2006/2007 34. Spieltag: FC Augsburg - FC Carl Zeiss Jena 1:2

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Spieldaten
Wettbewerb 2. Bundesliga, 34. Spieltag
Saison Saison 2006/2007, Rückrunde
Ansetzung FC Augsburg - FCC
Ort Rosenaustadion
in Augsburg
Zeit So. 20.05.07 14:00
Zuschauer 24.050
Schiedsrichter Kempter (Sauldorf)
Ergebnis 1:2
Tore
Andere Spiele
oder Berichte

Aufstellungen

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Augsburg
Sven Neuhaus
Roland Benschneider, Sören Dreßler, Ingo HertzschGelbe Karte.gif
Lars MüllerGelbe Karte.gif, Timo Wenzel, Robert Strauß (78. Karsten Hutwelker), Elton da CostaGelbe Karte.gif, Benjamin Kern
Felix LuzGelbe Karte.gif (76. Mamadou Diabang), Axel Lawaree

Trainer: Rainer Hörgl

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Jena
Giorgi Lomaia
Felix HolznerGelbe Karte.gif (73. Krzysztof Kowalik), Alexander Voigt (78. Toni Wachsmuth), Alexander Maul, Sven GüntherGelbe Karte.gif
Christian Fröhlich, Stefan Kühne, Mark Zimmermann (65. Filip Tapalović), Kevin Schlitte
Fiete Sykora, Tobias Werner

Trainer: Frank Neubarth

Unabsteigbar! (Spielbericht)

… Und auch Zimme darf doch noch mitfeiern!

Eintrittskarte mit Bindestrichfehler

Das zwanzigbändige „Zeit“-Lexikon von 2005 vermerkt unter dem Stichwort „Euphorie“: „Zustand einer – objektiv als unangemessen bewerteten – gehobenen Stimmung und eines gesteigerten Antriebs mit subjektivem Wohlbefinden, z. B. unter Einfluss von Alkohol, Arzneimitteln, bei Drogenmissbrauch und Gehirnerkrankungen.“ Alles Quatsch! Euphorie ist die - objektiv angemessen- absolut geile Stimmung nach dem Genuss der einzig wahren und legalen Droge dieser Welt: Einem Auftritt der blaugelbweißen Fußballgötter mit einem klassenerhaltenden 2:1 Auswärtssieg als Folge! So einfach kann das Leben sein!

Was für ein Tag!
Was für eine Rückfahrt mit Dauergesang einer dem Wahnsinn nahen Autobesatzung! Aber am schönsten war dann doch die Zeit ab 23:30 Uhr als ich meinen letzten Fahrgast in Grimma abgesetzt und nun bis Leipzig eine halbe Stunde Zeit hatte, diesen Triumph, all das Erlebte und Durchlittene der letzten 20 Stunden ganz für mich allein zu rekapitulieren und zu GENIESSEN! Ganz in Ruhe, ganz für mich allein, ganz still, ganz stolz! Einfach nur glücklich!

