2010/2011 38. Spieltag: VfB Stuttgart II - FC Carl Zeiss Jena 3:2

Aus FCC-Wiki - Wiki vom FC Carl Zeiss Jena
Wechseln zu: Navigation, Suche
Spieldaten
Wettbewerb 3. Liga, 38. Spieltag
Saison Saison 2010/2011, Rückrunde
Ansetzung VfB Stuttgart II - FCC
Ort Gazi-Stadion auf der Waldau
in Stuttgart
Zeit Sa. 14.05.2011 13:30 Uhr
Zuschauer 820
Schiedsrichter Benjamin Cortus (Nürnberg)
Ergebnis 3:2 (0:1)
Tore
  • 0:1 Öztürk (32.)
  • 1:1 Holzhauser (53.)
  • 2:1 Vier (58., Kopfball)
  • 2:2 Öztürk (68., Foulelfmeter)
  • 3:2 Vecchione (80.)
Andere Spiele
oder Berichte

Aufstellungen

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Stuttgart
Markus Krauss
Felice Vecchione, Thomas Geyer, Daniel Vier, Sebastian Hertner
Michael Gardawski, Raphael Holzhauser (77. Pekka Lagerblom), David Müller (57. Sven Schimmel), Tobias Rathgeb
Tobias Rühle (84. Matthias Schwarz), Soufian Benyamina

Trainer: Jürgen Seeberger

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Jena
Patrick Siefkes
Josip LandekaGelbe Karte.gif, Marco Riemer, Sören EismannGelbe Karte.gif (54. Denis Osadchenko), Martin Ullmann
Timo Nagy (60. Sebastian Fries), René Eckardt (78. Kevin Grob), Sebastian Hähnge, Ronny Nikol, Aykut Öztürk
Nils Pichinot

Trainer: Heiko Weber

Spielbericht

Spaß im Mehrgenerationenhaus
Spielfreudig aber unkonzentriert verliert der FCC 2:3 in Stuttgart

Tatsächlich war der Trip nach Offenbach erst zwei Wochen her, als man immer noch mit reichlich Skepsis im Gepäck den Bieberer Berg erklomm und ihn dann ja dankenswerter- und verdienterweise abstiegslastenbefreit verlassen konnte. Nun, auf der daher total entspannten Auswärtsreise ins neuerdings grün regierte Baden-Württemberg schienen diese Erinnerungen fern und wie aus einer anderen Epoche, das Wort Abstiegsangst glich einer Vokabel aus der Zeit, als Vegetarier noch Avaceratops oder Amygdalon mit Familiennamen hießen. Inzwischen hatte sich der FCC „schlußendlich […] souverän für eine weitere Spielzeit in der 3. Liga qualifiziert“, wie VfB-Trainer Seeberger im hauseigenen Spieltagsblättchen feststellte.

