig – ELFMETER!&lt;br /&gt;
Simak schnappt sich die Murmel, legt sie auf den Punkt und wartet.&lt;br /&gt;
Ringsum tost das Fußball-Leben:&lt;br /&gt;
Das Jenaer Publikum rast vor Entzücken, fällt sich erst in die Arme, klammert sich dann an Nachbarn, Lehnen und Geländer …..&lt;br /&gt;
Jenas Bank jubelt, Bielefelds Bank tobt und Hain holt alle Tricks aus seiner angestaubten Psycho-Mottenkiste.&lt;br /&gt;
Und Simak? Steht noch immer da, wartet und hat die Ruhe eines Beamten am Tage vor der Pensionierung.&lt;br /&gt;
Dann geht Simak 3 Schritte zurück.&lt;br /&gt;
Sippel pfeift und gibt den Ball frei.&lt;br /&gt;
Simak ist noch 2 Meter vom Ball entfernt.&lt;br /&gt;
14.000 reißen die Augen auf.&lt;br /&gt;
Simak ist noch 1 Meter vom Ball entfernt.&lt;br /&gt;
14.000 halten den Atem an.&lt;br /&gt;
Simak zieht ab, der Ball segelt los.&lt;br /&gt;
14.000 vergessen zu atmen.&lt;br /&gt;
Hain fliegt los – der Ball fliegt an ihm vorbei.&lt;br /&gt;
Für eine Zehntelsekunde ist es mucksmäuschenstill im Paradies.&lt;br /&gt;
Der Ball zappelt im Netz.&lt;br /&gt;
TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR!&lt;br /&gt;
ZWEI! ZU! EINS!&lt;br /&gt;
Schnappatmung! Sprünge! Schreie! Abklatschen! Umarmen! Jubeln! Klatschen! Singen!&lt;br /&gt;
Wie kann man nur so viele Dinge auf einmal tun? Es geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flanke - 120 Minuten vorbei!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kopfball – vorbei!&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachspielzeit – vorbei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die schnöseligen Gäste (nur noch von Frontzecks schnöseligem PK-Auftritt übertroffen) wie geprügelte Hunde vom Platz schleichen, zelebrieren die Traditionsreichen ihre Sieges-Rituale, feiern sich und werden gefeiert.&lt;br /&gt;
Jenas Publikum kostet den verdienten Glückskelch bis zur Neige aus!&lt;br /&gt;
Starker Auftritt – trotz Ecken und Kanten!&lt;br /&gt;
Die verbliebenen Erstligisten dürfen am Los-Samstag weiter zittern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Bürger hatte mit seinem nüchternen PK-Statement Recht:&lt;br /&gt;
Der Sieg tut gut, aber noch sind wir in der Tabelle auf Platz …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr lange.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Trainer.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Team.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Publikum.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Montag starten wir durch!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Auf geht’s, Jena! Kämpfen und siegen!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Kopfnuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokalspiele|2007/2008|3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pokalspiele 2007/2008|3]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DSC Arminia Bielefeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Supporters_Club&amp;diff=24359</id>
		<title>Supporters Club</title>
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		<updated>2009-01-10T21:20:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Gründungsversammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Supporters Club ==&lt;br /&gt;
[[Image:SC-Logo2.jpg|right|thumb|150px|Supporters Club Logo]]&lt;br /&gt;
Seit dem November 2001 existiert der [[Supporters Club]] als legitimierte Vertretung der Interessen der Fans gegenüber dem Verein einerseits, aber auch als Ideenschmiede und Sammelbecken für engagierte Vereinsmitglieder, die ihre Fähigkeiten und Kenntnisse auf verschiedensten Ebenen für ihren Verein [[FC Carl Zeiss Jena]] einsetzen möchten. Um dies in möglichst organisierter Form umsetzen zu können, wurden Arbeitsgruppen gebildet. Diese stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit und werden künftig - entsprechend aktueller Erfordernisse - auch erweitert bzw. angepasst werden. Die Mitarbeit der SC-Mitglieder in einer oder mehrerer dieser Arbeitsgruppen ist ausdrücklich erwünscht, aber keine Bedingung für die Mitgliedschaft im Supporters Club. Ziel ist es, unseren Verein gerade in dieser Zeit mit aller Kraft voranzubringen, und als Fans mit einer Stimme zu sprechen. Eine Stimme, die in der Vergangenheit allzu oft gefehlt hat, mit dem Sitz des Fanbeauftragten und SC-Vorsitzenden Hans-Heinrich Tamme im Präsidium des FC Carl Zeiss aber schon jetzt Wirklichkeit geworden ist. Ein gewählter Fanvertreter im Präsidium - ein Novum in der über 100jährigen Geschichte unseres Vereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen Jahren hat sich der SC als nicht mehr wegzudenkender Teil im Vereinsleben des FC Carl Zeiss etabliert. Es wurden zahlreiche aufsehenerregende Aktionen gestemmt, von PR-Aktivitäten wie „[[4:1 für Jena]]“, „[[Volle Hütte gegen Dynamo]]“ bis hin zur Mitgliederwerbeaktion „[[Willkommen im Club]]“, aber auch unspektakulär kontinuierliche Arbeit geleistet wie die Pflege des [http://www.fc-carlzeiss-jena.de Internetauftritts des FC Carl Zeiss] oder den regelmäßigen Busfahrten zu den Auswärtsspielen unsere Clubs. Die Liste der Aktivitäten ist vielfältig und lebt vom Engagement der Mitstreiter, jeder soll sich auf seine Weise einbringen können. Der Aufruf an alle [[FCC]]-Fans kann also nur lauten: Tut dies, bringt Euch ein, werdet Mitglied, denn nur ein starker SC wird die Interessen der Fans entsprechend durchsetzen können. Bisher (Stand 08/2008) sind es bereits 830 Mitglieder, die der SC in sich vereint. Da persönliches Engagement allein nicht immer ausreicht zum Durchführen der zum Teil kostspieligen Aktivitäten zugunsten des Jenenser Fußballclubs, sind natürlich auch [[FCC-Wiki:Spenden|Spenden]] oder materielle Unterstützung stets gern gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Fragen stehen wir selbstverständlich zur Verfügung, per Mail unter [mailto:mitglieder@fcc-supporters.de mitglieder@fcc-supporters.de] oder am Infostand des SC vor jedem Heimspiel am Fanclubhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;Supporters Club im FC Carl Zeiss Jena e.V.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Oberaue 3&amp;lt;br /&amp;gt;07745 Jena&amp;lt;br /&amp;gt;Vorstand: [mailto:vorstand@fcc-supporters.de vorstand@fcc-supporters.de]&amp;lt;br /&amp;gt;Internet: [http://www.fcc-supporters.de www.fcc-supporters.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
==== Gründung des Supporters Club im FC Carl Zeiss Jena e.V. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 2001. Der FC Carl Zeiss Jena befindet sich in den schwärzesten Monaten seiner Vereinsgeschichte Der sich abzeichnende Absturz des ehemals glorreichen Vereins in die vierte Liga, ein Präsidium, das sich immer mehr von den Fans und Mitgliedern entfernt hat und den immer gravierenderen Problemen im Verein immer weniger gewachsen ist, geschweige denn gewillt, diese wahrzunehmen. Ein Trainer, der trotz offenkundiger Unfähigkeit, das Ruder herumzureißen, bis zuletzt auf seinem Posten kleben durfte.&lt;br /&gt;
Es war eine Zeit, in der Jena-Fans hilflos wie nie zuvor einem Treiben aus Machtklüngel und Inkompetenz zusehen mussten, ohne auch nur die leiseste Möglichkeit zu haben, daran etwas zu ändern. Und es war die Zeit, dieser Ohnmacht ein Ende zu bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eines Sonntagabends (13.5.2001) ein gutes Dutzend Fans die Köpfe zusammensteckten um Ursachenforschung zu betreiben, aber auch Lösungen aus der Misere zu suchen, ahnten sie nicht, was daraus einmal entstehen würde. Die Treffen wurden mehr, die Mitstreiter auch, und es wurden Vertreter von Sponsoren und andere hochkarätige Persönlichkeiten rund um den Verein eingeladen.&lt;br /&gt;
Ziel war es, etwas Konstruktives auf die Beine zu stellen. Keine billige Revolution, kein Steigbügelhalten für machthungrige Oppositionelle, sondern nachhaltige Veränderungen im Verein zu bewirken, mit Augenmaß und für unseren geliebten Club. 24 Fans unterschiedlichster Herkunft, aber alle FCC-Mitglieder mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen gründeten schließlich die Initiative „Fans für Jena“ und gingen an die Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resonanz war überraschend. Sympathiebekundungen aus der Fanszene, Interesse der Presse, skeptische Blicke gestandener Vereinsmitglieder, und schließlich auch Gesprächsangebote seitens des Präsidiums waren die Folge und brachten in den kommenden Wochen einige Veränderungen mit sich.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der durch Unterschriftensammlung erzwungenen außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde Tacheles geredet und letztlich der Grundstein dafür gelegt, dass das alte Präsidium vorzeitig den Hut nehmen und einem kompletten Neuanfang Platz machen musste. Dass damit die Probleme des Vereins und auch der mangelnden Mitbestimmung seiner Mitglieder noch lange nicht gelöst wurden, war offenkundig. Doch es sollte nie wieder möglich sein, mit FCC-Fans so umzugehen wie im Frühjahr 2001.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einer der Anträge an die Mitgliederversammlung im September 2001 war deshalb der auf Satzungsänderung, welcher die Schaffung einer eigenen Fanabteilung namens „Supporters Club“ im Gesamtverein beinhaltete. Mit übergroßer Mehrheit wurde dem stattgegeben, der Weg für den SC war bereitet und die Gründung am 2. November 2001 machte etwas wahr, von dem ein halbes Jahr zuvor kaum einer zu träumen gewagt hatte. Eine legitimierte Interessenvertretung der einfachen Fans in unserem Verein, geedelt durch die Zusage des damaligen FCC-Präsidenten [[Michael Meier]], den SC-Vorsitzenden in sein Präsidium aufzunehmen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Initiative „Fans für Jena“ hatte ihre Arbeit getan und löste sich auf, nachdem gemeinsam mit den Stadtwerken Jena-Pößneck die Spendenaktion „[[4:1 für Jena]]“ auf den Weg gebracht wurde, mit der im turbulenten Herbst 2001 ein Riesenschritt zur Rettung des endgültig in finanzielle Schieflage geratenen Vereins getan wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründungsversammlung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein hoffnungsvoller Beginn&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Konstituierende Versammlung des SC am 2. November 2001&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die meisten Anwesenden war es ein hoffnungsvoll stimmender Abend.&lt;br /&gt;
Was die Initiatoren des Supporters Club erhofft hatten, wurde Realität.&lt;br /&gt;
Kreative Personen aus ALLEN Schichten der Fanszene des FC Carl Zeiss fanden den Weg zur Gründungsversammlung. Jung und alt, einfacher Fan und Ex-Präsident, genau jene Mischung ist es, die den Supporters Club hoffentlich zu einem Kraftquell des Vereins machen wird, den jener gerade in diesen schwierigen Zeiten mehr als gut gebrauchen kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Diskussion um die Ausrichtung und möglichen Aufgaben wurde deutlich, dass viele sich schon seit langem eine Institution im Verein wünschen, in der sie sich stärker einbringen können und ihre Bereitschaft zum Engagement für den FCC nicht versandet bzw. unbeantwortet bleibt. Es herrschte durchweg eine positiv-kreative Atmosphäre, von der sich auch der neue Vereinspräsident Michael Meier ein Bild machen konnte. „Es geht um unseren Verein, diesen wollen wir voranbringen“, das war der Grundtenor aller Beteiligten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschlossen wurde die Abteilungsordnung. Die angedachten Wahlen zum Vorstand wurden verschoben, dem Umstand geschuldet, dass die FCC-Mitglieder ihre Einladungen erst einen Tag vor der Versammlung erhielten. Von vielen Interessierten war daraufhin signalisiert worden, dass sie der Kurzfristigkeit wegen den Termin nicht wahrnehmen können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorstand sollte jedoch die potentiellen SC-Mitglieder in ihrer ganzen Breite repräsentieren, ein Zerrbild der Wahlen wäre ein schlechter Einstieg gewesen. Daher gab es am 7. Dezember 2001, dem Vorabend des Spieles gegen Sachsen Leipzig, eine Wahlversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Supporters Club kann nur funktionieren, wenn er von der ganzen Breite der Fangemeinschaft des FCC getragen und inhaltlich unterstützt wird. Dann kann er auch als Anwalt und Stimme der FC-Anhänger auftreten. Das Gerüst ist geschaffen, es liegt in unserer Hand, diese Fanabteilung mit Leben zu erfüllen. Wir haben hier eine bisher nicht dagewesene Chance, nutzen wir sie.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;gunner&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erklärung der Initiative „Fans für Jena“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Presseerklärung 5. Juni 2001&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 13. Mai 1981 spielte der FC Carl Zeiss Jena im Finale des Europacup der Pokalsieger in Düsseldorf gegen Dynamo Tbilissi. Dieses Spiel ist zweifelsohne als das Highlight der Vereinsgeschichte anzusehen. Nach diesem denkwürdigen Datum ging es aber mit dem FCC stetig bergab.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fans, Freunde, Förderer und nicht zuletzt die Mitglieder hinterfragen nach jedem Abstieg die Ursachen. Bislang wurde der Wunsch nach Aufklärung jedoch nicht so offen geäußert, wie es eigentlich nötig gewesen wäre. Der letzte Abstieg des FC Carl Zeiss Jena datiert aus dem Jahre 2001. Das Geschehen rund um diese Regionalligasaison und den vermeidbaren Absturz in die Viertklassigkeit hat dazu geführt, dass sich Mitglieder und Fans zusammengefunden haben, die sich kritisch mit der Situation des FCC auseinander setzen und gemeinsam Lösungsvorschläge suchen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Mitglieder und Fans sind nicht mehr bereit, dem Niedergang unseres geliebten Vereins tatenlos zuzusehen. Deshalb haben wir als Plattform der kritischen Mitglieder und Fans die Initiative „Fans für Jena“ gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Initiative „Fans für Jena“ sind der Überzeugung, dass die Ursachen des Abstieges in die Oberliga nicht allein auf dem Rasen zu suchen sind, sondern auch in gravierenden Fehlern der Vereinsführung und strukturellen Problemen im Verein. Um eines der ehemaligen Aushängeschilder des ostdeutschen Fußballs wieder in eine erfolgreiche Zukunft zu führen, müssen Versäumnisse und Missstände klar angesprochen und - wenn nötig - Konsequenzen gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Vielzahl von Gesprächsrunden, zu denen auch Experten und Vertreter aus dem Verein eingeladen und gehört wurden, haben wir uns ein Bild zur Lage des FC Carl Zeiss Jena gemacht. Mit Unterstützung von Fachleuten haben wir eigene Vorschläge und Ansätze für die zukünftige Arbeit und notwendige Strukturveränderungen des FC Carl Zeiss Jena erarbeitet, die wir in Kürze zur Diskussion stellen wollen. Derzeit arbeiten 24 Personen aktiv in der Initiative „Fans für Jena“ mit. Unsere Initiative versteht sich nicht als Bündnis auf Zeit, sondern wir sind gewillt, die Entwicklung des FC Carl Zeiss Jena auch in Zukunft mit kritischem Auge zu betrachten und mit eigenen Ideen und Vorschlägen präsent zu sein. Dies ist insbesondere der Tatsache geschuldet, dass wir als Mitglieder und Fans unsere Verantwortung für den Verein erkannt haben. Einer Verantwortung, der wir uns in einer Phase stellen, in der sich der FC Carl Zeiss Jena in der schwierigsten Krise seiner Vereinsgeschichte befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Krise, die nur durch die Bündelung aller Kräfte in und um den Verein bewältigt werden kann, um künftig wieder mit Stolz auf UNSEREN FC Carl Zeiss blicken zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initiative „Fans für Jena“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fanszene]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Spieler_der_Saison&amp;diff=24357</id>
		<title>Spieler der Saison</title>
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		<updated>2009-01-10T21:12:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Pokal-Spieler-der-Saison.jpg|right|thumb|100px|Der Pokal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 wird durch den [[Supporters Club]] die Umfrage zum „[[Spieler der Saison]]“ durchgeführt und soll den Kicker würdigen, der die blau-gelb-weißen Farben im Spieljahr zuvor am würdigsten vertreten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zwecke werden vier voneinander unabhängige Umfragen durchgeführt, die zu gleichen Teilen ins Gesamtergebnis einfließen.&lt;br /&gt;
Unter den [[SC]]-Mitgliedern, den Präsidiumsmitgliedern und Trainern des [[FCC]], im Stadion selbst und im Internet auf der [http://www.fcc-supporters.de SC-Homepage] werden die Stimmen in jedem Sommer gesammelt. Der Sieger wird dann zu Beginn der neuen Saison geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gegenstück vergibt der [[Fanclub „TiTANEN“]] seit der Saison 2004/2005 die „[[Supergurke]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewinner ==&lt;br /&gt;
=== [[Saison 2007/2008]] ===&lt;br /&gt;
:1. [[Vasili Khamutouski]] 33 % ([[Vasili_Khamutouski#Pokal.C3.BCbergabe_.E2.80.9ESpieler_der_Saison.E2.80.9C|Bericht von der Pokalübergabe]])&lt;br /&gt;
:2. [[Jan Šimák]] 25 %&lt;br /&gt;
:3. [[Tobias Werner]] 15 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Saison 2006/2007]] ===&lt;br /&gt;
:1. [[Mark Zimmermann]] 30 %&lt;br /&gt;
:2. [[Alexander Voigt]] 24 %&lt;br /&gt;
:3. [[Christian Fröhlich]] 14 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Saison 2005/2006]] ===&lt;br /&gt;
:1. [[Torsten Ziegner]] 44 %&lt;br /&gt;
:2. [[Alexander Maul]] 16 %&lt;br /&gt;
:2. [[Christian Person]] 16 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Saison 2004/2005]] ===&lt;br /&gt;
:1. [[Torsten Ziegner]] 57 %&lt;br /&gt;
:2. [[Faruk Hujdurovic]] 10 %&lt;br /&gt;
:3. [[Manuel Endres]] 9 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Saison 2003/2004]] ===&lt;br /&gt;
:1. [[Kais Manai]] 23 %&lt;br /&gt;
:2. [[Olaf Holetschek]] 20 %&lt;br /&gt;
:3. [[Miroslav Jovic]] 12 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Saison 2002/2003]] ===&lt;br /&gt;
:1. [[Tino Berbig]] 37 %&lt;br /&gt;
:2. [[Joachim Schwabe]] 25 %&lt;br /&gt;
:3. [[Stefan Treitl]] 13 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fanszene]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Supergurke&amp;diff=24355</id>
		<title>Supergurke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Supergurke&amp;diff=24355"/>
		<updated>2009-01-10T21:10:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Der Award */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Supergurke]] ist ein bedeutender Kritikerpreis der Fanszene des [[FC Carl Zeiss Jena]] und wird jährlich vom [[Fanclub „TiTANEN“]] verliehen. Sie würdigt besondere Fehlleistungen im Trikot des FCC. Den Preis gibt es nur in der Kategorie „Spieler“, wobei die „Gurke in Gold“ für den schlechtesten Spieler die größte Anerkennung genießt. Für die Platzierten gibt es die Gurke in Silber und Bronze. Zusätzlich dazu gibt es noch die „Ehrengurke“ nach nicht näher bekannten Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gurke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gurkenpokal.jpg|right|thumb|100px|Der Gurkenaward in Gold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals verliehen wurde der Award in der Saison 04/05 als Gegenstück zum „[[Spieler der Saison]]“. Verdienter Gewinner war Carsten Klee. In der Folgesaison holte sich Michael Anicic mit großem Vorsprung den begehrten Preis. Viele der Gewinner steigen später auch ins ruhmreiche [[Rohdiamanten]]zimmer auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* schlechte Leistungen&lt;br /&gt;
* mangelnde Technik&lt;br /&gt;
* Versetzung in die 2. Mannschaft&lt;br /&gt;
* Fehleinkauf&lt;br /&gt;
* verschiedene andere Kriterien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kandidaten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe jeder Saison spielen sich mögliche Kandidaten durch besondere Leistungen bei den oben genannten Kriterien ins Blickfeld der Jury. Am Ende der Saison werden dann die endgültigen Kandidaten vorgeschlagen, es folgt die basisdemokratische Abstimmung durch Mausklick. Der Spieler mit den meisten Stimmen wird zur Supergurke der Saison gekürt. Dazu gibt es je nach Laune der Jury noch eine unbestimmte Anzahl an Ehrengurken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewinner===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saison 2004/2005====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gold: &#039;&#039;&#039;[[Carsten Klee]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Silber: [[Boris Jovanovic]]&lt;br /&gt;
#Bronze: [[Thorsten Görke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Ehrengurke: Wilfried Mohren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saison 2005/2006====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gold: &#039;&#039;&#039;[[Michael Anicic]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Silber: [[Maik Kunze]]&lt;br /&gt;
#Bronze: [[Michael Bochtler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ehrengurken&#039;&#039;: Carsten Klee (Lebenswerk), Thorsten Görke (dämlichster Vereinswechsel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saison 2006/2007====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gold &#039;&#039;&#039;[[Sercan Güvenışık]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Silber [[Petar Jelić]]&lt;br /&gt;
#Bronze [[Njazi Kuqi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Saison 2007/2008====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Gold &#039;&#039;&#039;[[Kasper Jensen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Silber [[:Kategorie:FCC-Spieler 2007/2008|„Der ganze Haufen“]]&lt;br /&gt;
#Bronze [[Valdas Ivanauskas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ehrengurken&#039;&#039;: [[Nils Petersen]] (für jugendlichen Hirnaussetzer), [[Lutz Lindemann]] für Mikrofonamok, „Sieben Voigts“-Spruchnutzer, Matthias Härzschel für Geschäftsgebaren, [[NOFV]] für den gewohnten Schwachsinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Award==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Award misst 142 x 309 Pixel und ist 12.131 Kilobyte schwer. Er ist mit einer dünnen Schicht aus Farbton 40 und Sättigung 100 coloriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.die-titanen.com Die TiTANEN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fanszene]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auszeichnung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satire]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2007/2008_28._Spieltag:_SC_Freiburg_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_2:0&amp;diff=23451</id>
