2006/2007 30. Spieltag: SC Freiburg - FC Carl Zeiss Jena 1:3

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Spieldaten
Wettbewerb 2. Bundesliga, 30. Spieltag
Saison Saison 2006/2007, Rückrunde
Ansetzung SC Freiburg - FCC
Ort Dreisamstadion
in Freiburg
Zeit So. 22.04.07 14:00
Zuschauer 19.500
Schiedsrichter Weiner (Gießen)
Ergebnis 1:3
Tore
Andere Spiele
oder Berichte

Aufstellungen

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Freiburg
WalkeGelbe Karte.gif
Olajengbesi (58. Bencik), Ibertsberger, Riether, MohamadGelbe Karte.gif
Schwaab, Coulibaly, PitroipaGelbe Karte.gif (45. Matmour), AntarGelbe Karte.gif
Iashvili, Sanou (77. Cafu)

Trainer: Finke

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
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Jena
Giorgi LomaiaGelbe Karte.gif
Ronald Maul, Alexander VoigtGelbe Karte.gif, Alexander Maul, Felix HolznerGelbe Karte.gif
Christian Fröhlich (45. Sercan Güvenisik (84. Krzysztof Kowalik)), Stefan Kühne (31. Filip Tapalovic), Fiete SykoraGelbe Karte.gif, Kevin Schlitte
Tobias Werner, Mark Zimmermann

Trainer: Frank Neubarth

Sieg der Problemkinder (Spielbericht)

Keine Chance zum Sieg genutzt!

Nach endlosem Warten beginnt sie doch noch. Die Pressekonferenz nach dem wundervollen 3:1-Auswärtssieg des glorreichen FCC, läuft zunächst bei den Eingangsworten des Siegtrainers (fast) tonlos im Stadion und dennoch ist zu erlauschen, wie er den Sieg seines Teams in ruhigen unaufgeregten Worten sachlich erläutert. Es folgt der Trainer der Verlierer. Zwei knappen Sätzen zum Spiel folgen unsägliche Ausschweifungen über die Benachteiligungen, die seinem Team in einem lange zurückliegenden Spiel gegen Essen angeblich zuteil geworden wären und der nahtlose Übergang zum peinlichen Gejammer über den Schieri heute … Schuld sind wieder mal die Anderen. Respekt und Anerkennung für eine grandiose taktische und aufopferungsvolle kämpferische Leistung der Siegreichen? Dies hätte ja etwas mit sportlicher Fairness zu tun, also mit Etwas, was dem Selbstherrlichsten der deutschen Trainergilde schon lange abhanden gekommen ist. Seine (neue) Rolle als nimmermüder Hassprediger des deutschen Fußballs spielt er dafür umso leidenschaftlicher – einfach erbärmlich! Aber wohl passend zu einem Verein, in dessen Stadion noch vor nicht all zu langer Zeit vieltausendfach „Finke raus!“ gebrüllt wurde. Aus den Kehlen der Leute, die sich heute hinstellen und Finke-Konterfeis mit der Aufschrift „Wir sind Finke!“ hochhalten … Der SCF, Finke und seine Claqueure auf dem sprachlichen Niveau der BLÖD – das passt!
(Ewalds vielstimmig aufgenommene Sprechchor-Kreation „Freiburg-Heuchler! Finke raus!“ war die perfekte Antwort!)

Begonnen hatte dieses märchenhafte blaugelbweiße Fußballwochenende bereits am Samstag mit der Fahrt nach Zürich, wo es neben vielen anderen attraktiven Dingen auch das Spiel der Grashoppers gegen St. Gallen zu sehen gab. Das Match war ein Stelldichein zahlreicher FCC-Fans, so dass (ein wenig übermütig) schon am Samstagabend in Zürichs Altstadt 10-fach auf den bevorstehenden Auswärtssieg einige „Hürlimann“ gezogen wurden.

Die Anreise durch Freiburgs Innenstadt bietet schon den ersten Anlass zur verhaltenen Trauer. Viel lieber würde man nach rechts abbiegen und der Ausschilderung zum altehrwürdigen Möslestadion folgen. Schließlich war dies lange Zeit die Heimat des Freiburger FC, also des einzig wahren Freiburger Traditionsvereines, der schon 1907 Deutscher Meister wurde und von 1977-1982 Freiburg in der 2. Bundesliga repräsentierte. So aber ging’s weiter in die Spielstätte der südbadischen Emporkömmlinge, welche sich inzwischen „Badener Koma-Stadion“ oder so ähnlich nennt. Es folgte die für Freiburg übliche, nervende Parkplatzsuche (in puncto Infrastruktur verliert Freiburg sogar gegen Aue, Paderborn oder Haching den Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“), allerdings trifft man dabei auf vortägliche Züricher Zechkumpane und wertet dies als erstes positives Omen.