Einen langen Anlauf nach einer kurzen Nacht brauchte dieser Tag. Kurz vor sechs stieg der erste unerschütterlich Glaubende zunächst in Grimma zu, weiter ging’s nach Eisenberg zur Vervollständigung der Reisecrew und nun ab zum ersten Zwischenstopp an die Raststätte Frankenwald. Hier stieß wieder Trikotbrustbezahler T.R. zu uns, der nach seinem wenig Glück bringenden Unterhachinger Kurvenauftritt zurück zur alten Paderborner Erfolgsform finden und erneut das VIP-Raum-Gesäusel gegen den ehrlichen authentischen Fan-Kurventon tauschen wollte.
Schon die Anreise forderte erste Opfer. Zwei Vögel wollten auf der zur A8 führenden Bundesstraße im Paarflug partout die Festigkeit unserer Windschutzscheibe testen und bezahlten diese Übermütigkeit wohl mit dem Tode. Der Kampf um den Klassenerhalt hatte seine ersten Opfer gefordert. Schade.
Kurz vor elf Uhr stellten wir unsere Autos auf dem Rasenparkplatz nahe der Nordkurve ab und waren bei weitem nicht die Ersten, die gekommen waren, ihrem FCC in diesen Schicksalsstunden beizustehen. Wenn das Becksteins Günther hätte sehen können: Hunderte (später Tausende) angespannte aber friedvolle FCC-Jünger, die einfach die Sonne genossen, ein Schläfchen im Schatten hielten, ein kühles Bier zischten, sich Mut zusprachen, sich Zuversicht ansangen oder einfach nur mit ihren Kindern kickten. Aber die Videobänder, auf denen die Jungs des USK dies alles eifrig festhielten, wird er wohl nie sehen. Vielleicht laufen sie ja mal im Sonntag-Nachmittagsprogramm des Bayrischen Rundfunks, wer weiß.
In Ermangelung anderer sinnvoller Tätigkeiten, versuchten die schwarzen Jungs zunächst das freistaatliche Grillverbot durchzusetzen, kapitulierten aber später, als sie merkten, dies könne zur Sisyphos-Aufgabe ausarten. Da auch T. R.s Kofferaum mit allem notwendigen Grillzubehör, reichlich Wurst, Fleisch, Getränkepaletten und –kisten gefüllt war, wuchs unsere Runde minütlich und ohne Durst oder Hunger zogen alle gut gelaunt und sich Zuversicht versichernd ab zum Nordeingang des Rosenaustadions. Schon das Warten auf den Einlass hatte absoluten Event-Charakter und die Damen bzw. Herren der Kontroll- und Abtastbrigade meisterten die durchaus stressige Prozedur wohltuend gelassen.

Die Rosenau präsentierte sich als durchaus charismatischer Ground, wenn auch gefühlte 40° Celsius in praller Sonne einiges an Durchhaltevermögen abfordern würden. Erster uneingeschränkt wohlmeinender Beifall des gesamten Stadions, also auch der gut 4.500 bis 5.000 Zeiss-Fans, brandete auf, als seitens der Augsburger der wieder genesene Karsten Hutwelker verabschiedet wurde. Aber um Punkt 14:00 Uhr war es dann so weit. Jetzt half keine Pseudo-Ablenkung, keine aufgesetzte Teilnahmslosigkeit mehr. Jetzt galt’s. Immer und immer wieder hatte man im Verlaufe der Saison selbst gesagt oder von anderen gehört: „Hauptsache, wir müssen am letzten Spieltag nicht unbedingt in Augsburg gewinnen, um drin zu bleiben!“ Und nun? Nun war jeder froh, dass es in Augsburg überhaupt noch eine Mini-Chance gab, bei gütiger Mithilfe zweier Aufstiegskandidaten das so Wichtige zu schaffen. Neubarth sei Dank.

Das menschliche Herz schlägt im Normalfall in 24 Stunden ca. 100.000 Mal. Meines schaffte das heute wohl in 90 (+15) Minuten. Die menschlichen Nervenstränge ergeben, aneinander gereiht, eine Strecke von rund 500.000 km. Ich habe in den heutigen 90 (+15) Minuten wohl jeden Millimeter davon mindestens einmal gespürt. Beim Ausatmen verlässt die Luft normalerweise die menschliche Nase mit ca. 25 km/h, kann beim Ausblasen einer Kerze aber auch schon mal mit 250 km/h durch die Lippen gepresst werden. Ich hätte heute in 90 (+15) Minuten wohl Tausende von Riesekerzen löschen können. Wer jetzt eine minutiöse Schilderung des Spielverlaufes erwartet, ist schief gewickelt. Wohl noch nie habe ich während eines Matches der Glorreichen so oft die Augen geschlossen, zu Boden geblickt oder mich einfach umgedreht.