		<title>2007/2008 28. Spieltag: SC Freiburg - FC Carl Zeiss Jena 2:0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2007/2008_28._Spieltag:_SC_Freiburg_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_2:0&amp;diff=23451"/>
		<updated>2008-12-02T16:49:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb = [[2. Bundesliga]], 28. Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2007/2008]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[SC Freiburg]] - [[FC Carl Zeiss Jena]]&lt;br /&gt;
| Ort = badenova-Stadion in Freiburg&lt;br /&gt;
| Zeit = So. 13.04.2008 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 14.050&lt;br /&gt;
| Schiri = Günter Perl (München)&lt;br /&gt;
| Resul = 2:0&lt;br /&gt;
| Tore =&lt;br /&gt;
* 1:0 Idrissou (32., Kopfball,&amp;lt;br/&amp;gt;Freistoßvorlage Banovic)&lt;br /&gt;
* 2:0 Butscher (48., Kopfball,&amp;lt;br/&amp;gt;Freistoßvorlage Günes)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[07/08 27|27. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[07/08 29|29. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[07/08 11|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellungen ==&lt;br /&gt;
{{Spielkleidungsbox&lt;br /&gt;
 | leftarm    = FF0000&lt;br /&gt;
 | body       = FF0000&lt;br /&gt;
 | rightarm   = FF0000&lt;br /&gt;
 | shorts     = 000000}}&lt;br /&gt;
;Freiburg&lt;br /&gt;
:Langer&lt;br /&gt;
:Schwaab, Krmas, Butscher, [[Kevin Schlitte|Schlitte]]&lt;br /&gt;
:Banovic, Günes (76. Barth), Glockner&lt;br /&gt;
:Pitroipa (85. Matmour), Idrissou (68. Ollé Ollé)&lt;br /&gt;
:Bencik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Robin Dutt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidungsbox&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccyellow0708&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 0000FF&lt;br /&gt;
 | body       = EEEE00&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 0000FF&lt;br /&gt;
 | shorts     = 0000FF}}&lt;br /&gt;
;Jena&lt;br /&gt;
:[[Vasili Khamutouski]]&lt;br /&gt;
:[[Alexander Maul]], [[Robert Müller]], [[Ilia Kandelaki]]&lt;br /&gt;
:[[George Seturidze]] (56. [[Sándor Torghelle]]), [[Naoya Kikuchi]], [[Niels Hansen]], [[Tobias Werner]]&lt;br /&gt;
:[[Torsten Ziegner]]&lt;br /&gt;
:[[Marcel Schied]] (75. [[Nils Petersen]]), [[Sami Allagui]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Henning Bürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle(s viel zu) nett&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der FCC enttäuscht beim 0:2 in Freiburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei die Aufgabe der Kunst, Chaos in die Ordnung zu bringen, forderte dereinst Theodor W. Adorno.&lt;br /&gt;
Wer das gestrige Spiel des FCC in Freiburg erleiden musste, dem kam wohl Gegenteiliges in den Sinn. Schmerzlich vermisst wurde [[Jan Simak]], der mit seiner (Fußball-)Kunst vielleicht ein wenig Ordnung in diese Jenaer Mannschaft hätte bringen können. Sollte Jan bei seinem Gelb-Foul mit Ansage in der Nachspielzeit des [[07/08 27|Paderbornspieles]] vermutet haben, mit drei Siegen in Folge seien seine Kameraden auch ohne ihn für ein heißes Tänzchen im Breisgau gerüstet, so sah er sich nach dem Spiel (wie so viele) eines Besseren belehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gegen Jena: wieder aufstehen!“ titelte das Freiburger Stadionmagazin vor dem Match und somit nach der 0:5-Schlappe des eigenen Teams auf St. Pauli. Und was die Magazin-Macher da noch nicht ahnen konnten: Der FCC bot den Freiburgern diese Chance nicht nur sehr freundlich an, nein, netterweise reichten die Unseren auch noch beide Hände dem gestrauchelten Gegner, damit der beim Aufstehen auch ja keine Probleme habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nettigkeit war überhaupt Trumpf an diesem sonnigen April-Wochenende, an welchem die Fahrt nach Süden schon am Sonnabend begann.&lt;br /&gt;
Als ich den fahrbaren Untersatz in Osterfeld mit Treibstoff versorgt hatte und an die Kasse trat, um den Kraftstoff, die Mehrwertsteuer, die Ökosteuer und die Rentenbeitragssicherungsabgabe zu entrichten, nickte der Kassierer Richtung Zapfsäule mit den Worten: „Netter Wimpel hängt da in ihrem Auto“.&lt;br /&gt;
Dies sähe ich ähnlich, antwortete ich und teilte ihm mit, dass ich den stolzen Wimpel jetzt gen Freiburg kutschieren würde. Dies würde ihn ganz schön neidische machen, entgegnete er, aber er müsse hier eben immer Wochenenddienst schieben und so wünsche er mir eben einfach nur viel Glück in Freiburg.&lt;br /&gt;
Netterweise hatte mir ein Leipziger Leidensgenosse auf die Fahrt die neueste Langspielplatte des Herrn Lindenberg mitgegeben und so war reichlich Zeit, des Altmeisters neuesten Lebensweisheiten zu lauschen. Recht nett anzuhören das Ganze (sieht man mal von dem nervigen Duett mit der quietschenden Kellertür Jan Delay ab).&lt;br /&gt;
Irgendwann tauchten dann nahe Sinsheim auch noch die ersten Fragmente des in Beton gegossenen privaten Phallus-Symbols des greisen Herrn Hopp auf, welches dort reichlich schlaff in der Ödnis herum hängt. Bleibt nur zu hoffen, dass es in einigen Jahren, wenn es einsam von Gras und Ranken überwuchert wird, nicht all zu sehr die Landschaft verschandelt. Aber vielleicht wird es ja auch wenige hundert Meter weiter in’s Technikmuseum verfrachtet, als museal-technische Reminiszenz an gescheiterte Greisenträume.&lt;br /&gt;
Nach Ankunft in Freiburg, ausgiebigem Stadtrundgang und Erklimmung des Schlossberges galt es, die spätnachmittägliche Sonne noch ein wenig zu genießen.&lt;br /&gt;
Das netteste Ambiente, um noch einen guten Schoppen badischen Burgunders zu verkosten, bot das Badische Weinhaus in der Alten Wache direkt neben dem Münster.&lt;br /&gt;
Auch nette Gesprächspartner traf man dort, in unserem Falle dauerte es jedenfalls nicht lange, bis eine Familie aus Hainichen Kontakt suchte …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühstücksgestärkt ging es am Sonntagmorgen an das Begleichen der Hotelrechnung und zum Abschied wünschte Hotelbesitzer und –betreiber Franz Baumgartner aus Freiburg-Lehen mit Blick auf meine angelegte Fußball-Tracht netterweise noch einen angenehmen Tag und ein gutes Spiel. Angenehm ging’s dann auch weiter. In Freiburg sichert ja frühzeitiges Erscheinen einen der wenigen stadionnahen Parkplätze und so blieb noch reichlich Zeit, nur unterbrochen vom lustvollen Espresso-Schlürfen und Kuchensündigen in einem ebenso stadionnahen Cafe das erwartungsfrohe Haupt der Sonne zuzuwenden und sich darüber zu erfreuen, wie groß doch die Zahl der anreisenden FCC-Gemeinde mit süd- und südwestdeutschen KFZ-Kennzeichen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor der Stadionstehplatz eingenommen werden konnte, galt es noch einer ganz besonderen Prozedur auszuharren. Noch nie im Leben hat ein Mann derart lange und intensiv Körperkontakt zu mir gesucht, wie der Herr vom Freiburger Einlassdienst dies hingebungsvoll tat. Schon unglaublich, mit welcher Penetranz alle (Gäste-)Besucher eines Fußballspiels einem allgemeinen Generalverdacht unterstellt und reichlich unwürdig behandelt werden. Aber der Herr gab sich wenigstens Mühe, nett zu wirken …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Thüringer Fußballgötter, noch vor der Erwärmung, den Platz betraten, gab es via Stadionsprecher ein erstes „Herzlich Willkommen, Niels!“ zu hören, welches später auch allen angereisten Gästefans galt und mit nettem Beifall von den Freiburger Rängen bedacht wurde. Als Jenas Fans sich immer dichter im Stehplatzblock drängten, schritt ein Uniformierter kurz zur Besichtigung desselben und nur wenige Augenblicke später wurde ein weiterer Block geöffnet. Selbiger Beamter war es auch, der kurz darauf aus eben jenem Block eine vierköpfige Familie samt zweier Kleinkinder ohne große Umstände in den Gäste-Sitzplatzbereich führte und dafür mit dem Applaus der Umstehenden nett belohnt wurde.&lt;br /&gt;
Auffällig auch, dass im Freiburger Hintertor-Fanblock etliche Freiburger einträchtig mit FCC-Fans beieinander standen. Es schien, als hätte das Fehlen des Gesellschaftsproblemanalytikers und Scharfmachers aus dem nicht mehr vorhandenen Strandkorb das Verhältnis zwischen beiden Fanlagern deutlich entspannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welch seltsame Blüten der Fußball-Kommerz inzwischen treibt, war in regelmäßigen Abständen auf der Anzeigetafel des „badenova-Stadions“ zu erkennen. Die nervenden Werbefilmchen (und später auch die Spielstands- und Spielzeitanzeige) wurden immer wieder unterbrochen mit der Ankündigung „Die aktuelle Uhrzeit wird Ihnen präsentiert von …“&lt;br /&gt;
Demnächst dann wohl in Leverkusen: „Die aktuelle Atemluft wird Ihnen präsentiert von Bayer …!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Michael Stegmayer|Stegmayer]] und Simak begann der FCC mit Kikuchi und Seturidze, dessen orange-leuchtenden Fußballschuhchen wohl die einzig bleibende Erinnerung an diesen Auftritt bleiben werden.&lt;br /&gt;
Gleich in Minute 1 holten die Freiburger den ersten Eckball von links heraus, in dessen Folge sich Pitroipa ungeahndet einen Vorteil per Handspiel verschafft, was erneut zu Gefahr vor unserem Kasten sorgt.&lt;br /&gt;
Von Beginn an auffällig, wie früh der SCF unsere Mannen attackierte, sie schon 10 Meter vor dem eigenen Strafraum gar nicht erst zum Kombinieren kommen lassen wollte.&lt;br /&gt;
Kein Wunder, dass Müller nach einem Steilpass schon nach 6 Minuten in höchster Not zur Ecke klären muss.&lt;br /&gt;
Nach 10 Minuten hat der SCF gefühlte 90% Ballbesitz, gewinnt fast jeden Zweikampf, spielt schnell und steil nach vorne und den Gästen gelingt es kaum, das Spiel zu beruhigen.&lt;br /&gt;
Der erste halbwegs brauchbare FCC-Angriff wird nach 11 Minuten vom sich energisch im Mittelfeld durchsetzenden Niels Hansen eingeleitet, Seturidzes Flanke von rechts ist dann aber viel zu ungenau.&lt;br /&gt;
Als nach 13 Minuten eine weitere Freiburger Ecke in unseren Strafraum geschlagen wird, kommt ein Roter frei zum Kopfball, ist aber so nett, es beim 0:0 zu belassen und über das Tor zu köpfen.&lt;br /&gt;
Also kann erneut Niels Hansen mit energischer Ballbehauptung einen FCC-Konter einleiten, wartet am Ende aber zu lange mit dem Abspiel. Dennoch bleibt der FCC am Freiburger Strafraum – bis Ziege den Ball verliert. (15.) Eine Minute später wird Ziegner gefoult und den Freistoß von der rechten Seite tritt er persönlich. Als sein Ball Richtung Elfmeterpunkt segelt, kommt der nachsetzende Allagui zu Fall, wie und warum verriet der Blick aus dem Gästekäfig allerdings nicht.&lt;br /&gt;
In Minute 17 gibt es zwei Eckbälle in Folge für die Gastgeber und die zweite (von links) bringt eine Premiere: Vasili K. verlässt die Linie, hebt ab und segelt weit am Ball vorbei.&lt;br /&gt;
Netterweise kann sein Spielkamerad Tobias Werner die Situation energisch bereinigen.&lt;br /&gt;
Kurz darauf ist ein wundeschöner Diagonalpass zu bewundern. Dumm nur, dass ein Freiburger ihn geschlagen und ein anderer Freiburger ihn, einsam auf der rechten Angriffseite stehend, unbedrängt annehmen kann. Also zieht Glockner bis zur Strafraumlinie und zieht ab. Vergebens hechtet Vasili K. nach dem Ball und als die Heimzuschauer schon jubeln wollen, trifft er Ball den Innenpfosten und springt in’s Feld zurück. Alex Maul kann klären und fast ergibt sich im Gegenzug eine Chance für Allagui, aber eben nur fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen 2 Spieler zu Boden. Den Auftakt macht Ziegner, der nach einem Body-Check um Luft ringt, (21.) seltsamerweise bleibt die Fahne des daneben stehenden Fahnenträgers unten.&lt;br /&gt;
Der Zweite, der zu Boden geht, ist Pitroipa. Natürlich im Strafraum und natürlich auch ohne die kleinste Berührung eines Verteidigers. Entweder es war einer seiner legendären Anfälle von Fallsucht, oder er war einfach noch wütend. Wütend wahrscheinlich darüber, dass am Vorabend die Wahl zur Miss Freiburg stattfand und (glaubt man den überall ausgehängten bebilderten Plakaten) er überraschend nicht unter den Kandidatinnen war. (Am häufigsten beobachtete Anmache im abendlichen Freiburg des Vorabends: „Coole“, pubertierende Jungen-Gang nähert sich rausgeputzten Teenie-Weibchen, der Wortführer zeigt auf das Miss-Freiburg-Wahl-Plakat und fragt: „ Ey! Machsamit, ey?“).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Freiburger nach einem Angriff über rechts unsere Abwehr erneut ausgehebelt hatten, war es Vasili K. zu verdanken, dass es nach seinen Glanztaten gegen Bencik und Idrissou noch remis stand. (26.)&lt;br /&gt;
Es war die Phase, als wir offensiv kaum einen Zweikampf gewinnen und kaum einen Ball über wenige Meter fehlerfrei zum Mitspieler bringen konnten. Viel zu schnell tauchten die Gastgeber immer wieder an und in unserem Strafraum auf.&lt;br /&gt;
Nach einer halben Stunde schlägt Werner einen Freistoß fast von der Mittellinie weit und hoch in den gegnerischen Sechzehner. Den abgewehrten Ball kann Seturidze köpfend erneut in den Strafraum befördern, wo er auch Schied erreicht. Der geht zweikämpfend zu Boden und alles bleibt wie gehabt, nachdem auch noch Müller verzogen hatte.&lt;br /&gt;
Den nächsten Freistoß im Halbfeld bekommen die Freiburger rund 40 Meter vor unserem Tor zugesprochen. Lange, hoch und weit ist der Ball unterwegs. „Also, wenn von den Jenaer Verteidigern keiner an den Ball will, dann bin ich so frei und nehm’ das nette Geschenk an“ dachte sich da Idrissou, stieg unbedrängt in die Luft und köpfte locker ein. 1:0 (32.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur 2 Minuten später hätte Allagui die Breisgauer aus allen süßen Siegesträumen reißen können. Der FCC ist links auf dem Vormarsch und Tobi Werner gelingt eine Präzisionsflanke Richtung Fünfmeterraum. Goldrichtig und ziemlich allein steht dort Sami Allagui. Ob dieser Freiheiten wohl ziemlich verblüfft, köpft Sami den Ball direkt auf die Tormitte, wo Langer a) nur stehen bleiben muss und sich b) nur auf den Ball fallen lassen muss, um Jenas bis dahin erste, einzige und größte Chance zu vereiteln.&lt;br /&gt;
Dennoch, plötzlich schien der FCC aus seinem Dämmerschlaf allmählich zu erwachen und das Spiel verlagerte sich auf die weit entfernte Stadionseite.&lt;br /&gt;
Ziegners Ecke von links (35.) kann Langer erneut sicher runterfischen.&lt;br /&gt;
Auch den folgenden Angriff inszeniert der FCC, über links mit Kandelaki und der weiter auf Marcel Schied – Foul und Freistoß. Ziegner legt zurück auf Werner, doch dessen Schuss wird abgeblockt. Mit Ziegner und Maul geht es weiter über die rechte Seite, aber die abschließende Flanke landet wieder in den Händen des Freiburger Schlussmannes.&lt;br /&gt;
Jetzt spielt sich Schied auf der rechten Seite nach vorn und setzt Allagui ein. Der haut zwar am Strafraumeck entschlossen an die Kugel, verfehlt aber das Ziel deutlich. (39.)&lt;br /&gt;
Nach einem abgefälschten Schuss bietet sich in Minute 40 die nächste Ecken-Chance für Ziegner. Diesmal zieht er den Ball auf das lange Toreck und dort können 2 Freiburger Verteidiger nur mit Mühe und Not klären.&lt;br /&gt;
Nur eine Minute später sind erneut die Gelbhemden im Angriff. Schied bleibt rechts hängen aber es gibt zwei Einwürfe. Der zweite senkt sich gefährlich in Freiburgs Fünfmeterraum, Allagui kommt aber doch nicht ran.&lt;br /&gt;
Wie unsicher er SCF in dieser Phase war, zeigt ein Rückpass in Minute 43. Langer will den Ball mit dem Fuß stoppen und legt ihn sich fast selbst in’s Tor.&lt;br /&gt;
Die letzte Aktion vor der Pause ist wiederum eine FCC-Ecke von links, die zunächst abgeköpft wird. Tobi beendet die erste Halbzeit dann mit einer missratenen Flanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein lange Zeit viel zu braves und biederes Gästeteam machte es dem SCF relativ leicht, sich die Verunsicherung nach der Pauli-Pleite von der Seele zu spielen. Freiburg von Beginn an konzentrierter, energischer und williger.&lt;br /&gt;
Seturidze zeigte einige gute Ansätze, seine fehlende Spielpraxis machte sich jedoch deutlich bemerkbar. Kikuchi war bemüht und emsig, positiv auffällig aber nicht. Im Mittelfeld keiner, der das Spiel beruhigen konnte oder, wenn erforderlich, beschleunigen. Ziegner zwar bemüht, aber wie die meisten seiner Kollegen oft einen Tick zu langsam und zu berechenbar.&lt;br /&gt;
Berechenbar auch unsere Offensive, wo es Allagui und Schied kaum gelang, konzentrierte Freiburger Abwehrspieler entscheidend zu düpieren.&lt;br /&gt;
Tragisch, dass es ausgerechnet eine Standardsituation war, die dem SCF zur Führung verhalf und das in einer Phase, als sich unsere Defensive besser auf das breite Freiburger Angriffsmuster einzustellen begann.&lt;br /&gt;
Wie den Freiburgern beizukommen wäre zeigte die Phase nach dem 0:1, als die Jenaer einen Teil ihrer Nettigkeit ablegten und mutiger nach vorn spielten. Aber auch da waren sie einfach zu bieder, ich hätte mir da im Angriff mehr Torghelleismus gewünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange nach dem die Gastgeber auf dem Rasen waren, kamen auch die Gäste zurück. Ihre Körpersprache ließ allerdings nichts Gutes ahnen. Eher bedröppelt und mit scheinbar zentnerschweren Lasten versehen liefen sie, jeder für sich allein, auf den Rasen und auf ihre Positionen.&lt;br /&gt;
Als dann gleich in der ersten Nachpausenminute Hansen und Maul im Duett patzten, lag Gegentreffer zwei schon mal probehalber in der Luft.&lt;br /&gt;
Und vorn dort kam er dann auch daher.&lt;br /&gt;
Günes’ Freistoß von der linken Angriffsseite war lange in der Luft, bevor er sich am Fünfmeterraum senkte. Vasili K. wollte eventuell diesmal auf eine Segelflugeinlage verzichten und blieb leider wie angewurzelt auf der Linie. Wohl in Erwartung des bisher im Herauslaufen immer souveränen Torwächters, verzichteten auch die übrigen in der Nähe sich befindenden Jenaer Verteidiger auf jegliche Bewegung. Von so viel Nettigkeit umgeben, nickte Butscher locker ein zum 2:0. (47.) (Später wurde dann von Abseits und Aufstützen berichtet, mag sein, aber vor Ort und aus dem Gästeblock heraus war dies nicht zu erkennen.)&lt;br /&gt;
Nach 50 Minuten schwebte die nächste Freiburger Flanke in unseren Strafraum und obwohl sich dort nur ein einsamer Freiburger weit und breit befand, war die Geschichte saugefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch dem Schieri mal was Nettes zu sagen, sei er für seine Aktion in Minute 52 gelobt. Echt stark, wie er erst auf Vorteil für Allagui entscheidet, um dann, als dieser einige Meter weiter doch nicht mehr an den Ball kommt, den Freistoß noch zu geben. Ziegner setzt den allerdings neben das Tor.&lt;br /&gt;
Auch Zieges Freistoß in der 54. Minute, den er aus 35 Metern von halblinks tritt, kann Freiburgs Abwehr problemlos klären.&lt;br /&gt;
Dann kam Sandor für Seturidze, vielleicht würde den ja Löws Anwesenheit mal wieder zu 2 wunderschönen Kontertoren inspirieren.&lt;br /&gt;
Aber zunächst vertändelt Allagui den Ball im Mittelfeld, so dass die Freiburger erneut gefährlich vor Vasili K. auftauchen können. Als der in Minute 59 ganz sicher und souverän eine Ecke wegfängt, scheint er auch wieder der alte zu sein.&lt;br /&gt;
Aufpassen muss er auch, denn nach einer Stunde patzt Maul heftig im Mittelfeld gegen Idrissou, am Ende reicht’s für die Breisgauer nur zu einer Ecke. Die schwebt dann nach 62 Minuten auch gefährlich halbhoch durch unseren Strafraum, findet aber keinen Abnehmer.&lt;br /&gt;
In diesem Moment leuchtet auf der Anzeigetafel Offenbachs 2:0 auf und wie zur Untermalung dieses Dramas, beendet Niels Hansen (neben Vasili K. bester Jenaer) einen FCC-Vorstoß mit einem kläglichen 18-Meter-Schuss.&lt;br /&gt;
Hansen ist auch eine Minute später im Vorwärtsgang, allerdings wird sein erster Schussversuch abgeblockt und Versuch Nummer Zwei kann Langer halten. (62.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freiburger scheinen zu merken, dass der FCC heute eines jener Spiele absolviert, in denen auch beim Weiterspielen bis in die Morgenstunden kein Treffer gelingt und schalten einen Gang zurück.&lt;br /&gt;
Läuft dann, wie in Minute 66, tatsächlich mal ein zügiger Gästeangriff, dann beenden diese ihn selbst, so wie Schied und Allagui per Missverständnis.&lt;br /&gt;
Nach 68 Minuten wird dann Tobi gefoult und Ziegner lässt ihm den Vortritt bei der Ausführung. Tobis Schuss aus 20 Metern bleibt erst an der Freiburger Mauer hängen, flippert dann noch ein wenig an der Fünfmeterlinie hin und her und geht dann doch ins Aus.&lt;br /&gt;
Den schnellen Freiburger Gegenzug klärt dann wieder Vasili K., diesmal elegant per Fuß.&lt;br /&gt;
Dann setzt sich Allagui auf Linksaußen gegen seinen Gegenspieler durch und wird von diesem umgestoßen. (72.) Hier hätte die Münchner Perle pfeifen müssen!&lt;br /&gt;
Es folgen 5 Minuten in denen es scheint, als wollten die Freiburger dem Gast zu verstehen geben: So, wir waren jetzt lange genug nett zu euch, wir spielen jetzt wieder richtig mit!&lt;br /&gt;
So war es zwischen der 72. und 81. Minute vor allem dem Weißrussen zu verdanken, dass es kein Debakel gab. Hervorhebenswert, als die Freiburger in Minute 81 doppelpassend die FCC-Defensive überrollen und Vasili K. seinen Job ebenso brillant verrichtet, das Ergebnis rettet.&lt;br /&gt;
Dann kam doch noch so etwas wie eine Schluss“offensive“ des FCC.&lt;br /&gt;
Nach 84 Minuten setzt Sandor Torghelle seinen Kopfball aus 8 Metern nach einem Ziegner-Freistoß von rechts neben das Tor. Als erneut Ziegner in Minute 89 einen Freistoß auf Langer zieht, lässt der den Ball prallen, aber keiner der umstehenden Jenaer kann daraus Kapital schlagen. Dann erkämpft in der 90. Minute Tobias Werner noch einen Eckball, aber der angespielte Ziegner bleibt an einem Verteidiger hängen. In der Nachspielzeit verlängert Allagui noch eine Flanke per Kopf auf Torghelle, aber Langer hat aufgepasst und geklärt.&lt;br /&gt;
Dann beendet Perl vorerst das Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst auf Nebenwegen entlang der Dreisam geht es dann Richtung Innenstadt und weiter Richtung Autobahn. Die Strahlen der Nachmittagssonne brechen sich im Wasserlauf, das Flüsschen glüht und glitzert.&lt;br /&gt;