Rings um und vor dem Stadion sind alle friedlich und gutgelaunt, auch wenn sich einige Freiburger mit ihren Finke-Steckbriefen direkt vor dem Gäste-Eingang aufgebaut hatten. Bei bestem Frühsommerwetter hatten wieder mal rund 300 Unentwegte in den geilsten Farben dieser Welt und aus allen Himmelsrichtungen eben jener sich aufgemacht, um möglichst Zeugen dessen zu werden, was unser Trainer im Freiburger Stadion-Magazin wie folgt beschrieben hatte: „Wir fahren da hin, haben keine Chance und die wollen wir nutzen.“ (Wohltuend hebt sich das Stadionmagazin im Übrigen von solchen Machwerken wie dem Freiburger Sonntag ab, der wohl auch in seiner heutigen Ausgabe wieder über angeblich schlimme Stunden im Fußball-Osten geifert. Zitat „heimspiel“ in einer insgesamt gelungenen Beschreibung des Jenaer Fußballs einst und heute: „ … und Bernd Schneider, Deutschlands gegenwärtig genialster Fußballer, kommt auch aus dieser Stadt.“)

Die Freiburger hatten sich auch eine besonders üble Taktik einfallen lassen, als es um Speis und Trank im Gästeblock ging. Die Freunde des Gerstensaftes mussten wieder mal mit dem ungeliebten „Bleifrei“ vorlieb nehmen und für den Gaumen gab’s zwei Sorten Bratwurst: rote oder weiße! Dann eben Diät.
Jenas tapfere Garde kommt schon lange vor den Freiburgern zum Erwärmen auf den Platz und wer genau hinsieht, erkennt schon da, dass die Jungs richtig heiß sind. Und beim abschließenden Spielchen 5 gegen 5 geht es schon derart zur Sache, wie man es in Duisburg z.B. während der gesamten ersten Halbzeit des Spieles nicht gesehen hat.

Felix Holzner und Alexander Maul ersetzten bei Anpfiff Wachser und Günther. Zu einem Zeitpunkt, als Freiburgs Publikum noch die Höhe des zu erwartenden Sieges diskutierte (1.) gab Tobias Werner bereits den ersten Torschuss ab, den Walke aber halten konnte. Vorausgegangen war eine feine Aktion Schlittes auf rechts außen. Danach standen die Unseren gut sortiert, um der Anfangsoffensive der Heimischen energisch zu begegnen. Also versuchten diese es wieder mit den sattsam bekannten Mitteln und es war selbsrverständlich der leidige Mitropa, welcher in Minute 7 erstmals allein vom Windhauch seines Gegenspielers gestreift, theatralisch zu Boden sank, dabei aber von Herrn Weiner aber durchschaut wurde. So verging die erste Viertelstunde wie im Fluge und kurz vor ihrem Ende bot sich eine weitere Chance für Tobi und Schlitte, als Ersterer nach einer SCF-Ecke auf und davon zog, die Pille quer spielte und KS von der ungewohnten linken Seite aus zu schwach abschloss. Nach 16 Minuten fehlen wieder nur Zentimeter und TW hätte nach einem weiten Abschlag von einem Stellungsfehler der Freiburger Abwehr profitieren können. Eine Minute später durfte dann auch der Sportfreund Lohmeier sich mal flach auf den Rasen legen und dabei gleich noch Freiburgs ersten Torschuss aus ca. 20 Metern Torentfernung sicher packen. Die 20. Minute gehörte dann (fast) ganz allein Stefan Kühne. Erst rettete er famos gegen den gefährlich in unseren Strafraum ziehenden Coulibaly und kurz danach kommt er bei einem Freistoss von rechts am langen Pfosten nur einen Wimpernschlag zu spät um einzunetzen. Auch wenn Freiburgs Team wegen seiner individuellen technischen Stärken immer gefährlich wirkte, war es beeindruckend, wie mutig, selbstbewusst und teilweise abgeklärt das Weiße Ballett sich den Roten entgegen stellte und letztendlich kaum Zwingendes zuließ. Vor allem der prächtig agierende A. Maul konnte sich immer wieder des Beifalls der FCC-Supporter gewiss sein, wenn er souverän Freiburger Angreifer abkochte und mit zunehmender Spieldauer immer sicherer im überlegten Spiel nach vorn wurde. Einigen Freiburgern war deutlich anzumerken, wie sehr sie die sichere und energische Vorstellung der Heldenhaften verwirrte. Nach 25 Minuten verstummen allerdings alle FCC-Fans, machen sich doch 5 Freiburger auf den Weg gen Lomaias Tor und sehen sich dabei nur zwei Weißen gegenüber. Als R. Maul die Situation nach zur Ewigkeit mutierenden Sekunden klärt, ist endlich wieder Zeit zum Luftholen und Durchatmen.

