2008/2009 28. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - Wuppertaler SV Borussia 0:0

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Spieldaten
Wettbewerb 3. Liga, 28. Spieltag
Saison Saison 2008/2009, Rückrunde
Ansetzung FCC - Wuppertaler SV
Ort Ernst-Abbe-Sportfeld
Zeit Sa. 28.03.2009 14 Uhr
Zuschauer 5.535
Schiedsrichter Thorsten Schriever (Dorum)
Ergebnis 0:0
Tore
  • Fehlanzeige
Andere Spiele
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Programmheft
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Aufstellungen

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Jena
Carsten Nulle
Tim Wuttke, Robert Müller, Tim Petersen, Ralf Schmidt
Naoya Kikuchi
Marco Riemer, Torsten Ziegner (70. Lars Fuchs), René Eckardt (46. Carsten Sträßer)
Salvatore AmiranteGelbe Karte.gif, Sebastian Hähnge

Trainer: Marc Fascher

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Wuppertal
Christian Maly
Tobias Willers, Nils FischerGelbe Karte.gif, Mija Schäfer, Michael Lejan
Víctor Hugo Lorenzón
Jan Hammes, Sven Lintjens (68. Michael Stuckmann), Tim Jerat
Tobias Damm (80. Dirk Heinzmann), Marcel Reichwein (63. Christopher Mahrt)

Trainer: Uwe Fuchs

Spielbericht

Alles auf Null
Marc Fascher debütiert mit magerem Pünktchen beim FCC

Als Besitzer einer Dauer- oder Käufer einer Tageskarte bekommt man als FCC-Fan seit dem Verweilen in Liga Zwei und dem folgenden Abstieg in Klasse Drei ein ausgesprochen abwechslungsreiches Programm geboten. Allerdings trifft das weniger auf den sportlichen Teil zu, der bewegt sich eher in den qualitativen Niederungen privater deutscher TV-Anstalten. Abwechslungsreich ist vor allem die Anzahl gekaufter und wieder verkaufter Kicker (von deren „Güte“ mal ganz abgesehen) und, was ja immer einen ganz besonderen Reiz hat, das Jenaer „Trainer-wechsle-Dich“-Spielchen.

Gipfelstürmer Weber war irgendwann mit seinen Sprüchen flotter unterwegs als seine Spieler mit dem Ball, landete auf dem Hosenboden und ihm folgte „Retter“ Neubarth. Jener musste erst auf die medialen Barrikaden klettern, um überhaupt einen trainierbaren Kader zu bekommen, welcher sich dann von der Autobahn aus allerdings als schwer trainierbar erwies. Der Bremer Fernfahrer wurde in einer bis heute undurchsichtigen Nacht-und-Nebel-Aktion vom Marlboro-Werbeträger Ivanauskas zwangsersetzt, wobei man immer das Gefühl hatte, dieser habe seinen Job bei einer Wohltätigkeits-Tombola gewonnen. Nachwuchs-Hoffnung Bürger bekam dann nie festen (Trainer-)Boden unter die Füße und bewegte sich auf dem Übungsleiter-Parkett derart tolpatschig, dass man ihm neben dem Besuch der Sporthochschule in Köln auch noch den eines Kommunikationsseminars hätte dringend anraten müssen. Kommunikation war dann allerdings eine Stärke des aus den Schweizer Bergen herbeigerufenen Holländer-Michels und so machte sich auch wieder etwas Hoffnung breit im Paradies. Ja, RvE war nett, sympathisch und auf positive Art verschroben. Schon allein die Tatsache, dass sich jetzt ein Jenaer Cheftrainer mal wieder intensiv mit dem eigenen Nachwuchs bis hin zu den B-Junioren beschäftigte (und vor allem wie er es tat), brachte ihm reichlich Sympathie-Punkte. Leider ließ sich der DFB nicht erweichen und diese Punkte durften nicht in die Ligatabelle eingerechnet werden. Keine Tore, keine Punkte, die längste Niederlagenserie der neueren Jenaer Fußballgeschichte und der FCC schaffte es in der Tabelle noch schneller abzustürzen als der DAX. Da es für notleidende Fußballvereine (außer vielleicht für das einstige DFV- und jetzige DFB-Hätschelkind aus Dresden) aber keinen sogenannten "staatlichen Rettungsschirm" gibt, zog man in Jena mal wieder die Reißleine – mit dem Ergebnis, dass heute Marc Fascher erstmals auf dem Schleudersitz im Paradies Platz nahm. Der wirkt auf den ersten Eindruck übrigens auch nett, sympathisch…

