2008/2009 07. Spieltag: Kickers Offenbach - FC Carl Zeiss Jena 2:1

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Spieldaten
Wettbewerb 3. Liga, 7. Spieltag
Saison Saison 2008/2009, Hinrunde
Ansetzung Kickers Offenbach - FCC
Ort Bieberer Berg
Zeit Sa. 20.09.2008 14 Uhr
Zuschauer 6.512
Schiedsrichter Peter Sippel (München)
Ergebnis 2:1
Tore
Andere Spiele
oder Berichte

Aufstellungen

Trikotfarben
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Offenbach
Robert Wulnikowski
Alexander Huber, Nassim Banouas, Martin Hysky, Daniel Damm (46. Benjamin Baier)
Michael Kokocinski, Steffen HaasGelbe Karte.gif, Stefan Zinnow (69. Christian Fröhlich), Tufan Tosunoglu, Matthias Morys
Mirnes Mesic (77. Ugur Albayrak)

Trainer: Hans-Jürgen Boysen

Trikotfarben
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Jena
Carsten NulleGelbrote Karte.gif
Carsten SträßerGelbe Karte.gif, Marco Riemer, Robert Müller, Tim Wuttke
Torsten ZiegnerGelbe Karte.gif (90. Martin Dwars), André Schembri, Niels Hansen, Richard Kolitsch (67. Ralf Schmidt)
Nils Petersen (77. Salvatore Amirante), Sebastian Hähnge

Trainer: Mark Zimmermann

Spielbericht

Sisyphos’ Glückssuche
Auch mit Coach Mark Zimmermann verliert der FCC in Offenbach mit 1:2

Das Glück war kurz. Und es war flüchtig. Es hielt genau 15 Minuten. 15 Minuten dauerte die Halbzeitpause, 15 Minuten lang eine Jenaer Führung ohne im Minutentakt befürchten zu müssen, sie würde sogleich beendet sein. 15 Minuten, um ganz unten in der geschundenen, blaugelbweißen Seele, ganz tief im Verborgenen, so etwas wie die Andeutung eines Glücksgefühles zu verspüren. Dann pfiff Sippel wieder an und kurz danach lächerlicherweise Elfmeter. Als Nulle in die rechte Ecke tauchte, den Vorsprung um den Pfosten drehte, war sogar diese längst vergessen geglaubte, Mut machende Kribbeln kurzzeitig wieder zu spüren. Aber nicht mehr lange …

Magdeburg, Leipzig, Pößneck und Jena – 4 Städte, 4 Unverbesserliche, eine gemeinsame Auswärtsfahrt. Gab es noch etwas zum letzten Spiel zu sagen? Zum Geschehen auf dem Rasen kaum, schließlich hatte das Desaster samt seinen Folgen ja für sich gesprochen. Diskutiert wurde zunächst noch über das letztwöchentliche Geschehen auf den Jenaer Rängen. Aber da wir uns in unserem Unverständnis über so manches an Gesehenem, Erlebtem und vor allem Gehörten rasch einig waren, begaben wir uns auf Suche. Zunächst suchten wir nach dem Ausgangspunkt der schon seit einer gefühlten Ewigkeit anhaltenden Jenaer Fußballtalfahrt, deren rasantes Tempo einem inzwischen fast den Atem nimmt. War es die Entlassung Webers? Der Rausschmiss Neubarths? Die (aufgezwungene?) Verpflichtung des litauischen Kettenrauchers? Die unheimlich anmutende Anziehungskraft des Paradieses auf georgische Allerweltskicker? Die unausgegorenen Erstligaträume Dank wundersamer Geldflüsse aus dem Morgenland? Bürgers Verpflichtung? Bürgers Weitebeschäftigung nach dem Abstieg? …
Offenbach war viel zu nahe, um auf diesen paar Kilometern alle möglichen Theorien erschöpfend zu diskutieren. Außerdem galt es gelegentlich auf die Balance des KFZ zu achten, denn immer wenn wir ein Auto mit holländischem oder Schweizer Kennzeichen überholten, neigten sich die Köpfe der 3 Mitfahrer synchron und neugierig nach rechts.

Ankommend in Offenbach komplettierte sich unser Trupp und auf ging’s Richtung Stadion. Allerdings nicht ohne den höflichen Hinweis der Staatsmacht, dass Biertrinken im zu durchquerenden, schönen Park unschicklich sei und die Flaschen vorher geleert werden müssen. Tja, warum hatten wir auch im Bierbrauerweg geparkt. Außerdem, wenn bayerische Landesvaterdarsteller behaupten, man könne mit 2 Maß Bier locker Autofahren, heißt das ja noch lange nicht, dass ostdeutsche Fußballfans mit 0,33-Liter-Flaschen gefahrlos einen Waldweg entlang schreiten können.