Was für ein netter Tag im April.&lt;br /&gt;
Dann verkündet jemand im Radio die Zweitligaresultate samt dem Tabellenstand …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch kommt der Tabellenführer ins Paradies.&lt;br /&gt;
[[Alexander Voigt|Alex Voigt]] bekommt dann wohl seine Jenaer-Sportler-des-Jahres-2007-Ehrung.&lt;br /&gt;
Mehr Nettigkeiten braucht’s nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach woll’n wir euch kämpfen seh’n!&lt;br /&gt;
Kämpfen und siegen!&lt;br /&gt;
Einfach so!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Nur der FCC!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Kopfnuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2007/2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SC Freiburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2007/2008_29._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_Borussia_M%C3%B6nchengladbach_2:2&amp;diff=23450</id>
		<title>2007/2008 29. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - Borussia Mönchengladbach 2:2</title>
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		<updated>2008-12-02T16:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SpieldatenPDF&lt;br /&gt;
| Wettb = [[2. Bundesliga]], 29. Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2007/2008]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] - [[Borussia Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
| Ort = [[Ernst-Abbe-Sportfeld]]&lt;br /&gt;
| Zeit = Mi. 16.04.2008 17:30 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 13.486&lt;br /&gt;
| Schiri = Michael Weiner (Giesen)&lt;br /&gt;
| Resul = 2:2&lt;br /&gt;
| Tore =  &lt;br /&gt;
* 1:0  [[Marcel Schied|Schied]] (9., Linksschuss,&amp;lt;br/&amp;gt;Vorarbeit [[Jan Simak|Simak]])&lt;br /&gt;
* 2:0  Schied (45. + 1, Rechtsschuss,&amp;lt;br/&amp;gt;Vorarbeit [[Tobias Werner|Werner]]) &lt;br /&gt;
* 2:1  Colautti (64., Kopfball,&amp;lt;br/&amp;gt;Vorarbeit Marin)&lt;br /&gt;
* 2:2  Colautti (76., Kopfball,&amp;lt;br/&amp;gt;Vorarbeit Marin) &lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[07/08 28|28. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[07/08 30|30. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[07/08 12|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
| Programmheft = [http://www.fcc-supporters.org/programme/200708/0708_29.pdf als PDF]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | pattern_b  = fccwhite0708&lt;br /&gt;
 | leftarm    = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | body       = 0000FF&lt;br /&gt;
 | rightarm   = FFFFFF&lt;br /&gt;
 | shorts     = FFFFFF}}&lt;br /&gt;
;Jena&lt;br /&gt;
:[[Vasili Khamutouski]]&lt;br /&gt;
:[[Alexander Maul]], [[Robert Müller]], [[Ilia Kandelaki]]&lt;br /&gt;
:[[Naoya Kikuchi]]{{GK}}, [[Torsten Ziegner]], [[Niels Hansen]], [[Tobias Werner]]&lt;br /&gt;
:[[Jan Simak]]&lt;br /&gt;
:[[Marcel Schied]] (82. [[Sándor Torghelle]]), [[Sami Allagui]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Trainer: [[Henning Bürger]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Spielkleidung&lt;br /&gt;
 | leftarm    = 003300&lt;br /&gt;
 | body       = 003300&lt;br /&gt;
 | rightarm   = 003300&lt;br /&gt;
 | shorts     = 003300}}&lt;br /&gt;
;Mönchengladbach&lt;br /&gt;
:Heimeroth&lt;br /&gt;
:Levels (22. Coulibaly{{GK}}), Brouwers, Daems, [[Alexander Voigt|Voigt]] (46. Colautti)&lt;br /&gt;
:Paauwe{{GK}}, M. Ndjeng, Marin, Rösler{{GK}}&lt;br /&gt;
:Friend, Neuville (83. Kleine)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Trainer: Luhukay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nächstes Torwartproblem&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gefühlte 2:2-Niederlage des FCC gegen Aufsteiger Mönchengladbach&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft schon wurde beim FCC in dieser verflixten Saison eine Torwartdiskussion geführt?&lt;br /&gt;
[[Kasper Jensen|Jensen]], [[Christian Person|Person]], [[Daniel Kraus|Kraus]] – erst mit Vasili K. zwischen den Pfosten schienen die Thüringer aller Torwartsorgen ledig.&lt;br /&gt;
Bis heute ein neues, schier unüberwindbares Problem auf der Linie auftauchte, allerdings von eher unerwarteter Seite: Christopher Heimeroth!&lt;br /&gt;
Natürlich sind Simak, Schied, Torghelle und so manch anderer mit den zahlreichen Jenaer Chancen in Hälfte 2 sorglos und leichtfertig umgegangen – aber wenn Heimeroth nicht immer wieder richtig gestanden und noch mit irgend einem Reflex den Ball am Überschreiten der Linie gehindert hätte, der FCC hätte den Tabellenführer ganz locker mit 0:5 heim an den Niederrhein geschickt …&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hätte, hätte, hätte …&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So stand es am Ende (auch nicht unverdient) 2:2 nach einem ausgesprochen ansehnlichen Mittwochskick und wären da nicht Luhukays Pressekonferenzwünsche für den (kaum mehr) möglichen Klassenerhalt gewesen, niemand hätte vermutet, welch riesiger tabellarischer Unterschied zwischen den Kontrahenten des heutigen Abends besteht.&lt;br /&gt;
Aber das macht die Sache nur noch bitterer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich auf dem Jenaer Stadionparkplatz umsah, konnte schon erahnen, dass sich auch viele Borussen-Fans aus dem Osten der Republik auf den Weg gemacht hatten, um den Traditionsverein aus NRW zu unterstützen. So bot sich auch endlich mal wieder ein schöner Blick in einen gut gefüllten Gästeblock.&lt;br /&gt;
Da auch Jenas Südkurvenvolk den eigenen Bereich passend mit einem „Aus Leidenschaft erwächst die Kraft“-Banner versehen hatte, war der Rahmen für das Match mehr als passend.&lt;br /&gt;
Dann war es an der Zeit, noch mal so manche Rasenschlacht der vergangenen Saison Revue passieren zu lassen, erhielt doch Alex Voigt, damals oft der vielbeschriebene Turm in denselben, seine Auszeichnung als Jenaer Sportler des Jahres 2007, inklusive des verdienten Beifalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiative übernahmen zunächst die Gäste.&lt;br /&gt;
Schon im Anschluss an den ersten, zunächst abgeköpften Freistoß, kommt Neuville zum Schuss, haut die Kugel aber über das Tor. (2.)&lt;br /&gt;
Eine Minute später zieht Rösler mit dem Ball zur linken Grundlinie, seine Flanke erbeutet Vasili K.&lt;br /&gt;
Nun, nach 5 Minuten Spielzeit, legten auch die Ruhmreichen ihre Zurückhaltung ab und gleichzeitig den Vorwärtsgang ein. Zunächst versuchte Kikuchi sich an einer weiten Flanke von rechts, aber für einen gefährlichen Kopfball war Tobias Werner einfach zu klein. (6.)&lt;br /&gt;
Gleich danach schickt Kandelaki steil Marcel Schied in die Spur – Heimeroth ist aber schneller. Dann gab`s asiatischen Ballzauber im altehrwürdigen EAS, dumm nur, dass Allagui bei Kikuchis famosen Hackenkick im Abseits stand. (7.)&lt;br /&gt;
Nun kommt der Ball auf Gladbachs linker Seite zu(m immer etwas schmierlappig wirkenden) Rösler, dem sich auf Strafraumhöhe Ziegner zum Zweikampf stellt. Ziege gibt nicht eher Ruhe, bis er Rösler satt abgekocht hat und spielt den Ball schnurstracks nach vorn.&lt;br /&gt;
Gleich darauf ist Simak am Ball und spielt ihn elegant dem startenden Schied in den Lauf. Heimeroth kommt angestürzt, was Schied aber recht wenig interessiert. Durch des Keepers Beine erzielt Schied ganz souverän das TOOOR! zum 1:0. (9.) Vasili K. lässt wieder mal alte weißrussische Turnerklasse aufblitzen und schlägt ein formvollendetes Rad, während der Rest des Teams dem Schützen und dem Vorbereiter huldigt.&lt;br /&gt;
Die Borussen scheinen reichlich verwirrt.&lt;br /&gt;
Nach 13 Minuten ist Tobi auf dem weg zu einer Ziege-Flanke nur foulend zu bremsen, den von Simak hereingeschlagenen Freistoß krallt sich der Gästetorwart sicher. Kikuchi wird in Minute 16 auf der rechten Seite überlaufen, so dass Alex Maul sich zum Retter aufschwingen muss. Jena startet den nächsten Angriff über links und Simak hat nach Foulspiel an Allagui die nächste Freistoßchance. Allerdings nutzt er diese nur, um den mauernden Rösler für einige Sekunden zu narkotisieren.&lt;br /&gt;
Als der dann wieder auf den Beinen ist, erliegt Kandelaki einem Mitleidsanfall und verliert den Ball im Mittelfeld. Rösler ist entweder noch benommen oder überrascht – seinem schwachen Abspiel nach zu urteilen, eher beides.&lt;br /&gt;
Luhukay erkennt, dass seine Fohlen sich gerade völlig vergaloppieren und reagiert. Er bringt Coulibaly für Levels. Der Eingewechselte sendet dann auch gleich einen unberechtigten 35-Meter-Freistoß weit über das Tor. (23.) Gleich darauf tut es Neuville ihm nach, zuvor war Müllers missratene Kopfballabwehr auf des Ex-Nationalspielers Schlappen gelandet.&lt;br /&gt;
Jetzt legen Tobias, Marcel und Sami eine atemberaubende Kombination auf’s Grün – nur kann der Schuss aus 8 Metern Entfernung, abgegeben von Letzterem den hohen Qualitätsstandard nicht halten. (26.)&lt;br /&gt;
Jetzt wird Simak im Mittelkreis angespielt und legt einen Außenrist-Sahne-Pass genau auf den startenden Werner. Der verhaspelt sich allerdings im Strafraum – Abstoß. Doch sofort kommt der FCC zum nächsten Angriff über rechts, aber Schied kommt an Kikuchis Flanke nicht richtig ran.&lt;br /&gt;
Jetzt sind irgendwie auch mal die Gladbacher dran. Ihre erste Ecke erwischt Vasili K. im Nachfassen und den gleich darauffolgenden Eckball faustet er sicher. Als sich dann ein Freistoß der Gäste in unseren Strafraum verirrt, stehen da zwei Schwarz-grüne frei, bugsieren das Leder aber am Tor vorbei.&lt;br /&gt;
Wieder wird im Mittelkreis Simak angespielt. Eigentlich ein saublödes, halbhohes Zuspiel. Exzellent springt der Tscheche hoch, dreht sich und befördert den Ball direkt zum durchstartenden Allagui. Blöderweise war auch Heimeroth rechtzeitig gestartet.&lt;br /&gt;
Dass Gladbach recht ratlos wirkte, demonstrierte die eher plumpe Schwalbe Friends in Minute 36 – Modell nasser Sack.&lt;br /&gt;
Die Borussen kommen zu ihrer nächsten Ecke und Vasili K. lässt es ein wenig an Sicherheit mangeln, also wieder Eckball Gladbach. Den klärt dann Ziege mit seinem Dickschädel energisch.&lt;br /&gt;
Als dann Sami Allagui schon fast an seinem Gegner im Mittelkreis vorbei schien, fuhr dieser doch noch das Knie aus und leitet den nächsten niederrheinischen Angriff ein. Da der Assistent an der Tribünen-Linie gerade seinen Spickzettel mit der Abseitsregel nicht griffbereit hatte, kann Rösler schießen. Das tut er dann aus 18 Metern auch reichlich schlecht.&lt;br /&gt;
Urplötzlich landet jetzt der Ball bei Tobi Werner und ohne lange zu überlegen stürmt der in Minute 43 aufs Gästetor zu. Sekundiert wird er dabei von Schied, Simak und Allagui. 4 Angreifer gegen 3 Verteidiger, Überzahl! Also, wenn ich jetzt einen von den Dreien anspiele, dann sind mir die anderen Zwei böse, wird sich Tobi wohl gedacht haben. Wie sonst ist zu erklären, dass statt des unabdingbaren Abspiels nur ein Fehlschuss aus 18 Metern rausspringt?&lt;br /&gt;
Es läuft Minute 44 als sich der erneut starke Hansen offensiv auf links behauptet und Simak ins Spiel bringt. Der geht noch 2, 3 Schritte mit dem Ball und setzt diesen dann knapp neben das Tor.&lt;br /&gt;
Die Lust an der Offensive hatten die Weißen aber noch lange nicht verloren. Wieder ist Simak am Ball und befördert diesen zu Werner. Aus 11, 12 Metern, halblinks im Strafraum zieht der wild entschlossen den ball auf’s Tor und Heimeroth kommt noch so eben an den Ball. Festhalten kann er diesen jedoch nicht und so kommt die Kugel Schied vor die Füße. Und Schied mach das einzig Richtige – er macht das TOOOR! 2:0! (45.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein verdienter Applaus begleitet die völlig verdient Führenden in die Kabine.&lt;br /&gt;
Zugegeben, der Tabellenführer wirkte über weite Strecken verhalten und pomadig. Dies war aber auch zu einem Großteil der konzentrierten und cleveren Spielweise der Unseren geschuldet. Eine standhafte Abwehr ließ wenig Gefahr zu und spielte sich immer wieder gekonnt frei. Da das Umschalten von Abwehr auf Angriff Dank unseres spielstarken Mittelfeldes prächtig funktionierte und Schied in den entscheidenden Momenten kaum mehr vermutete Effektivität zelebrierte, war das 2:0 mehr als verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luhukays Analyse und Ansage schienen nicht lange gedauert zu haben, die Borussen waren schon nach wenigen Minuten (ohne Voigt, der einem weiteren Angreifer geopfert wurde) zurück auf dem Feld.&lt;br /&gt;
Als dann auch 11 Jenaer wieder auf dem Platz waren, konnte es gleich mit einer FCC-Ecke von rechts weitergehen. Den sich daraus ergebenden Gladbacher Konter bereinigte Kandelaki.&lt;br /&gt;
Auch der nächste Angriff wird von den Weißen vorgetragen, allerdings verhaspelt sich der wunderbar wuselige Allagui diesmal erfolglos am 16-er.&lt;br /&gt;
Nach einer Flanke von links hat dann Friend eine Kopfballchance, aber wohltuend harmlos geht der Ball über das Tor. Im Gegenzug muss erneut Heimeroth wach und schnell sein, um eine Zehntelsekunde vor dem heranstürmenden Allagui zu klären, der einer weiten Ziegner-Flanke nachsetzte. (49.) Es dauert wiederum nur 60 Sekunden, bis Schied erneut im Gladbach-Strafraum auftaucht, dem der Ball aber unglücklich über den Spann rutscht.&lt;br /&gt;
Also ist es jetzt wieder für Allagui an der Zeit, einem genialen Tschechen-Pass nachzulaufen – aber auch in dieser Aktion bleibt Heimeroth Sieger im Hase-und-Igel-Duell. (51.)&lt;br /&gt;
Langsam schienen die Gladbacher zu merken, dass wenn überhaupt, nur etwas über unsere rechte Abwehrseite geht und das nutzen sie auch immer wieder aus. Wie man das erfolgreich ausnützen könnte, probten sie schon mal in Minute 52 – ihr vermeintlicher Torschütze hatte allerdings aus dem Abseits getroffen.&lt;br /&gt;
Dann bringt Simak mit einem neuerlichen genialen Pass auf Tobi wieder zusätzlichen Glanz ins [[EAS]]. Allerdings ist der im Abschluss zu zögerlich, also muss Ziege zum Eckball von rechts schreiten. Diese schlägt er weit auf die andere Seite, wo sie Simak erreicht. Der nimmt Maß und scheitert an Heimeroth. (55.)&lt;br /&gt;
Kurz darauf will Coulibaly aus 20 Metern das Glück mit Gewalt zwingen, allein es bleibt beim Wollen. Sein Schuss landet hinter Vasilis Tor.&lt;br /&gt;
Nach 58 Minuten ist des Tabellenführers Schicksal besiegelt. Wunderbar kombiniert sich der FCC rechts in den Gladbacher Strafraum und Gladbachs Abwehr verfällt in Konfusion. Kein Wunder, dass Simak plötzlich halblinks mutterseelenallein vor dem Gäste-Tor steht. Jan wird den Ball jetzt direkt in die Maschen setzen! Setzen müssen! Simak schießt und …&lt;br /&gt;
Heimeroth klärt zur Ecke.&lt;br /&gt;
Die gerade noch mal so Davongekommenen starten ihren Gegenzug wieder über ihre linke Angriffseite – Flanke – Kopfball – Vasili K.!&lt;br /&gt;
Gegenangriff FCC. Simak führt einen Freistoß im Mittelkreis schnell aus. Der Ball ist bei Schied. 20 Meter vor dem Tor dreht der sich in Mittestürmerposition um seinen Gegenspieler und zieht aus 18 Metern ab – abgeblockt und (nur) Eckball.&lt;br /&gt;
Nach 62 Minuten kombinieren die Unseren per Vierfach-Direkt-Pass aus der eigene Abwehr aber Simak kommt im Mittelkreis nicht an den Ball.&lt;br /&gt;
Das nutzen die Gäste für den nächsten Angriff und natürlich wieder über unsere rechte Abwehrseite. Wieder kann der Unruhestifter Marin flanken. Colautti ist vor Kandelaki mit dem Kopf am Ball und da auch Vasili K. seine Hand nur schwach an diesen bringen kann, steht es 2:1. (64.)&lt;br /&gt;
Gleich darauf verpennt Simak ein Schied-Zuspiel am Sechzehner und überhaupt scheinen die Gastgeber jetzt verunsichert. Aber dann, in Minute 68 hat Tobias Werner die Kugel und serviert sie wunderschön auf Schied. Ganz allein kann der sich mit Heimeroth duellieren und bleibt doch nur 2. Sieger. Endlich bekommt Dauerreklamierer Rösler die lange fällige GK und der FCC einen Freistoß. Torentfernung 30 Meter, zentrale Position. Simak schießt – weit vorbei. (70.)&lt;br /&gt;
Kurze Verschnaufpause und dann erkämpfen sich Hansen und Ziegner gemeinsam den Ball im Mittelfeld. Simak kommt ans Leder und wählt den direkten Weg zum Strafraum.&lt;br /&gt;
Gehindert wird er daran von einem foulenden Gladbacher Gegenspieler. Aus meiner unmittelbaren Wahrnehmung heraus eindeutig im Strafraum. Auf gar keinen Fall aber da, wo Weiner den Ort des Geschehens hin verlegte, 3 Meter vor die ominöse Linie. (72.) Freistoß statt Elfmeter, somit Ziegner statt Simak, knapp drüber statt 3:1.&lt;br /&gt;
Jetzt wurde plötzlich der bis dahin sehr gute Herr Weiner wunderlich, machte sich zum Gehilfen der elenden Petze Rösler, verbannte Bürger auf die Tribüne und gab zum Beispiel Kikuchi Gelb, nachdem der im defensiven Mittelfeldzweikampf den Ball gespielt hatte. So gab es Freistoß für die Gäste von links und wieder bedurfte es einer Weltklasseaktion der Nummer 55 um das Remis zu erhalten. Die anschließende Ecke schwebt herein und führt gleich zur nächsten. Flanke Marin, Kopfball Colautti, Tor. 2:2 (76.)&lt;br /&gt;
Erst schien es so, als wäre das der K.O.&lt;br /&gt;
Aber wie sich die Bürgerlichen dann doch noch mal aufrafften und wirklich alles versuchten, das verdient zumindest Respekt.&lt;br /&gt;
10 Minuten vor dem Ende setzte Simak erneut Werner in Szene, doch bekommt der am Elfmeterpunkt den ball nicht unter Kontrolle. Dann wird Simak am Strafraum angespielt. Erst von links nach rechts und dann wieder nach links laufend schüttelt er seine lästigen grünen Verfolger ab und spielt zu Schied. Der Assistent auf der Tribünenseite ist von dieser Aktion so begeistert, dass er sich zu einer spontanen Solo-Laola entschließt. Dumm nur, dass er dabei noch sein Fähnchen in der Hand hält und Weiner daher fälschlicherweise einen Abseitspfiff ausstößt. (81.)&lt;br /&gt;
Dann kam (endlich) Torghelle ins Spiel. Gleich die erste hohe Flanke von rechts geht auf ihn. Obwohl er festgehalten wird, bringt er die Stirn hinter den Ball – köpft – und … der landet am Pfosten. (82.) Die nächste Flanke kommt von Kandelaki und wieder ist Torghelle zur Stelle – Kopfball und … Heimeroth hält. Als nach 85 Minuten eine weitere Flanke, diesmal nach Simak-Freistoß von rechts sich auf den Weg zu Torghelles Stirn begibt, scheint Rösler diesen festzuhalten und zu Boden zu ziehen …&lt;br /&gt;
Wieder Freistoß, Ziegner tritt – abgewehrt.&lt;br /&gt;
Letzter Angriff Gladbach: Vasili fängt einen 20-Meter-Schuss. (90.)&lt;br /&gt;
Letzter Angriff FCC: Simak spielt steil auf Torghelle – Schlusspfiff statt Freistoß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der FCC hat ein gutes, ein beherztes Spiel geliefert und Gladbach über weite Strecken beherrscht. Luhukay hat unser Team auf der PK reichlich mit Lob bedacht, auch das zu Recht.&lt;br /&gt;
Siegeschancen hatten wir zur Genüge, gescheitert sind wir an den eigenen Abschluss-Kalamitäten und wir hatte ein Problem – Heimeroth hatte einen verdammt guten Tag erwischt. Das macht Luhukays Lob so bitter …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gladbachs Fans feierten ihr Team und verabschiedeten auch die Gastgeber mit reichlich Beifall. Auch danach waren um das [[Fanprojekt|FP]] herum sowie überall im und vorm Stadion zahlreiche friedlich gemischte Fangruppen beim Diskutieren zu erleben.&lt;br /&gt;
Eigentlich ein gelungener Fußballabend in feinstem Ambiente – eigentlich …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gedanken daran, wie solche Abende erst wieder ablaufen, wenn im Gästeblock das Gesocks der sächsischen Pleitegeier oder anderes anhaltinisches Gewürm herumlärmt, sollten wir es mit dem Rat des florentinischen Renaissance-Herrschers Lorenzo il Magnifico halten, der empfahl: Wer kann, der möge den Augenblick genießen, da in Zukunft ohnehin alle bald im Grunde modern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genießen wir vorerst den Sieg in Hoppenheim – dem Fußball zuliebe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Auf geht’s, Jena! Kämpfen und siegen!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;YNWA&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Kopfnuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2007/2008]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Borussia Mönchengladbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Gert_Brauer&amp;diff=23442</id>
		<title>Gert Brauer</title>
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		<updated>2008-12-01T20:14:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Gert_Brauer.jpg|right|thumb|Gert Brauer]]&lt;br /&gt;
[[Gert Brauer]] (* 7. September 1955 in Ronneburg) wechselte im Jahr 1970 von der [[BSG Wismut Gera]] zum [[FC Carl Zeiss Jena]].&lt;br /&gt;
Von 1973 bis 1987 spielte der 1,70 m große, rechte Verteidiger für die erste Mannschaft des FCC. Er wurde mit dem FC Carl Zeiss Jena zweimal Pokalsieger (1974, 1980) und bestritt das [[1980/1981 ECII 9. Spiel: Dynamo Tiflis - FC Carl Zeiss Jena 2:1|ECII-Finale 1981 gegen Dynamo Tbilissi]] . 1987 wechselte er zum [[HFC Chemie]] und beendete in Halle 1989 seine aktive Fußballerkarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gert Brauer spielte 4 mal für die DDR-A-Nationalmannschaft und 9 mal für die DDR-Olympiaauswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gert Brauer bestritt 341 Pflichtspiele für den FC Carl Zeiss Jena und erzielte dabei 13 Tore - DDR-Oberliga 254 Spiele (9 Tore); Pokal 43 (4); Europapokal 33; IFC 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alle FCC-Spieler|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1973/1974|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1974/1975|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1975/1976|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1976/1977|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1977/1978|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1978/1979|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1979/1980|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1980/1981|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1981/1982|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1982/1983|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1983/1984|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1984/1985|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1985/1986|Brauer, Gert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1986/1987|Brauer, Gert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=G%C3%BCnther_Imhof&amp;diff=23441</id>