Fragte man seine blaugelbweißen Leidensgenossen heute vor Spielbeginn nach den Erwartungen an Jenas neuen Vortuner, erntete man als Erwiderung in der Regel ein fast resigniertes Schulterzucken, meist verbunden mit der einsilbigen Bemerkung „Was soll er denn aus dieser Truppe schon machen?“ Und genau das scheint der wunde Punkt dieser derzeitigen und sogenannten Jenaer „Mannschaft“ zu sein. Fast jedem Jenaer Spieler stehen zeitgleich 3 Gegner gegenüber: sein Gegenspieler, seine eigene Unsicherheit und dann stehen sich die meisten auch noch selbst im Wege. Diesem Team auch nur ein klein wenig Leben einzuhauchen, dürfte wohl die eigentliche und zugleich auch schwierigste Herausforderung für den Hamburger sein. Fixpunkte hat er dabei momentan nur zwei: einen Kapitän, der von der Torlinie aus nur bedingt Einfluss nehmen kann und einen unermüdlichen Kämpfer, der ob seiner asiatischen Herkunft und Wesensart nicht zum verbalen Leitwolf taugt. Aber einen Nulle im Tor und 10 Rackerer vom Schlage eines Kikuchi braucht es wohl in den jetzt noch verbleibenden 10 Spielen, wenn nicht auch für den FCC gelten soll, was die Eagles einst musikalisch zur beinahe ewigen Wahrheit manifestierten: „What goes up, must come down“…(Womit wir fast schon wieder beim DAX wären.

Als Fascher dann heute mit Amirante und Hähnge -zumindest nominell- zwei Angreifer auf den Rasen schickte und seine Mission begann, herrschte unter den 5.500 Unentwegten eine ganz eigenartige, so bisher kaum erlebte und daher schwer zu beschreibende „Stimmung“.

15 Minuten lang taten die Jenaer Kicker dann auch so gut wie Nichts, um einen Stimmungswechsel herbeizuführen. Verbissen führte jeder Einzelne seinen Kampf gegen die eigene Form- und Sinnkrise. Nur Nulle war von Beginn an hellwach (Sprint in Minute 1) und Kikuchi schien der einzige Feldspieler zu sein, dem nicht gleich jeder Ball meterweit vom Rundfuß sprang. Ein einziges Mal begaben sich die Einheimischen zu dieser Zeit in die Offensive, aber als der Ball über Hähnge und Eckardt bei Amirante gelandet war, klärte Ziegner entschlossen im Zweikampf… gegen den eigenen Mann. Auch wer gedacht hatte Amirantes zur Ecke abgeblockter Torschuss nach Eckardt-Zuspiel hätte das Zeug zum „Wachrüttler“, sah sich getäuscht. Ziegners folgende Flanke (20.) war ebenso halbherzig wie sein Freistoß von halblinks (21.), Abnehmer fanden sich in beiden Fällen nicht. Ihren, aus FCC-Sicht, bedenklichen Höhepunkt fanden diese ersten zwanzig Gruselminuten, als Eckardt nach einem Kikuchi-Zuspiel derart katastrophal der Ball versprang, wie man es wohl selbst bei Spielen irgendwelcher Thekenmannschaften kaum sieht. Mit anzusehen, wie Ecki sich über den Rasen quält, meist falsch steht oder läuft, kaum einen Ball gestoppt bekommt und keinen Zweikampf mehr gewinnt, bereitet schon beim Zusehen physischen Schmerz. Wie schmerzhaft muss das wohl erst für ihn selbst sein!