Oft scheint es nun, als kenne die Fußballfanseele nur zwei diametrale Zustände, die beiden Berühmtheiten „Himmelhoch jauchzend“ oder „zu Tode betrübt“. Da ein (Seelen-)Leben ausschließlich in diesen beiden Extremen auf Dauer der Gesundheit eher abträglich ist, hat die Natur für Fußballfans etwas Wunderbares geschaffen: den „Erzfeind“. Seine Erfolge oder Mißerfolge sorgen in der Regel dafür, daß entweder die Freude des Fans nicht ungetrübt ist oder die eigene Verzweifelung doch noch von einem kleinen Lichtstrahl erzfeindlichen Versagens erhellt wird. Fans des FCC haben diesbezüglich besonderes Glück. In Zeiten eigenen Gelingens haben die Bemühungen des westlichen Nachbarn immer etwas anrührend Putziges, welches der blaugelbweiße Betrachter amüsiert und auch nur am Rande, dafür mild lächelnd, wahrnimmt. In Zeiten eigener Schwernot hingegen sendet der Möchtegernrivale mit immerwährender Verläßlichkeit ganze Sonnenstrahlen-Bündel, um der geschundenen Seele Spaß und Linderung zu gewähren. So schlecht kann es dem FCC gar nicht gehen, als daß der geplagte Zeiss-Fan beim Blick westwärts nicht Freude und Zerstreuung findet. Jüngstes Beispiel die herzerfrischenden Auftritte der Kümmer…, äähh, Emmerlinge in der aktuellen Relegationsplatzhatz! Reihenweise patzt die Konkurrenz und die Angestellten des ewigen Aufstiegsausrufers R. R. verwursteln ihre Matchballe gegen 10 Regensburger und 11 fast schon fußlahme Ahlener! Da freut der FCC-Fan am Ende sogar noch über die nicht erfolgte Verpflichtung des Topstürmers Taylor: dessen Tore gegen uns mußten uns am Ende nicht kratzen – seine Treffer gegen die Nachbarn aber um so mehr erfreuen! Und so darf Onkel Rolf auch in der kommenden Saison wieder T-Shirts mit Wunsch- und Wahnvorstellungen bedrucken, vom Aufstieg fabulieren und sein Märchen vom Schuldenabbau erzählen. Vielleicht hat er ja dann auch in der kommenden Saison wieder eine Mannschaft beisammen, welche der Zustandsbeschreibung ihres Torhüterdarstellers neuerlich entspricht. Nur sollte man gerade in diesem Punkt als Jenaer Fußballfan seiner verständlichen und angebrachten (und gegen den Fußball-Erzfeind auch gestatteten) Häme ein klein wenig Zurückhaltung auferlegen. Immerhin hat der AR letztwöchentlich eine Personalentscheidung getroffen, die den Verdacht nahelegen könnte, man wolle Dirk O.s nachbarlich treffende Zustandsbeschreibung auf sich selbst als Führungsgremium übertragen. Wer so handelt, würde wohl auch Ronald Biggs zum britischen Finanz- oder Justizminister machen.

Apropos Häme und Schadenfreude, beides Dinge, die beim Fußball (zumindest in Maßen) tolerabel sind. Auf der A4, regelmäßig Fans von Volkspolizei Dresden überholend, hofften wir schon darauf, selbige Überholvorgänge auf der Rückfahrt mit der einen oder anderen Geste “garnieren“ zu können. Aber später sollte sich ja leider herausstellen, daß wir damit noch bis zur kommenden Saison warten müssen, wenn es zwei neuerliche Drittligaduelle mit den Nunus geben wird.

Ankommend in Stuttgart-Degerloch hoffte man zunächst, die Wahl- und Personalentscheidungen der Baden-Württemberger hätten sich bereits positiv bemerkbar gemacht und überflüssige, schwere Polizeitechnik sei zugunsten ökologisch unbedenklicherer Hengste, Wallache, etc. daheim geblieben. Ein Irrtum, wie sich alsbald herausstellte. Die Stimmung rings um den Gästebereich war eigentlich so entspannt und gelassen, daß ganz sicher nicht eines einzigen anwesenden Polizisten bedurft hätte. Freundliche, zurückhaltende Ordner hätten völlig ausgereicht und alles wäre ruhig und angemessen seinen Gang gegangen. Aber genau diese „Security“-Mitarbeiter haben das verhindert. Ein erstes, eher harmloses aber dennoch recht sinnloses Geschehnis sorgte auch bei uns für Verwunderung: Nicht nur der Quote wegen gehörte unserer Besuchergruppe auch eine Frau an. Da Frauen eben wohl nicht anders können, trug sie ein winziges Handtäschchen bei sich, geeignet und verwendet zum Transport von Schlüsseln, Geldbörsen Taschentüchern und ähnlich subversivem Krimskrams. Diese Tasche wurde nun vollständig entleert, der Inhalt der Tasche wurde ihrer Besitzerin wieder in die Hand gedrückt, damit sie den Inhalt mit ins Stadion nehmen könne und die nun leere (!) Handtasche mußte aus „Sicherheitsgründen“ beim Ordnungsdienst verbleiben. Einen halben Meter daneben entleerte ein weiterer Mitreisender seine Gürteltasche und holte aus dieser ähnlich gefährliche Gegenstände wie sie in der weiblichen Handtaschenvariante zu finden waren. Allerdings scheint Gürteltaschen bei Herren weniger terroristisches Potential innezuwohnen als weiblichen Handtaschen, denn der männliche potentielle Gefährder durfte seine Sachen wieder ins Gürteltäschchen verstauen und den „Gästeblock“ betreten.

