2021/2022 2. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - VSG Altglienicke 1:2

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Spieldaten
Wettbewerb Regionalliga, 2. Spieltag
Saison Saison 2021/2022, Hinrunde
Ansetzung FCC - VSG Altglienicke
Ort Ernst-Abbe-Sportfeld
Zeit Di. 27.07.2021 18:30 Uhr
Zuschauer 2.615
Schiedsrichter Eric Dominic Weisbach (Halle)
Ergebnis 1:2 (0:0)
Tore
  • 0:1 Yildirim (54.)
  • 0:2 Inaler (86.)
  • 1:2 V. Dedidis (90.)
Andere Spiele
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Aufstellungen

Trikotfarben
Trikotfarben
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Jena
Tom Müller
Lucas Stauffer (74. Kevin Wolf), Burim Halili, Bastian Strietzel, Marcel Hoppe
Leon BürgerGelbe Karte.gif (86. Justin Schau), Theodor Bergmann (66. Vasileios Dedidis), Matti Langer
Maximilian Oesterhelweg (74. Alexander Prokopenko), Fabian Eisele, Maximilian Krauß
Trainer: Dirk Kunert
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
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Altglienicke
Leon Bätge
Tim Häußler, Florijon Belegu, Stephan Brehmer, Lucas Albrecht (46. Paul- Vincent Manske)
Christian Skoda, Nicola Jürgens (46. Philipp Zeiger), Orhan YildirimGelbe Karte.gif (79. Berk Inaler), Patrick Breitkreuz (72. Rene Pütt), Raphael Jamil Dem
Felix Brügmann (61. Tugay Uzan)
Trainer: Karsten Heine

Spielbericht

FCC UNTERLIEGT IM ERSTEN HEIMSPIEL DER VSG ALTGLIENICKE

Trotz klarer Torchancen verliert der FCC gegen effektive Gästen aus Altglienicke mit 1:2 (0:0).

Mit einer Änderung im Vergleich zum Ligaauftakt beim Berliner AK (0:1) – Leon Bürger kam für Justin Schau in die Startelf – ging FCC-Trainer Dirk Kunert den Regionalliga-Heimspielauftakt gegen die VSG Altglienicke an.

Gleich in der ersten Minute kamen die Gäste aus Berlin durch den Ex-Jenaer Felix Brügmann zum ersten Abschluss – aus kurzer Distanz konnte Jenas Keeper Tom Müller parieren – danach dominerte die Heimelf das Geschehen im Ernst-Abbe-Sportfeld. In der 13. Minute kam es zum ersten Aufreger: Jena ließ den Ball gut im Mittelfeld laufen, Lucas Stauffer zog in den Strafraum und kam im Zweikampf zu Fall. Jena forderte einen Strafstoß, Schiedsrichter Eric Dominic Weisbach entschied sich jedoch dagegen.

Es folgen teils hochkarätige Torgelegenheiten für die Heimmannschaft, die größte hatte Maximilian Krauß auf dem Fuß: Eine mustergültige Flanke von Matti Langer auf der rechten Außenbahn konnte der Neuzugang aus halblinker Position nicht verwandeln (25.). Nur wenig später scheiterte Fabian Eisele aus kurzer Distanz an Gästekeeper Leon Bätge (28.). Auch Theodor Bergmann musste sich nach 35 Minuten nach Vorarbeit von Lucas Stauffer dem Torwart geschlagen geben, kurz vor der Pause probierte sich nochmals Maximilian Krauß per Kopf (45.).

Von den Gästen aus Altglienicke waren bis auf einige ungefährliche Konter kaum Offensivbemühungen zu sehen. Doch die Kunert-Elf musste sich mit dem torlosen Remis zur Pause begnügen.

Jenas sträfliche Chancenverwertung rächte sich im zweiten Durchgang: Zwar war der FCC weiter das aktivere Team, doch die Gäste aus Berlin nutzten ihre erste Torgelegenheit eiskalt. Der eingewechselte Paul-Vincent Manske kam auf der rechten Außenbahn frei an den Ball, seine Hereingabe erreichte Orhan Yildirim, der aus kurzer Distanz sicher verwandelte (54.).

Nur kurz darauf hatte Maximilian Krauß den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte jedoch am Torwart (58.). Die Gäste zogen sich weiter in die eigene Hälfte zurück, während Jena sich schwertat, Räume in der kompakten Defensive zu finden. Maximilian Oesterhelwegs Versuch aus der Distanz war leichte Beute für VSG-Torwart Bätge (73.). Auch Standards sollten nicht zum Ziel führen: Einen Freistoß von Luca Bürger setzte Fabian Eisele per Kopf knapp am Pfosten vorbei (78.).

Auf der Gegenseite hatte die Jenaer Glück, dass Altglienicke ihre wenigen Konter nicht konsequent ausspielte oder wie in der 80. Minute Torwart Tom Müller, der bis dahin einen recht ruhigen Abend im Paradies verbrachte, zur Stelle war.

In der 85. Minute jedoch die Vorentscheidung: Nach einen Konter traf der eingewechselte Berk Inaler nach einen Konter über die linke Außenbahn zum 0:2. Während Jena trotz des klaren Chancenplusses nicht zum eigenen Treffer kam, belohnten sich die Gäste mit dem glücklichen Auswärtssieg. Daran konnte auch das eigene Tor durch den eingewechselten Vasileios Dedidis nach Vorarbeit des ebenfalls eingewechselten Alexander Prokopenko mit dem Schlusspfiff nichts mehr ändern.

--da Silva