Wer wissen will, warum der FCC derzeit die personifizierte Harmlosigkeit der Liga ist, rufe sich die Minuten 24 und 25 ins Gedächtnis. Erst vertändeln Hähnge, Eckardt und am Ende Ziegner eine 4:3 (wenn nicht gar 4:2) – Überlegenheit derart uneffektiv, als hätten sie eine solche Spielsituation noch nie erlebt, und dann geht nach neuerlichem Kikuchi-Zuspiel Wuttke so friedfertig und harmlos in des Gegners Strafraum, als drehe er ein Bewerbungsvideo für den Friedensnobelpreis. Die kurzzeitig aufgeflammte Stimmung war also zügig wieder verebbt und auch Ziegners 30 Meter-Schuss, den Maly sicher aufnahm, war wohl eher ein Ausdruck spielerischer Hilflosigkeit. (30.) Drei Minuten später strebte erneut Ziegner strafraumwärts, scheiterte aber mit seinem ersten Abspielversuch an Lorenzon. Als er den Ball dann doch noch 8 oder 9 Meter weiter zu Amirante bringen konnte, hatte der als Stürmer natürlich nicht mit einem Zuspiel in die Spitze gerechnet… Überraschenderweise war es dann doch Amirante (dessen Bewegungsablauf immer vermuten lässt, er trage Schlitt- statt Fußballschuhe), der nach 38 Minuten für ein wenig Stimmung sorgte. Erst setzte er sich auf halblinks gegen 3 Wuppertaler durch und ging dann allerdings spektakulär zu Boden. Während sämtliche Jenaer, den Fair-Play-Regel vertrauend, darauf warteten, dass die Gäste den Ball ins Aus spielen, taten diese ihnen diesen Gefallen natürlich nicht. Jetzt war gleich gute Stimmung unter dem Tribünendach, was allerdings auch nicht ausreichte, etwas mehr blaugelbweißes Feuer zu entfachen, zumal zwei Minuten später ein Ziegner-Pass zwar den Wuppertaler Sechzehner, aber eben nicht den dort postierten Amirante erreichte. Ebenso erfolglos wie die heimischen Balltreter agierten zu dieser Zeit auch die fähnchendauerschwingenden Südkurven-Animateure. Ihr forderndes „He, Tribüne!“ wird von dieser (zumindest von großen Teilen) mittlerweile nur noch mit ablehnenden oder gar höhnischen Gegenrufen quittiert, was ausnahmsweise mal nicht dem kickenden Personal anzulasten ist. Als zum Glück Wuttke in der 45. Minute in der Nähe des Elfmeterpunktes den Ball vor zwei heraneilenden Gegenspielern wegschlagen konnte, war eine erste Halbzeit vorbei, der jeglicher Unterhaltungswert fehlte und in der die Gastgeber sich von der eigenen Hilflosigkeit fast hatten erdrücken lassen. Jener fahrlehrende Tribünengast, der das EAS erst zur Halbzeitpause erreichte, wirkte nach seinem vormittäglichen Mitwirken bei einem Ü-50-Turnier jedenfalls ermatteter als so mancher Zeiss-Kicker.

Durchgang Zwei begann mit einer Erlösung. Fascher hatte ein Einsehen mit dem seit Wochen überspielt wirkenden Eckardt, der auch heute im Jenaer Teamgefüge eher die Rolle eines Fremdkörpers besetzte. Die Pause sei ihm ohne Häme oder Vorwurf gegönnt. Sträßer, der noch immer nicht an die einstige Beliebtheit seines (zwar lauffaulen aber Trefferinstinkt besitzenden) Vaters heranreicht, ersetzte ihn.