Von dort aus war nun später zu beobachten, daß mangelnde Fremdsprachenkenntnisse in einer global vernetzten Welt schnell zum Ausgangspunkt sinnloser Gewalt werden können. Man könne alles außer Hochdeutsch, behaupten Baden-Württemberger ja ebenso nervend wie unermütlich in einer Werbekampagne, die genau so spießig daher kommt, wie es das Ritual der schwäbischen Kehrwoche vermuten läßt. Aber die Jungs sind ebensowenig der französischen Sprache mächtig. Das ist ja an sich kein Makel, wird es aber dann, wenn man deshalb Doppelhalter und Banner nicht lesen kann und daher deren Mitnahme ins Stadion einfach verhindern will. Wenn man das dann auch noch Leuten überläßt, deren eigentliches Interesse die Provokation ist, dann wird’s ärgerlich. Gleich zwei besonders dreiste Exemplare dieser Gattung konnten sich gestern ungehindert produzieren. Mit der Nummer 914 (blaue Windjacke) und mit der Nummer 902 (rote Windjacke) durften diese beiden Kerle bis zum Ende ihre Spielchen spielen. Den entscheidenden und wohl auch auslösenden Anteil an der völlig sinnlosen polizeilichen Eskalation des Ganzen hatte der Letztgenannte, der immer wieder mit Gesten und Bemerkungen Jenaer Fans provozierte und dabei aber immer fein darauf achtete, sich jederzeit schutzsuchend hinter Polizeibeamten verstecken zu können. Das gleiche Spiel trieb dieser Depp auch noch nach Spielschluß – einfach erbärmlich. Ebenso beschämend war es, mit ansehen zu müssen, wie willfährig sich die Polizeikräfte zu Handlangern dieser überforderten Wichtigtuer machen ließen und mit welcher Freude und Lust sie ihrem völlig überflüssigen schlagenden Handwerk nachgingen.

Mir ist nicht bekannt, wo die Mannschaft, die Benno mit nach Stuttgart genommen hat nächtigte, aber eines ist klar: mit ihrem dortigen Einzug verwandelte sie das Objekt automatisch in ein Mehrgenerationenhaus. Jenas Team der kommenden Saison dürfte wohl eine Mischung aus fußballerischer Boygroup, unterstützt und/oder geführt von wuseligen Fußballopas (mit Einsatzstatistiken so lang wie ZZ-Top-Bärte) werden. Beredtes Beispiel für die letztere Spezies war gestern Ronny Nikol, der eine Solidität, Einsatzfreude, Führungs- und Hilfsbereitschaft gegenüber jüngeren Mitstreitern an den Tag legte, daß einem (vor allem in Hälfte 2) gelegentlich das Herz aufgehen konnte. Jedenfalls konnte man sich des erfreulichen Eindrucks nicht erwehren, als wäre der Spaß am Spiel mit Nachdruck in dieses Team zurückgekehrt. (Falls er dort schon jemals angekommen war.)