		<title>Günther Imhof</title>
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		<updated>2008-12-01T20:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Günther Imhof]] (* 27. Januar 1934) begann mit dem Fußballspielen bei der [[BSG Empor Halle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenstürmer wechselte zur [[Saison 1952/1953]] zum amtierenden DDR-Meister [[BSG Turbine Halle]] in die [[DDR-Oberliga]]. Im Juli 1952 titelte die Fußballzeitschrift FuWo mit einem Bild von Günther Imhoff bereits: &#039;&#039;&amp;quot;Einer der hoffnungsvollsten Jugendspieler, die wir gegenwärtig besitzen&amp;quot;&#039;&#039;. Der 17-jährige Fußballer stand dann auch vor Beginn der Saison in der Anfangsformation des ersten offiziellen Länderspieles der DDR am 21.09.1952 gegen Polen (0:3). Während sein Debüt in der Oberliga noch auf sich warten ließ, absolvierte Günther Imhof im Oktober bereits sein zweites und letztes A-Länderspiel im DDR-Dress (gegen Rumänien am 26.10.52 1:3). Er gehört zu den, wohl sehr wenigen, Fußballern deren Länderspielkarriere bereits beendet war, bevor die Erstligalaufbahn überhaupt begonnen hatte. Bis zum Ende der Saison konnte er sich dann bei den Hallensern im Verein einen Stammplatz erkämpfen. Im Zuge des [http://de.wikipedia.org/wiki/17._Juni_1953 &amp;quot;Volksaufstandes am 17.Juni 1953&amp;quot;] in der DDR - bei dem die Hallenser Region zu den Zentren gehörte - brach die Turbine - Mannschaft jedoch im Sommer 1953 auseinander. Im Juli 1953 spielte Günther Imhof noch kurzzeitig bei der [[BSG Motor Dessau]], bevor er die DDR verließ und zur [[SpVgg Fürth]] wechselt. In Fürth wurde er jedoch überhaupt nicht glücklich (lediglich ein Pflichtspiel) und kehrte 1955 nach Halle, zum [[SC Chemie Halle-Leuna]], zurück. Er stieg mit dem Verein 1956 wieder in die DDR-Oberliga auf und wird im gleichen Jahr (als Zweitligist!) [[FDGB-Pokal|Pokalsieger]]. Im Folgejahr kommt es auch noch einmal zu einer Berufung in die B-Auswahl der DDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erneuten Abstieg der Hallenser (1958), kommt es schließlich 1959 zum Wechsel zum [[SC Motor Jena]]. Bis 1961 absolviert Günther Imhof insgesamt 29 Pflichtspiele (1 Tor) für den SC Motor - davon 27 Spiele (1) in der DDR-Oberliga und 2 Spiele um den [[FDGB-Pokal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günther Imhof beendete seine Karriere ab 1962 bei der [[BSG Motor Zeiss Jena]] und der [[BSG Chemie Jena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorname des Spielers wird von Udo Gräfe (&#039;&#039;&amp;quot;100 Jahre FCC&amp;quot;&#039;&#039;) und von Hardy Grüne (&#039;&#039;&amp;quot;Spielerlexikon 1890-1963&amp;quot;&#039;&#039;) als &#039;&#039;&#039;Günter&#039;&#039;&#039; angegeben. Von Hanns Leske (&#039;&#039;&amp;quot;Enzyklopädie des DDR-Fussballs&amp;quot;&#039;&#039;) und Holger Joel (&#039;&#039;&amp;quot;Chronik des deutschen Fußballs&amp;quot;&#039;&#039;) wird der Vorname jedoch mit &#039;&#039;&#039;Günther&#039;&#039;&#039; angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Alle FCC-Spieler|Imhof, Günther]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1959|Imhof, Günther]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1960|Imhof, Günther]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1961/1962|Imhof, Günther]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Axel_J%C3%BCptner&amp;diff=23439</id>
		<title>Axel Jüptner</title>
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		<updated>2008-12-01T20:07:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Axel_Jueptner.jpg|right|thumb|Axel Jüptner 1997]]&lt;br /&gt;
[[Axel Jüptner]] (* 26. April 1969 in Gemmrigheim; † 24. April 1998 in Bad Oeynhausen) spielte in der [[Saison 1997/1998]] für den [[FC Carl Zeiss Jena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,80 m große Mittelfeldakteur spielte vor seiner Zeit in Jena für den [[VfB Stuttgart]] (1988 bis 1991, 25 Bundesligaspiele) und den [[KFC Uerdingen]] (1992 bis 1996, 88 Erstligaspiele). Im November 1997 wechselte er zum [[FCC]] und erkämpfte sich auf Anhieb einen Stammplatz in der 1. Mannschaft. Am 23. April 1998 brach er in Jena auf der Heimfahrt vom Vormittagstraining plötzlich bewusstlos zusammen und verstarb einen Tag später an den Folgen eines Herzinfarktes, der durch eine unerkannte Herzmuskelentzündung hervorgerufen worden war. Eine Notoperation in einer Spezialklinik in Bad Oeynhausen war erfolglos. Die Herzinnenwand sei akut entzündet, die rechte Herzklappe total zerstört gewesen. Ein Autopsie ergab, dass ein aggressiver Keim unbekannter Ursache den Herzmuskel entzündete, was Herzrhythmusstörungen und schließlich Herzversagen verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt bestritt Axel Jüptner 15 Pflichtspiele (2 Tore) für den FCC, davon 13 Spiele (2) in der [[2. Bundesliga]] und 2 Spiele um den [[DFB-Pokal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel Jüptner war verheiratet mit Ehefrau Ines und hatte zwei Kinder. Nach seinem Tod verklagte die Witwe den Mannschaftsarzt des FC Carl Zeiss Jena auf Schadenersatz und Schmerzensgeld. Der Arzt habe Axel Jüptner trotz Erkrankung als spieltauglich eingestuft. Die Klage wurde im April 2007 in der I. Instanz abgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Alle FCC-Spieler|Jüptner, Axel]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1997/1998|Jüptner, Axel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2000/2001_17._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_Karlsruher_SC_0:1&amp;diff=23438</id>
		<title>2000/2001 17. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - Karlsruher SC 0:1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2000/2001_17._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_Karlsruher_SC_0:1&amp;diff=23438"/>
		<updated>2008-12-01T18:25:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb = [[Regionalliga|Regionalliga]], 17.Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2000/2001]], Hinrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] - [[Karlsruher SC]]&lt;br /&gt;
| Ort = Ernst Abbe Sportfeld&lt;br /&gt;
| Zeit = Sa. 18.11.00 14:00&lt;br /&gt;
| Zusch = 3.482&lt;br /&gt;
| Schiri = Raquet (Weilerbach)&lt;br /&gt;
| Resul = 0:1&lt;br /&gt;
| Tore =  &lt;br /&gt;
* 0:1 Nagorny (84.)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[00/01 16|16. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[00/01 18|18. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[00/01 34|Rückrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jena&lt;br /&gt;
:[[Roman Görtz]]&lt;br /&gt;
:[[Krzysztof Kowalik]]{{GK}} &lt;br /&gt;
:[[Zoran Saraba]]{{GK}} , [[Timo Uster]]&lt;br /&gt;
:[[Christian Hauser]]{{GK}} , [[Michael Mason]], [[Gediminas Sugzda]]{{GK}}  (86. [[Sebastian Barich]]), [[Dirk Hempel]]{{GK}} , [[Stefan Treitl]]{{GK}}  (86. [[Andreas Schwesinger]])&lt;br /&gt;
:[[Aleksandar Jovic]] (89. [[Tobias Kurbjuweit]]), [[Miroslav Jovic]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer [[Slavko Petrovic]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Karlsruhe&lt;br /&gt;
:Walter&lt;br /&gt;
:Fengler, Waterink, Zepek{{GK}} &lt;br /&gt;
:Boehnke, Grimm, Rus (89. Birk{{GK}} ), Seitz (70. Heinzen), Weis&lt;br /&gt;
:Cetin (75. Nagorny), Fabus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Stefan Kuntz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wer am Boden liegt...&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Bericht, der emotional und einseitig und sicher falsch ist.... Aber Fans sind eben auch nur Menschen. Und irgendwann hat die Leidensfähigkeit ein Ende...&lt;br /&gt;
Samstag sollte es also steigen: das Duell David gegen Goliath, der Underdog und Noname Jena gegen die gesetzten Aufsteiger aus dem badischen Karlsruhe.&lt;br /&gt;
Die Lokalmatadore hatten durch die in den Jahren gewachsene Freundschaft zum DFB die einmalige Möglichkeit, das in Jena verantwortlich zeichnende Schiedsrichtergespann einen Tag lang zu begleiten.....&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...6:00 Uhr morgens, der nagelneue Funk-Wecker mit KSC-Emblem reißt Herrn X, seines Zeichens Unparteiischer in Diensten des DFB, aus den Träumen. Noch etwas wacklig von der durchzechten Nacht und den gesponserten Mädels schielt er auf den Spielplan: nach Jena!!! Oh Gott. Wo liegt denn das? In der Zone!!! Nicht genug, dass er am Wochenende arbeiten muss, jetzt muss er für das gleiche Geld (!) auch noch in den erschwerniszulagenberechtigten Osten. Was soll&#039;s. Alles Lamentieren hilft nix, also krallt sich Herr X die soeben gewonnene Schiedsrichter-Lizenz, setzt sich in seinen neuen Wagen und düst in den wilden Osten. Herr X ist begeistert! Zum ersten Mal in seinem Leben wagt er sich weiter östlich als das Kirchheimer Dreieck und ist erstaunt, dass es dort kaum anders aussieht als in seinem beschaulichen Städtchen irgendwo in der Nähe von Karlsruhe..... Irgendwie hatte er sich das alles ganz anders vorgestellt. Nicht nur, dass dort bei weitem nicht alles grau ist, nein, die Leute dort sprechen sogar die gleiche Sprache. Herr X blinzelt in die Sonne und denkt sich: Ist es nicht schön in Deutschland? Verdunkeln tut sich seine Miene, als er die Demarkationslinie überfährt, und sich durch Russen beobachtet fühlend an eine Tankstelle schleicht.... Noch steigt er nicht aus. Zuviel hat er gehört und gelesen über die Prolls mit Bomberjacke, Baseballschläger und Hitlerschnurrbart, welche auf alles, was ihnen fremd erscheint, einschlagen. Und fremd fühlt er sich schließlich auch, in dieser vergessenen Welt jenseits des in seinem Kopf noch stehenden Stacheldrahtzaunes. War da nicht ein Geräusch, was an das Brechen eines Knochens, wie seinerzeit bei Heiko Cramer gegen Fortuna Köln, erinnerte? Schrie da nicht eine Frau? War da nicht der Geruch von Rauch, vielleicht durch ein brennendes Asylbewerberheim, in der Luft? Nicht dass Herr X Vorurteile hatte. Er hatte sich nur gezielt informiert, was ihn in der Zone zu erwarten habe...&lt;br /&gt;
Voll getankt und mit zentralverriegelten Türen fährt er sich nun wieder einigermaßen sicher fühlend an Eisenach und der Wartburg vorbei, welche ihren Namen von den knatternden Zweitaktern bekommen haben muss. Ja, in Geschichte, und insbesondere der deutschen, da kennt er sich aus, unser Herr X.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem er nach Erfurt nahezu durchgehend auf die von westdeutschen Steuergeldern erneuerte dreispurige Autobahn gen Jena raste, wurde er bald der Ausfahrt Jena-Lobeda und riesiger Wohnsilos gewahr, vor denen er schon gewarnt wurde. Eine Plattenbausiedlung!! Noch größer und hässlicher als in den ausufernden Geschichten einiger schon hier Gewesener beschrieben. Hier also ist die Brutstätte rechtsradikaler Gedanken. Hier also leben alle Jenaer. Jena, eine Trabantenstadt ohne Geschichte und Liebreiz, ein Hort rechtsradikalen Gedankentums..... Herr X blinzelt durch seine Brille von Zeiss und schaut, ob er auch die digitale Kamera von Jenoptik dabei hat. Und tatsächlich, sie liegt zusammen mit einem Reclam-Büchlein mit Geschichten von Schiller und Goethe auf der Rücksitzbank. Jena!? Nie gehört......&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem er nun das EAS erreicht und seine Fahnenträger begrüßt hatte, traute man sich unter Polizeischutz auf den Rasen des Stadions. Eine großzügige Anlage war da nach der Wende entstanden. &amp;quot;Was sich die Ossis nur aufregen. Dafür zahlen wir also den Soli!!!&amp;quot; sagte Herr X zu seinen Assis, ohne zu wissen, dass die Sonderabgabe selbst von den schlechterverdienenden Ostdeutschen bezahlt wird. Aha, Jena und das Ernst-Abbe-Stadion, da war doch was. Er erinnert sich dabei nicht an riesige Spiele der 60er und 80er Jahre. Aber er erinnert sich an die Worte des einstigen Fortuna Köln Trainers Linßen, der das EAS als den gewalttätigsten Ort beschrieb, den er je in Deutschland betreten hat. Soviel Hass sei ihm noch nirgends entgegengeschlagen (WIE RECHT DU HAST!!!!!!!). Dies wollte Herr X auf jeden Fall vermeiden. Ostdeutscher Pöbel werde hier keine Plattform erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3600 Zuschauer wollten das Spiel ihres FCs sehen und etwa 150 mitgereiste KSC-Fans, die einen Super-Support hinlegten. Als das Schiri-Gespann unter Leitung unseres Herrn X die Mannschaften in die hasserfüllte Arena führte, fühlte Herr X automatisch Mitleid mit diesem KSC, den es auch wirklich hart getroffen hat. Vom Europapokal bis in die Niederungen des Regionalligafußballs, bis in die tiefste Zone..... Dass der FC Carl Zeiss Jena schon ganz andere Zeiten erlebt hat, weiß Herr X nicht. Er hatte mal eine Tante in Chemnitz, aber besucht hat er sie nie. Sie konnte nicht genug bekommen.....&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jena spielt mit dem Mut der Verzweiflung, mit dem Leid, der Leidenschaft, der Wut der Jena-Fans im Rücken, die schon seit 10 Jahren nicht mehr ins Stadion gehen wollen, aber jede Woche auf&#039;s neue hoffen.... Sie lieben ihren Verein, sie identifizieren sich mit ihm, viele haben nur ihn. Herr X versteht dies alles nicht. Herr X hört trotzige Ostdeutschland-Sprechchöre und überhört den Frust, die Liebe und die Leidenschaft in diesem Ausruf der Verzweiflung. Er hört Provokation, die es zu unterbinden gilt. Wie kann man einen solchen Stasi-Verein lieben? Unverständnis. Der Osten hat doch im Fußball nix erreicht. Herr X muss so denken. Er kann nichts dafür. Nichts weiß er von Olympia-Sieg, Magdeburg, Lok Leipzig, Dynamo Dresden und Jena. Zufall, alles Zufall. Dass heute die halbe Nationalmannschaft mit ostdeutschen Spielern bestückt ist, entgeht Herrn X....&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anders der KSC. Ihn braucht der süddeutsche Fußballverband, dem übrigens auch Herr X angehört, als Aushängeschild, als Zugpferd, als Gelddruckmaschine. Wer interessiert sich für Jena...? Ich, Autor dieser Zeilen, der heulend nach der letzten Oberliga-Saison die 2. Bundesliga als Abstieg empfand, und viele andere!!!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herr X hängt seinen Gedanken nach und übersieht ein nicht zu übersehendes Foul eines KSC-Spielers im eigenen Strafraum an einem Jenaer Spieler. Der Pfiff bleibt aus, schließlich ist die Unsportlichkeit und Fallsucht der ostdeutschen Mannschaften bekannt. Der ostdeutsche Pöbel schreit vor Wut und Hilflosigkeit seinen Frust ins EAS. Verspritzter Glühwein, Feuerzeuge und Tribünensitze sind Opfer des ohnmächtigen Protestes. Warum wir? Man weiß nicht was man machen soll, man möchte weinen und schreien gegen diese himmelschreiende Ungerechtigkeit seit 10 Jahren. &amp;quot;Das gleicht sich aus während der Saison&amp;quot; - nix gleicht sich aus!! 100 Mark ins Phrasenschwein und eine in die Fresse für diese Floskel.....&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der KSC spielt ruhig abgeklärt, Jena planlos. Aber diese Leidenschaft! &amp;quot;Woher nehmen sie die eigentlich? Sind doch alles nur Jugos? Naja, mehr können die sich eh nicht leisten! Die jungen Talente spielen im Westen!&amp;quot; grient Herr X in sich hinein, während er die zehnte Gelbe Karte für einen Jenaer aus seiner Tasche zieht, hingegen er es an diesem Spieltag bei ähnlichen Vergehen von KSC-Spielern bei einer freundschaftlichen Ermahnung belässt. Unter Regenschirmen und vom MSD begleitet geht es zur Halbzeit in die Kabinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Jena kontert und erspielt die eine oder andere Möglichkeit, ohne das Tor zu machen. Man richtet sich auf ein für den KSC schmeichelhaftes 0:0 ein, als in der 85. Spielminute Herr X und dessen katastrophaler Fahnenträger auf der Haupttribünenseite ihr Herz für den KSC entdecken. Saraba klärt mit sauberem Tackling und wird dafür mit einer gelben Karte und einem Freistoß für den KSC bestraft, der den 1:0 Siegtreffer für den KSC einleitet.... &amp;quot;Absteiger! Absteiger&amp;quot;-Rufe aus der Fankurve des KSC tragen nicht wesentlich zur inneren Einheit Fußballdeutschlands bei. Wir regen uns auf, wir möchten losheulen. Nur einer im Block A ist ganz ruhig und sagt zum Autor dieser Zeilen. &amp;quot;Was Du Dich aufregst? So läuft es doch seit 10 Jahren. Und so wird es immer laufen....&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Lokalmatadore erwarteten zu Beginn dieser Partie nichts. Denn wer nichts erwartet, kann schließlich nicht enttäuscht werden. Wie sehr man sich irren kann.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Traudel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2000/2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karlsruher SC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Enrico_Neubert&amp;diff=23437</id>
		<title>Enrico Neubert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Enrico_Neubert&amp;diff=23437"/>
		<updated>2008-12-01T18:17:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Enrico_Neubert.jpg|right|thumb|Enrico Neubert 2002]]&lt;br /&gt;
[[Enrico Neubert]] (* 19.08.1983 in Gera) wechselte 1995 in den Nachwuchbereich des [[FC Carl Zeiss Jena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er durchlief die Jugendmannschaften des [[FCC]] und debütierte in der 1. Mannschaft im Achtelfinale des [[Thüringenpokal]] der [[Saison 2002/2003]] gegen den [[SSV Erfurt-Nord]] (3:0), als er eingewechselt wurde. Da der 1,83 m große Mittelfeldspieler sich jedoch nicht in der 1. Mannschaft durchsetzen konnte, verließ er den Verein am Saisonende und kehrte in seine Geraer Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt absolvierte Enrico Neubert 3 Pflichtspiele für den FCC - ein Spiel in der [[NOFV-Oberliga]] und zwei Pokalspiele. Er schoss kein Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Saison 2003/2004]] spielt Enrico Neubert für den [[1. FC Gera 03]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alle FCC-Spieler|Neubert, Enrico]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2002/2003|Neubert, Enrico]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Jens_Gerlach&amp;diff=23436</id>
		<title>Jens Gerlach</title>
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		<updated>2008-12-01T18:16:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Jens_Gerlach.jpg|right|thumb|Jens Gerlach 1997]]&lt;br /&gt;
[[Jens Gerlach]] (* 3. Juli 1970 in Beckendorf ) begann 1976 bei der BSG Motor Vorwärts Oschersleben mit dem Fussballspielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 12 Jahren wechselte er in den Nachwuchsbereich des [[1. FC Magdeburg]] und absolvierte ab 1988 insgesamt 50 Spiele in der [[DDR-Oberliga]] für die Elbestädter. Nachdem der 1. FC Magdeburg 1991 die Qualifikation zur [[2. Bundesliga]] verpasst hatte, wechselte Jens Gerlach zum [[FC Carl Zeiss Jena]]. Der 1,73 m große Mittelfeldspieler, der von seinen Freunden und Mitspielern &#039;&#039;&amp;quot;Gerle&amp;quot;&#039;&#039; gerufen wird, galt als Kämpfer auf dem Platz, handelte aber auch oft nach seinem Motto &#039;&#039;&amp;quot;Leben und leben lassen&amp;quot;&#039;&#039;. Nach dem Wiederaufstieg des Vereins in die 2. Bundesliga 1995 verließ er den Verein und wechselte zum [[SV Waldhof Mannheim]]. Nach zwei Jahren in Mannheim kehrte er nach Jena zurück und spielte in der [[Saison 1997/1998]] noch einmal eine Spielzeit in Jena. Nach dem Abstieg 1998 kehrte er Jena endgültig den Rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt absolvierte Jens Gerlach 175 Pflichtspiele (13 Tore) für den [[FCC]] - 125 Spiele (7) in der 2. Bundesliga, 33 Spiele (6) in der [[Regionalliga]] und 17 Pokalspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit in Jena spielte Jens Gerlach für den [[1. FC Saarbrücken]] (1998-2000), den [[SV Elversberg]] (2000-2005) und den VfB Dillingen (seit 2005).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Alle FCC-Spieler|Gerlach, Jens]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1991/1992|Gerlach, Jens]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1992/1993|Gerlach, Jens]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1993/1994|Gerlach, Jens]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1994/1995|Gerlach, Jens]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1997/1998|Gerlach, Jens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=100_Jahre_FC_Carl_Zeiss_Jena&amp;diff=23435</id>
		<title>100 Jahre FC Carl Zeiss Jena</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=100_Jahre_FC_Carl_Zeiss_Jena&amp;diff=23435"/>
		<updated>2008-12-01T18:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Prominente Stimmen zum Jubiläum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:100_Jahre_FCC_.jpg|right|thumb|Das Logo zum Jubiläum]]&lt;br /&gt;
Im Mai 2003 feierte der FC Carl Zeiss Jena sein 100-jähriges Jubiläum. Thüringens bekanntester Fußballclub gehört damit dem Kreis der großen Einhundert an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[FC Carl Zeiss Jena|bewegenden Geschichte]] des Vereins möchten wir auf dieser Seite auch über die Feierlichkeiten und das Fest-Programm berichten, die maßgeblich vom [[Supporters Club]] mitorganisiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte in Schlagworten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Tor}} von der Zeiß-Betriebself zum Verein für alle Jenaer (1903-1945)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tor}} Erste Oberliga-Titel und die ersten Spiele im [[Europapokal]] (1946-1969)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tor}} weitere Meister-und Pokaltitel, glanzvolle Jahre im [[Europapokal|EC]] (1969-1979)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Tor}} halbe Zeiss-Elf im Nationalteam (1969-1979)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tor}} Abstieg in [[Regionalliga|Liga]] 3, 13 Jahre nach dem [[1980/1981 ECII 9. Spiel: Dynamo Tiflis - FC Carl Zeiss Jena 2:1|Finale im Europapokal]] (1979-1994)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tor}} Absturz in [[Oberliga|Liga 4]] (1995-2003)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Fest-Programm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittwoch, 28. Mai 2003&lt;br /&gt;
:20 Uhr: Eröffnung im Festzelt im Stadion ab mit der Band Rosa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donnerstag, 29. Mai 2003&lt;br /&gt;
