Meris Skenderović: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 29. November 2019, 21:06 Uhr

Meris Skenderović

Meris Skenderović (2019)
Informationen
Geburtstag 28. März 1998
Geburtsort Mannheim, Deutschland
Größe 182 cm
Position Sturm
Rücken-Nr. 23
Spiele für den FCC1
Wettbewerb Spiele Tore
3. Liga
Thüringenpokal
Gesamt:
13
1
14
0
0
0


 1Stand: 29. November 2019

Meris Skenderović (* 28. März 1998 in Mannheim) ist ein montenegrinisch-deutscher Fußballspieler.

Skenderović begann mit dem Fußballspielen beim MFC 08 Lindenhof und wechselte 2008 in die Jugendabteilung der TSG Hoffenheim. In Hoffenheim absolvierte er auch die ersten Spiele im Herrenbereich für die dortige II. Mannschaft. In der Saison 2017/2018 gehörte er dem Profikader an, kam allerdings zu keinem Einsatz in der 1. Bundesliga, aber zu gut 30 Minuten Spielzeit in der UEFA Europa League. Sein Vertrag in Hoffenheim läuft bis 2021.

Meris Skenderović (2018) im Trikot des TSV Prolactal Hartberg

In der Saison 2018/2019 war er nach Österreich zum TSV Hartberg ausgeliehen.

Skenderović wechselte Ende Juni 2019 auf Leihbasis zum FC Carl Zeiss Jena.

Nationalmannschaft

Skenderović spielte zunächst für die deutsche U16- und U17-Nationalmannschaft, seit 2017 spielt er für Montenegro.

Stimmen zur Verpflichtung

Lukas Kwasniok, Trainer des FC Carl Zeiss Jena: „Meris hat in der Jugend als klassischer Stürmer eine außergewöhnliche Torquote erzielen können, um dann im Männerbereich überwiegend auf dem Flügel erste Erfahrungen zu sammeln. Er verfügt über einen sehr guten Abschluss, bewegt sich gern haarscharf an der Abseitslinie und erweitert so mit seiner Spielweise unsere Offensivoptionen. Ich freue mich darauf, mit ihm zusammenarbeiten zu können.“

Chris Förster, FCC-Geschäftsführer: „Mit der Verpflichtung von Meris sind nun sämtliche Transferaktivitäten vorerst abgeschlossen. Mit Meris konnten wir auch unseren letzten Wunschkandidaten für die Offensive verpflichten. Der Junge freut sich auf die Herausforderungen in der 3. Liga und hat den FCC einer Option aus dem Ausland vorgezogen. Wir freuen uns auf ihn und wünschen ihm natürlich viel Erfolg mit unserem FCC.“