2010/2011 36. Spieltag: Kickers Offenbach - FC Carl Zeiss Jena 0:2

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Spieldaten
Wettbewerb 3. Liga, 36. Spieltag
Saison Saison 2010/2011, Rückrunde
Ansetzung Kickers Offenbach - FCC
Ort Stadion Bieberer Berg
in Offenbach
Zeit Fr. 29.04.2011 19:00 Uhr
Zuschauer 7.031
Schiedsrichter Peter Sippel (München)
Ergebnis 0:2 (0:0)
Tore
Andere Spiele
oder Berichte

Aufstellungen

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Offenbach
Robert Wulnikowski
Christopher LamprechtGelbe Karte.gif, Marko Kopilas, Marcel Stadel, Nils Texeira
Alexander Huber (67. Jannik Sommer), Sead Mehic, Daniel GunkelGelbe Karte.gif (46. Steffen Haas), Marius Laux (79. Nicolas Feldhahn)
Olivier Occean, José Pierre VunguidicaGelbe Karte.gif

Trainer: Thomas Gerstner

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Jena
Patrick Siefkes
Sören Eismann, Marco Riemer, Alexander Voigt, Josip LandekaGelbe Karte.gif
Ronny Nikol (84. Denis Osadchenko), Ralf Schmidt
Orlando (82. Sebastian Fries), Sebastian Hähnge, Nils Pichinot (62. René Eckardt)
Aykut ÖztürkGelbe Karte.gif

Trainer: Heiko Weber

Spielbericht

Vom Glück der Süchtigen
Ein Mann in Grün sichert dem FCC ein verdientes 2:0 in Offenbach

Was ist das eigentlich, das einen nach solch letztwöchentlichen Auftritten wie denen in Babelsberg oder dem (zum Glück verweigerten) in Meuselwitz dazu bewegt, sich dennoch wieder aufzumachen, und dem Auftritt des FCC im Hessischen beizuwohnen? Vielleicht ist es der Wunsch, diesen einen Moment des Glücks einzufangen, der dich immer dann am nachhaltigsten auf die Bretter brettert, wenn er dich unverhofft und unvorhersehbar mit der Wucht des ehemals sprichwörtlichen Busses streift. Erhoffst du dir Teilhabe an diesem Moment, darfst du eben auch (möglichst) keine Gelegenheit auslassen ihn zu erhaschen – also auf nach Offenbach, denn der FCC ist längst Sucht …

Natürlich könnte man zunächst die Asphalt-Begrüßung durch geistig verirrte Einheimische in Finkescher Manier als gesamtgesellschaftliches Problem im Westen thematisieren, doch wozu? Plane drüber, Sand drauf – fertig! So erwirbt man dann am Kassenhäuslein ein Ticket für die „Senfkurve“ und ist sehr gespannt, was einen da wohl erwartet, doch einen brauchbaren Hinweis haben wir nicht gefunden. Es blieb also Zeit, sich ein wenig das Offenbacher Programmheftchen zum Spiel anzusehen. Vier gut recherchierte Seiten zum Gast, das hat Stil. Sollte sich jemand gefragt haben, wozu das Heft im A-4-Format erscheinen mußte, so gab’s die Antwort auf Seite 9. Neben den wichtigsten Jenaer Erfolgen und bekannten Jenaer Fußball-Protagonisten hatten die Programmacher die Idee, namentlich alle Jenaer Trainer untereinander aufschreiben zu wollen. Setzt man nach der Ära Buschner/Meyer ein Zäsur, bedarf es hernach immerhin 30 Zeilen (ohne Bennos aktuelles Engagement) und ich gebe zu, dies so gnadenlos untereinander sehend, ist es in manchen Teilen eine Art Lexikon des Grauens.

Ex-FCC-Trainer Thomas Gerstner kommt in seinem Amt als OFC-Trainer auch ausführlich zu Wort. Befragt zu den Aussichten für das bevorstehende Spiel und den Saisonendspurt antwortet er: „So kurios wie diese Saison für die Kickers gelaufen ist, ist alles möglich. So müssen wir es angehen: Alles ist möglich …“ Paßt für die Kickers, paßt für den FCC – und paßt wohl auch für mindestens 2/3 der aktuellen Ligavereine.

