Filip Krstić

Aus FCC-Wiki - Wiki vom FC Carl Zeiss Jena
Version vom 23. Mai 2013, 16:04 Uhr von Da Silva (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Spieler | kurzname = Filip Krstic | bildname = | bildunterschrift = | langname = | geburtstag = 24…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Filip Krstic
Informationen
Geburtstag 24. September 1988
Geburtsort München, Deutschland
Größe 186 cm
Position Abwehr
Spiele für den FCC1
Wettbewerb Spiele Tore
Regionalliga
Thüringenpokal
Gesamt:


'


'


Filip Krstic (* 24. September 1988 in München) begann mit dem Fußballspielen im Alter von 6 Jahren bei der SpVgg Unterhaching. 1999 wechselte er in die Nachwuchsabteilung des FC Bayern München, bevor er sich 2005 Hertha BSC anschloss. Im Sommer 2007 unterschrieb Krstic trotz laufenden Kontraktes bei Hertha BSC einen Vertrag über 5 Jahre beim FC Valencia. Da Valencia jedoch weder eine Ablösesumme noch Ausbildungsentschädigung nach Berlin überwies, klagte Hertha bei der FIFA und erteilte Krstic zudem keine Spielfreigabe. Erst nach dem Wechsel im Frühjahr 2008 zum AS Livorno erhielt Hertha BSC die Ablösesumme. In Italien kam Krstic nur zu einem Kurzeinsatz in der Serie A. 2009 wechselte Filip Krstic zur zweiten Mannschaft von Arminia Bielefeld, die er ebenfalls nach nur einer Spielzeit wieder verließ, um beim SV Babelsberg anzuheuern. Nach einem Jahr ohne Verein wechselte Krstic zur Saison 2011/2012 zu seinem Jugendverein SpVgg Unterhaching, wo er nur in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kam und sich deshalb Ende Januar 2012 der zweiten Mannschaft des Zweitligisten FSV Frankfurt anschloss. In der Saison 2012/2013 war Krstic absoluter Stammspieler beim Berliner AK 07 auf der Position des Linksverteidigers. Zur Saison 2013/2014 wechselte Filip Krstic zum FC Carl Zeiss Jena, wo er einen Zweijahresvertrag bis Sommer 2015 unterzeichnete.

Petrik Sander sagte anlässlich der Verpflichtung: „Ich hoffe, dass Filip sich schnell in Jena einlebt und hier sein fußballerisches Zuhause findet. Er hat beim Berliner AK gezeigt, dass er über einen längeren Zeitraum konstant sehr gute Leistungen abliefern kann – und zwar auf einem Niveau, das wir brauchen, um in der nächsten Saison das gemeinsame Ziel Aufstieg anzugehen. Er bringt alles mit, um mit seinen Qualitäten für uns die erhoffte Verstärkung zu sein, nach der wir gesucht haben.“