:10 Uhr: Familienfest und Tag der offenen Tür im Nachwuchsleistungszentrum&lt;br /&gt;
:10 Uhr-15 Uhr: Fan-Tauschbörse&lt;br /&gt;
:14 Uhr: Relegationsspiel USV Jena gegen SC Sand zum Aufstieg in die erste Frauen-Bundesliga&lt;br /&gt;
:16 Uhr: Freundschaftsspiel der Traditionsmannschaften [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] gegen 1. FC Mönchengladbach&lt;br /&gt;
:18 Uhr: Wiederholungsspiel des 81er EC-Finals Jena gegen Dynamo Tbilissi (in Originalbesetzung)&lt;br /&gt;
:20 Uhr: Musikalischer Tagesausklang im Festzelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freitag, 30. Mai 2003&lt;br /&gt;
:19 Uhr: Festveranstaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Samstag, 31. Mai 2003&lt;br /&gt;
:13 Uhr-18 Uhr: Fußballtunier U-14 Mannschaften (Teilnehmer: [[FC Carl Zeiss Jena]], [[Hamburger SV]], [[FC Hansa Rostock]], [[Hannover 96]], [[SV Werder Bremen]], [[SG Dynamo Dresden|1. FC Dynamo Dresden]], [[1. FC Nürnberg]], [[FC Rot-Weiß Erfurt]])&lt;br /&gt;
:12 Uhr-19 Uhr: 25.Fanclubtunier&lt;br /&gt;
:19:30 Uhr: Live-Übertragung des [[DFB-Pokal|DFB-Pokalendspiels]] aus Berlin im Festzelt&lt;br /&gt;
:22 Uhr: 100 Jahre Fan-Feier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sonntag, 01. Juni 2003&lt;br /&gt;
:9 Uhr-13 Uhr: Juniorentunier&lt;br /&gt;
:14 Uhr: Saisonfinale in der Oberliga FC Carl Zeiss Jena gegen [[1. FC Magdeburg]]&lt;br /&gt;
:16:30 Uhr: Saisonabschlussfete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== So liefen die Spiele und Tuniere ==&lt;br /&gt;
[[Bild:U14-Jubiläumstunier.jpg|right|thumb|80px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Tor}}Relegation der Frauen: USV Jena - SC Sand  2:1 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Tor}}Freundschaftsspiel: FC Carl Zeiss Jena - 1. FC Mönchengladbach 2:4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Tor}}Wiederholungsspiel: FC Carl Zeiss Jena - Dynamo Tbilissi 3:3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Tor}}U-14 Tunier: Sieger: FC Hansa Rostock&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Tor}}25.Fanclubtunier: Sieger ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CFE9FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Veranstaltung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Bilder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Donnerstag:&amp;lt;br&amp;gt;Eröffnung || [[Bild:Festveranstaltung 1.jpg|thumb|100px|Die Präsidentenrede]] || [[Bild:Festveranstaltung 2.jpg|thumb|100px|SC&#039;ler beim Fototermin]] || [[Bild:Festveranstaltung 3.jpg|thumb|100px|Der Sturm aufs Buffett]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag:&amp;lt;br&amp;gt;Jena-Gladbach || [[Bild:Tradition_1.jpg|thumb|100px|Reporterlegende Wolfgang Hempel]] || [[Bild:Tradition_2.jpg|thumb|100px|Tradition pur]] || [[Bild:Tradition_3.jpg|thumb|100px|Peter Ducke gegen 3 Gegenspieler]] || [[Bild:Tradition_4.jpg|thumb|100px|Axel Wittke erzielt das schönste Tor]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag:&amp;lt;br&amp;gt;Jena-Tiflis || [[Bild:Jena_Tiflis_Rematch_1.jpg|thumb|100px|Die 81er Finalisten]] || [[Bild:Jena_Tiflis_Rematch_2.jpg|thumb|100px|Die Sieger von damals]] || [[Bild:Jena_Tiflis_Rematch_3.jpg|thumb|100px|Kopfballchance Andreas Bielau]] || [[Bild:Jena_Tiflis_Rematch_4.jpg|thumb|100px|Und wieder nicht gewonnen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Samstag:&amp;lt;br&amp;gt;Fanclubtunier || [[Bild:Fanclubtunier_1.jpg|thumb|100px|Lokalmatadore und 96er]] || [[Bild:Fanclubtunier.jpg|thumb|100px|Eckball Celtics]] || [[Bild:Fanclubtunier_2.jpg|thumb|100px|Pfostenknaller]] || [[Bild:Fanclubtunier_3.jpg|thumb|100px|Ein paar Profis schauten auch vorbei]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Stimmen zum Jubiläum ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Harald Irmscher]]:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Schönstes Erlebnis im FCC-Trikot ?&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Meisterschaft 1970, die beiden Pokalsiege und die vielen EC-Spiele.&amp;quot;&lt;br /&gt;
;Traurigstes Erlebnis?&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Der Abschied mit Wehmut. Ich hätte gern noch zwei Jahre mehr für den FC Carl Zeiss Jena gespielt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
;Der FC Carl Zeiss Jena in 100 Jahren?&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Hoffentlich in der ersten Bundesliga-das ist mein Traum.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[ Jürgen Raab]]:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Schönstes Tor für Jena ?&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das Wichtigste war das Tor gegen Erfurt, das Schönste fiel im Spiel gegen Genua aus 40 Metern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
;Lieblingstrainer ?&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich habe viel von Hans Meyer, Bernd Stange und Klaus Schlappner mitgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Konrad Weise]]:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Lieblingsgegner ?&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Als Verteidiger war mir ein Gegenspieler lieb, der sich wenig bwegt hat und wenig für sein Team getan hat.&amp;quot;&lt;br /&gt;
;Der FC Carl Zeiss Jena in 100 Jahren ?&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Hoffentlich besser als jetzt, denn das Umfeld stimmt. Hier ist mehr möglich als die vierte Liga.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[[Jürgen Werner]]:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
;Schönstes Erlebnis im FCC-Trikot ?&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das EC-Spiel gegen Ajax Amsterdam, wo ich gegen Johan Cruyff gespielt habe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
;Lieblingstor ?&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Gegen Zwickau im Meisterschaftsjahr 1968. Das war ein Kopfball nach einer Ecke von Peter Ducke.&amp;quot;&lt;br /&gt;
;Der FC Carl Zeiss Jena in 100 Jahren ?&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ganz weit oben, wo man jetzt nur träumen kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fan-Artikel zum 100-Jährigen ==&lt;br /&gt;
Speziell zum Jubiläum hat der FC Carl Zeiss Jena verschiedene Fan-Artikel herausgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#CFE9FF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Die Sonderausgaben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:FCC-Truck.JPG|center|thumb|130px|FCC-Truck]] || [[Bild:Schal_Jubiläum.JPG|center|thumb|130px|FCC-Schal]] || align=&amp;quot;center&amp;quot;| ? || align=&amp;quot;center&amp;quot;| ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mini-LKW mit historischen&amp;lt;br&amp;gt;Fotos als Aufdruck || Fanschal mit Aufdruck&amp;lt;br&amp;gt;1903 - 2003 || FCC-Ball, ebenfalls mit&amp;lt;br&amp;gt;Motiven aus der Historie || Festschrift zum Jubiläum&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Edison_Santos_Miranda&amp;diff=23434</id>
		<title>Edison Santos Miranda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Edison_Santos_Miranda&amp;diff=23434"/>
		<updated>2008-12-01T18:07:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Edison Santos Miranda]] (* 4. April 1984) wechselte im Jahr 2002 von Associacao Despordiva Vitoria zum [[FC Carl Zeiss Jena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der brasilianische Angreifer kam in Jenas erster Mannschaft zu insgesamt 3 Einsätzen - 2 Spiele in der [[NOFV-Oberliga]] und ein Pokalspiel. Er schoss kein Tor. Nachdem er in der [[Saison 2003/2004]] keinen Einsatz mehr verzeichnen konnte verließ er den Verein wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alle FCC-Spieler|Miranda, Edison Santos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2002/2003|Miranda, Edison Santos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brasilianer|Miranda, Edison Santos]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Ren%C3%A9_Deffke&amp;diff=23433</id>
		<title>René Deffke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Ren%C3%A9_Deffke&amp;diff=23433"/>
		<updated>2008-12-01T18:05:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[René Deffke]] (* 9. November 1966) spielte in der Rückrunde der [[Saison 1995/1996]] für den [[FC Carl Zeiss Jena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielte in der Jugend beim [[BFC Dynamo]], der [[BSG Luftfahrt Berlin]] und der [[BSG EAB Lichtenberg 47]]. Über die weiteren Vereinsstationen im Männerbereich: BFC Dynamo II, [[Dynamo Fürstenwalde]], [[BSG Motor Ludwigsfelde]], [[1. FC Union Berlin]], [[Blau-Weiß 90 Berlin]] (1989 bis 1992), [[Fortuna Köln]] (1992 bis 1994), [[Hertha BSC Berlin]] (1994/1995 Hinrunde), [[VfL Wolfsburg]] (1994/1995 Rückrunde) und schließlich wieder dem 1. FC Union Berlin (1995/1996 Hinrunde) gelangte er zum [[FCC]].      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,83 große Stürmer absolvierte 12 Pflichtspiele (kein Tor) für den FCC in der [[2. Bundesliga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit beim FCC spielte René Deffke beim [[LR Ahlen]] (1996 bis 1997), bei [[Eintracht Trier]] (1998) und bei [[Eintracht Braunschweig]] (1999 bis 2000), bevor er seine aktive Karriere beendete. Er bestritt insgesamt 192 Spiele in der 2. Bundesliga (73 für Blau-Weiß 90 Berlin, 79 für Fortuna Köln, 16 für Hertha BSC und jeweils 12 für Wolfsburg und Jena) und schoss dabei 46 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene Deffke ist aktuell als Spielerberater bei einer Agentur für Spielervermittlung und -beratung beschäftigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alle FCC-Spieler|Deffke, René]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1995/1996|Deffke, René]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2003/2004_10._Spieltag:_Hallescher_FC_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_1:2&amp;diff=23432</id>
		<title>2003/2004 10. Spieltag: Hallescher FC - FC Carl Zeiss Jena 1:2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2003/2004_10._Spieltag:_Hallescher_FC_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_1:2&amp;diff=23432"/>
		<updated>2008-12-01T18:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb = [[NOFV-Oberliga|Oberliga]], 10.Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2003/2004]], Hinrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[Hallescher FC]] - [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]]&lt;br /&gt;
| Ort = Kurt-Wabbel-Stadion in Halle&lt;br /&gt;
| Zeit = So. 05.10.03 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 6.493&lt;br /&gt;
| Schiri = Herzberg (Berlin)&lt;br /&gt;
| Resul = 1:2&lt;br /&gt;
| Tore = &lt;br /&gt;
* 1:0 Krauß (5.) &lt;br /&gt;
* 1:1 [[Carsten Klee|Klee]] (11.)&lt;br /&gt;
* 1:2 [[Kais Manai|Manai]] (28.)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[03/04 09|9. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[03/04 11|11. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[03/04 27|Rückrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halle: &lt;br /&gt;
:Bölke&lt;br /&gt;
:Schädlich&lt;br /&gt;
:Eberhardt{{GK}}, Freund{{GK}}, Krauß {{GK}}&lt;br /&gt;
:Geidel, Georg (72. Behring), Weimann (76. Gerloff), Gokolog&lt;br /&gt;
:Kricke (46. Kövarie), Ofodile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Mankowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;Jena: &lt;br /&gt;
:[[Tino Berbig]]&lt;br /&gt;
:[[Olaf Holetschek]]&lt;br /&gt;
:[[Joachim Schwabe]], [[Markus Grasser]], [[Gert Müller]]&lt;br /&gt;
:[[Stefan Treitl]] (25. [[Eric Noll]]{{GK}}), [[Kais Manai]], [[Daniel Petrowsky]] (85. [[Thomas Hurt]]), [[Alexander Maul]]{{GK}} (70. [[Christian Müller]])&lt;br /&gt;
:[[Miroslav Jovic]], [[Carsten Klee]]{{GK}}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Joachim Steffens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
Wer sein Geld nicht inflationssicher in Dauerkarten anlegt, sondern sein Glück an der Börse zu mehren versucht, dem wird ein Begriff geläufig sein, den die als Analysten verkleideten Esoteriker von n-tv et. al. gern im Munde führen, um das ab and down des DAX oder anderer Indizes aus der Retrospektive erklären zu können: &amp;quot;Charttechnisch.&amp;quot; Übertragen auf das Spitzenspiel am Sonntag sah es nach Jenas 1:0 Erfolg im Jahr 2001 und dem 0:0 im letzten Jahr charttechnisch nicht unbedingt nach Kantersieg für Blaugelbweiß aus. Wem dazu noch in Erinnerung blieb, auf welch verdammt duselige Art der FCC beide Male hier die Punkte gewann, und wer sich die Verstärkungen der Hallenser in dieser Saison vor Augen hielt, der wird als Pessimist wohl gleich zu Hause geblieben sein; positiv denkende Menschen dürfte aber gefreut haben, dass der FC Carl Zeiss Jena in diesem Match gewiss nicht die Rolle des Favoriten übernehmen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mannschaftsaufstellung des HFC brachte bereits die erste Enttäuschung für die rund 1000 Zeiss-Fans unter den knapp 6500 Zuschauer. Eniz Paden fehlte, jener legendäre Torwart des HFC, der sich beim letzten Auftritt der Hallenser im EAS in die Herzen des Jenaer Anhangs gespielt hatte, als er kurz vor Schluss das schaffte, was den FCC-Angreifern vorher reihenweise nicht gelang und den Siegtreffer für Jena selber schoss. Ihn hoffte man wieder im Tor begrüßen zu können, da bekannt ist, dass er öfter mal Glücksrad spielt und dabei gern ein &amp;quot;t&amp;quot; und ein &amp;quot;z&amp;quot; gegen das &amp;quot;d&amp;quot; in seinem Nachnamen erhandelt. Gestern jedoch versuchte man in Halle es Arsenal gleich zu tun, wo es in dieser Saison ja auch eine revolutionäre taktische Umorientierung zu bestaunen gibt, da man es in Highbury mal mit einem Torwart versucht, statt wie bisher ein gestriegeltes altes Pferd hinter die Abwehr zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Schlag ins Gesicht folgte 5 Minuten nach Anpfiff. Einem Freistoß bei Gegenwind aus gut 30 Metern muss man nicht mit einer 10 Mann-Mauer begegnen, wenn man aber glaubt, Daniel Petrowskys breite Brust könnte allein ausreichenden Schutz für Jenas Gehäuse bilden, dann bringt man Leute wie Halles Libero Krauß auf die Idee, es mal mit einem Gewaltschuss zu versuchen und den Ball irgendwie in den Bereich zwischen die zwei Eckfahnen zu dreschen, so wie es früher Bähringer aus der Stadt der drei &amp;quot;O&amp;quot; tat, und diese an sich nicht sonderlich einfallsreiche Freistoßvariante führt zum Erfolg, wenn irgendjemand noch sein Bein dazwischen hält, der Ball seine Richtung leicht ändert und zudem noch zu flattern anfängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Traumstart aus HFC-Sicht wurde allerdings nicht zum Fanal einer Hallenser Startoffensive. Die Zuschauer im Kurt-Wabbel-Stadion dürften mehrheitlich wohl kaum in der Erwartung gekommen sein, nach der Chemie-Führung nun erleben zu müssen, wie der FCC in Halbzeit eins ein Powerplay aufzog und den Gastgeber zeitweise in der eigenen Hälfte einschnürte. Was Jena in den ersten 45 Minuten bot, das war das Stärkste, was ich von der Mannschaft seit langem gesehen haben, und es war zudem erfolgreich. Klees 1:1 nach Pass von Manai, eine Traumkombination und eiskalt abgeschlossen, der leider nicht gegebene Treffer desselben Spielers in der 20. Minute, das sah richtig nach Fußball aus. Die Krönung folgte jedoch in der 28. Minute. Sicher war es kein Ruhmesblatt von Halles Torwart, wie er erst seine Mauer postierte, dann aber doch kein Vertrauen in seine Vorderleute hatte und durch den Schritt zum kurzen Pfosten einen entscheidenden Fehler beginn. Aber diese Aktion kann man unter der Rubrik &amp;quot;Falsch spekuliert&amp;quot; verbuchen, für den von Manai ins lange Eck gezirkelten Ball habe ich auch nach langem Grübeln kein besseres Attribut gefunden als ein schlichtes &amp;quot;Weltklasse.&amp;quot; Damit krönte er seine eigene Leistung wie die des gesamten Teams in der ersten Halbzeit, an der nur nur das Ausbleiben des dritten Tores zu bekritteln war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Pause folgte den überragenden ersten 45 Minuten ein Leistungsabfall in einem Ausmaß, für das man hier im Mansfeldischen nur den Begriff &amp;quot;ungergietich&amp;quot; kennt. Warum ein Spieler wie Manai in der zweiten Halbzeit lediglich durch den Versuch des Elfer-Schindens in der 62. Minute auffiel, vermag ich nicht zu beantworten. Gleichzeitig erblühte nun Ofodile, dem ich nach der ersten Halbzeit noch ans Herz legen wollte, sich auf die Endrunde zum &amp;quot;Pummelchen of the year&amp;quot; zu konzentrieren. Mit 1 oder 2 weiteren Spieler seiner Klasse auf HFC-Seite wäre der FCC nicht als Sieger vom Platz gegangen. Die Patzer häuften sich nämlich auf Jenaer Seite, Holetschek ließ sich zweimal von Ofodile überlaufen und selbst den in Spitzenspielen sonst so konzentriert auftretenden Tino Berbig erfasste die Leichtigkeit des Seins, doch hatte er Glück, als in der 69. Minute an einer Hallenser Ecke vorbei segelte, da Chemies Kricke mit dieser Chance nichts anzufangen wusste. Jenas Durchhänger kann ja wohl nicht daran gelegen haben, dass die HFC-Fans anfangs der 2. Halbzeit zeigten, was man außer den Bratwürsten im Stadion noch aus einem Chemiebaukasten herstellen kann und eine original Bitterfeld-Atmosphäre zauberten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ein Wort zum Schiedsrichtergespann. Mit der Entscheidung beim wegen Abseits verweigerten 2. Treffer von Klee konnte ich mich nicht anfreunden und halte sie für falsch, auch ohne bisher Fernsehbilder dazu gesehen zu haben. Es blieb aus meiner Sicht die einzige kritikwürdige Entscheidung des Nachmittags. Dies festzustellen ist keine Selbstverständlichkeit, besonders nachdem der NOFV angesichts des zu erwartenden Zweikampfs zwischen Halle und dem FCC bei der Ansetzung des Schiedsrichters in Jenas letzten Match gegen Pößneck so viel Fingerspitzengefühl bewies und einen Referee mit der Spielleitung betraute, der seinen Wohnort im zirka 8 km Luftlinie vom KWS entfernten Schkopau hat. Deshalb rechnete ich diesmal fest mit einem Schiri aus Ammendorf oder HaNeu, der eine unparteiische Führung des Matches garantiert. Zu meiner Überraschung kam der Mann in Schwarz aber aus Rostock, leitete das Spiel auffällig unauffällig und verdiente sich damit das größte Kompliment, das man einem Schiedsrichter machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jenaer Sieg wird Spuren hinterlassen in Halle, da er die Schwachstellen beim HFC kenntlich machte. Überragende Leistungen einzelner Spieler können den Erfolg einer Mannschaft maßgeblich befördern - Ronny Kujat lässt grüßen - aber auch ein Akteur mit überdurchschnittlichen Fähigkeiten wie Ofodile kann seine Stärken nur voll entfalten, wenn er ähnlich kongeniale Mitstreiter um sich hat, doch daran fehlte es dem HFC zumindest im gestrigen Spiel. Seine Zuspiele verpufften, denn so oft er sich in der zweiten Halbzeit auch durchsetzte, so oft fand er nur Mitspieler als Empfänger seiner Pässe, die aus dem Regal für Dutzendware der Oberliga entstammen. Hier war Jena im Vorteil, denn niemand aus der Mannschaft fiel deutlich ab, wohl aber stachen Manai und Klee in der ersten und Schwabe in der zweiten Halbzeit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Homogenität dürfte Jenas größter Vorteil gegenüber allen Kontrahenten liegen, wobei ich den HFC nach wie vor als den stärksten Gegner erachte. Plauen sollte man zwar nie vorschnell abschreiben, aber der Substanzverlust der Fuchtländer erscheint zu hoch, als dass sie die nötige Konstanz für einen erfolgreichen Wettstreit mit Jena über alle noch ausstehenden 24 Spieltage aufbringen könnten. Zum Zünglein an der Waage taugt der VFC aber allemal, genauso wie Dresden-Nord. Denen Aufstiegsambitionen nachzusagen verbietet ein Blick auf die Zuschauerzahlen der Elbflorenzer und man wird wohl an der Jägerstraße selbst klug genug sein, die wirtschaftlichen Risiken eines solchen Unterfangens in Dynamoshausen realistisch einzuschätzen. Bleibt noch Lok. Die Bilanz von 5 bei 15 möglichen Punkten aus den Partien gegen die Tabellennachbarn aus Jena, Grimma, Halle, DD-Nord und Plauen lässt sich auch durch ein Schützenfest in Dessau nicht beschönen. Ein Aufstiegsaspirant ist der VfB nur dem Namen nach, auch wenn deren Präsidium das sicher anders sieht, aber Bodenhaftung war ohnehin nie das hervorstechendste Merkmal beider Leipziger Vereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Jena also durch? Mitnichten, denn wenn es eines gibt, worin der Club in den letzten Jahren Routine entwickelte, dann war es der Umfang mit &amp;quot;vorentscheidenden&amp;quot; Punktevorsprüngen. Die größte Gefahr für Jenas Staffelsieg lauert im Ernst-Abbe-Sportfeld, es ist der Glauben, bereits so gut zu sein, wie man mal sein möchte, und sich im Vertrauen auf die eigene Überlegenheit das eine oder andere Päuschen gönnen zu können. Der Grad zwischen Selbstvertrauen und Selbstzufriedenheit ist nicht breit; für Jena war er schon zweimal zu schmal. Jedes Spiel mit der gleichen Ernsthaftigkeit anzugehen vermochte der FCC weder im letzten noch im vorletzten Jahr und zahlte dafür jeweils mit dem verpassten Aufstieg. Die schweren Spiele kommen erst noch, nicht allein in Plauen und Dresden, sondern beispielsweise gegen die ambitionierten Aufsteiger aus Auerbach oder Halberstadt. Ein weiterer Patzer dort, und der HFC kann uns mit Hilfe des NOFV-Sportgerichts unerwartet schnell von der Tabellenspitze zuwinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;PS.: Die Anregungen zur Einfügung von Absätzen zwecks besserer Lesbarkeit meiner Beiträge habe ich mir zu Herzen zu nehmen versucht. Hoffentlich ruft jetzt niemand nach Smileys zum bunt ausmalen; den intellektuellen Ansprüchen von Webtrollen rotweißer Provenienz werde ich wohl ohnehin nur gerecht werden, wenn′s die Nachbetrachtungen künftig mit Bussibär-Rätsel und Pony-Poster im Anhang gibt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Al Knutone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2003/2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hallescher FC]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=RiwA33Partybus&amp;diff=23431</id>
		<title>RiwA33Partybus</title>
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		<updated>2008-12-01T17:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Kurios */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Riwabus-1-.jpg|right|thumb|Der Partybus]]&lt;br /&gt;