Als Jenas Torwächter-Duo sich zum Erwärmungsprogramm aufmachte, trällerten die Offenbacher Fans zur Begrüßung ihre Deppen-Smash-Hits, in denen von Zeiten und Bauwerken die Rede ist, welche die meisten dieser Bubis weder erlebt noch gesehen haben dürften – was ihrer dümmlichen Inbrunst aber keinerlei Abbruch tat. Apropos „Abbruch“: Bei einem Blick ins Offenbacher „Stadionrund“ wünschte man sich als passende, singende Antwort den guten alten „Oktoberklub“ herbei, kraftvoll und revolutionär fordernd „Bau auf, bau auf, bau auf, bau auf – Freie Deutsche Jugend, bau auf! …“ (Die jüngeren Leser können sich das ja heute mal von ihren [Groß]Eltern vorsingen lassen.) Nett auch folgender Hinweis im Benno-Steckrief des Programms: Geburtsort Thale (DDR). Wem das nicht seltsam vorkommt, der stelle sich vor, kommende Woche würde Torsten Lieberknecht im FCC-"Anpfiff" porträtiert und dort wäre dann zu lesen: Geburtsort Bad Dürkheim (BRD). Kein normaler Mensch käme auf diese Idee. Letztendlich einigten wir uns darauf, daß uns unsere Plätze auf der aktuellen guten, alten Tribüne an den letzten Ausflug nach Essen erinnere und wir mit einem solch gepflegten 4:4 wie dort gut leben könnten.

Als die Teams den Rasen enterten, qualmte es mächtig fehlfarben unterm Tribünendach und auch Jenas Ralf Schmidt schien noch ein wenig benebelt. Sein Kapitänsamt hatte er ganz vergessen und so herrschte zunächst ein wenig Ratlosigkeit bei Herrn Sippel im Mittelkreis, als sich dort kein Gastvertreter zur Platzwahl einfand … Vergeßlichkeit scheint ja derzeit auch andere Jenaer Profikicker befallen zu haben und so bleibt zu hoffen, daß Turnbeutelvergesser Brown-Forbes seine Freizeit nutzte und einige Gedächtnisübungen absolvierte. Für ihn kehrte Riemer in die Viererkette zurück und spielte dort (um auch das erledigt zu haben) natürlich den „Mann mit der Maske“. Smeekes gab den Mittelstürmer, auf den Außenbahnen von Pichinot und Ötztürk sekundiert; Hähnge spielte (ähh, kann man das so sagen?) „hinter der Spitze“ und Schmidt zusammen mit Nikol im defensiven Mittelfeld. Ach so, im Tor natürlich Siefkes, so daß hier diesmal keine zusätzlichen Worte über „persönliche Derbys“ und irgendwelchen SGE-OFC-Schnick-Schnack gemacht werden müssen.

Es dauerte 3 Minuten bis der erste lange Paß auf Vunguidica gefährlich wurde, Riemer aber klären konnte. Dennoch bleibt der OFC in Ballbesitz und flankt von links. Sekundiert von Voigt, pflückt Siefkes diesen Ball sicher. Kurz darauf ist Ötztürk im Mittelfeld am Ball und wird durch 2 Fouls in Folge gestoppt. Freistoß und Gelb für Gunkel. Der Freistoß bleibt harmlos doch schon kurz danach (8.) sendet Ötztürk einen feinen Paß zu Smeekes, der aber knapp im Abseits steht. Verschnauft werden kann dennoch nicht und schon muß Eismann im „eins-gegen-eins“ inmitten unseres Strafraums klären. Trotzdem fliegt gleich darauf eine Offenbacher Flanke von links an den Fünfmeterraum, wo 3 Rote nur 2 Blauen gegenüberstehen. Sieger ist am Ende der Mann in Grün – Siefkes hat den Offenbacher Kopfball sicher. Jetzt wir! Schmidt fängt einen Angriff im Mittelfeld ab und spielt sofort genau und steil halbrechts zu Smeekes – Abseits, wenn auch erneut knapp. (13.) 2 Minuten später die nächste Bewährungschance für Smeekes, als er von Pichinot eingesetzt wird. Aber wieder verknotet sich Smeekes auf der rechten Seite. Dann läßt Nikol, jener Akteur, der seit Monaten auch in Jena unter Beweis stellt, was für ein untadeliger Sportsmann er ist und warum er sowohl in Dresden aber vor allem in Berlin noch immer verehrt wird, den FCC Fanblock erst verstummen und dann kollektiv aufstöhnen. Allein gegen einen OFC-ler im Strafraum verpaßt er den Moment für den Befreiungsschlag und spielt dafür dann einen Harakiri-Paß quer in den 16er – zum Glück folgenlos. Doch urplötzlich, nach einem Schnitzer Voigts, läuft Vunguidica allein von halblinks auf Siefkes zu. Was nun?
Siefkes bleibt ruhig und verkürzt den Winkel.
Vunguidica schaut auf Siefkes.
Siefkes bleibt ruhig und aufrecht.
Vunguidica zögert erst und schießt dann.
Siefkes klärt per Fuß zur Ecke!