Im Gästeblock angekommen, Rindswurst kauend, die besser aussah als schmeckte, fuhr einem gleich ein mächtiger Schreck in die Glieder. Andy Möller, der inzwischen sein Gnadenbrot bei den Frankfurter Vorstadtkindern verdient, wandelte in Begleitung über den Rasen. Er näherte sich dem Strafraum und man hoffte und betete, dass ihn beim Betreten dieses Rasenstückes nicht augenblicklich wieder einer seiner berühmt berüchtigten Schwächeanfälle ereilen möge, zu Boden zieht und man sich später seine hirnlosen Erklärungen anhören oder Krokodilstränen ansehen muss. Glück gehabt, kein gegnerischer Windstoß riss Heintje zu Boden. Obwohl, darf man als FCC-Fan zukünftig überhaupt noch Witze über unsere holzbeschuhten Nachbarn machen? Immerhin trug Jenas Präsident, der gemeinsam mit zwei weiteren Präsidiumskollegen vor Anpfiff in den Gästeblock kam, einen Pullover in Oranje-Farbe.

Dann ging’s los und der Mann mit einem der wohl undankbarsten Jobs der vergangenen Woche hatte in Jenas Startelf einiges verändert. Kolitsch wurde zum linken Verteidiger und Schembri, N. Petersen und Wuttke kamen in die Startelf.
Der erste Atemstillstand drohte den ca. 500 FCC-Fans, als nach einer Minute eine hohe Flanke in unseren Strafraum segelte. Da alle Jenaer Verteidiger noch den Ignorier-Modus aktiviert hatten, standen auch sofort 2 Randfrankfurter frei im Fünfmeterraum. Deren Überraschung war so groß, dass sie den Ball im Duett verstolperten. Als sich danach der FCC in Richtung OFC-Hälfte begeben wollte, patzte erst- aber nicht letztmalig Kolitsch, was den Hausherren eine Ecke bescherte, in deren Folge erstmals Nulle hellwach sein musste, um Ärgeres zu verhindern.
Bis zur 15 Minute hatte man dann den Eindruck, ein Fußballspiel bestünde zu 90% aus Freistößen, was auch Sippels kleinlicher Pfeiferei zu verdanken war. Dennoch boten sich in dieser Zeit einige recht gute Chancen für die einstmals Ruhmreichen: Ziegner setzte einen 25-Meter-Freistoß nur knapp am Tor vorbei (4.); dann setzte er klug Petersen ein, der aber einen Schritt zu spät kam (5.) und einen neuerlichen Ziegner-Freistoß von halblinks erwischte Hansen nur mit dem Hinterkopf (10.) Nach 11 Minuten musste Petersen das 1:0 köpfen, als er nach Ziegner-Ecke von rechts 5 Meter vorm Tor frei zum Kopfball kam – aber vorbei! Die Unseren hatten jetzt ihre Positionen gefunden, standen im Mittelfeld sehr kompakt und Schembri versuchte Struktur ins Spiel zu bringen. Da das Umschalten in die Offensive jedoch stets einen Tick zu lange dauerte, konnten sich die verunsicherten Einheimischen in der Regel jedoch rechtzeitig sortieren. Dass einige Offenbacher wohl zu viele Videos ihres Managers gesehen haben, offenbarte Minute 16. Weiter Schlag in unseren Strafraum und plötzlich ereilte einen der Ihren das Müller-Syndrom. Andere Schiris hätten einen solch plumpen Betrugsversuch vielleicht mit Gelb geahndet.
Nach 20 Minuten hatten sich die Blauen gefestigt und nervten die Rothemden recht oft durch frühe Balleroberung im Mittelfeld. Aber nach vorn war immer noch zu wenig Tempo im Spiel. Was Schembri an guten Tagen zu leisten vermag, zeigte er in Minute 24. Auf sich allein gestellt, verfrühstückte er 3 Offenbacher elegant und leichtfüßig auf Links. Dann lupfte er das Spielgerät clever und gewitzt auf Petersen, der dieses am 5-Meter-Raum jedoch mit der Eleganz eines Holzklotzes verstolpert. Dennoch, der FCC spielt weiter nach vorn und kommt bis zur 30. Minute zumindest noch zu zwei weiteren Eckbällen. Im Mittelfeld stehend, leitet Ziegner, der noch im Stuttgartspiel um einen Stammplatz auf der Bank der II. Mannschaft zu kämpfen schien, kurz danach einen hohen Ball direkt weiter nach rechts auf Sträßer. Flaumig weich und mit der Präzision eines Laserstrahls schwebt dessen Flanke zum langen Pfosten, genau auf den Kopf Hansens. Gertengleich biegt sich dessen Oberkörper nach hinten, schnellt pfeilschnell wieder zurück und mit der Stirn befördert der Kapitän das Leder genau dahin, wo es hingehört: am flatterhaften Wulnikowski vorbei und in die Maschen zum TOOOR! 0:1 (33.)
Schon komisch, kaum war der heftige, aber kurze Jubel des Jenaer Anhangs vorüber, waberte von überallher dieselbe Frage durch den Gästeblock: Mal sehen, wie lange die das halten? Aber zunächst setzten die ehedem Göttlichen nach. Schon der folgende Angriff brachte Hähnge in gute Schussposition, aber aus 15 Metern setzte Jenas neuer Zaunkönig den Ball knapp vorbei. Danach das Befürchtete, der OFC setzt die Führenden arg unter Druck. Die halten diesem aber stand und als Hähnge nach 38 Minuten steil auf Petersen durchsteckte, kann Wulnikowski gerade noch so klären. Bis zur Pause versuchen die Hausherren nochmals uns auf der gefährdeten Kolitsch-Seite zu überrumpeln, aber vergebens. Sippel pfiff zur Pause und die Gästefans hatte 15 Minuten Zeit, sich verschollen geglaubter Glücksgefühle zu erinnern.

