2008/2009 19. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - SV Sandhausen 2:0

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Spieldaten
Wettbewerb 3. Liga, 19. Spieltag
Saison Saison 2008/2009, Hinrunde
Ansetzung FCC - SV Sandhausen
Ort Ernst-Abbe-Sportfeld
Zeit Sa. 13.12.2008 14 Uhr
Zuschauer 6.403
Schiedsrichter Thomas Gorniak (Bremen)
Ergebnis 2:0
Tore
Andere Spiele
oder Berichte
Programmheft
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Aufstellungen

Trikotfarben
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Jena
Carsten Nulle
Amadeus Wallschläger, Robert Müller, Marco Riemer, Ralf Schmidt
Niels Hansen
René Eckardt, André Schembri (82. Tim Petersen), Torsten Ziegner, Nils Petersen (46. Carsten Sträßer)
Sebastian Hähnge (69. Salvatore Amirante)

Trainer: René van Eck

Trikotfarben
Trikotfarben
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Sandhausen
Michael Gurski
Denis Bindnagel, Mario GöttlicherGelbe Karte.gif, Christian Beisel, Marcel Throm
Roberto Pinto, Boris Kolb, Jan Fießer (78. Emre Öztürk), Alf Mintzel
Christian Haas (66. Sreto Ristic), Leandro

Trainer: Gerd Dais

Spielbericht

CERN nach Jena verlegt!
Mit Geduld und Urgewalt siegt der FCC 2:0 gegen Sandhausen

Gestern kurz nach vier Uhr, als die Antifußballer aus Sandhausen endlich in die Knie gezwungen waren und die Siegreichen ihren Gang zur Südkurve hinter sich gebracht hatten, begann eine kleine aber feine Extra-Show im EAS: Carsten Nulle, derzeit wohl der mit Abstand unumstrittenste Spieler des FCC betätigte sich als Animateur vor dem A-Block und bewies dabei auch ansehnliche Qualitäten als Entertainer. Aber er setzte noch Einen drauf, als er sich in die Gästekurve begab und mit den Fans plauschte, für deren Verein er zur Jahrtausendwende zwischen dem Gestänge hin und her flog. Feine Geste! Schon seit dem Start der Saison ist Nulle so etwas wie die absolute Identifikationsfigur vieler FCC-Fans, was für einen Spieler, der das erste Jahr im Paradies kickt, nicht selbstverständlich ist. Andererseits profitiert Carsten Nulle vom ausgeprägten Faible der Jenaer Fans für ihre Torwächter in den letzten Jahren, obwohl gerade auf dieser Position ein derartig häufiger Wechsel stattfand, daß man fast glauben könnte, Torhüter erlebten in Jena nicht das Paradies, sondern eher die Hölle …
Dennoch haben es die (meisten) FCC-Keeper der letzten Jahre, so auch Carsten Nulle, verstanden, sich recht schnell zu Publikumslieblingen in Jena zu entwickeln. Gut zu wissen also, daß Nulle in Jena einen Vertrag bis Juni 2010 besitzt, befürchtete doch so mancher inzwischen, daß Nulles (nahezu) perfekte Leistungen Begehrlichkeiten anderer Vereine wecken. Dauerhafte die absolute Nummer 1 des FCC bei Thüringens Nummer 1 zu bleiben, sollte aber auch in Nulles Interesse sein, denn vielleicht hilft dem guten Carsten bei seinen Zukunftsplanungen ja die Erinnerung an seine gefeierten Jenaer Vorgänger (was also die Personalie Jensen ausschließt). Der in den Aufstiegsjahren beklatschte Christian Person ist in der Versenkung verschwunden und auch der umjubelte Sportskamerad Lohmeier erledigt seinen Job fernab jeglicher relevanten Wahrnehmung. Als Nulle gestern die Tribüne dirigierte, schienen auch die Zeiten der Vasili!-Vasili!-Rufe Jahrhunderte zurück zu liegen. Den Neu-Augsburger und letztjährigen Spieler der Saison (zumindest in den Augen der Jenaer Fans) vermißt wahrscheinlich keiner mehr. Umgekehrt sieht das wohl anders aus. Entgegen des Ratschlages seines Nationaltrainers, Bernd Stange, folgte Vasili nicht seinem Herzen sondern dem Lockruf des vermeintlich großen Geldes. Jetzt sitzt Vasili. Entweder auf der Augsburger Auswechselbank, oder auf den champagnerfarbenen Ledersitzen seines vor Saisonbeginn erworbenen S-Klasse-Mercedes, oder daheim auf dem Sofa, wo er sich sehnsüchtig an bessere Jenaer Tage erinnert. Andererseits sitzt er auch nicht mehr. Zum Beispiel sitzt er nicht mehr im Flugzeug nach Minsk, wenn sich dort die weißrussische Nationalmannschaft trifft. Selbst im Januar, wenn der erweiterte Perspektivkader Belarus’ zu einem Turnier nach Chile aufbricht, wird Vasili nicht mehr dabei sein …
Warum dieses Loblied? Nulle war gestern bestimmt der Spieler mit den wenigsten Ballkontakten auf dem Rasen. Wie tückisch solche Spiele für Torhüter sein können, war ein Mal in der ersten Halbzeit zu sehen, als er doppelt zupacken mußte. Dennoch hat man auch in diesem eigenartigen gestrigen Spiel gesehen, wie wichtig es war, sich in den ganz wenigen, aber entscheidenden Momenten absolut auf ihn verlassen zu können, damit das Drehbuch keine andere Wendung nahm! Gut, daß er hier ist!