== RiwA33Partybus - Der etwas andere Fanbus zum FCC ==&lt;br /&gt;
=== Historie ===&lt;br /&gt;
Klein haben wir angefangen. Ein eingefleischtes Häufchen von Weimarer FCC-Fans denen der Bus aus allerlei Partytouren bekannt war sprach mich im Mai 2006 an, ob man den Bus nicht für das [[2005/2006 37. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - Fortuna Düsseldorf 2:3|letzte FCC Spiel gegen Fortuna Düsseldorf]] mieten könne. Da sich die Kosten dafür in Grenzen halten sollten machten wir das ganze, in der uns bekannten Fanszene, per  Mundpropaganda etwas Publik und siehe da, das Interesse war da. So kam es dann am 20.05.2006 zu unser ersten gemeinsamen Reise nach Jena. Der an diesem Tag perfekt gemachte Aufstieg in die zweite Liga tat sein übriges zur famosen Party im Bus auf der Heimreise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Erfolg der ersten Fahrt nach Jena machte bei allen Beteiligten Lust auf mehr. Leider ließ sich dies beim ersten Heimspiel der neuen Saison aufgrund noch bestehender Buchungen nicht realisieren. Seit dem zweiten Heimspiel sind die Heimspiele des FCC jedoch fester Bestandteil unseres Fahrplan`s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat die Begeisterung solche Ausmaße angenommen, dass wir fast nur noch gegen Vorbestellung Fahrgäste mitnehmen können, wobei die  Mitfahrer der „ersten Stunde“ stets Vorrang genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Highlights ===&lt;br /&gt;
====Auswärtsfahrt nach Aue====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bericht folgt oder es hat ein anderer Fahrgast Lust diesen zu verfassen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurios ===&lt;br /&gt;
Beim [[2006/2007 19. Spieltag: Eintracht Braunschweig - FC Carl Zeiss Jena 1:0|ersten Heimspiel der Rückrunde]] [[Saison 2006/2007|2006/07]] durften wir einen neuen Gast in unserem Bus begrüßen.&lt;br /&gt;
Die Tochter unserer Busfahrerin gab sich die Ehre. Stolze 11 Jahre alt. Da die Musik und auch die Party im Bus im allgemeinen doch etwas ausschweifender sind und wir deshalb eigentlich eine Altersbegrenzung von 16 Jahren festgelegt hatten bereitete mir dies etwas Bauchschmerzen. Da aber die  Mutti dabei war, die zwar menschlich voll in Ordnung, fußballerisch aber etwas verwirrt ist, ließ ich von einer Mitfahrt überzeugen. &lt;br /&gt;
Da die Kleine gern das Spiel sehen wollte ließ ich mich dazu breitschlagen sie und die Mutti (wer soll denn die Verantwortung tragen) mit in die Südkurve zu nehmen. &lt;br /&gt;
Vom der dortigen Stimmung so angetan gehört sie nun zu unseren Stammgästen.&lt;br /&gt;
Und nicht genug, beim [[2006/2007 20. Spieltag: 1. FC Köln - FC Carl Zeiss Jena 1:0|nächsten Heimspiel]] saß sie (mit neuem Jenaschal) und ihr Bruder nebst Kumpel auch noch mit im Bus.&lt;br /&gt;
Alle drei kamen nach dem Spiel mit allerlei Fanutensilien wieder in den Bus, was  Mutti leicht rot/weiß im Gesicht werden ließ.&lt;br /&gt;
Der Bruder ist, seitdem die [[Aktion 5000]] in unserer kleinen Stadt weilte, auch  Mitglied beim FCC und ratet mal wer den Antrag unterschreiben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
[http://www.riwa33bus.de/ Homepage von RiwA33]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fanszene]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Kurios */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Riwabus-1-.jpg|right|thumb|Der Partybus]]&lt;br /&gt;
== RiwA33Partybus - Der etwas andere Fanbus zum FCC ==&lt;br /&gt;
=== Historie ===&lt;br /&gt;
Klein haben wir angefangen. Ein eingefleischtes Häufchen von Weimarer FCC-Fans denen der Bus aus allerlei Partytouren bekannt war sprach mich im Mai 2006 an, ob man den Bus nicht für das [[2005/2006 37. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - Fortuna Düsseldorf 2:3|letzte FCC Spiel gegen Fortuna Düsseldorf]] mieten könne. Da sich die Kosten dafür in Grenzen halten sollten machten wir das ganze, in der uns bekannten Fanszene, per  Mundpropaganda etwas Publik und siehe da, das Interesse war da. So kam es dann am 20.05.2006 zu unser ersten gemeinsamen Reise nach Jena. Der an diesem Tag perfekt gemachte Aufstieg in die zweite Liga tat sein übriges zur famosen Party im Bus auf der Heimreise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Erfolg der ersten Fahrt nach Jena machte bei allen Beteiligten Lust auf mehr. Leider ließ sich dies beim ersten Heimspiel der neuen Saison aufgrund noch bestehender Buchungen nicht realisieren. Seit dem zweiten Heimspiel sind die Heimspiele des FCC jedoch fester Bestandteil unseres Fahrplan`s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat die Begeisterung solche Ausmaße angenommen, dass wir fast nur noch gegen Vorbestellung Fahrgäste mitnehmen können, wobei die  Mitfahrer der „ersten Stunde“ stets Vorrang genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Highlights ===&lt;br /&gt;
====Auswärtsfahrt nach Aue====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bericht folgt oder es hat ein anderer Fahrgast Lust diesen zu verfassen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurios ===&lt;br /&gt;
Beim [[2006/2007 19. Spieltag: Eintracht Braunschweig - FC Carl Zeiss Jena 1:0|ersten Heimspiel der Rückrunde]] [[Saison 2006/2007|2006/07]] durften wir einen neuen Gast in unserem Bus begrüßen.&lt;br /&gt;
Die Tochter unserer Busfahrerin gab sich die Ehre. Stolze 11 Jahre alt. Da die Musik und auch die Party im Bus im allgemeinen doch etwas ausschweifender sind und wir deshalb eigentlich eine Altersbegrenzung von 16 Jahren festgelegt hatten bereitete mir dies etwas Bauchschmerzen. Da aber die  Mutti dabei war, die zwar menschlich voll in Ordnung, fußballerisch aber etwas verwirrt ist, ließ ich von einer Mitfahrt überzeugen. &lt;br /&gt;
Da die Kleine gern das Spiel sehen wollte ließ ich mich dazu breitschlagen sie und die Mutti (wer soll denn die Verantwortung tragen) mit in die Südkurve zu nehmen. &lt;br /&gt;
Vom der dortigen Stimmung so angetan gehört sie nun zu unseren Stammgästen.&lt;br /&gt;
Und nicht genug, beim [[2006/2007 20. Spieltag: 1. FC Köln - FC Carl Zeiss Jena 1:0|nächsten Heimspiel]] saß sie (mit neuem Jenaschal) und ihr Bruder nebst Kumpel auch noch mit im Bus.&lt;br /&gt;
Alle drei kamen nach dem Spiel mit allerlei Fanutensilien wieder in den Bus, was  Mutti leicht rot/weiß im Gesicht werden lies.&lt;br /&gt;
Der Bruder ist, seitdem die [[Aktion 5000]] in unserer kleinen Stadt weilte, auch  Mitglied beim FCC und ratet mal wer den Antrag unterschreiben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
[http://www.riwa33bus.de/ Homepage von RiwA33]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fanszene]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
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		<updated>2008-12-01T17:47:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Historie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Riwabus-1-.jpg|right|thumb|Der Partybus]]&lt;br /&gt;
== RiwA33Partybus - Der etwas andere Fanbus zum FCC ==&lt;br /&gt;
=== Historie ===&lt;br /&gt;
Klein haben wir angefangen. Ein eingefleischtes Häufchen von Weimarer FCC-Fans denen der Bus aus allerlei Partytouren bekannt war sprach mich im Mai 2006 an, ob man den Bus nicht für das [[2005/2006 37. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - Fortuna Düsseldorf 2:3|letzte FCC Spiel gegen Fortuna Düsseldorf]] mieten könne. Da sich die Kosten dafür in Grenzen halten sollten machten wir das ganze, in der uns bekannten Fanszene, per  Mundpropaganda etwas Publik und siehe da, das Interesse war da. So kam es dann am 20.05.2006 zu unser ersten gemeinsamen Reise nach Jena. Der an diesem Tag perfekt gemachte Aufstieg in die zweite Liga tat sein übriges zur famosen Party im Bus auf der Heimreise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Erfolg der ersten Fahrt nach Jena machte bei allen Beteiligten Lust auf mehr. Leider ließ sich dies beim ersten Heimspiel der neuen Saison aufgrund noch bestehender Buchungen nicht realisieren. Seit dem zweiten Heimspiel sind die Heimspiele des FCC jedoch fester Bestandteil unseres Fahrplan`s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat die Begeisterung solche Ausmaße angenommen, dass wir fast nur noch gegen Vorbestellung Fahrgäste mitnehmen können, wobei die  Mitfahrer der „ersten Stunde“ stets Vorrang genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Highlights ===&lt;br /&gt;
====Auswärtsfahrt nach Aue====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bericht folgt oder es hat ein anderer Fahrgast Lust diesen zu verfassen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurios ===&lt;br /&gt;
Beim [[2006/2007 19. Spieltag: Eintracht Braunschweig - FC Carl Zeiss Jena 1:0|ersten Heimspiel der Rückrunde]] [[Saison 2006/2007|2006/07]] durften wir einen neuen Gast in unseren Bus Begrüßen.&lt;br /&gt;
Die Tochter unserer Busfahrerin gab sich die Ehre. Stolze 11 Jahre alt. Da die  Musik und auch die Party im Bus im allgemeinen doch etwas ausschweifender sind und wir deshalb eigentlich eine Altersbegrenzung von 16 Jahren festgelegt hatten bereitete mir dies etwas Bauchschmerzen. Da aber die  Mutti dabei war, die zwar menschlich voll in Ordnung Fußballerisch aber etwas verwirrt ist, lies ich von einer Mitfahrt überzeugen. &lt;br /&gt;
Da die kleine gern das Spiel sehen wollte lies ich mich dazu breitschlagen sie und die Mutti (wer soll den die Verantwortung tragen) mit in die Südkurve zu nehmen. &lt;br /&gt;
Vom der dortigen Stimmung so angetan gehört sie nun zu unseren Stammgästen.&lt;br /&gt;
Und nicht genug, beim [[2006/2007 20. Spieltag: 1. FC Köln - FC Carl Zeiss Jena 1:0|nächsten Heimspiel]] saß sie (mit neuem Jenaschal) und ihr Bruder nebst Kumpel auch noch mit im Bus.&lt;br /&gt;
Alle drei kamen nach dem Spiel mit allerlei Fanutensilien wieder in den Bus, was  Mutti leicht rot/weiß im Gesicht werden lies.&lt;br /&gt;
Der Bruder ist seid dem die [[Aktion 5000]] in unserer kleinen Stadt weilte auch  Mitglied beim FCC und ratet mal wer den Antrag Unterschreiben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
[http://www.riwa33bus.de/ Homepage von RiwA33]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fanszene]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2002/2003_02._Spieltag:_VfB_Leipzig_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_4:1&amp;diff=23428</id>
		<title>2002/2003 02. Spieltag: VfB Leipzig - FC Carl Zeiss Jena 4:1</title>
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		<updated>2008-12-01T17:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb = [[NOFV-Oberliga|Oberliga]], 2.Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2002/2003]], Hinrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[VfB Leipzig]] - [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]]&lt;br /&gt;
| Ort = Bruno-Plache-Stadion&lt;br /&gt;
| Zeit = Fr. 09.08.02 19:00 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 3.728&lt;br /&gt;
| Schiri = Lupp (Zossen) &lt;br /&gt;
| Resul = 4:1&lt;br /&gt;
| Tore =  &lt;br /&gt;
* 1:0 Freund (6.)&lt;br /&gt;
* 2:0 Embingou (51.)&lt;br /&gt;
* 2:1 [[Sergio Sanchez|Sanchez]] (59., FE) &lt;br /&gt;
* 3:1 Embingou (72.)&lt;br /&gt;
* 4:1 Kanitz (75.) &lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[02/03 01|1. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[02/03 03|3. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[02/03 19|Rückrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leipzig: &lt;br /&gt;
:Grundmann&lt;br /&gt;
:Lenz ({{GRK}}, 87.)&lt;br /&gt;
:Jülich, Großmann, Freund&lt;br /&gt;
:Hannemann, Kanitz, Räbsch (67. Gebhardt), Embingou (77. Blessin)&lt;br /&gt;
:[[Mike Sadlo]] (65. Marcetic), Gungel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Dörner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jena: &lt;br /&gt;
:[[Tino Berbig]]&lt;br /&gt;
:[[Gediminas Sugzda]]&lt;br /&gt;
:[[Mirko Burgdorf]], [[Markus Grasser]]&lt;br /&gt;
:[[Jörg Nowotny]], [[Stefan Treitl]] (46. [[Dirk Hempel]]), [[Olaf Holetschek]], [[Vito Benedetti]] (60. [[Robert Paul]])&lt;br /&gt;
:[[Thorsten Holm]], [[Jan Zimmermann]], [[Sergio Sanchez]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Frank Eulberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
Da ist er wieder - der Schmerz! Untrüglicher Indikator ein Zeiss-Fan zu sein. Auch wenn das Herz vernarbt, das Empfinden für Leid abgestumpft ist, so tut es manchmal doch noch weh. So geschehen zum ersten Highlight der Saison, dem Auswärtsspiel bei Lok Leipzig. Aber der Reihe nach:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pünktlich 16 Uhr fanden sich die wackeren Lokalmatadore am Fanhaus ein, um bei der ersten Karaffe auf den erhofften Punktgewinn oder gar Sieg anzustoßen. 17 Uhr ging es dann im vollbesetzten Bus von Sellreisen Richtung Messestadt. Der erdige und fast schon pathologisch anmutende Geruch, der die Nasen der Jenaer Fußballfans vor der Abfahrt im Bus umschmeichelte, wich mit Inbetriebnahme der Klimaanlage einem Gefühl von Befreiung verbunden mit der Vorfreude auf das, was da noch kommen möge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das erste ungute Gefühl sorgte die Wahl des Busfahrers (nein, nein - nicht unter den Mitfahrern!). Der bereits mit einem angebrochene Auto-Schlüssel beim Spiel Gladbach-Freiburg nachhaltig in Erinnerung gebliebene Aktivist sollte auch heute wieder seinen Auftritt haben. Nachdem sich die Fahrt bis in den sächsischen Moloch auf Grund eines spontan in Bürgel einberufenen Volksfestes im Rahmen der Bergung einiger Verkehrsverunfallter ohnehin schon schwierig gestaltete, schien unser Busfahrer beim Finden des unscheinbaren Plachestadions überfordert. Diese unbedeutende Unzulänglichkeit, die uns immerhin in den Genuss einer unbezahlten Stadtrundfahrt brachte, führte bei einem Lokalmatador zu extremen Schieflagen bei seiner Harndrangsfrequenz. Eine unfreiwillige Verlängerung von etwa 40 (!) Minuten brachte auch die elastischste Blase in arge Nöte. Lokalmatador Sven, der binnen Minuten zum Chinesen mutierte, wirkte apathisch und verkrampft. Auch konnte er unsere ständig wiederkehrende Antwort auf die Frage nach dem Hallenser Fußballer mit Gastspiel in Berlin und Bochum nicht wirklich belächeln. Stattdessen führte das langgezogene &amp;quot;Dariusz WOSZ&amp;quot; (WOSCHSCHSCH) zu Störungen der Harnblasenperistaltik. Morddrohungen und inkontinentes Gestammel nötigten unseren buslenkenden Stadtplan, inmitten einer Hauptstraße in Leipzigs Mitte zu halten und für entspannte Gesichter zu sorgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem sich der Busfahrer vom Unsinn einer mehrmaligen Vorbeifahrt an Leipzigs Sehenswürdigkeiten (Dostoprmetschajelnosti) überzeugen und uns nun endlich, am Stadion angekommen, aussteigen ließ, lag Jena, unser Jena bereits mit 0:1 hinten. Mehrere Flüche ausstoßend quetschte man sich an den diesmal merklich unmotivierten Einlasskontrollen durch. Im Stimmungsgrab &amp;quot;Bruno&amp;quot; angekommen, wurde man von der Tristesse des Stadions, das tatsächlich von Jahr zu Jahr hässlicher wird, erschlagen. Die das falsche Ergebnis anzeigende Tafel tat ihr Übriges, um das Trauerspiel zu komplettieren. Für die später Gekommenen bot sich ein durchaus engagiertes Jena, das in einer schönen von Treitl abgeschlossenen Aktion seinen Höhepunkt fand. Ansonsten wirkte vieles eher zufällig, und die Abwehr konnte beim Zuschauer auch keine Sicherheit vermitteln. Dennoch ging es optimistisch in Halbzeit zwei.&lt;br /&gt;
Bevor sich jedoch Jenas Gladiatoren zum Äußersten bereit wieder in die von größtenteils apathischen Zuschauern besetzte Arena trauten, bot sich ein Schauspiel besonderer Art. Die Leipziger Mikrofon-Clowns, von denen keiner aus Leipzig kommt und einer sogar Anhänger von Hertha BSC ist, forderten naiv die Zuschauer zu einem lustigen Elfmeterschießen auf. Um die Ernsthaftigkeit der Einladung erst gar nicht in Frage stellen zu können, wurden die Türen zur Absperrung beider sich nicht sonderlich mögender Fanlager geöffnet. Mit dieser Geste der Freundschaft rannte man bei etwa 100 Anhängern beider Lager offene Türen ein.... Die nun etwas überfordert scheinenden Mikro-Akrobaten stammelten etwas von &amp;quot;Jungs, was soll denn das?&amp;quot; und &amp;quot;Ob sich nicht die Polizei der Sache annehmen könne.&amp;quot; Nachdem einige Telefonnummern (Entschuldige! Ich habe meine vergessen - kann ich Deine haben?) und Zärtlichkeiten ausgetauscht wurden, bemühten sich die Staatsorgane um ein ordnungsgemäßes Zurückdrängen der Horden in die für sie vorgesehenen Käfige.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Hälfte war nur für schmerzperverse Zeissfans zu ertragen. Jena flehte um Gegentore - und bekam sie. Sugzda, die fleischgewordene Penetranz der Leistungsverweigerung, war in einem Team von Schlechten der Schlechteste. Quasi der Blinde unter den Einäugigen. Dass es heute ein Stigma ist, Jenafan zu sein, zu seinen blau-gelb-weißen Farben zu stehen, nur noch belächelt wird, wird anscheinend von denen, die schon längst nicht mehr unsere Farben tragen, nur noch am Rande zur Kenntnis genommen. Das Herz blutet, die Schmach wird ausgekostet, die Demütigung vollendet. Die Tatsache, dass ein Leipziger Herzloser nach dem 4:1 die Jenaer Fans, die ohnehin schon am Boden sind, mit einer Geste des Hohns provoziert, passt ins Bild, wieder einmal auf der Seite der Verlierer zu stehen. In diesem Moment hätte der Autor dieser Zeilen zum Mörder werden können. Wie wenig Takt, wie wenig Gefühl muss ein Fußballer haben, um sich so gehen zu lassen. Leipzig - verrecke!!!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch der Jenaer ist erprobt im Umgang mit Schmerz und Niedergang. Den morbiden Geruch des scheibchenweisen Untergangs seiner Religion verdrängend, stürzt er die Heimat in Form eines &amp;quot;Köstritzers&amp;quot; in seinen von seelischen Wunden geschundenen Körper. Nein! Weiter runter kann es nicht gehen! Weiter nicht! Vor dem geistigen Auge sieht man den jubelnden Schreiber &#039; 93 in Dortmund, die Schlachten in Lautern, Frankfurt und Nürnberg. Man spürt den nahenden Herzkasper, als Hutwelker Jena nach 7 (!) Minuten zur 2:0-Führung auf der Bielefelder Alm schoss. &amp;quot;Schießbuden-Uli&amp;quot; schrieen wir damals, nachdem wir vom westfälischen Pöbel als Underdogs und Ossischweine beleidigt und diffamiert wurden. Doch die Schmach hält an - seit Jahren. Vor Jahren wurde geflachst &amp;quot;irgendwann fahren wir mit dem Fahrrad zum Auswärtsspiel&amp;quot;. Gelacht haben wir. Und nächsten Sonntag ist es nun soweit.................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Traudel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2002/2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. FC Lokomotive Leipzig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2002/2003_02._Spieltag:_VfB_Leipzig_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_4:1&amp;diff=23427</id>
		<title>2002/2003 02. Spieltag: VfB Leipzig - FC Carl Zeiss Jena 4:1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2002/2003_02._Spieltag:_VfB_Leipzig_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_4:1&amp;diff=23427"/>
		<updated>2008-12-01T17:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb = [[NOFV-Oberliga|Oberliga]], 2.Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2002/2003]], Hinrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[VfB Leipzig]] - [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]]&lt;br /&gt;
| Ort = Bruno-Plache-Stadion&lt;br /&gt;
| Zeit = Fr. 09.08.02 19:00 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 3.728&lt;br /&gt;
| Schiri = Lupp (Zossen) &lt;br /&gt;
| Resul = 4:1&lt;br /&gt;
| Tore =  &lt;br /&gt;
* 1:0 Freund (6.)&lt;br /&gt;
* 2:0 Embingou (51.)&lt;br /&gt;
* 2:1 [[Sergio Sanchez|Sanchez]] (59., FE) &lt;br /&gt;
* 3:1 Embingou (72.)&lt;br /&gt;
* 4:1 Kanitz (75.) &lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[02/03 01|1. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[02/03 03|3. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[02/03 19|Rückrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leipzig: &lt;br /&gt;
:Grundmann&lt;br /&gt;
:Lenz ({{GRK}}, 87.)&lt;br /&gt;
:Jülich, Großmann, Freund&lt;br /&gt;
:Hannemann, Kanitz, Räbsch (67. Gebhardt), Embingou (77. Blessin)&lt;br /&gt;
:[[Mike Sadlo]] (65. Marcetic), Gungel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Dörner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jena: &lt;br /&gt;
:[[Tino Berbig]]&lt;br /&gt;
:[[Gediminas Sugzda]]&lt;br /&gt;
:[[Mirko Burgdorf]], [[Markus Grasser]]&lt;br /&gt;
:[[Jörg Nowotny]], [[Stefan Treitl]] (46. [[Dirk Hempel]]), [[Olaf Holetschek]], [[Vito Benedetti]] (60. [[Robert Paul]])&lt;br /&gt;
:[[Thorsten Holm]], [[Jan Zimmermann]], [[Sergio Sanchez]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Frank Eulberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