Natürlich konnte Halbzeit Eins unsere Schwächen in der Abwehr nicht verbergen. Da die Unseren aber begriffen hatten, dass Defensivarbeit durchaus schon in des Gegners Hälfte beginnen kann, lieferten sie eine ordentliche erste Hälfte ab. Sie verbreiteten keinen Glanz gegen biedere Stadtrandkicker, aber Einsatz und Engagement stimmten, vor allem unser Mittelfeld wirkte recht kompakt und Ziegner dürfte mehr gelaufen sein, als in den vorherigen Saisonspielen zusammen. So war die Führung nicht unverdient und mit etwas mehr Konsequenz im Abschluss … ach, genießen wir einfach das Glück der siegreichen ersten Halbzeit.

Halbzeit 2 beginnt mit einer Denkpause Sträßers und schon kommt der Ball flach in unseren Strafraum. Ein Offenbacher legt ihn zurück und plötzlich möllert sich Mesic zu Boden. Sippel pfeift und zeigt auf den Kreidefleck 11 Meter von Nulles Torlinie entfernt. Ziegner verrenkt sich anschließend fast den Arm, um Nulle anzuzeigen, wohin Baier schießen wird. Als Baier an den Ball tritt, katapultiert sich Nulle tigerwild in die von Ziegner avisierte Ecke und hält sensationell! (47.) Mal ehrlich, du führst bei einem desolaten Team auswärts mit 1:0 und zu Beginn der zweiten Halbzeit verhindert dein Keeper den Ausgleich vom Elfmeterpunkt. Spätestens jetzt musst du doch deinem Gegner zu verstehen geben, dass der Drops für ihn gelutscht ist! Keiner sollte mehr an deiner breiten Brust vorbeikommen. Vor Selbstbewußtsein dürftest du kaum noch laufen können, oder? Nicht so, wenn du Kicker beim FCC 2008 bist! Da reicht es gerade noch so für einen direkten 30-Meter-Ziegner-Freistoß und schon 5 Minuten nach dem gehaltenen Elfer steht es dennoch 1:1. So etwas passiert, wenn nach einer gegnerischen Ecke alle Abwehrspieler am Boden verharren wie der Dow-Jones-Index nach der Lehmann-Pleite. Dann kann der Gegner schon mal unbedrängt das 1:1 köpfen. (53.)