Dass zwei Stürmer nicht automatisch besser sein müssen als einer, war dann gleich in Minute 47 zu erleben. Eine durchaus als gelungen zu bezeichnende Flanke Wuttkes segelte von rechts in den Wuppertaler Strafraum und Hähnge machte sie per Kopf unschädlich, obwohl Amirante hinter ihm wohl besser positioniert war. Selbiger wurde dann in Minute 48 auf links gefoult und Ziegner trat zum Freistoß an. Wie meist zu hoch und zu weit kam die Kugel Richtung zweiter Pfosten, so dass Amirante nur noch einen Alibi-Köpfer hinbekam. Die nächste Freistoßchance bot sich Ziegner nach 52 Minuten, nach einem Foul an Wuttke, der sich in Halbzeit Zwei steigerte und somit bestätigte, dass, wenn die Sonne tief steht, auch Zwerge lange Schatten werfen. Diesmal konnte Ralf Schmidt noch per Kopf verlängern, ehe dann Amirante den Ball verpasste.

Auch wenn die Hausherren jetzt ähnlich oft am Ball waren wie die Gäste und das Spiel sich weiter in die Wuppertaler Hälfte verlagerte, fehlte dem Spiel der Blauen noch immer jede Form von Sicherheit, noch dominierte das Brüderpaar Angst und Ideenlosigkeit. Vor allem die Bälle in die Spitze wurden mit einer Penetranz schlecht und ungenau gespielt, dass man nie auf die Idee gekommen wäre, bei dem, was da auf dem Rasen passiert, handele es sich um ein Aufeinandertreffen von Fußballprofis. Genau nach einer Stunde machte sich dann der Tribünenlinienrichter beim Jenaer Publikum ähnlich beliebt, wie Oberschaffner Mehdorn bei seinen ausgespähten Mitarbeitern. Als Sträßer klar den Ball spielte, hob er das Fähnchen zum Freistoß für den WSV. Zum Glück waren Wuppertals Offensivkräfte in dieser Phase ähnlich harmlos und friedfertig wie die Besucher einer Esoterik-Messe. Dann, zwischen Minute 65 und 70, passierte Unerwartetes. In dieser Zeit spielte sich das grausige Geschehen fast ausschließlich am und im Wuppertaler Strafraum ab. Zunächst konnte Maly, der so wirkte, als sei er mit seiner Frühjahrsdiät noch arg im Rückstand, einen Ziegner-Freistoß nur mit Mühe zur Ecke abwehren, der nach Kopfballabwehr gleich die nächste folgte. (Die dann aber mal wieder zu flach und kurz war.) Nach 66 Minuten bekam der FCC einen Feistoß am rechten Strafraumeck zugesprochen. Für die flache und scharfe Variante hatte sich Ziegner entschieden und damit sowohl Müller als auch einen Gästeverteidiger überrascht. Lachender Dritter war somit Maly, der den Ball sicher aufnahm. Als nach 67 Minuten Sträßer passabel von links flankte, kopierten Riemer und Wuttke, was ihnen Hähnge und Amirante schon vorgemacht hatten: Riemer köpfte vorbei, obwohl Wuttke hinter ihm besser postiert schien. Als Hähnge nach 70 Minuten einen Schuss aus 16 Metern neben das Tor gesetzt hatte, war es mit dem Jenaer „Offensivwirbel" auch schon wieder vorbei und außerdem ersetzte fortan Fuchs den zwar bemühten, aber kaum effektiven Ziegner.