Insgesamt bot Jenas Formation wieder mal Überraschendes, aber daran wird man sich unter Trainer Weber wohl gewöhnen (müssen). So durfte Ullmann diesmal Verteidigererfahrungen sammeln und warum sollen die ihm nicht demnächst in vorderer Position nützen? Erfreulich auch, Nagy mal wieder von Beginn an in der i. Mannschaft zu sehen, noch dazu mit einigen guten Aktionen und recht fix auf den Beinen. Den ersten Torschuß des Spieles gibt Öztürk nach 3 Minuten ab und schon im Gegenzug wird’s vor Siefkes’ Tor gefährlich. Als der Linienrichter winkend ein Foul anzeigte, schien eigentlich ein Elfmeter gegen uns die logische Konsequenz, es folgte aber nur ein Freistoß, der in der Mauer hängen blieb. Nach 8 Minuten dann auch eine feine Pichinot-Aktion, als er sich gegen 2 Stuttgarter behauptet, zum Strafraum zieht und dann leider zu ungenau nach rechts abspielt, so daß nach einem Nikol-Schuß nur eine Ecke rausspringt. Dann eine Unachtsamkeit Nikols im eigenen 16er als er den Ball nicht richtig trifft, aber Siefkes klärt beim folgenden Schuß zu Ecke.

Es entwickelte sich so langsam ein richtig gutes Fußballspiel, weitab von lauem Sommergekicke. Die VfB-ler versuchten immer wieder sowohl die ganze Breite des Feldes zu nutzen, als auch bei Gelegenheit blitzschnell den öffnenden Steilpaß zu spielen. Ganz klar, Stuttgart eingespielter und verläßlicher im Umgang miteinander. Die Unseren hingegen noch auf der Suche nach Sicherheit und Spielverständnis, kein Wunder bei dieser Mannschaftsaufstellung. Auffällig allerdings das individuelle und gemeinschaftliche Bemühen sich der Situation und den Umständen zu stellen, so daß aus dem „Nebeneinander“ immer mehr ein „Miteinander“ auf dem Platz wurde. Jenas Mittelfeld und Defensive stellten sich immer besser auf die Stuttgarter Offensiv-Bemühungen ein und konnten daher stets rechtzeitig klärend eingreifen. (u.a. Eismann, 18.) Was seine Vorderleute nicht aus dem Weg räumten, löste Siefkes souverän und aufmerksam als gut mitspielender Torwächter. (20., 28.) In Jenas Offensive mühten sich Pichinot (26.) und Öztürk (30.) redlich, wurden unter anderem von Hähnge (mal mehr, mal weniger gut) unterstützt; Eckardt mühte sich redlich aber mitunter glücklos; Nagy (schöner Schuß aus 18 Metern nach 30 Minuten) zeigte sich laufstark und offensivfreudig und Nikol hat wohl als Mittelfeldallrounder seine Jenaer Berufung gefunden. So war es nicht verwunderlich, daß gerade Öztürk, der wohl aktivste Angreifer auf dem Platz, das 0:1 erzielte. Schön, wie er sich den Ball (halbrechts in den Strafraum eindribbelnd) auch von 2 Verteidigern nicht abnehmen ließ - von denen einer, als ihn der Luftzug des vorbeistrebenden Öztürk zu Boden riß, elegant in Maikäferhaltung verharrte - und dann unhaltbar einschob. (33.) Hernach setzten sich die Stuttgarter kurz an unserem Strafraum fest aber 2 Mal Nikol, Eismann, Eckardt und Riemer sind stets klärend zur Stelle. Da der FCC anschließend über Öztürk & Hähnge (38.), Eckardt (40., 42.) und Nikol sogar noch die besseren Offensivaktionen verbucht, ist die Halbzeitführung absolut verdient.