Ganze drei Minuten dauerte es, bis der erste gefährliche Freistoß der Puppenspieler gefährlich von links durch unseren Sechzehner segelte, zum Glück aber wirkungslos verpuffte. Nach 5 Minuten geht Tobi W. erstmals fein zur Grundlinie, doch statt eines klugen Rückpasses reicht es nur zur Ecke. Eine Minute später flankt Voigt von rechts, Fiete setzt den Kopfball aber über das Augsburger Gehäuse. Dies war’s dann aber auch schon mit der Anfangsherrlichkeit unserer Helden. Augsburg wurde zusehends ballsicherer und gewann auch deutlich mehr Zweikämpfe. Nix mit Schongang. Zwar setzte KS eine Ecke Tobis von rechts nur knapp per Kopf über die Latte, spielbestimmend blieben die Hausherren. Und gefährlicher auch. So musste Torwächter Lohmeier in der 16. Minute all sein Können auf der Linie aufbieten, um den satten Schuss eines Augsburgers um den Pfosten zu fädeln. Auch in den Folgeminuten hat Augsburg relativ leichtes Spiel im Mittelfeld, wirken die Blauen doch reichlich zurückhaltend. Eine gelungene Offensivaktion der Unseren gibt es erst nach gut 27 Minuten wieder zu sehen, ein feines Zuspiel Fröhlichs kann Tobi gut annehmen, verzieht aber aus ca. 16 Metern. Es vergehen weitere bange 5 Minuten, bis Fiete 25 Meter vor dem Neuhaus-Tor gefoult wird.

Beim freitäglichen Training brandete spontaner Kiebitz-Beifall auf, als Paule Fröhlich aus 25 Metern Entfernung einen Freistoß dem verdutzten Person in die Maschen zauberte.
Jetzt liegt der Ball an identischer Stelle und wieder schreitet Fröhlich zur Tat. Nach kurzem Anlauf versetzt er der Kugel einen magischen Hieb. Jeder sieht das Rund schnurstracks über die Abwehr-Mauer zischen. Noch zwei Meter ist der Ball vom Tor entfernt und scheint in einer Zehntelsekunde über die Latte zu ziehen. Doch urplötzlich verwandelt sich das Spielgerät in das, was japanische Volleyballer einst als „fallendes Blatt“ bezeichneten, sackt ab wie ein Jumbo-Jet in einem Luftloch und schlägt zur fünftausendfachen Entzückung unhaltbar neben Neuhaus in der Augsburger (Puppen)Kiste ein. Was für ein Pfund! Was für ein infernalisches Gebrüll im Norden der Rosenau! Wer auch immer gerade wem auch immer in die Quere kommt, alles egal, jeder wird umarmt, jeder wird geherzt. Der blaugelbweiße Himmel scheint wieder so nah!

Plötzlich ist alles anders. Vor allem das Zeitgefühl. Schienen die ersten 35 Minuten in halbwegs gewohntem Rhythmus vergangen zu sein, stand die Zeit plötzlich still. Der Sekundenzeiger begann seine dem unerschütterlichen Zeiss-Fan bestens bekannten Dehnübungen heute schon in HZ eins. Hinsehen wird immer schwerer. Die Unseren stehen jetzt aber sicherer und so gibt es nur noch eine brenzlige Situation vor der Pause. Voigts einziger Patzer führt zu einer Ecke der Platzherren (42.) und ein sich daraus ergebender Schuss geht über Lomaia und dessen Tor hinweg. Halbzeit.

Heute hieß Halbzeit auch Hauptumsatzzeit für mobile Netzbetreiber. Man liest sich gegenseitig die erhaltenen sms-Nachrichten vor, einige telefonieren mit VT-Lesern, TV-Zuschauern oder Berichterstattern aus anderen Stadien. Einhellige Meinung: Abpfeifen, da aufgrund zu hoher Ozonwerte Betätigung unter freiem Himmel gesundheitsgefährdend ist. Gewertet werden die Resultate der ersten HZ. Leider zeigen sich DFB und DFL von dieser Idee nicht so begeistert und so wird nach Beendigung des „grandiosen“ Brezel-Schiessens doch noch die 2. Hälfte angepfiffen.