Folgerichtig ist es der immer wieder Unruhe stiftende Tobi W., der Walke zu einem riskanten Handspiel zwingt (38.). Ob der nun wie und überhaupt dabei im Sechzehner stand oder nicht – ich konnte es nicht sehen. Wenn allerdings Walke den Ball mit der Hand außerhalb seines Strafraumes gespielt haben soll, dabei letzter Freiburger war und eine 100%ige Torchance vereitelt, dann ist Gelb ein Witz! Egal, die Freiburger Mauer postiert sich und Jenas Hammerschützen diskutieren, wer Kugel quälen oder streicheln soll. Schlussendlich läuft Alex Voigt an, verpasst dem Ball einen zu verzeihenden üblen Tritt und dieser macht sich auf die Reise, um das Netz zu küssen! 1:0!!!
Ich weiß nicht, wohin mit meinen Armen, wohin mit meinen Sprüngen, wohin mit meinen Freudeschreien … Zum Glück geht es 300 Anderen ebenso und so wird daraus in seiner Gesamtheit ein infernalischer Torjubel! Freudentaumel in Blau, Gelb und Weiß! Freiburg zeigt sich geschockt und bringt minutenlang nichts Wesentliches zustande.
Dafür herrscht in der 45. Minute Alarmstufe Rot in unserem Strafraum, als Mitropa in diesen eindringt und erst nach mehreren vergeblichen Versuchen KS zur Ecke klären kann. Aus dieser ergibt sich eine feine Konterchance für Gardekämpfer Alex V. und fast hätte er zum zweiten Mal Walke überwunden. So galt es noch drei nervige Nachspielminuten zu überstehen, ehe 15 Minuten Zeit war, den Pulsschlag wieder auf halbwegs ungefährliche Höhen zurück zu fahren. Fäuste recken und glücklich zum Himmel schauen – das war die meistgesehene Beschäftigung im Gästeblock in der Pause. Statt jedem der 12 Eingesetzten seine wohlverdiente Lobeshymne zu singen: Danke an das Team für diese prächtige erste Halbzeit!

Halbzeit zwei beginnt mit Güve für Christian Fröhlich und dem zu erwartenden Sturmlauf der Finken. Und schon nach 48 Minuten scheinen alle herbeigesehnten Siegesträume zu zerplatzen: Freiburg kommt gefährlich über außen und der Querpass erreicht den 8 Meter vorm Tor freistehenden Ischias-Willi. Der holt lässig aus und versenkt den Ball locker zum 1:1. So dachten wohl alle im Stadion und hatten dabei vergessen, auf Lomaia zu achten. Aber noch ehe der Ball die Linie überquert, hat der Georgier ihn fest und sicher unter sich begraben – sensationell!
Nach 52 Minuten ist der Ball mal wieder auf unserer rechten Abwehrseite. Irgendwann scheint es so, als habe Weiner das Spiel unterbrochen. Was gibt’s? Ecke? Freistoss? Abstoß? Ach nee, der wird doch nicht …!? Aber das kann doch nicht …!? Sch…, doch Elfmeter!
Showdown auf Georgisch. Wer hat die stärkeren Nerven, wer hat Glück und wer Pech?
Iashvili läuft an, holt aus, der Ball geht nach links – und Lomaia ist schon da!!! Gehalten!!!
Torjubel kann nicht schöner sein.
Beinahe könnte Tobi gleich mal richtig Nachwaschen, aber sein 20-Meter-Schuss nur eine Minute später geht am Tor vorbei. Der SCF leicht konsterniert und der FCC tankt Mut. KS zieht in der 58. schön über die rechte Außenbahn, während mittig Güve mitläuft. Zu diesem kommt auch Schlittes Eingabe und Güves genialer Hackenstreich verfehlt nur ganz knapp seine erlösende Wirkung. Egal, direkt vor dem blaugelbweißen Block erkämpft sich der auch heute wieder sehr starke Fiete einen schon an Freiburg verlorenen Ball Werners und schwebt gazellengleich von links in Freiburgs Strafraum, wo sein keckes Tänzchen jäh von einem Tritt unterbrochen wird. Weiner tut, was er tun muss und zeigt auf jenen Punkt, der genau 11 m von Walkes Torlinie entfernt ist.
1.Frage: Wer wird schießen? Okay, Voigt. 2. Frage: Hinsehen oder Wegsehen? Hinsehen! Voigt läuft an, mein Puls rast, Voigt tritt an den Ball, mein Herz schnappt fast über … und … das Netz wölbt sich - TOOOOOOOOR!
Kann man von einem Tor besinnungslos werden? Ja, jedenfalls beinahe und vor allem dann, wenn man von einem völlig enthemmten Gunner einen derart heftigen freudvollen Rippenstoss bekommt, dass es einem Schwarz vor Augen wird und man noch jetzt bei tiefen Atemzügen schmerzende Rippen spürt. (Aber ich bin ja kein Freiburger, also will ich nicht lange jammern!) Das blaugelbweiße Herz vollführt noch seine lang ersehnten Freudensprünge, als eine Flanke der Freiburger auf Mohamads Schädel landet, dessen Kopfball Lomaia wohl auf dem falschen Fuß erwischt und es nur noch 1:2 steht. Erster Gedanke: Das war zu früh! Jetzt wird’s verdammt eng!

