Klaus Schröder
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Klaus Schröder (* 8. Dezember 1954) spielte von 1972 bis 1978 für den FC Carl Zeiss Jena.
Der 1,75 m große Mittelfeldspieler bestritt für den FCC 99 Pflichtspiele (14 Tore) - davon 76 Spiele (10) in der DDR-Oberliga, 7 Spiele im Europapokal und 16 Spiele (4) um den FDGB-Pokal. Er absolvierte in dieser Zeit 4 B-Länderspiele für die DDR.
Von 1978 bis 1981 spielte er insgesamt 56 mal für den FC Rot-Weiß Erfurt in der Oberliga. Er war Spieler in der Erfurter Mannschaft, die am 17. Mai 1980 dem FC Carl Zeiss Jena im FDGB-Pokalfinale mit 3:1 unterlag. Im Jahr 1981 wechselte er für ein Jahr zur BSG Motor Rudisleben, bevor er bis 1988 bei der BSG Motor Suhl spielte. Er schaffte mit den Südthüringern, als Mannschaftskapitän, 1984 den Aufstieg in die DDR-Oberliga und gehörte zum Aufgebot der Suhler beim einzigen Sieg (am 9.3.1985 gegen die BSG Wismut Aue mit 3:1) im Oberhaus.
