Supergurke

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Die Supergurke ist ein bedeutender Kritikerpreis der Fanszene des FC Carl Zeiss Jena und wird jährlich vom Fanclub „TiTANEN“ verliehen. Sie würdigt besondere Fehlleistungen im Trikot des FCC. Den Preis gibt es nur in der Kategorie „Spieler“, wobei die „Gurke in Gold“ für den schlechtesten Spieler die größte Anerkennung genießt. Für die Platzierten gibt es die Gurke in Silber und Bronze. Zusätzlich dazu gibt es noch die „Ehrengurke“ nach nicht näher bekannten Kriterien.

Die Gurke

Der Gurkenaward in Gold

Geschichte

Erstmals verliehen wurde der Award in der Saison 04/05 als Gegenstück zum „Spieler der Saison“. Verdienter Gewinner war Carsten Klee. In der Folgesaison holte sich Michael Anicic mit großem Vorsprung den begehrten Preis. Viele der Gewinner steigen später auch ins ruhmreiche Rohdiamantenzimmer auf.

Kriterien

  • schlechte Leistungen
  • mangelnde Technik
  • Versetzung in die 2. Mannschaft
  • Fehleinkauf
  • verschiedene andere Kriterien

Kandidaten

Im Laufe jeder Saison spielen sich mögliche Kandidaten durch besondere Leistungen bei den oben genannten Kriterien ins Blickfeld der Jury. Am Ende der Saison werden dann die endgültigen Kandidaten vorgeschlagen, es folgt die basisdemokratische Abstimmung durch Mausklick. Der Spieler mit den meisten Stimmen wird zur Supergurke der Saison gekürt. Dazu gibt es je nach Laune der Jury noch eine unbestimmte Anzahl an Ehrengurken.

Gewinner

Saison 2004/2005

  1. Gold: Carsten Klee
  2. Silber: Boris Jovanovic
  3. Bronze: Thorsten Görke

     Ehrengurke: Wilfried Mohren

Saison 2005/2006

  1. Gold: Michael Anicic
  2. Silber: Maik Kunze
  3. Bronze: Michael Bochtler

Ehrengurken: Carsten Klee (Lebenswerk), Thorsten Görke (dämlichster Vereinswechsel)

Saison 2006/2007

  1. Gold Sercan Güvenışık
  2. Silber Petar Jelić
  3. Bronze Njazi Kuqi

Saison 2007/2008

  1. Gold Kasper Jensen
  2. Silber „Der ganze Haufen“
  3. Bronze Valdas Ivanauskas

Ehrengurken: Nils Petersen (für jugendlichen Hirnaussetzer), Lutz Lindemann für Mikrofonamok, „Sieben Voigts“-Spruchnutzer, Matthias Härzschel für Geschäftsgebaren, NOFV für den gewohnten Schwachsinn

Der Award

Der Award misst 142 x 309 Pixel und ist 12.131 Kilobyte schwer. Er ist mit einer dünnen Schicht aus Farbton 40 und Sättigung 100 coloriert.

Weblinks