Freiburg dringt jetzt mit Macht auf den Ausgleich und macht dabei (fast) alles richtig. Immer wieder spielen sich die Breisgauer, die ganze Breite des Platzes nutzend, über außen durch und schlagen eine Flanke nach der anderen in unseren Strafraum. Die Abwehr schuftet im Akkord, steht dabei sicher und hat gelegentlich auch etwas Glück. Die Stadionuhr scheint ihren Betrieb eingestellt zu haben, anders kann man es sich nicht erklären, dass man nach gefühlten 10 feststellen muss, dass nur eine Minute vergangen ist … Zwischendurch werden Jenas Konter rarer, so z. B. Holzners Aktion in der 63., als er sich 3 x hintereinander blendend gegen jeweils einen Freiburger durchsetzt, dann aber leider verzieht. Nach 75 Minuten ist es TW, der mit einem Seitfallzieher sein Glück versucht, aber abgeblockt wird. Wieso vergeht die Zeit eigentlich nicht? Flanke auf Flanke fliegt den Unseren um die Ohren, da sie den Kopf aber meist oben behalten, steht es noch immer 2:1 für die Richtigen! „Durchhalten! Durchhalten!“ erklingt es jetzt beschwörend aus dem Zeiss-Block. In Minute 84 geht Güve und Kowa kommt. Höchststrafe oder taktischer Wechsel? Zum Diskutieren bleibt keine Zeit, man muss ja Schreien, Singen, Klatschen, Pfeifen, Zittern und wieder Schreien …
In der 85. Minute mache ich mir gemeinsam mit dem Rippenboxer Sorgen um Ronny Maul. Aber als dieser vor unserem Block zu zwei Einwürfen antritt, sieht er aus, als würde er Sekunden später zusammenbrechen und nur durch eine Sauerstoff-Intensiv-Kur am Leben erhalten werden können.
Noch 2 (offizielle) Minuten. Reicht es?
Noch 1 (offizielle) Minute. Vielleicht reicht es ja doch!
Weg da hinten mit dem Ball! Nach vorn dreschen! Ja, genau so!
Tobi kommt! Kriegt er den noch oder ist Walke schneller?
Tobi ist dran! Der Ball ist in der Luft, Walke ist geschlagen, der Ball ist im TOOOOOOR!
AUSWÄRTSSIEG! AUSWÄRTSSIEG!

Weiner pfeift noch mal an und jetzt ist es eh’ egal, jetzt ist Jena Chef im Ring. Endlich hat der Unparteiische ein Einsehen und setzt dem Treiben ein Ende! Vollbracht! Welch ein wichtiger Sieg!!! Feiern, feiern, feiern!!! Beifall, La Ola, Uffta – GENIESSEN!

Wen hervorheben? Voigt für seine Tore? Lomaia für seine Paraden? A. Maul für seine sensationelle Defensivleistung? R. Maul für seine lebensbedrohliche Laufarbeit? Fiete für seine Ballsicherheit? Tobi für sein immerwährendes Unruhestiften? Es war ein Sieg des Teams – jeder hat auf seine Art dazu beigetragen, dass die Anfeuerungsrufe der Jenaer Supporter nicht nur trotzig sondern auch wieder mal inbrünstig stolz klangen!

Es folgte eine endlose Wartezeit auf die Übertragung der Pressekonferenz. Und ich gebe es ehrlich zu: Finkes hilfloses und sinnfreies Gestammel hat mich nicht nur geärgert, es hat mich auch gefreut – und ich war wohl nicht der Einzige, der so empfand. Ist das jetzt ein gesamtgesellschaftliches Problem?

Der FCC lebt! Aber noch hat er nicht überlebt. Am Freitag gegen den MSV haben wir, erinnert man sich (schmerzvoll) an das Hinspiel, eigentlich keine Chance.
Die sollten wir nutzen.

Auf geht’s Jena, kämpfen und SIEGEN!


--Kopfnuss 4:47, 23. Apr. 2007 (CEST)