1935/36 Tschammerpokal Runde 2: Unterschied zwischen den Versionen

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Andy60fc (Diskussion | Beiträge)
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Frei aus dem Bericht in der Fußballwoche vom 24.09.1935
Frei aus dem Bericht in der Fußballwoche vom 24.09.1935
Schützenfest in Braunschweig ! Das sagt alles . Jena hielt bei weitem nicht was man sich von ihm versprochen hatte . Das Zuspiel war überaus ungenau und obendrein ging den lieben Leuten aus unserem Nachbargau Mitte zu guter Letzt die Luft aus . Eintracht hatte es so nicht schwer , den Halbzeitstand von 2:0 in den zweiten 45 Minuten auf 7:0 zu erhöhen . Geistiger Führer war Lachner , der immer wieder seine Kameraden wirkungsvoll in Szene zu setzen verstand .
_s. im Fußball vom 24. September 1935

Version vom 30. September 2021, 16:14 Uhr

Spieldaten
Wettbewerb Tschammerpokal 2.HR
Saison Saison 1935/36
Ansetzung Eintracht Braunschweig-1.SV Jena
Ort Eintracht-Stadion in Braunschweig
Zeit So 22.09.1935
Zuschauer 3000
Schiedsrichter Zacher (Berlin-Wedding)
Ergebnis 7:0 (2:0)
Tore
  • 1:0 Klein
  • 2:0 Weingärtner
  • 3:0 Breindl
  • 4:0 Wendhausen
  • 5:0 Breindl
  • 6:0 Klein
  • 7:0 Lachner
Andere Spiele
oder Berichte

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Aufstellungen

Braunschweig (blau-gelb)
Haymann
Aßmuß , Schade
Karl , Sacha , Sukop
Klein , Weingärtner , Breindl , Lachner , Wendhausen

Trainer :?

Jena (blau-weiß)
Günther
Kletteritzsch , Hädicke
Kleinsteuber , Werner , Harthaus
Nüßler , Bachmann , König , Schipphorst , Thier

Trainer : Pöttinger

Spielbericht

Mit Mann und Roß und Wagen …

Imponierender Erfolg von Eintracht Braunschweig , der 1.SV Jena wird 7:0 überfahren !

Braunschweig hatte in den letzten Spielen nicht überzeugt und Jena war leicht favorisiert . Die Eintracht wuchs über sich hinaus . Jena begann gut , kombinierte und spielte mit . Aber es wurde übertrieben und der Zug zum Tor fehlte . Am Anfang Chancengleichheit , aber Eintracht schießt das Tor . Jena mit sofortiger Ausgleichschance , Haymann hält . Das 2:0 vor der Pause vorentscheidend . Zwei schnelle Tore nach der Pause besiegelten das Schicksal der Jenaer . Bei den schwülen Temperaturen ließen nun auch die Kräfte nach . Als dann auch noch Nüßler verletzt ausschied waren alle Messen gesungen . Die Abwehr hielt noch eine Weile stand , kassierte aber am Ende noch 3 Tore . Die Niederlage fiel zu hoch aus , aber es hätte auch noch schlimmer kommen können .

Frei aus dem Bericht in der Fußballwoche vom 24.09.1935

Schützenfest in Braunschweig ! Das sagt alles . Jena hielt bei weitem nicht was man sich von ihm versprochen hatte . Das Zuspiel war überaus ungenau und obendrein ging den lieben Leuten aus unserem Nachbargau Mitte zu guter Letzt die Luft aus . Eintracht hatte es so nicht schwer , den Halbzeitstand von 2:0 in den zweiten 45 Minuten auf 7:0 zu erhöhen . Geistiger Führer war Lachner , der immer wieder seine Kameraden wirkungsvoll in Szene zu setzen verstand . _s. im Fußball vom 24. September 1935