Nach 52 Minuten hätten dann Öztürk und Pichinot nach einem schönen Angriff über die rechte Seite für noch bessere Laune sorgen können. Da Öztürk aber an Stuttgarts Keeper scheiterte, blieb es knapp. Die technischen und spielerischen Vorteile des VfB hatte der FCC durch Einsatz und Giftigkeit und mit hoher Konzentration in der ersten Halbzeit ausgeglichen. Dies fehlte dann für wenige Minuten und schon stand es nach einem zunächst abgewehrten Freistoß (53.) und einer Ecke (56.) 2:1 für die Hausherren. Beide Gegentreffer wären relativ einfach zu vermeiden gewesen, aber Konjunktive verhindern eben keine Tore. Der entspannten Stimmung im Gästeblock tat das alles keinerlei Abbruch, nur das Liedchen zur Feier der ruhmreichen 108 Jahre erfuhr jetzt auf den oberen Rängen diverse Variationen. Mal hieß es nun „Gegen lange Haare …“, auch „Alt und nur Randale …“ fand viele Sangesfreunde. Nach 65 Minuten gab es dann auch einen netten Wechselgesang zwischen den FCC-Fans innerhalb und außerhalb des Stadions, während sich zeitgleich der weiterhin agile Öztürk gegen 3 Stuttgarter in deren Strafraum festdribbelte. Und es war natürlich kein Zufall, daß Öztürk, klug von Nikol eingesetzt, einen Elfmeter zugesprochen bekam, den er dann auch noch selbst sicher einsendete. (2:2, 67.) Kurz darauf hätte Pichinot die nach neuerlichem Nikol-Zuspiel das Match erneut drehen können. Dazu hätte er entweder den Ball besser am Stuttgarter Keeper vorbei spielen müssen oder aber dessen Einladung zum nächsten Elfer konsequenter und cleverer annehmen müssen. (69.) Aber auch über Hähnge (20-Meterschuß, 73.); Öztürk (73.); Hähnge, Eckhardt und Fries (76.); Öztürk (hätte besser zu Pichinot abgespielt, 80.) hatte der FCC noch sehenswerte und gelungene Toraktionen zu bieten. Da sich die Unseren nun aber zu sicher fühlten und zu sorglos das Siegtor anstrebten, boten sie den Stuttgartern genau jenen Platz zum Kontern, den diese lieben. Über rechts läuft in Minute 81 der entscheidende VfB-Konter. Siefkes kommt zwar raus, kann aber den Querpaß nicht verhindern, Ullmann kommt zu spät und es steht 3:2 für die Hausherren. Die Jenaer raffen sich ein letztes Mal auf, kommen noch zu 2 guten Aktionen über Hähnge und verlieren am Ende dennoch mit 3:2.

Dann, um 15:15 Uhr ist diese Saison endlich vorbei. Des eigenen Seelenfriedens willen möchte man in einer ersten Anwandlung nur eines: hinter diese Saison die kürzeste Verbindung dreier Punkte setzen – einen Haken! Gesagt, getan. Vorerst. Später, im Auto, dann noch der gemeinsame Blick westwärts: Platz 5, kein Pokal, Spieler weg. Wem ist das eigentlich zuletzt passiert … ?

An „bedeutungslosen“ Schlußtagsspielen kann man dann, heimfahrend, ja auch mal aufmerksamer den Radio-Berichten der Hochglanzliga zuhören. (Schade nur, daß es keine Radios gibt, bei denen man Sabine Töpperwien auf die „Ignorieren-Liste“ setzen kann.) Zwischenzeitlich sind wir hoch erfreut, als die TSG Brauchtkeinmensch den VfL Willkeinmenschsehen aus der Liga zu kicken scheint, was dann aber leider nicht passiert. Bleiben eigentlich nur noch folgende Erzfeind-Fragen:
Tröstet es einen SGE-Fan, daß der OFC den Aufstieg versiebt hat?
Tröstet es einen OFC-Fan, daß die SGE absteigt?
Ärgern sich eigentlich beide Fanlager über das verpaßte Zweitligaduell?
Was läuft eigentlich zwischen dem OFC und 98?
Wer wüßte das alles wohl zu beantworten?
Carsten Nulle?
Wer war …?
Was macht …?

Saisonpause!
Endlich!

Nur der FCC!

--Kopfnuss