Da ist er wieder - der Schmerz! Untrüglicher Indikator ein Zeiss-Fan zu sein. Auch wenn das Herz vernarbt, das Empfinden für Leid abgestumpft ist, so tut es manchmal doch noch weh. So geschehen zum ersten Highlight der Saison, dem Auswärtsspiel bei Lok Leipzig. Aber der Reihe nach:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pünktlich 16 Uhr fanden sich die wackeren Lokalmatadore am Fanhaus ein, um bei der ersten Karaffe auf den erhofften Punktgewinn oder gar Sieg anzustoßen. 17 Uhr ging es dann im vollbesetzten Bus von Sellreisen Richtung Messestadt. Der erdige und fast schon pathologisch anmutende Geruch, der die Nasen der Jenaer Fußballfans vor der Abfahrt im Bus umschmeichelte, wich mit Inbetriebnahme der Klimaanlage einem Gefühl von Befreiung verbunden mit der Vorfreude auf das, was da noch kommen möge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das erste ungute Gefühl sorgte die Wahl des Busfahrers (nein, nein - nicht unter den Mitfahrern!). Der bereits mit einem angebrochene Auto-Schlüssel beim Spiel Gladbach-Freiburg nachhaltig in Erinnerung gebliebene Aktivist sollte auch heute wieder seinen Auftritt haben. Nachdem sich die Fahrt bis in den sächsischen Moloch auf Grund eines spontan in Bürgel einberufenen Volksfestes im Rahmen der Bergung einiger Verkehrsverunfallter ohnehin schon schwierig gestaltete, schien unser Busfahrer beim Finden des unscheinbaren Plachestadions überfordert. Diese unbedeutende Unzulänglichkeit, die uns immerhin in den Genuss einer unbezahlten Stadtrundfahrt brachte, führte bei einem Lokalmatador zu extremen Schieflagen bei seiner Harndrangsfrequenz. Eine unfreiwillige Verlängerung von etwa 40 (!) Minuten brachte auch die elastischste Blase in arge Nöte. Lokalmatador Sven, der binnen Minuten zum Chinesen mutierte, wirkte apathisch und verkrampft. Auch konnte er unsere ständig wiederkehrende Antwort auf die Frage nach dem Hallenser Fußballer mit Gastspiel in Berlin und Bochum nicht wirklich belächeln. Stattdessen führte das langgezogene &amp;quot;Dariusz WOSZ&amp;quot; (WOSCHSCHSCH) zu Störungen der Harnblasenperistaltik. Morddrohungen und inkontinentes Gestammel nötigten unseren buslenkenden Stadtplan, inmitten einer Hauptstraße in Leipzigs Mitte zu halten und für entspannte Gesichter zu sorgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem sich der Busfahrer vom Unsinn einer mehrmaligen Vorbeifahrt an Leipzigs Sehenswürdigkeiten (Dostoprmetschajelnosti) überzeugen und uns nun endlich, am Stadion angekommen, aussteigen ließ, lag Jena, unser Jena bereits mit 0:1 hinten. Mehrere Flüche ausstoßend quetschte man sich an den diesmal merklich unmotivierten Einlasskontrollen durch. Im Stimmungsgrab &amp;quot;Bruno&amp;quot; angekommen, wurde man von der Tristesse des Stadions, das tatsächlich von Jahr zu Jahr hässlicher wird, erschlagen. Die das falsche Ergebnis anzeigende Tafel tat ihr Übriges, um das Trauerspiel zu komplettieren. Für die später Gekommenen bot sich ein durchaus engagiertes Jena, das in einer schönen von Treitl abgeschlossenen Aktion seinen Höhepunkt fand. Ansonsten wirkte vieles eher zufällig, und die Abwehr konnte beim Zuschauer auch keine Sicherheit vermitteln. Dennoch ging es optimistisch in Halbzeit zwei.&lt;br /&gt;
Bevor sich jedoch Jenas Gladiatoren zum Äußersten bereit wieder in die von größtenteils apathischen Zuschauern besetzte Arena trauten, bot sich ein Schauspiel besonderer Art. Die Leipziger Mikrofon-Clowns, von denen keiner aus Leipzig kommt und einer sogar Anhänger von Hertha BSC ist, forderten naiv die Zuschauer zu einem lustigen Elfmeterschießen auf. Um die Ernsthaftigkeit der Einladung erst gar nicht in Frage stellen zu können, wurden die Türen zur Absperrung beider sich nicht sonderlich mögender Fanlager geöffnet. Mit dieser Geste der Freundschaft rannte man bei etwa 100 Anhängern beider Lager offene Türen ein.... Die nun etwas überfordert scheinenden Mikro-Akrobaten stammelten etwas von &amp;quot;Jungs, was soll denn das?&amp;quot; und &amp;quot;Ob sich nicht die Polizei der Sache annehmen könne.&amp;quot; Nachdem einige Telefonnummern (Entschuldige! Ich habe meine vergessen - kann ich Deine haben?) und Zärtlichkeiten ausgetauscht wurden, bemühten sich die Staatsorgane um ein ordnungsgemäßes Zurückdrängen der Horden in die für sie vorgesehenen Käfige.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Hälfte war nur für schmerzperverse Zeissfans zu ertragen. Jena flehte um Gegentore - und bekam sie. Sugzda, die fleischgewordene Penetranz der Leistungsverweigerung, war in einem Team von Schlechten der Schlechteste. Quasi der Blinde unter den Einäugigen. Dass es heute ein Stigma ist, Jenafan zu sein, zu seinen blau-gelb-weißen Farben zu stehen, nur noch belächelt wird, wird anscheinend von denen, die schon längst nicht mehr unsere Farben tragen, nur noch am Rande zur Kenntnis genommen. Das Herz blutet, die Schmach wird ausgekostet, die Demütigung vollendet. Die Tatsache, dass ein Leipziger Herzloser nach dem 4:1 die Jenaer Fans, die ohnehin schon am Boden sind, mit einer Geste des Hohns provoziert, passt ins Bild, wieder einmal auf der Seite der Verlierer zu stehen. In diesem Moment hätte der Autor dieser Zeilen zum Mörder werden können. Wie wenig Takt, wie wenig Gefühl muss ein Fußballer haben, um sich so gehen zu lassen. Leipzig - verrecke!!!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch der Jenaer ist erprobt im Umgang mit Schmerz und Niedergang. Den morbiden Geruch des scheibchenweisen Untergangs seiner Religion verdrängend, stürzt er die Heimat in Form eines &amp;quot;Köstritzers&amp;quot; in seinen von seelischen Wunden geschundenen Körper. Nein! Weiter runter kann es nicht gehen! Weiter nicht! Vor dem geistigen Auge sieht man den jubelnden Schreiber &#039;93 in Dortmund, die Schlachten in Lautern, Frankfurt und Nürnberg. Man spürt den nahenden Herzkasper, als Hutwelker Jena nach 7 (!) Minuten zur 2:0-Führung auf der Bielefelder Alm schoss. &amp;quot;Schießbuden-Uli&amp;quot; schrieen wir damals, nachdem wir vom westfälischen Pöbel als Underdogs und Ossischweine beleidigt und diffamiert wurden. Doch die Schmach hält an - seit Jahren. Vor Jahren wurde geflachst &amp;quot;irgendwann fahren wir mit dem Fahrrad zum Auswärtsspiel&amp;quot;. Gelacht haben wir. Und nächsten Sonntag ist es nun soweit.................&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Traudel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2002/2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1. FC Lokomotive Leipzig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Sven_Hartwig&amp;diff=23426</id>
		<title>Sven Hartwig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Sven_Hartwig&amp;diff=23426"/>
		<updated>2008-12-01T17:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sven Hartwig (* 08.07.1984) ist ein deutscher Fußballspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,84 m große Mittelfeldspieler (offensives Mittelfeld ist seine Lieblingsposition) begann bei Grün-Weiß Wimmelburg, MSV Eisleben und Aufbau Eisleben mit dem Fußballspielen. Über die Stationen [[Hallescher FC]], [[VfB Stuttgart]] II, [[1. FC Lok Leipzig]] (07/2003-01/2004) wechselte Sven in die Regionalliga Süd zum [[FC Rot-Weiß Erfurt]]. Mit den Erfurtern schaffte er den Aufstieg in die [[2. Bundesliga]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Winterpause der [[Saison 2004/2005]] wurde Sven Hartwig schließlich vom [[FC Carl Zeiss Jena]] verpflichtet. Für Jena, die in dieser Saison ganz klar das Aufstiegsrennen für sich entschieden und in die [[Regionalliga]] Nord aufstiegen, kam Hartwig auf 10 Einsätze in Punktspielen (1 Tor), sowie 3 Einsätze im Thüringen-Pokal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Saison ging Sven zum SV Babelsberg 03 in NOFV-Oberliga Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Alle FCC-Spieler|Hartwig, Sven]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 2004/2005|Hartwig, Sven]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Frank_Sch%C3%B6n&amp;diff=23425</id>
		<title>Frank Schön</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Frank_Sch%C3%B6n&amp;diff=23425"/>
		<updated>2008-12-01T17:28:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Frank_Schoen.jpg|right|thumb|Frank Schön 2000]]&lt;br /&gt;
[[Frank Schön]] (* 15. Januar 1971 in Weißenfels) begann mit dem Fussballspielen beim [[Hallescher FC|Halleschen FC Chemie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Halle spielte er von 1989 bis 1992 in der 1. Mannschaft des HFC in der [[DDR-Oberliga]] und in der [[2. Bundesliga]]. Über die weiteren Stationen [[KSV Hessen Kassel]] (1992/1993), [[Wuppertaler SV]] (1993-1995), [[FC Schalke 04]] (1995-1997), [[Waldhof Mannheim]] (1996/1997), [[SG Wattenscheid 09]] (1997-1999) und [[FC Gütersloh]] (1998/1999) wechselte er im Sommer 1999 zum [[FC Carl Zeiss Jena]]. Im Sommer 2002 wechselte Frank Schön zu [[Fortuna Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,91 m große Abwehrspieler absolvierte insgesamt 48 Pflichtspiele (5 Tore) für den [[FCC]] - davon 20 Spiele (3) in der [[Regionalliga]], 24 Spiele (2) in der [[NOFV-Oberliga]] und 4 Pokalspiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit in Düsseldorf (bis 2004) spielte er wiederum beim Wuppertaler SV (2004-2006), bevor er im Sommer 2007 zum [[FC Remscheid]] in die Landesliga Niederrhein wechselte. Seit November 2003 ist er bei der [http://www.cosmo-sports.de Cosmo Sports Freizeitanlagen GmbH] in Düsseldorf tätig und derzeit dort als Centermanager Soccer angestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alle FCC-Spieler|Schön, Frank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 1999/2000|Schön, Frank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2000/2001|Schön, Frank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2001/2002|Schön, Frank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Miroslav_Jovi%C4%87&amp;diff=23424</id>
		<title>Miroslav Jović</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Miroslav_Jovi%C4%87&amp;diff=23424"/>
		<updated>2008-12-01T17:23:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Miroslav_Jovic.jpg|right|thumb|Miroslav Jovic 2000]]&lt;br /&gt;
[[Miroslav Jovic]] (* 25. März 1971 in [http://de.wikipedia.org/wiki/Kragujevac Kragujevac/Jugoslawien]) wechselte im Jahr 2000 vom [[FC Energie Cottbus]] zum [[FC Carl Zeiss Jena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,76 m große Stürmer, aus Serbien und Montenegro stieg mit dem [[FCC]] in der [[Saison 2004/2005]] von der [[NOFV-Oberliga]] in die [[Regionalliga]] auf. In der 3. Liga kam er in der [[Saison 2005/2006]] jedoch nur noch zu drei Einsätzen in der 1. Mannschaft und beendete im Sommer 2006 seine Profi-Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miroslav Jovic bestritt 148 Pflichtspiele (51 Tore) für den FCC - 34 Spiele in der Regionalliga (7), 94 Spiele in der NOFV-Oberliga (31) und 20 Pokalspiele (13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte 2006 arbeitet er im Nachwuchsleistungszentrum des FC Carl Zeiss Jena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alle FCC-Spieler|Jovic, Miroslav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2000/2001|Jovic, Miroslav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2001/2002|Jovic, Miroslav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2002/2003|Jovic, Miroslav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2003/2004|Jovic, Miroslav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2004/2005|Jovic, Miroslav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2005/2006|Jovic, Miroslav]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serbe|Jovic, Miroslav]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2000/2001_19._Spieltag:_SV_Darmstadt_98_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_3:1&amp;diff=23423</id>
		<title>2000/2001 19. Spieltag: SV Darmstadt 98 - FC Carl Zeiss Jena 3:1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2000/2001_19._Spieltag:_SV_Darmstadt_98_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_3:1&amp;diff=23423"/>
		<updated>2008-12-01T17:22:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb = [[Regionalliga|Regionalliga]], 19.Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2000/2001]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[SV Darmstadt 98]] - [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]]&lt;br /&gt;
| Ort = Stadion am Böllenfalltor in Darmstadt&lt;br /&gt;
| Zeit = So. 03.12.00 18:00&lt;br /&gt;
| Zusch = 3.800&lt;br /&gt;
| Schiri = Friedrichs (Ivesheim)&lt;br /&gt;
| Resul = 3:1&lt;br /&gt;
| Tore = &lt;br /&gt;
* 1:0 Hohmann (21.)&lt;br /&gt;
* 2:0 Nagy (37.)&lt;br /&gt;
* 3:0 Wagner (60.)&lt;br /&gt;
* 3:1 [[Dejan Raickovic|Raickovic]] (69.)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[00/01 18|18. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[00/01 20|20. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[00/01 02|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Darmstadt&lt;br /&gt;
:Clauß&lt;br /&gt;
:Hohmann, Örüm, Schmidt&lt;br /&gt;
:Corrochano, Juskic, Kolb (64. Lense), Lorenz, Nagy{{GK}}&lt;br /&gt;
:Hoop (71. Costa), Wagner (64. Musci{{GK}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Feichtenbeiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jena&lt;br /&gt;
:[[Roman Görtz]]&lt;br /&gt;
:[[Dejan Raickovic]]{{GK}}&lt;br /&gt;
:[[Krzysztof Kowalik]], [[Zoran Saraba]]{{GK}}, [[Timo Uster]] (66. [[Holger Lischke]])&lt;br /&gt;
:[[Christian Hauser]], [[Dirk Hempel]], [[Michael Mason]] (84. [[Tobias Kurbjuweit]]), [[Gediminas Sugzda]] (70. [[Sebastian Barich]])&lt;br /&gt;
:[[Aleksandar Jovic]], [[Miroslav Jovic]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer [[Slavko Petrovic]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
Nach den freundschaftlichen Szenen im Hinspiel gegen Darmstadt sollte es nun zum Gegenbesuch ins Hessische gehen. Die Lokalmatadore wollten zu diesem besonderen Ereignis auch auf besondere Art und Weise reisen. Also wurden im vom Fanprojekt Jena organisierten &amp;quot;Task-Force&amp;quot;-Bus Plätze für die LOKALEN reserviert. Aufgrund einiger Frauenversteher wurden aus der Handvoll Lokalmatadore lediglich 3 Stammkräfte, welche sich im Gegensatz zu anderen Lutschern auch durch geplanten Kaffeeklatsch bei Oma und Sperrmüllaktionen im Wohngebiet nicht von der Reise nach Darmstadt abhalten ließen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
12 Uhr sollte es losgehen, und die Lokalen waren in Erinnerung bösartiger Ignoranz an gleicher Stelle diesmal rechtzeitig vorort. Endlich konnte man gestandene Onliner wie Framue, Frank Cichos (&amp;quot;ohne Nickname&amp;quot;), Aljoshua, Gysi (der Mann muss so heißen......) und andere Heroen des Keyboards kennenlernen. Nach kurzen einleitenden Worten von Matthias Stein vom Fanprojekt Jena und einigen selbstherrlichen Verweisen auf dessen käuflich zu erwerbende literarischen Machenschaften ging es dann auch los. Schnell wurden die versprochenen Musikvideos eingeworfen, welche sofort komatöse Symptome hervorriefen. So waren neben der rumänischen Wanderwarze Peter Maffay auch Fensterspringer Rex Gildo und Frisörinnungsmeister Wolfgang Petry mit deren grandiosen Sangeskünsten zu bewundern. Uneingeschränkter Höhepunkt des Mutantenstadels war eine Minnesängerin namens Hair, welche den Titel &amp;quot;Frank Mills&amp;quot; in unnachahmlich autistischer Art und Weise interpretierte. Während man sich dieses Machwerk ansah, spürte man förmlich, wie einem die Koteletten wuchsen....&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgrund der kulturell gehaltvollen Reizüberflutung verging die Fahrt bis zum Kirchheimer Dreieck wie im Fluge. Die Insassen der Kaffefahrt purzelten aus dem Luxusbus von Sell-Reisen und schlugen sich die Bäuche im BSE-Tempel voll. Die Lokalen schauten mal bei der Tanke vorbei und entschieden sich für ein Warsteiner-Party-Fass und leerten selbiges mit tatkräftiger und völlig uneigennütziger Hilfe dreier an Bord vertretener Titanen, welche ebenso wie die Lokalmatadore über ein ansehnlich asoziales Liedgut verfügen. Kompliment! Nachdem man neue Freunde fand und abenteuerliche Gechichten von gebeutelten Jenaer Fußballseelen austauschte, machte man sich kurz hinter Frankfurt daran, zur letzten Pinkelpause anzusetzen. Ein verhängnisvoller - wenn auch gut gemeinter Fauxpas - unseres Piloten! Mit der Thüringer Hymne, dem Rennsteiglied von Herbert Roth, auf den Lippen, wollte man den hessischen Boden betreten und wurde gleich einer beträchtlichen Anzahl von Oberförstern gewahr, die sich selbstlos um die Belange der angereisten Jenaer kümmerten. Anstandslos wiesen sie uns einen Parkplatz neben zwei bereits festgesetzten Bussen zu. Aussteigen lassen wollten uns die Grünjacken zunächst auch nicht: Die Frage &amp;quot;Was willst Du denn hier draußen?&amp;quot; wurde mit einem unmissverständlichen &amp;quot;Pissen&amp;quot; ehrlich beantwortet und das Ansinnen unter den verdutzten Augen sich Beine vertretender Rentner in die Tat umgesetzt. Warum dieser Terz veranstaltet wurde, war nach einem kurzen Blick zu den ebenfalls in Sippenhaft genommenen Insassen des nebenan unfreiwillig parkenden Busses aus Jena recht schnell deutlich. So hatten sich ca. 40 Fans der gepflegten 3. Halbzeit aus Jena zum Treff mit etwa ebensovielen Gladbacher Freunden an eben dieser zufällig von uns gewählten Tanke eingefunden. Die Bullerei überprüfte bei sämtlichen Anwesenden die Personalien, was die Weiterfahrt nach Darmstadt nicht unerheblich aufhielt. Darüberhinaus gipfelte diese übertriebene Berufsauffasung in eine vorzeitige von der Bullerei begleitete Abreise dreier mit Stadionverbot belegter Gladbacher Sportsfreunde. Als zwischenzeitlich die Angst im Jenaer Lager umging, das Spiel am Böllenfalltor unter Umständen nicht mehr live mitzuerleben, ging es doch noch von Blaulicht illuminiert Richtung Darmstadt. Dort angekommen wurden wir direkt bis an die Stadionkassen gefahren und löhnten brav unseren Eintritt ins Museum &amp;quot;Böllenfalltor&amp;quot;. Ein traditionsreiches Stadion, das mit riesigem Stehplatzbereich der Initiative &amp;quot;Sitzplätze sind vorn Arsch&amp;quot; Nachdruck verleiht. Eine eigentliche Fankurve war nicht zu erkennen. Vielmehr waren 3 Fanblöcke in verschiedensten Ecken des Stadions auszumachen, die unkoordiniert zu sporadischen Unterstützungen ihrer Mannschaft bzw. Gegner-Schmähungen anhuben. Etwa 4000 verloren sich an diesem Abend im weiten Rund. Daran konnten auch die gerademal 200 mitgreisten Jenaer nichts ändern. Das Kalkül des Veranstalters, mit einem möglichst unmöglichen Anstoßzeitpunkt (18 Uhr!!!!) potentielle Jena-Supporter von der Anreise abzuhalten, ging offenbar auf. Unter den Jenaer Treuen eine stattliche Anzahl von Erlebnisorientierten und einem Disput nicht abgeneigter Kurzhaarträger, die sehr bald die Nähe des angrenzenden Heimfans-Bereiches suchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jena begann nicht überragend aber auch nicht viel schlechter als die Lilien und erspielte sich sogar einige Ecken, welche der vollkommen brotlose Hauser planlos zum Abstoß für Darmstadt klären konnte. Schönen Dank auch! Ähnlich aggressiv ging man in der Abwehr zu Werke. Ständig zu spät am Ball und respektvoll Abstand haltend ermöglichten die sich als gute Gäste präsentierenden Jenaer den Lilien eine hochkarätige Chance, die der glänzend reagierende Görtz mit Klassereflex zunichte machte. Als es mal wieder zu einer Ecke für die Lilien kam, schlugen schon die ersten die Hände vors Gesicht und schienen zu ahnen, was sich kurz darauf dem ernüchterten Betrachter bot: Görtz segelte mit grandiosem Selbstverständnis an der Kugel vorbei, die ungehindert den Weg ins Tor fand. Jubel auf der einen und fatalistische Regungslosigkeit auf der anderen Seite charakterisierten die Gemütszustände der Fanlager. Sich weiter über Jenas an Frechheit grenzenden Auswärtsauftritt auszulassen, würde die Kräfte des Verfassers dieser Zeilen übersteigen. Viel interessanter als das zu diesem Zeitpunkt schon abzuhakende Spiel waren die netten Gesten, mit denen man den am Boden liegenden Jenaern auf Darmstädter Seite versuchte, den moralischen Dolchstoß zu versetzen. Dass die Mauer wieder aufgebaut werden soll, wissen wir ja schon längst. Dass wir alle asozial sind, ist auch nicht neu. Dass wir nur durch den Westen den aufrechten Gang und das Schälen einer Litchie gelernt haben, bleibt auch weiterhin unbestritten westdeutsches Verdienst. Damit kann man leben und darüber sogar noch lachen! Bitteschön. Neben diesen schon bekannten Tatsachen unterstrichen einige Darmstädter Herrenmenschen, welche den Ort ihrer Geburt offenbar selbst beeinflussen konnten, das wir Ossis das allerletzte sind, indem sie ein hübsch gestaltetes Transparent mit folgender Aufschrift präsentierten: &amp;quot;Niemals Freundschaft zwischen Ost und West - wir hassen Ossis wie die Pest!&amp;quot; Diese durchaus integrative und sich sogar reimende Verlautbarung prankte ca. 5 Minuten im Stadion und wurde bestimmt von den nach gewalttätigen Ossis suchenden Fernsehkameras übersehen.... Positiv zu erwähnen ist, dass die Aufforderung des &amp;quot;Stadion-Moderatoren&amp;quot;, das Transpi verschwinden zu lassen, von der übergroßen Mehrheit des Darmstädter Publikums mit Beifall bedacht wurde. Es ist durchaus legitim, die &amp;quot;Gegner&amp;quot; mit Schmähungen vollzutexten. Okay. Aber uns pauschal als Ossis zu betiteln, können wir nicht akzeptieren. Schließlich könnte der Eindruck entstehen, dass wir etwas mit den Erfurtern gemein hätten.... Mensch Leute, dass es auch anders geht, zeigt doch die wirklich fruchtbare Freundschaft zwischen Jenaer und Gladbacher Faustsportlern, die sich grenzübergreifende Nachbarschaftshilfe auf ihre Fahnen geschrieben haben (Gruß ans Borussengeschwader)...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Jena 3:1 verlor und sich fragen musste, warum die Punkte nicht gleich in einem Umschlag nach Darmstadt geschickt wurden, machten sich die treuen Lokalmatadore daran, ihren Fetisch vom Zaun zu knöpfen. Als der Jenaer Mob wie von der Tarantel gestochen die Nähe der Darmstadt-Fraktion auf dem Stadionvorplatz suchte, begann eine wilde Rennerei, da jeder Angst hatte!!!! ANGST, etwas zu verpassen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So stiefelten auch die braven Lokalmatdore Richtung Tribünenvorplatz, als der am Grauen Star leidende Traudel eine Spinatwand in Form von sprintenden Grünjacken auf sich zukommen sah. Jahrelange Erfahrungen zeigen, dass übertriebene Passivität immer noch das probateste Mittel ist, um sich rauszuhalten. Also blieben wir stehen, und ließen uns vom Mob überrollen. Das hatte den positiven Effekt, dass wir uns auf einmal mit wenigen &amp;quot;Durchgekommenen&amp;quot; auf dem Tribünenvorplatz wiederfanden. Klasse! Nur wussten wir zu diesem Zeitpunkt nicht, dass man die Jenaer gar nicht aus dem Block lassen wollte. Wie dem auch sei, wir waren draußen. Die freundliche Frage inmitten Darmstädter Schränke nach dem Ausgang für Jena-Fans wurde mit einem lässigen &amp;quot;da drüben&amp;quot; zu unserer vollsten Zufriedenheit beantwortet. Also machten sich die vorher noch in Sippenhaft und Quaranäne stehenden Jenaer auf den Weg durch das komplette Stadiongelände (!). Diese nette Geste wurde mit verständnisvollen Gesprächen zwischen Jenaern und Darmstädtern belohnt! Vor lauter Glückseligkeit und interessierter Unterhaltung bemerkte man fast gar nicht, dass man auf einmal inmitten des Grundes für die etwas undifferenzierte Knüppelei der hessischen Grünjacken stand: Ein nicht zu unterschätzender Mob von ca. 40 C-Fans und 300 Gaffern. Die Bullerei tat recht wenig, um die Boxsportfreunde vom Empfang der Jenaer abzuhalten. Da waren die Darmstädter Hools schon wesentlich konstruktiver: &amp;quot;Die Sache geht euch nix an! Verpisst Euch oder es gips aufs Maul!&amp;quot; Mit diesen überaus zartfühlenden Worten machte man Gaffern unmissverständlich klar, dass man deren Hilfe wohl nicht benötigte.....&lt;br /&gt;
