Julian Günther-Schmidt: Unterschied zwischen den Versionen

Aus FCC-Wiki - Wiki vom FC Carl Zeiss Jena
Zur Navigation springen Zur Suche springen
 
Zeile 12: Zeile 12:
 
| größe              = 183 cm
 
| größe              = 183 cm
 
| position            = Sturm
 
| position            = Sturm
| nummer              =  
+
| nummer              = 27
 
| wettbewerbe        = [[3. Liga]]<br/>[[Thüringenpokal]]<br/>'''Gesamt:'''
 
| wettbewerbe        = [[3. Liga]]<br/>[[Thüringenpokal]]<br/>'''Gesamt:'''
 
| spiele              = 44<br/>5<br/>'''49'''
 
| spiele              = 44<br/>5<br/>'''49'''

Aktuelle Version vom 10. August 2019, 13:42 Uhr

Julian Günther-Schmidt

Julian Günther-Schmidt (2017)
Informationen
Geburtstag 13. September 1994
Geburtsort Pforzheim, Deutschland
Größe 183 cm
Position Sturm
Rücken-Nr. 27
Spiele für den FCC1
Wettbewerb Spiele Tore
3. Liga
Thüringenpokal
Gesamt:
44
5
49
13
4
17


 1Stand: 4. August 2019

Julian Günther-Schmidt (* 13. September 1994 in Pforzheim) begann mit dem Fußballspielen beim SV Büchenbronn und spielte in der Jugend außerdem für den FC Germania Brötzingen, den FC Nöttingen, den SV Waldhof Mannheim und Karlsruher SC. 2013 wechselte er zum FC Ingolstadt wo er in der 2. Mannschaft seine ersten Spiele im Männerbereich absolvierte. In der folgenden Saison kam er zu einem Einsatz im Profiteam in der 2. Bundesliga. 2015 wechselte er zum FC Augsburg und spielte überwiegend in der 2. Mannschaft. In der Saison 2016/2017 kam er zu vier Einsätzen in der ersten Mannschaft in der Bundesliga.

Am 31. August 2017 wurde bekanntgegeben, dass Günther-Schmidt zum FC Carl Zeiss Jena ausgeliehen wird. Die Leihe wurde nach der Saison um ein Jahr verlängert. Allerdings hatte er in der Saison 2018/2019 mit zwei schweren Verletzungen zu kämpfen und kam nur auf neun Punktspieleinsätzen. Von den Jenaer Vereinsverantwortlichen wird er aber als Unterschiedsspieler gesehen und man bemühte sich intensiv, ihn aus Augsburg ganz nach Jena zu holen. Für die Saison 2019/2020 wäre aus regulativen Gründen keine weitere Ausleihe möglich gewesen. Schließlich einigten sich aber Günther-Schmidt und beide Vereine auf eine Vertragsauflösung in Augsburg und neuen Zweijahresvertrag mit Option auf Verlängerung beim FCC.

Kommentare zur ersten Ausleihe (2017) nach Jena

Chris Förster, FCC-Geschäftsführer: „Wir haben immer gesagt, dass wir nur dann auf dem Transfermarkt aktiv werden, wenn wir uns qualitativ verstärken. Dass dies mit Julian Günther-Schmidt der Fall ist, davon ist unsere sportliche Leitung mit Sportdirektor Kenny Verhoene und Cheftrainer Mark Zimmermann überzeugt. Zudem passen auch die Rahmenbedingungen, die wir in einem sehr fairen Austausch mit den Verantwortlichen beim FC Augsburg vereinbart haben.“

Julian Günther-Schmidt: „Ich freue mich auf die Möglichkeit, in Jena zu zeigen, was ich drauf habe. Ganz besonders freue ich mich auf begeisterungsfähige Fans und natürlich die Derbys. Ich will das Vertrauen, das ich in den Gesprächen mit den Verantwortlichen von Jena gespürt habe, mit Leistungen und Toren zurückgeben und helfen, dass der FC Carl Zeiss Jena eine gute Saison spielt."

Mark Zimmermann, FCC-Trainer: „Wir haben, ganz unabhängig von unseren Verletzungssorgen, nach einem Stürmer gesucht, der unsere Möglichkeiten erweitert - und das nicht nur personell. Um so schöner ist es, dass es gelungen ist, einen jungen Spieler nach Jena zu holen, der im Kader eines Bundesligisten steht und sich hier auf dem Niveau der 3. Liga zeigen und uns helfen kann."

Kommentare zum festen Wechsel (2019) nach Jena

Chris Förster, FCC-Geschäftsführer: „Ich freue mich darauf, Julian auch noch ein drittes und viertes Jahr im Zeiss-Trikot zu sehen. Seine Verpflichtung ist zugleich ein Zeichen für das Team und an die Fans. Günni hat sich für die neue Saison einiges vorgenommen. Und darauf freuen wir uns. Auch wollen wir nicht vergessen, an den FC Augsburg einen Dank zu richten, der auf der Suche nach einem für beide Seiten gangbaren Weg jederzeit kooperativ war.“

Julian Günther-Schmidt: „Nach der langen Verletzung habe ich mich ganz bewusst dafür entschieden, zukünftig dort zu spielen, wo ich mich wohlgefühlt und auch Leistung gezeigt habe. Die Entscheidung für den FCC habe ich innerlich bereits vor ein paar Wochen getroffen und bin nun froh, dass es mit dem Wechsel geklappt hat und ich zukünftig weiter für den FCC das Trikot tragen und auf Torejagd gehen darf."

Lukas Kwasniok, FCC-Trainer: „Ich freue mich sehr, dass wir das hinbekommen haben. Denn für uns war von Beginn an klar, dass Julian bei der Umgestaltung unseres Teams eine zentrale Rolle einnehmen soll. Auch wenn uns klar war, wie schwer die Realisierung sicher werden würde. Um so schöner ist es, dass es nun - trotz anderen Angebote und Optionen für Julian - geklappt hat, ihn an unseren FCC zu binden. Jetzt ist wichtig, dass er so schnell wie möglich wieder fit wird, um diese zentrale Rolle auch einnehmen zu können. Er ist sowohl Torvorbereiter als auch Vollstrecker, kennt Jena aus dem Effeff und kann für die kommende Saison ein Schlüsselspieler sein."