Sollte das phasenweise gefällige FCC-Spiel der ersten Hälfte eine leichte therapeutische Wirkung gehabt haben, so entfaltete sich der alte Unsicherheitsvirus nun wieder in voller Pracht. Da half auch Kolitschs Direktschussversuch nach einer Ziegner-Ecke nix, der ging nämlich weit vorbei. Kolitsch von seinem missratenen Tag zu erlösen, hätte da schon geschehen sein müssen. Denn vor allem über dessen Seite marschierte ein selbstbewusster werdender Gegner jetzt immer wieder nach vorn. Ordnung in der Defensive? Balleroberung im Mittelfeld? Beruhigende Ballstafetten? Präzises Passspiel über mehre Stationen? Der FCC ließ nun viele Wünsche offen. So reichte dem OFC in Minute 59 ein simpler Steilpass in die Nähe zweier staunender Jenaer Verteidiger und schon standen 2 Mann frei vor Nulle. Nur gut, dass die nicht so recht wussten, wie man mit solchen Geschenken umgeht. Auch 2 Minuten später verhinderte Nulle die Offenbacher Führung, als er einen Kopfball aus 5 Metern entschärfte. So richtig in Fahrt kam Nulle dann in Minute 62, als Sippel schon wieder auf eine Offenbacher Schwalbe herein fiel und auf Freistoß entschied. Sippel wusste sich Nulles vulkanischen Ausbruchs nur mit Zeigen des Kärtchens zu erwehren. Nur gut, dass sich Nulle 2 Minuten später noch im Griff hatte, als Sippel erneut unberechtigt, diesmal gegen Sträßer, auf Freistoß entschied. Kurz danach erlöste Zimmermann Kolitsch und es war einer der hoffnungsvolleren Momente dieses Tages, Ralf Schmidt zumindest wieder physisch fit zu sehen.
Symptomatisch für den Zustand der Mannschaft und den Spielverlauf der folgenden Minuten war dann die 67. Minute. Eine harmlose OFC-Flanke von rechts lässt 2 FCC-Verteidiger in Regungslosigkeit verfallen und schon steht ein Offenbacher 5 Meter frei vor Nulle. Zum Glück entschied sich der rotweiße Tölpel für ein gepflegtes Luftloch. Zwar hatte Riemer nach 70 Minuten und einer Hähnge-Ablage per Brust noch eine gute Schußchance, aber schon beim Gegenangriff genügte dem eingewechselten Fröhlich ein kurzer Antritt, um Sträßer zu vernaschen. Die flache Eingabe versemmelt aber ein gut postierter Offenbacher über das Tor. Als Fröhlich kurz zuvor eingewechselt wurde, sagte mein Magdeburger Nachbar: „Ach du Sch…, ich will gar nicht aussprechen, was ich im Gefühl habe.“ Doch zunächst eroberte sich Schembri schlitzohrig einen Ball, spielte nach rechts zu Hansen und der flankte zum Fünfmeterraum. Hähnge rauschte heran und setzte die Kugel freistehend per Kopf neben das Tor. Ähnlich erging es kurz darauf dem blassen Nils Petersen, der einen 20-Meter-Schuss aus der Drehung ebenfalls neben das Tor setzte und kurz darauf durch Amirante ersetzt wurde.

Was mein Nachbar sich nicht auszusprechen wagte, erfüllte sich dann nach 76 Minuten. Der OFC über rechts im Angriff und Sippel ignoriert seinen Linienrichter. Schon kommt der Pass flach nach innen und erreicht den am langen Pfosten freistehenden Fröhlich. Der schaut sich erschrocken um, ob er wirklich so jenaseelenallein am Fünfmeterraum steht und nachdem er sich diese Frage mit „Ja“ beantworten konnte, haut er den Ball ins Netz zum 2:1. Reichlich zaghaft versucht der FCC sich nochmals in der Offensive und kommt in der 80. Minute sogar zu 2 Schusschancen, die die OFC-Abwehr jeweils klären kann. Komischerweise hätte in Minute 84 zwar nicht alles, aber wenigstens noch etwas gut werden können. Als Hähnge auf Riemer passt, lässt der einen fulminanten Hammer vom Stapel, von dem Wulnikowski bis jetzt noch nicht wissen dürfte, wie er da noch die Fäuste dran bekam. Als dann auch noch Amirante aus guter 15-Meter-Position verzog, war faktisch alles geregelt. Vor allem, als kurz danach 3 Offenbacher allein vor Nulle auftauchten. Da diesem solche Situationen aber nicht fremd sind, blieb er der Sieger. Gleich danach wurde er aber zum Verlierer. Soll man ihm für seine (dämliche) GRK mit Ansage einen Vorwurf machen? Hilfreich war die Aktion jedenfalls nicht.

Da das verbale Beleidigungsniveau des eigenen Teams im Gästefanblock kurz vor dem Schlusspfiff schon deutlich unter Grasnarbenniveau lag, genügte uns nach Sippels finalem Pfiff ein Blick und wir machten uns schnurstracks auf die Socken und aus dem Staub.

Viel zu erzählen gab es nicht. Dann piepste ein mobiles Taschentelefon und irgend jemand wusste zu berichten, neuerliche Gehaltforderungen hätten Jenas geplanten Trainer-Deal platzen lassen. Vermutlich saß der Kandidat auf der Tribüne und verlangt zusätzliches Schmerzensgeld. Aber auch wenn er nur diese eine Spiel bisher gesehen hat, alles was das kickende Personal des FCC schon seit gefühlten Ewigkeiten an Fehlern zu produzieren in der Lage ist, es war auch heute zu sehen. Es wartet wohl eine Sisyphus-Arbeit. Dennoch, der Job könnte reizvoll sein, denn Albert Camus bemerkte einst, dass der Steine bergauf wälzende Sisyphos eigentlich ein glücklicher Mensch gewesen sei. Einen solchen Sisyphos braucht es wohl derzeit in Jena – am Fuße der Kernberge.

Viel Zeit bleibt nicht, denn nach der Kür im Pokal folgt die Pflicht gegen Union. Im Moment fast schon ein Brocken. Dennoch, aus dem Weg damit!

Nur der FCC!
YNWA

--Kopfnuss