Eine putzige Situation war die Frage eines Polizisten (wollte das Wort auch mal gebrauchen), als wir uns auf den Weg zu unseren Bussen machten, &amp;quot;was das wohl werden soll!&amp;quot;. Eine Frage, die uns zum Outing unserer Herkunft und Passion zwang und durchaus nicht nur Sympathien inmitten der DA-Chaoten hervorrief. Brav, ehrlich und stolz sagten wir, dass wir Jenaer sind und schnell zum Bus müssen, da wir vergessen hatten, das Licht auszumachen. Diskussionen und unfreundliche Darmstädter ließen die Lage nicht gerade angenehmer werden und zwangen uns zum Durchbruch der Grünen Mauer, die uns den Weg zu unseren Bussen versperrte. Nach kurzem Haschen (ich meine damit &amp;quot;rennen&amp;quot;, gelle?) waren wir den Grünen ausgebüxt und beobachteten das Treiben mit der letzten Neige Warsteiner zwischen den Fronten. Erst gegen 21 Uhr und weiteren 3 Festnahmen auf Jenaer/Gladbacher Seite konnten wir dann unter freundlichem Winken einiger Darmstädter Jungs den organisatorischen Super-Gau &amp;quot;Böllenfalltor&amp;quot; verlassen. Rundum eine gelungene Fahrt, ein Spiel mit prognostiziertem Ausgang und ein unterhaltsames Rahmenprogramm in und ums &amp;quot;Böllenfalltor&amp;quot;. Wer diese Saison desöfteren auswärts dabei war, hatte wahrlich schon weniger geboten bekommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bleibt zu hoffen, dass Jena die Liga hält. Denn Spiele gegen die Lilien könnten echte Klassiker werden......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Traudel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2000/2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SV Darmstadt 98]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Timo_L%C3%B6hnert&amp;diff=23422</id>
		<title>Timo Löhnert</title>
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		<updated>2008-12-01T17:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Timo_Loehnert.jpg|right|thumb|Timo Löhnert]]&lt;br /&gt;
[[Timo Löhnert]] (* 20. Juni 1969) begann mit dem Fußballspielen 1975 bei WGK Frankfurt/Oder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1986 spielte er im Nachwuchsbereich und später in der Oberligamannschaft der [[BSG Stahl Eisenhüttenstadt]] bzw. des [[Eisenhüttenstädter FC Stahl]] (43 Spiele in der [[DDR-Oberliga]]). Der 1,81 m große pfeilschnelle Angriffsspieler wechselte 1991 zum [[FC Carl Zeiss Jena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1995 absolvierte Timo Löhnert insgesamt 49 Pflichtspiele (9 Tore) für den [[FCC]] - davon 44 Spiele (8) in der [[2. Bundesliga]], 1 Spiel in der [[Regionalliga]] und 4 Pokalspiele (1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Zeit in Jena spielte er von 1995 bis 1998 für den [[SV Funkwerk Kölleda]] und von 1999 bis 2001 für den [[VfB Pößneck]], bevor er seine Karriere beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Alle FCC-Spieler|Löhnert, Timo]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1991/1992|Löhnert, Timo]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1992/1993|Löhnert, Timo]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1993/1994|Löhnert, Timo]]&lt;br /&gt;
[[Category:FCC-Spieler 1994/1995|Löhnert, Timo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Rafael_Neto_dos_Santos&amp;diff=23415</id>
		<title>Rafael Neto dos Santos</title>
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		<updated>2008-11-30T20:03:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Rafael Neto dos Santos]] (* 27. Dezember 1984) wechselte 2003 von Associacao Despordiva Vitoria zum [[FC Carl Zeiss Jena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der brasilianische Fussballer spielte lediglich in einem Pflichtspiel, dem [[03/04 Thüringischer Landespokal Finale|Pokalfinale]] um den [[Thüringenpokal]] 2004, für die 1. Mannschaft des [[FCC]]. Er verließ den Verein am Saisonende wieder und kehrte in seine Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alle FCC-Spieler|Neto dos Santos, Rafael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2003/2004|Neto dos Santos, Rafael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brasilianer|Neto dos Santos, Rafael]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=Daniel_Petrowsky&amp;diff=23414</id>
		<title>Daniel Petrowsky</title>
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		<updated>2008-11-30T19:59:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Daniel_Petrowsky.jpg|right|thumb|Daniel Petrowsky 2003]]&lt;br /&gt;
[[Daniel Petrowsky]] (* 22.12.1976 ) wechselte im Sommer 2003 vom [[SG Dynamo Dresden|1.FC Dynamo Dresden]] zum [[FC Carl Zeiss Jena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1,75 m grosse Mittelfeldspieler gehörte in Jena zu den Stammkräften der Oberligamannschaft, verließ den Verein aber trotzdem am Saisonende und wechselte zu [[Tennis Borussia Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt absolvierte Daniel Petrowsky 30 Pflichtspiele (2 Tore) für den [[FCC]] - davon 26 Spiele in der [[NOFV-Oberliga]] (2) und 4 Pokalspiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 spielt Daniel Petrowsky bis zur aktuellen [[Saison 2007/2008]] beim NOFV-Oberligisten Tennis Borussia Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alle FCC-Spieler|Petrowsky, Daniel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FCC-Spieler 2003/2004|Petrowsky, Daniel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2001/2002_28._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_1._FC_Dynamo_Dresden_0:2&amp;diff=23413</id>
		<title>2001/2002 28. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - 1. FC Dynamo Dresden 0:2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2001/2002_28._Spieltag:_FC_Carl_Zeiss_Jena_-_1._FC_Dynamo_Dresden_0:2&amp;diff=23413"/>
		<updated>2008-11-30T19:54:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb = [[NOFV-Oberliga|Oberliga]], 20.Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2001/2002]], Rückrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]] - [[SG Dynamo Dresden|1. FC Dynamo Dresden]]&lt;br /&gt;
| Ort = [[Ernst-Abbe-Sportfeld]]&lt;br /&gt;
| Zeit = Fr. 12.04.02 19:00 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 12.165&lt;br /&gt;
| Schiri = Fröhlich (Berlin) &lt;br /&gt;
| Resul = 0:2&lt;br /&gt;
| Tore =  &lt;br /&gt;
* 0:1 Oppitz (25.)&lt;br /&gt;
* 0:2 Heidrich (84.)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
* [[01/02 27|27. Spieltag]]&lt;br /&gt;
* [[01/02 29|29. Spieltag]]&lt;br /&gt;
* [[01/02 11|Hinrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
;Jena&lt;br /&gt;
:[[Svetozar Okrucky]]&lt;br /&gt;
:[[Olaf Holetschek]], [[Frank Schön]] (76. [[Zoran Saraba]])&lt;br /&gt;
:[[Christian Hauser]], [[Thomas Lässig]]{{GK}}, [[Dirk Hempel]] (60. [[Kemo Ceesay]]), [[Stefan Treitl]], [[Gediminas Sugzda]]&lt;br /&gt;
:[[Jörg Nowotny]], [[Tobias Kurbjuweit]] (73. [[Andreas Schwesinger]]), [[Sergio  Sanchez]]{{GK}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Frank Eulberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresden&lt;br /&gt;
:Kresic&lt;br /&gt;
:Czik{{GK}}, Dabac, Oppitz{{GK}}, Paulus&lt;br /&gt;
:Heidrich, Petrowsky (76. Anyanwu), Wagefeld&lt;br /&gt;
:[[Sebastian Hähnge]]{{GK}} (89. Heller), Koslov, Neubert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Christoph Franke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mehr als nur ein Spiel verloren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Wahres wurde bislang geschrieben, und auch viel Stuss. Will mich auch mal versuchen, auch wenn es schwer fällt. Denn letztlich wurde gestern aus einem glanzvoll beginnenden Abend einer der schlimmsten Erlebnisse für jeden FCC-Fan seit langem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, was in unsere Mannschaft gefahren ist. Das war nicht der FCC der letzten Wochen, und es ist absolut unverständlich, warum wir vom Anpfiff an dermaßen die Hosen voll hatten. Olaf Holetschek, Frank Schön, Jörg Nowotny, Thomas Lässig: alles gestandene Ex-Bundesligaprofis. Sugzda, Hempel, Hauser haben in der zweiten Bundesliga schon vor ganz anderer Kulisse gespielt. Die Erfahrung und die Klasse unserer Einzelspieler schien eigentlich unser Plus im Aufstiegskampf, von beidem war gestern nichts zu spüren. Ich möchte nicht in die Kerbe &amp;quot;mangelnder Kampf&amp;quot; schlagen. Insofern finde ich auch Forderungen nach einer Erklärung der Mannschaft unsinnig. Gekämpft haben sie, leider fehlte jegliches Selbstvertrauen in die eigene Stärke, und es mangelte an Ideen, der dicht gestaffelten Gästeabwehr beizukommen. Beim Spiel der Dresdner in Plauen war die halbe Mannschaft nebst Trainer, eigentlich war dort zu sehen, wo Stärken und Schwächen von Dynamo liegen. Hohe Flanken in den Strafraum oder lang geschlagene Bälle nach vorn waren jedenfalls kein Rezept, wurden aber angesichts der eigenen Hilflosigkeit viel zu oft praktiziert. Die taktische Abgeklärtheit der Dresdner, die kompromisslose und konzentrierte Abwehrarbeit war beeindruckend. Spielerisch wären sie zu knacken gewesen, und wir haben die Spieler, die &amp;quot;untenrum&amp;quot; dafür hätten sorgen können. Leider erreichte keiner von ihnen Normalform und so waren uns die Dresdner nicht nur körperlich (das war zu erwarten), sondern auch spielerisch überlegen, der Sieg absolut verdient.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht wäre es anders gelaufen, wenn der Schiedsrichter eine andere Messlatte angelegt hätte, und die Dynamos ihr stark körperbetontes Spiel nicht so umsetzen hätten können. Man könnte jetzt auch über die Schwalbe diskutieren, die den Freistoß zum 0:1 nach sich zog. Man könnte darüber philosophieren, ob Okrucky bei jenem Tor im 5m-Raum behindert wurde. Und natürlich kam diese Führung den Dresdnern im weiteren Spielverlauf total entgegen, da sie ihre Defensivstärke voll ausspielen konnten. Aber auch zuvor schon war von einer selbstbewussten, spielstarken Heim-Elf nichts zu spüren und so richtig schien an einen Sieg keiner zu glauben. Eben jener Glaube an die eigene Stärke, der unbedingte Wille, hier zu gewinnen war bei Dresden in jeder Phase spürbar. Glückwunsch Herr Franke, er hat sich eine gute Truppe zusammengestellt, die nicht umsonst an jene CFC-Elf erinnert, die vor ein paar Jahren mal den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffte. Mit Anlaufschwierigkeiten in der Hinrunde, dann aber hochkonzentriert und mit starker 2. Halbserie, körperlich robust, defensivstark, taktisch diszipliniert und abgezockt. Auch wenn man natürlich bis zum letzten Spieltag kämpfen muss, die Art und Weise, wie dieses Spitzenspiel verlief, lässt eine Vorentscheidung vermuten. Nicht nur, weil wir - einen Sieg in Riesa vorausgesetzt - 2 Punkte Rückstand und das mit Abstand schwerere Restprogramm haben. Sondern vor allem in psychologischer Hinsicht, sowohl was unsere als auch die Dynamo-Elf betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern haben wir wohl mehr als nur ein Spiel verloren. Und das nicht nur auf dem Rasen. Selten wurde über ein Spiel im Vorfeld so viel diskutiert, war der FCC mal wieder von Montag bis Freitag Thema in der Lokalpresse. Im Rahmen der Aktion &amp;quot;Volle Hütte gegen Dynamo&amp;quot; wurden durch zahlreiche freiwillige Helfer von Saalfeld bis Camburg, von Gera bis Suhl Plakate geklebt, 25.000 Flyer verteilt, eine Liveband organisiert, die Leute einfach heiß gemacht auf dieses Spiel. Die Thüringer haben es mit dem größten Besuch eines FCC-Heimspiels seit den 80ern gedankt, und wurden maßlos enttäuscht. Es ist nicht einfach, in der Akademikerstadt Jena Leute zur Unterstützung ihres Fußballvereins zu mobilisieren, künftig wird es wohl noch schwerer. Wir hatten gestern eine Riesenchance, jene für einen Aufstieg nötige Euphorie zu entwickeln, die nun in Dresden um sich greifen wird. Sie wurde vertan, bei Zuschauern und bei den so dringend benötigten Sponsoren. Mit was hätte man bei denen besser werben können, als einem Sieg vor 12.000 begeisterten Leuten und anschließenden Jubelarien in Thüringens Presse?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stimmung: Solche Spiele, wo Ränge durchsetzt sind mit Gelegenheitszuschauern und Ich-geh-mal-ins-Stadion-weil-es-in-ist-Leuten, leiden oftmals unter schlechter Atmosphäre. Aber die Zeit vor dem Anpfiff und auch die ersten Minuten des Spieles haben gezeigt, was in Sachen Stimmung möglich gewesen wäre. Der Lärm war ohrenbetäubend, vom DD-Block war auf der Tribüne in dieser Phase kaum etwas zu hören. Dass dies im weiteren Spielverlauf immer weniger wurde und die Dresdner das Stimmungsduell natürlich eindeutig zu ihren Gunsten entschieden verwundert nicht, angesichts unserer Chancenlosigkeit auf dem Platz. Ich denke, gerade angesichts der Zusammensetzung des gestrigen Publikums muss man ihm zugute halten, dass die Mannschaft zumindest von den Rängen nicht noch weiter verunsichert wurde. Das war auch schon anders in Jena. Ich glaube, es hätte nicht wenig bedurft, um die Leute auch in HZ 2 noch einmal aufzuwecken. Eine kleine Druckperiode hätte vielleich schon genügt - leider hatten wir die gestern nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Lob gibt es von mir diesmal für die anwesenden &amp;quot;Streitmächte&amp;quot; in grün, auch wenn dies viele Dynamos anders sehen werden. Ich war beim DD-Gastspiel in Plauen und konnte mir von der Tribüne aus ziemlich genau das ansehen, was zahlreiche Hirnis mit den baulichen Vorrichtungen im Gästeblock veranstaltet haben. Dort zögerte die Polizei lange, angesichts einer eingestürzten Stützmauer und eines fast eingerissenen Zaunes fast zu lange, um eine totale Eskalation zu verhindern. Gestern hatte sie das richtige Maß gefunden. Zunächst Zurückhaltung, selbst nach der Leuchtrakete in die Tribünenmassen keine direkte Reaktion. Nachdem dann aber wie schon in Plauen auch unser Zaun bearbeitet und sichtlich beschädigt wurde, konsequentes Durchgreifen. Manch einem mag das Auffahren von Wasserwerfern übertrieben vorkommen. Doch letztlich blieb es danach ruhig, und der Erfolg gibt den Polizeikräften somit recht. Wenn sich jemand von den Dresdnern beschwert, dass sich in den über den gesamten Gästeblock hinziehenden drei freien unteren Reihen (da war sicher noch Platz für ca. 500 Mann!) eine schlechte Sicht bot, dann sind wohl die eigenen Chaoten der beste Ansprechpartner. Auch der Abgang der Gästefans war sehr professionell organisiert. Die Busfahrer wurden sofort auf die Reise geschickt, und die restlichen Fans nicht den üblichen Weg, sondern hinten über die Trainingsplätze des EAS in Richtung Parkplätze geleitet, wo wiederum die Polizei angemessene Präsenz zeigte. Wenn wir uns als krasses Gegenbeispiel da noch an das Spießrutenlaufen der FCC-Fans nach dem Hinspiel in Dresden erinnern, scheinbar unter Billigung der vollkommen planlosen und überforderten Grünen, so wurde gestern deutlich, wie ein ordentlicher Polizeieinsatz aussieht. Kompliment!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls der geneigte Leser noch nicht eingeschlafen ist, noch eine Personalie zum Abschluss: Frank Eulberg sollte wirklich einmal über eine Änderung auf der Liberoposition nachdenken. Seit Wochen spielt Sugzda unterirdisch. Gegen Cottbus der katastrophale Fehler zum Gegentor und weitere Lässigkeiten, in SDH war es nur der Unfähigkeit der Gastgeber zu verdanken, dass ähnliche Situationen unbestraft blieben, gestern war er wiederum Unsicherheitsfaktor Nr.1, legte auch das 0:2 auf. Ich will hier gar nicht von den Konsequenzen im ja mittlerweile nicht mehr vorauszusetzenden Falle eines Regionalligaaufstiegs reden, auch für eine Oberligamannschaft mit Ambitionen ist dies zu wenig und man sollte die Alternativen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und für uns bleibt nur noch Prinzip Hoffnung. Vielleicht gelingt es Frank Eulberg, statt eines Einbrechens der Mannschaft eine Trotzreaktion hervorzurufen. Doch es bedarf schon eines kleinen Wunders für das Ziel Aufstieg, zumal selbst im Falle eines Ausrutschers der Dynamos (deren &amp;quot;schwerstes&amp;quot; der verbleibenden Spiele ist in Gotha - das sagt alles) noch immer eine Mannschaft aus Plauen auf der Lauer liegt. Trotz der Riesenenttäuschung - die Hoffnung stirbt zuletzt, und in drei Tagen um 18 Uhr werde auch ich im Gästeblock von Riesa stehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[GUNNER]] 13. Apr 2002 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2001/2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SG Dynamo Dresden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fcc-supporters.org/w/index.php?title=2002/2003_09._Spieltag:_VFC_Plauen_-_FC_Carl_Zeiss_Jena_0:1&amp;diff=23411</id>
		<title>2002/2003 09. Spieltag: VFC Plauen - FC Carl Zeiss Jena 0:1</title>
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		<updated>2008-11-30T19:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Boca Juniors: /* Spielbericht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spieldaten&lt;br /&gt;
| Wettb = [[NOFV-Oberliga|Oberliga]], 9.Spieltag&lt;br /&gt;
| Saison = [[Saison 2002/2003]], Hinrunde&lt;br /&gt;
| Ansetz = [[VFC Plauen]] - [[FC Carl Zeiss Jena|FCC]]&lt;br /&gt;
| Ort = Vogtlandstadion in Plauen&lt;br /&gt;
| Zeit = So. 13.10.02 14:00 Uhr&lt;br /&gt;
| Zusch = 3.120&lt;br /&gt;
| Schiri = Gräfe (Berlin)  &lt;br /&gt;
| Resul = 0:1&lt;br /&gt;
| Tore = &lt;br /&gt;
* 0:1 [[Alexander Maul|Maul]] (12.)&lt;br /&gt;
| Links =&lt;br /&gt;
*[[02/03 08|8. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[02/03 10|10. Spieltag]]&lt;br /&gt;
*[[02/03 26|Rückrundenspiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufstellungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plauen: &lt;br /&gt;
:Golle &lt;br /&gt;
:Hölzel&lt;br /&gt;
:Richter, Krasselt&lt;br /&gt;
:Risch, Dashi, Schulze, Gemeiner (65. Sprenger)&lt;br /&gt;
:Pannach (65. Gemazashvili), Curri, Popa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: Müller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jena: &lt;br /&gt;
:[[Tino Berbig]]&lt;br /&gt;
:[[Olaf Holetschek]]&lt;br /&gt;
:[[Markus Grasser]], [[Joachim Schwabe]]&lt;br /&gt;
:[[Jörg Nowotny]], [[Vito Benedetti]], [[Stefan Treitl]], [[ Dirk Hempel]] (17. [[Kais Manai]], 86. [[Gediminas Sugzda]]), [[Alexander Maul]]&lt;br /&gt;
:[[Sergio Sanchez]] (62. [[Steven Sonnenberg]]), [[Jan Zimmermann]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trainer: [[Thomas Vogel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbericht==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Spitzen&amp;quot;-Spiel in Plauen - mehr als nur ein Kalauer! Der FCC gibt sich mal wieder im Vogtlandstadion die Ehre - und die &amp;quot;Lokalmatadore&amp;quot; sowie deren Nachwuchsabteilung &amp;quot;Die Titanen&amp;quot; sind per Bus dabei!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Erwarte nix - und Du wirst nicht enttäuscht!&amp;quot; sprach einmal ein kluger Mann aus. Er muss Zeissfan gewesen sein.... Zumindest was die letzten Jahre betrifft konnte der FCC in den wirklich wichtigen Spielen nicht punkten. Sei es gegen die geliebtverhassten Erfurter oder im Kampf um den Aufstieg gegen Dynamo oder eben jenes Plauen! Plauen - was bilden die sich ein, im Konzert der &amp;quot;Großen&amp;quot; aus Jena, Leipzig, Dresden und Zwickau eine Mandoline spielen zu wollen? Nein, man traut ihnen nichts zu - anders als den mit Technik beschlagenen gefallenen Engeln der DDR-Oberliga. &amp;quot;Die können nichts! Die Holzhacker&amp;quot; stellt der einseitig belichtete, von den längst vergangenen und schon verblassten Erfolgen des FCC früherer Tage geblendete Sachverständige fest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa 700 unentwegte Optimisten, Schmerzperverse und Interessierte wollen live dabei sein, wenn der FCC mal wieder eine Spitzenspiel versemmelt. Bevor die Gladiatoren die - mit etwa 3000 Mennecken an der Bedeutung des Spieles gemessen spärlich besetzte - Arena betreten, heult uns Campino die Ohren voll und fordert auf, wenn man am Boden liegt wieder aufzustehen. Das Auswärtsfahrer-Lied des Zeissfans!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 12 Minuten drischt Jenas Maul aus Nahdistanz die Kugel in die Plauener Maschen. Ekstatischer Jubel, Freude, Aufstiegseuphorie unter den Mitgereisten, die zu Mitgerissenen mutieren. Das Führungstor verleiht den Stummen Jenaer Heimspiele eine Stimme. Blinde glauben, am Horizont den Silberstreif zu erkennen und Lahme werfen die Krücken des Pessimismus beiseite. Die Jenaer Familie - es gibt sie noch........&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Plauener Spitzen bleiben stumpf *g*.... Jena könnte erhöhen, doch will nicht zur Arroganz neigen, hält das Spiel offen. Meine Herzmuskelzerrung und der Konsum ungezählter Inhalierstäbchen bilden eine ungute Symbiose. Die zweite Hälfte bringt als dritten Risikofaktor auch noch Stress ins Spiel. Plauen drückt und Jena beißt - so ähnlich muss Calcio vor über 2000 Jahren gespielt worden sein. Jena hat das Glück des Tüchtigen - und dessen Meister im Tor. Berbig hext drei, vier Hochkaräter von der Linie. Das kostet Kraft, die bei den Abschlägen fehlt.... Jenas Spiel ist nicht schön - aber es gefällt... Die letzten 5 Minuten des Spieles wankt der Autor dieser Zeilen zwischen Hoffen und Bangen. Apathisches Fingernägelkauen, Kopf-hin-und-her-wippen und andere Reflexe begleiten den Kampf gegen die Uhr. Ich kann nicht mehr hinsehen. &amp;quot;Pfeif ab Du Sau!&amp;quot; schmettere ich dem schlechten aber aufrechten Schiri entgegen. Nein, Mutwilligkeit konnte man dem Blinden nicht unterstellen - er war auf beiden Seiten konsequent schlecht. Aber irgendwann kann auch er nicht mehr gegen die Uhr an - aus! Aus! Das Spiel ist aus! Jena ist Weltmeister......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Traudel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punktspiele 2002/2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VFC Plauen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Boca Juniors</name></author>
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