Noch 45 nervenaufreibende Minuten stehen an. Wohin führt der Weg der Ruhmreichen? Zunächst in die Hölle. Felix H. unterlaufen binnen 2 Minuten zwei heftige Fehler auf der linken Abwehrseite. Fehler Nummer zwei wird gnadenlos bestraft. Kempter pfeift Elfmeter. Aus der Hintertorperspektive sah der berechtigt aus auch wenn sich Radio- und TV-Erleber hinterher von einem Geschenk reden. Kann Lomaia noch einmal ähnlich heldenhaft zupacken wie gegen die Breisgauer Heulsusen? Er nimmt noch mal einen tiefen Schluck aus der Pulle, schreitet gemächlich auf seine Linie und nimmt Spannung auf. Lawaree läuft an, tritt mit links an den Ball, der Löwe fliegt nach rechts und links von ihm findet das Leder seinen Weg ins Jenaer Tor ebenso wie mitten ins Jenaer Fan-Herz. Ausgleich 1:1. Was nützen die klassenerhaltenden Zwischenstände aus dem Pott und von der Küste? Nicht viel, denn aus unserem seidenen Faden wird nun ein turmhohes Drahtseil. Ohne Netz.

Jena ist paralysiert und selbst als wir in Minute 55 mal wieder im weit entfernten Strafraum auftauchen kommt nix weiter dabei rum als ein halbherziger Querschläger. Schon im Gegenzug hat der FCA seine nächste Chance. Und das sollte nur der Anfang sein. Ein Freistoß aus halblinker Position geht in der 58. Minute zum Glück an unserem Tor vorbei. Augsburg macht das Spiel. Nach 65 Minuten unterläuft Lomaia mal wieder eine Ecke, der Augsburger Nachschuss geht zum Glück wolkenwärts. Verzweifelte Blicke im Jenaer Fanblock als es in der 67. Minute 18 Meter von unserem Kasten entfernt einen Freistoß gibt. Lomaia stellt die Mauer. Lomaia korrigiert die Mauer. Lomaia geht in seine Ecke. Da Costa schaut. Da Costa nimmt Maß. Da Costa läuft an und zieht ab. Der Ball zieht an unserer Mauer vorbei. Er nähert sich halbhoch unserem Netz. Lomaia liegt waagerecht in der Luft, fährt seine Pranke aus – und bugsiert den Ball aus der Abstiegszone! Etwas Entlastung, als TW nach 70 Minuten nach einer Kopfballablage in die Mitte einen Schritt zu spät kommt und Neuhaus den Ball sicher aufnimmt.
2 x Panik aber nur eine Minute später. Erst muss Lomaia bei einem Schuss von der Strafraumgrenze wieder mal seine Linienqualitäten ausspielen und kurz danach setzt ein Augsburger, über links (aus dem Abseits?) kommend den Ball knapp vorbei. In Minute 73 kommt ein Augsburger mit verdammt viel Glück auf der rechten Angriffseite am eingewechselten Kowa vorbei. Pass – Schuss – vorbei! Schnell notiere ich dies, vernehme um mich rum ein aufgeregtes Grummeln und dann passiert genau das, was ich bisher immer vermeiden konnte. Schreibend habe ich Flanke, Kopfballablage und Tapas Schuss (hat man mir danach erzählt) verpasst, aber ich sehe noch das Entscheidende: DER BALL GEHT ZUM 1:2 INS TOR!

Sollte jemals nach einem authentischen Beispiel für den Begriff „Kollektiver Wahnsinn“ gesucht werden, ein Filmmitschnitt dessen, was sich jetzt im Fan-Block des blaugelbweißen Anhangs abspielte, taugt sicher als Lehrfilm. Totale Verzückung, Ekstase total! Alles, was ich von dieser letzten Viertelstunde noch mitbekommen habe waren 2 Dinge. Erstens, wie ein Augsburger in der 87. Minute auf Lomaia zusteuert und dieser ihm mit seiner fabelhaften Rettungstat zu verstehen gibt: Ihr haltet uns nicht mehr auf! Und zweitens den Abpfiff!
Alles Leiden hat sein Ende.
Ein glückliches, aber auch ein verdientes!
In der entscheidenden Saison-Phase blieben die Unabsteigbaren unter Neubarth 5 x ungeschlagen! Von den vier Teams, die um 14:00 Uhr die „Reise nach Jerusalem“ angetreten haben, hat nur ein Team heute gewonnen und bleibt somit verdient in dieser Liga: der FC Carl Zeiss Jena!

