Lukas Kwasniok

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Lukas Kwasniok

Lukas Kwasniok (2019)
Informationen
Geburtstag 12. Juni 1981
Geburtsort Gliwice, Polen
Spiele als Trainer des FCC2
3. Liga
Thüringenpokal
Gesamt:
20
1
21
 


 2Stand: 19. Mai 2019

Lukas Kwasniok (* 12. Juni 1981 in Gliwice (Gleiwitz), Polen) ist Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler. Er kam mit seiner Familie 1988 von Polen nach Deutschland, wo er beim Karlsruher SC das Fußballspielen erlernte. In der Jugend spielte er außerdem noch für Arminia Bielefeld und den SV Sandhausen und kam zu 18 Juniorenländerspielen. Im Herrenbereich stand er bei beiden Vereinen auch mal im Kader kam aber zu keinen höherklassigen Einsätzen. Er spielte ein paar Jahre im Herrenbereich beim FC Rastatt 04 und FC Germania Friedrichstal.

Kwasniok begann frühzeitig als Trainer zu arbeiten. Nach ersten Stationen in Rastatt und Reichenbach ging er 2014 zurück zu seinem Jugendverein nach Karlsruhe. Dort war er zunächst für die U17 und anschließend die U19 verantwortlich.

Anfang Dezember 2018 wurde Kwasniok als Chef-Trainer und Nachfolger von Mark Zimmermann beim FC Carl Zeiss Jena vorgestellt. Er erhielt einen bis Sommer 2021 für die Ligen 3 und 2 geltenden Vertrag.

Stimmen zur Verpflichtung beim FCC

Chris Förster, FCC-Geschäftsführer: „Lukas Kwasniok folgt als Trainer dem FCC-Urgestein Mark Zimmermann, der viel für den Club geleistet und Spuren hinterlassen hat. Das ist eine herausfordernde Situation. Dementsprechend ist auch unser Anforderungsprofil für den neuen Trainer - und das erfüllt Lukas Kwasniok nach Einschätzung aller Gremien und Verantwortlichen zu 100 Prozent. So bringt er neben seinen fachlichen Qualitäten auch die nötige Dynamik, Leidenschaft und Freude mit, diese Herausforderung anzunehmen und gemeinsam mit der Unterstützung Aller zu meistern. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit und sind sehr froh, dass wir Lukas von unserem Weg überzeugen konnten.“

Lukas Kwasniok: „Die Situation ist in der Tat herausfordernd, aber sie ist eben auch sehr reizvoll. Der FC Carl Zeiss Jena ist ein guter Name im deutschen Fußball, hat eine leidenschaftliche Fanszene, eine große Geschichte und einer herausfordernde Gegenwart. Dieser möchte ich mit mit viel Freude, Leidenschaft und Fleiß stellen. Ich bin überzeugt davon, dass die Mannschaft die Qualität dazu hat, die Klasse zu halten - und habe zudem in den Gesprächen mit den Verantwortlichen auch schnell das Gefühl bekommen, dass das Umfeld stimmt, dass es auch die Leidenschaft, die Lust hat, es gemeinsam anzupacken. Und das hat mich ziemlich schnell überzeugt.“