Marian Sarr

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Marian Sarr

Marian Sarr (2019)
Informationen
Geburtstag 30. Januar 1995
Geburtsort Essen, Deutschland
Größe 188 cm
Position Innenverteidiger
Rücken-Nr. 4
Spiele für den FCC1
Wettbewerb Spiele Tore
3. Liga
Thüringenpokal
Gesamt:
5
1
6
0
0
0


 1Stand: 21. August 2019

Marian Sarr (* 30. Januar 1995 in Essen) ist ein deutscher Fußballspieler senegalesischer Herkunft.

Werdegang

Sarr begann das Fußballspielen 1999 beim Eintracht Leithe (heute SV Leithe 19/65), einem Essener Vorortverein. Nach drei Jahren ging er zur Jugend von Schwarz-Weiß Essen, 2005 zu der vom FC Schalke 04 und 2008 zu der von Bayer 04 Leverkusen. Hier kam er für die 2. Mannschaft in der Saison 2012/2013 zu ersten Spielen in der Regionalliga. Zum Jahreswechsel 2012/13 wechselte Sarr zu Borussia Dortmund, wo er zunächst in der A-Jugend und ab der Saison 2013/2014 für die 2. Mannschaft in der 3. Liga spielte. In dieser Spielzeit kam er auch in der 1. Mannschaft in der Bundesliga und sogar für ein Spiel in der Champions League zum Einsatz. In den nächsten beiden Jahren spielte er nur noch für die 2. Mannschaft des BVB, mit der er 2015 in die Regionalliga abstieg. Zur Saison 2016/2017 wechselte Sarr zur Zweitvertretung des VfL Wolfsburg in die Regionalliga Nord und zur Saison 2018/2019 schloss er sich dem VfR Aalen an. Nach dessen Abstieg kam er zur Saison 2019/2020 mit einem Vertrag bis 2021 zum FC Carl Zeiss Jena.

Marian Sarr gehörte von der U15 bis zur U20 immer wieder zum Kader der deutschen Nachwuchs-Nationalmannschaften. Mit der U17 nahm er 2012 an der Weltmeisterschaft unter Trainer Stefan Böger teil. Sein jüngerer Bruder Wilfried Sarr ist ebenfalls Fußballspieler (vgl. z.B. hier).

Stimmen zur Verpflichtung

Marian Sarr: "Nach den Gesprächen mit dem Trainer war mir recht schnell klar, dass ich den Schritt nach Jena unbedingt gehen möchte und wir zusammen erfolgreich sein können. In Jena herrscht eine große Identifikation mit dem FCC, so dass ich mich jetzt schon auf die Herausforderung und die Fans in Jena freue."

Lukas Kwasniok, Trainer des FC Carl Zeiss Jena: „Marian ist groß, kopfballstark, schnell und hat ein riesiges Potenzial, das er aber noch nicht konstant abrufen konnte. Der Schritt nach Jena ist sowohl für Marian als auch den Club eine Chance. Und beide wollen diese nutzen. Ich bin überzeugt davon, dass wir ihm dabei helfen werden, sein Potenzial abzurufen. Ich freue mich sehr auf die Arbeit mit ihm.“

Chris Förster, FCC-Geschäftsführer: „Schön, dass das geklappt hat! Marian ist ein junger Spieler, der in seiner Karriere bereits sehr früh große Erfolge hatte und trotzdem ein erfolgshungriger und sehr sympathischer Typ ist, der gleichermaßen in unser Team und unser sportliches Konzept passt.“