In deren Anschluß soll ein Steilpaß in Offenbachs Strafraum Ötztürk erreichen, Wulnikowski hat jedoch aufgepaßt, ist schneller und klärt. (19.) Keine 60 Sekunden später verstummen die Falschfarbenen auf den Rängen. Nach feinem Pichinot-Feinschmecker-Zuspiel geht wie aus dem buchstäblichen Nichts Smeekes von rechts gegenspielerseelenallein und ICE-schnell auf Wulnikowski zu! Warum und wieso der Ball dann aber nur im Außennetz zappelt ohne das Wulnikowski eingreifen muß? Fragen über Fragen …

Klar, jetzt versuchen die Hausherren das Spiel unter ihre Kontrolle zu bekommen, uns quasi „weich zu klopfen“. Doch, je energischer die Roten das versuchen, desto mehr scheint unsere Defensive diesen Fight anzunehmen und sich obendrein auch noch zu stabilisieren. Und kommen die Hessen dann doch mal zum ungehinderten Flanken, so wie in der 26. Minute von links, dann ist der Mann in Grün, Siefkes, aufmerksam. Was uns nach 30 Minuten bei aller zunehmenden Stabilität fehlt, sind gute Ideen nach vorne, auch weil Hähnge noch nicht seinen Rhythmus gefunden hat, zu wenig Präsenz zeigt. Dann, nach 32 Minuten doch die erste positiv erwähnenswerte Hähnge-Aktion. Nach einer technisch feinen Ballmitnahme im Mittelfeld versucht er Wulnikowski aus 40 Metern zu überraschen, aber der OFC-Keeper ist auf der Hut. Nach 35 Minuten scheint Ötztürk auf dem Weg in Offenbachs Strafraum nicht mehr aufzuhalten zu sein, dann wird er festgehalten. Hier irrte Sippel als er auf den Pfiff verzichtete. Nach all den hüftsteifen Salatstörchen und Testbrillenträgern, deren unkoordiniertes Trillergepfeiffe und Fahnengewinke wir in den letzten Wochen teilweise ertragen mußten, seien Sippel & Co. hier als insgesamt sehr gut bewertet. Als nach 36 Minuten erneut Hähnge auf Smeekes spielt, bringt dessen Schuß nur eine folgenlose Ecke ein. Zur Ecke klären muß in allerhöchster Not nach 38 Minuten auch Voigt und das nach einem simplen Flachpaß in die Spitze. Der Eckball nutzt den Offenbachern aber ebenso wenig wie jener, den sie kurz danach erhalten, nach dem Siefkes einen Freistoß von links geklärt hatte. Noch mal Eckball und diesmal klärt dann Eismann. Und weil das so viel Spaß zu machen schien, wurde Halbzeit 1 mit einer weiteren Offenbacher Ecke (vorher gab’s einen Freistoß aus dem Mittelfeld samt anschließendem Preßschlag) beendet.

Der FCC hatte sich auf respektable Art ein Pausenremis verdient, jedoch ohne zu glänzen. Aber das dürfte ja auch niemand erwartet haben. Logisch, daß der OFC in Summe gefährlicher wirkte, aber Jenas Defensive machte zusehends einen richtig guten Job. Nach echten Torchancen stand es 1:1 – soweit alles in Ordnung. Großes Jenaer Manko: im Spiel nach vorne wirkten die Zeiss-Akteure zu ängstlich, gelegentlich zu langsam und daher kamen viele Bälle viel zu schnell in unsere Hälfte zurück. Selbst um einen Punkt zu holen, würden wir die Einheimischen viel mehr vor deren 16er beschäftigen müssen!

Den ersten Nachpausenakzent setzten die Platzherren, Riemer und Voigt waren jedoch sofort hellwach. Smeekes versucht es mit einem ersten Konter über halblinks, schießt aber zu hastig und so streicht der Ball am langen Pfosten ins Aus. Nächster Versuch: Voigt[1] zu Smeekes. Der flankt von rechts in den 16er der Gastgeber, wo Hähnge sich behauptet und schießt. Wulnikowski pariert, kann aber nur abprallen lassen, der Ball kommt zu Pichinot. Pichinot schießt, Pichinot trifft in’s TOOOR! (1:0, 48.)
Der OFC versucht sofort, das Unheil abzuwenden und stürmt. Schuß aus 20 Metern - Siefkes!

Durchatmen!
Kontern über Ötztürk!
Zuviel dribbelnder Eigensinn verhindert diese Chance aber schon an der Mittellinie. (53.) 120 Sekunden später der nächste Versuch über Ötztürk. Anspiel zu Smeekes – so jedenfalls der Plan. Der Ball springt Smeekes jedoch lediglich in die Hacken. Dann versuchen wir es eben mit Hähnge (57.). Dumm nur, das dessen Paß zu Smeekes nicht sein Ziel erreicht. Weitere 2 Minuten später wird Smeekes mit einer falschen Abseitsentscheidung ausgebremst. Nach einer Stunde holen sich die Falschfarbenen 2 Eckbälle in Folge, beeindrucken können sie die FCC-Abwehr damit aber nicht. Torschütze Pichinot geht vom Feld und Burghausen-Phönix Eckardt bekommt eine erneute Bewährungsprobe. (62.) Und schon geht es mit neuem blaugelbweißen Schwung weiter: über Voigt kommt der Ball zu Hähnge und dessen Zuspiel auf Smeekes filetiert die rotweiße Abwehr. Erneut steht Smeekes allein vor Wulnikowski – wenigstens ein Eckball springt heraus. (63.) Der wird allerdings zum Bumerang, denn himmelarschschnell geht die Offenbacher Konterpost ab – allerdings nur bis zum nächsten Fehlpaß.

