1935/36 Tschammerpokal Runde 1/Wiederholung: Unterschied zwischen den Versionen
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Anders zu erwarten war das auch nicht . BC Elsterberg ist auf seinem Platz stark und gefährlich , verliert seine Stärke und Gefährlichkeit , Eigenschaften , die dann einem ziemlich primitiven Fußball weichen , mit der Entfernung ihrer Reisen . Der Meister ist noch gar nicht einmal fit und verdiente sich doch durch das 4:2 den Verbleib im Vereinspokal . | Anders zu erwarten war das auch nicht . BC Elsterberg ist auf seinem Platz stark und gefährlich , verliert seine Stärke und Gefährlichkeit , Eigenschaften , die dann einem ziemlich primitiven Fußball weichen , mit der Entfernung ihrer Reisen . Der Meister ist noch gar nicht einmal fit und verdiente sich doch durch das 4:2 den Verbleib im Vereinspokal . | ||
Bericht von Paul Hoeritzsch in der Fußballwoche vom 10. | Bericht von Paul Hoeritzsch in der Fußballwoche vom 10.09.1935 | ||
Als die Pöttinger-Schüler in Elsterberg gegen den dortigen Ballspiel-Club (Bezirksklassenmeister) in Form eines 4:4 so gerade mit dem blauen Auge davongekommen waren und damit eine Wiederholung dieses Treffens um den deutschen Vereinspokal erzwungen hatten , wurden verschiedentlich Stimmen der Enttäuschung laut . Gerade von Jenensern erwartet man in dieser Saison Wundertaten . Aber die Elsterberger verfügen über eine Mannschaft , die für den Pokalstil wie geschaffen erscheint und in dieser Konkurrenz Fortuna Leipzig und den CBC Chemnitz bereits zur Strecke brachte . Auch in Jena mußten die Sportvereinler heftigsten Widerstand brechen , ehe sie diesem zähen Gegner mit 4:2 das Nachsehen gegeben hatten . Damit vermochte der 1.SV Jena sich als einziger Mitte-Vertreter für die zweite Schlußrunde zu qualifizieren. | |||
Bericht im Fußball von Alex vom 10. September 1935 | |||
Version vom 30. September 2021, 10:32 Uhr
- Also doch Jena
Anders zu erwarten war das auch nicht . BC Elsterberg ist auf seinem Platz stark und gefährlich , verliert seine Stärke und Gefährlichkeit , Eigenschaften , die dann einem ziemlich primitiven Fußball weichen , mit der Entfernung ihrer Reisen . Der Meister ist noch gar nicht einmal fit und verdiente sich doch durch das 4:2 den Verbleib im Vereinspokal .
Bericht von Paul Hoeritzsch in der Fußballwoche vom 10.09.1935
Als die Pöttinger-Schüler in Elsterberg gegen den dortigen Ballspiel-Club (Bezirksklassenmeister) in Form eines 4:4 so gerade mit dem blauen Auge davongekommen waren und damit eine Wiederholung dieses Treffens um den deutschen Vereinspokal erzwungen hatten , wurden verschiedentlich Stimmen der Enttäuschung laut . Gerade von Jenensern erwartet man in dieser Saison Wundertaten . Aber die Elsterberger verfügen über eine Mannschaft , die für den Pokalstil wie geschaffen erscheint und in dieser Konkurrenz Fortuna Leipzig und den CBC Chemnitz bereits zur Strecke brachte . Auch in Jena mußten die Sportvereinler heftigsten Widerstand brechen , ehe sie diesem zähen Gegner mit 4:2 das Nachsehen gegeben hatten . Damit vermochte der 1.SV Jena sich als einziger Mitte-Vertreter für die zweite Schlußrunde zu qualifizieren.
Bericht im Fußball von Alex vom 10. September 1935