Ich weiß nicht mehr, wie viele Hände ich geschüttelt oder abgeklatscht habe. Ich weiß nicht mehr, wie viele fremde und bekannte Menschen ich umarmt habe. Ich weiß nicht mehr, was ich welchem Spieler nach Spielschluss zugerufen, zugejubelt habe. Ich will es auch gar nicht mehr wissen. Aber ich weiß noch, wie 5.000 Enthemmte mit ihren Helden die Augsburger Nordkurve gerockt haben. Das war die Visualisierung der FCC-Hymne schlechthin: Allez! Carl Zeiss, allez! Nur der FCC – wir halten fest zusammen und kämpfen bis zum Schluss! 5.000 Fans und ihr Team gemeinsam besoffen – besoffen vor Glück! Die Nummer Eins im Land sind wir! Das war so, das ist so, das bleibt so!

Bevor sich unsere Crew, nun auch bereichert um den rechtzeitig aus Glasgow zurückgekehrten Johannes, heimwärts trollte, bot sich noch Gelegenheit zu einem Parkplatzplausch mit Helbig, R. Maul und Ashvetia. Schlimmer als auf dem Platz seien diese 90 Minuten auf der Tribüne für ihn gewesen, gestand Ronny Maul. Tja, Ronny, dieses Vergnügen haben wir jede Woche! Vergnüglich gestaltete sich auch die Rückfahrt. Jegliches Liedgut, welches jemals im EAS und auswärts erklungen sein dürfte, feierte seine Auferstehung! Unterbrochen wurde das Ganze bei einem Mc Donalds – Aufenthalt auf der B 300. Hundertfache blaugelbweiße Glückseeligkeit pur! Gepaart mit Rot-Weißer Freude. Keine Panik, wir erhielten Glückwünsche von einem soeben zurückgekehrten, freudetrunkenen OFC-Fan, die wir gerne zurückgegeben haben. Der Highway in Thüringens Fußballhauptstadt glich einer blaugelbweißen Schal- und Fahnenparade, einfach gigantisch! Absoluter Top-Hit unserer Heimreise war eindeutig „Nie mehr nach E****! Wir fahren nie mehr nach E****! Niiiiieeeee mehr nach E**** …“. Vor allem jenem Cabrio-Fahrer mit entsprechendem Kennzeichen dürfte dieser Hit noch jetzt in den Ohren klingen. Totale Ekstase tobte dann im Stau kurz vor Jena, als ein völlig losgelöster Johannes unaufhörlich singend, tanzend, Schal und Fahne schwenkend ums Auto tanzte. Besoffen nicht nur vor Glück!

Letzteres dürfte inzwischen auch für die Mannschaft gelten. Am glücklichsten darüber wird wohl Mark Zimmermann sein. Hatte er doch kurzzeitig zu befürchten, er müsse alleine feiern. Aber zum Glück ist der Mannschaftsbus noch mal zurück gefahren und hat den vergessenen Recken eingesammelt. Was für ein Tag …

Wie viele Tage, an denen man binnen 24 Stunden 5 Jahre altert stehen uns wohl noch bevor? Wer weiß das schon? Es dauert ja nicht mehr lange bis zur nächsten Zweitligasaison.
Zeit, für neue Leiden.
Zeit, für neue Triumphe.
Nur Eines bleibt immer gleich:

NUR DER FCC!
YNWA!


--Kopfnuss 4:38, 21. Mai. 2007 (CEST)