Es dauerte dann bis zur 78. Minute, ehe Zuschauer und „Aktive“ aus ihrer Lethargie gerissen wurden. Plötzlich zog ein WSV-ler aus dem Nichts und aus dem Lauf von links ab und da Nulle sich ausnahmsweise mal für eine Torwächter-Aktion der Kategorie „Bahnschranke“ entschieden hatte, pfiff die Kugel zum Glück knapp am langen Pfosten vorbei. Anschließend erkämpfte sich der unermüdliche Kikuchi wieder eine Portion Extra-Beifall, als er mit dem Ball am Fuß über das halbe Feld stürmte, alle lästigen Verfolger abschüttelte und nur durch ein unfeines Foul gebremst werden konnte. Fuchs trat den fälligen Freistoß, aber ein Unterschied zu Ziegners harmlosen Versuchen war nicht zu erkennen. Dennoch kam der Ball erneut in den Wuppertaler Strafraum, traf dort allerdings lediglich auf Amirante und strich somit kurz darauf weit am langen Pfosten vorbei.

Nach 81 Minuten hatten Marc Fascher und der FCC genau das, was den Jenaern unter RvE letzte Woche in Berlin (aber auch schon davor) noch versagt blieb: Glück! Wieder entschloss sich ein Wuppertaler zu einem 20-Meter-Schrägschuss. Tückisch und saugefährlich setzte die Kuller unmittelbar vor Nulle auf und auch wenn er dabei nicht gerade sehr elegant aussah, bewahrte der Neukäpt’n in diesem Moment mit einem Handgelenkreflex sein Team vor dem Ausgehen sämtlicher Lichter. Der folgende Eckball landete danach an Nulles entschlossener Faust. Nun versuchten sich noch einige Gäste im „Schön-Hinfallen-und-Liegenbleiben“ und es begannen die letzten 5 Minuten. Riemer läutete sie mit einem Zuspiel auf Hähnge ein. Rechts lauerte Amirante, aber Hähnge entschied sich, es aus 16 Metern selbst zu versuchen. So oder so, der Ball ging weit an Malys Gehäuse vorbei. Kurz darauf setzte sich Riemer nochmals schön gegen 3 Abwehrspieler durch. Als er dann abzog, war allerdings Abwehrspieler 4 zur Stelle und so sprang lediglich eine weitere (unnütze, weil ungefährliche) Ecke heraus. In der vorletzten Minute hatte dann Fuchs seine beste Aktion, aber auch seine gute Flanke von der linken Seite war für Hähnge unerreichbar.

Unerreichbar war somit auch der ersehnte Drei-Punkte-Einstand für Marc Fascher und am Ende können beide Teams zufrieden sein, für diese Darbietung noch jeweils einen Punkt erhalten zu haben.

Es ist legitim, die Null auf der Gegentorseite als (Teil-)Erfolg zu werten. Ihr Nutzen im Abstiegskampf ist, realistisch betrachtet, allerdings ebenfalls Null. So lange die Jenaer Torgefahr gegen Null strebt, werden auch die Klassenerhaltschancen sich zügig dem Nullwert annähern. Nicht zu verlieren, wird ab sofort nicht mehr reichen, das haben auch die anderen Ergebnisse des Tages gezeigt.

In der PK nach Spielschluss resümierte Fascher ein nach seiner Ansicht zwar wichtiges, aber nicht entscheidendes Spiel und nach der Option eines dritten Stürmers befragt (der Frager hatte wohl Amirante als Stürmer bewertet – eine sehr kühne Wertung), antwortete er, heute sei ihm der Spatz in der Hand lieber gewesen, als die Taube auf dem Dach. Außerdem könne er nicht zaubern, sondern müsse mit seinen Jungs hart arbeiten. Stimmt, aber die eine oder andere Siegestaube muss er dennoch ganz fix und überraschend aus dem Hut und auf den Rasen zaubern ...

Am Dienstag, bei den notorischen schwarzgelben Lizenzbetrügern, Finanzjongleuren und Wettbewerbsverzerrern wäre der optimale Zeitpunkt!

Auf geht’s, Jena! Kämpfen und siegen!
YNWA

--Kopfnuss