2022/2023 15. Spieltag: SV Babelsberg 03 - FC Carl Zeiss Jena 0:1

Aus FCC-Wiki - Wiki vom FC Carl Zeiss Jena
Version vom 29. Januar 2023, 15:13 Uhr von Jens (Diskussion | Beiträge) (Spielbericht)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Spieldaten
Wettbewerb Regionalliga, 15. Spieltag
Saison Saison 2022/2023, Hinrunde
Ansetzung SV Babelsberg - FCC
Ort Karl-Liebknecht-Stadion
in Potsdam
Zeit Sa. 03.12.2022 14:00 Uhr
Zuschauer 2.859
Schiedsrichter Tim Kohnert (Quedlinburg)
Ergebnis 0:1 (0:0)
Tore
Andere Spiele
oder Berichte

Aufstellungen

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Babelsberg
Luis Klatte
Paul Wegener, Janne Sietan, David Danko, Jake Wilton
Rico Gladrow (86. Emir Gencel)
Rudolf Ndualu (84. Dominik N'gatie), Tino Schmidt (64. Tahsin Cakmak), Marcel Rausch, Matthias Steinborn (64. Daoud Iraqi)
Tom Nattermann
Trainer: Markus Zschiesche
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Jena
Alexios Dedidis
Ken Gipson, Burim Halili, René Lange, Marcel Hoppe
Lukas Lämmel
Jonathan Muiomo (80. Elias Rosner), Pasqual Verkamp, Justin Petermann, Maximilian Krauß
Vasileios Dedidis (66. Max Grimm)
Trainer: Henning Bürger

Spielbericht

VERDIENTER AUSWÄRTSSIEG IN BABELSBERG

Der FC Carl Zeiss Jena gewinnt beim SV Babelsberg 03 dank eines späten Tores durch Maximilian Krauß und sichert sich damit drei verdiente Punkte auf des Gegners Platz.

Bei winterlichen Bedingungen sahen knapp 3.000 Zuschauer im Eisschrank "Karl-Liebknecht-Stadion" - darunter gut 400 FCC-Fans - ein Spiel, das die Betrachter mit Zeiss-Perspektive von Beginn an erwärmte. Die Zeiss-Elf, die kurzfristig auf den an einem Magen-Darm-Infekt erkrankten Mannschaftskapitän Bastian Strietzel verzichten musste, war von Beginn an hellwach. René Lange rückte aus dem zentralen, defensiven Mittelfeld zurück in die Innenverteidigung neben Burim Halili. Trainer Henning Bürger ließ in einem 4-1-4-1 spielen, in dem Lukas Lämmel auf der Sechserposition spielte. Vasileios Dedidis bildete Jenas einzige nominelle Spitze. Dahinter beackerten Maximilian Krauß und der wieder in die Startelf zurückgekehrte Jonathan Muiomo die offensiven Außenbahnen.

Die Zuschauer im KarLi sahen eine Jenaer Mannschaft, die sich nach dem 0:4 der letzten Woche gegen den Chemnitzer FC sichtlich etwas vorgenommen hatte. Jena lief kollektiv hoch an und ließ den Filmstädtern, die nach einem 2:6 gegen die Rot-Weißen ebenfalls Wiedergutmachung versprochen hatten, kaum Luft zum Atmen. Jena zeigte sich zweikampfstark und mit Zug zum Tor. Bereits nach vier Minuten hätte es schon klingeln können, als der fleißige Maximilian Krauß Pasqual Verkamp bediente. Doch sein Versuch aus spitzem Winkel parierte Nulldrei-Schlussmann Klatte.

Nach einer Viertelstunde hätte der FCC auf das verdiente 1:0 stellen können - wenn nicht sogar müssen. Wieder war es Krauß, der die Vorarbeit leistete. Er fand im Strafraum Verkamp, der auf den besser postierten Dedidis passte. Doch der verzog freistehend in Rücklage über das Tor (17.). Kurz darauf wäre dies fast bestraft worden - mit der im Grunde einzigen Aktion der Hausherren im ersten Durchgang. Doch Ndualu flipperte den Ball nach einem Abpraller knapp am langen Pfosten vorbei (20.).

Die aktivere Mannschaft blieb jedoch der FCC, der durch Muiomo, der freistehend am langen Eck vorbei köpfte, die nächste Großchance liegen ließ. So blieb es nach einer intensiv geführten Partie und einer insgesamt starken Jenaer Vorstellung nach 45 Minuten beim 0:0, das den Gastgebern mehr geschmeckt haben dürfte als dem besseren FCC.

Nach dem Wechsel erhöhten die Babelsberger zwar die Schlagzahl, ohne dadurch jedoch zu nennenswerten Möglichkeiten zu kommen. Das Spiel blieb intensiv, fand aber nun deutlich mehr auf Augenhöhe statt - mit leichten Feldvorteilen für die Filmstädter. Als sich bereits Viele auf ein torloses Remis einstellten, war es dann Pasqual Verkamp, der den auf der linken Bahn startenden Maximilian Krauß bediente. Jenas Dauerläufer, dr nur wenige Minuten aus ähnlicher Position vergab, machte es dieses Mal besser und schweißte den Ball mit links und Wucht unhaltbar ins lange Eck zum viel umjubelten Siegtreffer für den FCC ein (88.).