Es rumort. Es brodelt. Es unmutet heftig! „Gerstner raus! Gerstner raus! … Dieser raus! Jener raus!“ Der OFC ist nach 67 Minuten, zumindest auf den Rängen, mit sich selbst beschäftigt. Auf dem Rasen erhalten die Offenbacher einen Freistoß, den sie hoch an unseren Strafraum schlagen und der dort souverän von Nikol geklärt wird. Orlando Smeekes profitiert erneut davon und verdribbelwurstet auch diese Chance zu eigensinnig statt Ötztürk anzuspielen. Kurz darauf, in der 71. Minute, macht Smeekes es besser. Sein Zuspiel erreicht Hähnge am Elfmeterpunkt! Hähnge behauptet den Ball! Hähnge schießt – und scheitert mit dieser hundertprozentigen Chance an Wulnikowski. Längst hätte Offenbach (z)erlegt sein müssen, doch plötzlich scheinen auch noch alle Uhrzeiger bleischwer und langsam zu werden! Von Ralf Schmidt angespielt, hat erneut Ötztürk die Chance, den OFC-Strafraum zu attackieren, bleibt aber nur 2. Sieger im Zweikampf. (73.)

Die Offenbacher werden nun langsam vom Mute der Verzweiflung erfaßt. So merken sie nicht, daß ihre stereotypen Versuche über unsere rechte Abwehrseite zunehmend nutzloser werden, Eismann eine tolle zweite Halbzeit spielt. Etwas Gefahr bringt ein Freistoß in der 77. Minute, der hoch und weit zum langen Pfosten segelt, dort aber nur einen erfolglosen Offenbacher Kopfballabnehmer findet. Noch 10 Minuten?! – Sch…, ist den diese blöde Uhr kaputt?! Hähnge klärt köpfend bei einer Offenbacher Ecke und Weber nutzt die Unterbrechung, wechselt mutig Fries ein. Es folgen 7 elend lange Minuten mit 5 Offenbacher Freistößen, die sich in Summe wie 50 anfühlen. Aber egal wie die Bälle in den Jenaer Strafraum fliegen - hoch, halbhoch, flach, gefühlvoll, mit Gewalt, ob per Fuß oder per Kopf – alles was kein Feldspieler vorher klären kann, wird eine sichere Beute von Patrick Siefkes. Wann immer der Ball den Jenaer Luft- und Strafraum erreichte – am Ende landete er immer bei dem Manne im grünen Trikot! Siefkes flog, faustete und fing, daß es eine wahre Freude war und führte nebenbei die jenatypische Murmeltierdikussion um seine 180 cm Körperhöhe wohl ad absurdum.

90 Minuten sind vorbei, es wird nachgespielt. Ein letzter Befreiungsschlag erreicht Fries auf der linken Seite.
Was nun? Ball ins Aus dreschen, auf Nimmerwiedersehen in Richtung Baustelle?
Zur Eckfahne dribbeln und Zeit gewinnen?
Schauen und quer passen!
Schade, aber den Ball kann der kleine Eckardt, der da heranstürzt doch wohl nicht erreichen?!
Eckardt stürzt nicht heran, Eckardt schwebt – ein blaugelbweißer Transrapid!
Schneller und schneller!
Eckardt am Ball,
Eckardt schießt
Eckardt trifft!!! TOOOOOR! (0:2, 90.+3)
Schluß! Aus! Ende!

Da ist er dieser Moment! Für den ist man hier! Immer wieder - denn er ist pures (Fußball-) Glück! Das Glück des Süchtigen[2]!

Alles gut? Mitnichten! Den gestrigen Applaus und Jubel hat sich das Team verdient, keine Frage! Das Saisonziel Klassenerhalt (so hieß es von Beginn an – nur zur Erinnerung) ist erreicht. Dafür bedurfte es aber dreier Trainer, unschöner Desavouierungen und teilweise nicht hinnehmbarer Brüskierungen. Nicht nur der gestrige Spielort ist eine Baustelle …

Nur der FCC!

  1. nach TV-Ansicht war das wohl Nikol
  2. „Glück hat auf die Dauer nur der Süchtige“ ist ein Zitat von Wolfgang Neuss.

--Kopfnuss