Als die wenigen Sandhausener Fans begrüßt waren und die Mannschaften den Platz betraten, geschah dies vor einer phantastischen Kulisse. Allein schon für den Blick von der Tribüne hinüber zu den staubgezuckerten Kernbergen könnte man wohl Eintritt verlangen. Als Gorniak dann aber anpfiff, die Jenaer nach 2 Heimspielen auch mal wieder in der gewohnten Richtung zu spielen begannen und Ziege (für Sträßer) ins Team zurückgekehrt war, lohnte es sich dann aber doch, den Blick aufs satte Grün zu richten, wo die Jenaer auch ihre zuletzt so erfolgreiche Spielkleidungskombination angelegt hatten.

Kaum war der Anpfiff ertönt, passierte Seltsames auf dem Platz. Alle Gästespieler legten den Rückwärtsgang ein und bauten unmittelbar am und vor dem eigenen Strafraum zwei Vierer-Abwehrriegel auf. Die einmal eingenommen Plätze schienen die Rothemden auch nicht verlassen zu wollen. Wenn doch, dann aber nur in der Rückwärtsbewegung, wenn sie gar zu einer Sechser-Abwehrkette übergingen und der verbliebene Rest davor per Viererkette absicherte. Bei aller Liebe zur gepflegten Defensive, aber das was Trainer Mannschaft da verordnet hatte, hatte mit der Idee von Fußball überhaupt nichts zu tun. Diese Betonmischer-Taktik erschien ließ Schlimmstes erahnen. Das Rote Kreuz weißt immer wieder auf subtile Foltermethoden, so genannte „No Touch Torture“ (berührungslose Folter) hin, UN und Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte haben derartige Praktiken verboten. Was die Deis-Truppe über weite Strecken des gestrigen Spieles an fußballerischer Verweigerungshaltung auf dem Rasen zelebrierte und was im Grunde nur darauf ausgerichtet schien, eben kein Fußballspiel stattfinden zu lassen, erfüllte den Tatbestand der „No Touch Torture“ für jeden, der Geld ausgibt, um ein Fußballspiel zu sehen. Helenio Herreras Catenaccio der sechziger Jahre oder der Schweizer Riegel der Dreißiger müssen dagegen wahre Offensiv-Orgien gewesen sein. Sollte der ansonsten sich um jeden Kehricht kümmernde DFB hier nicht dringend einschreiten und in Strassbourg auf Einhaltung des Artikels 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention klagen? Theo kennst sich doch inzwischen aus vor Gericht …

Es war also klar, würden die Unseren irgendwann zum Torerfolg kommen wollen, würden sie die Geduld eines Spielers aufbringen müssen, der sich der genialen Erfindung des ungarischen Professors Ernö Rubik zuwendet. Vermutlich 43 252 003 274 489 856 000 verschiedene Anfangsstellungen bzw. Kombinationen läßt dessen Würfel zu und nur knapp die Hälfte davon führt am Ende auch zum Erfolg. Würden 90 Minuten reichen, um aus diesen 21,5 Trillionen Möglichkeiten die eine, die in diesem Spiel zum Erfolg führen würde, auch zu finden? Die ersten Versuche gab es nach 4 Minuten, als Hähnge sich 4 Verteidigern gegenüber sah und gefoult wurde. Den anschließenden Freistoß aus 18 Metern setzte Ziegner in die Mauer. Doch erneut senkte sich eine Flanke von rechts in den Gästestrafraum und fand auch Hähnges Kopf. Dessen Kopfball konnte Gurski jedoch aufnehmen. Auch die erste Jenaer Ecke von links und Schembri brachte noch keinen Erfolg ebensowenig wie die nächste Jenaer Angriffswelle. (7.) Nach 8 Minuten betraten die Gäste erstmals die Jenaer Hälfte und wurden mit einem gruseligen Querpaß auch gleich zum Toreschießen eingeladen. Zum Glück hatten sie aber keinen Bock auf offensive Erfolge. Diese Einstellung wiederholten die Sandhausener auch bei ihrem 2. Konter und außerdem mußte Nulle zwei Mal zupacken.

Danach glich das Spiel bis zur Pause einem Handballspiel. Die Roten standen mit 10 Mann vorm eigenen Strafraum und um sie herum ließen die Jenaer den Ball kreiseln, geduldig nach der einen richtigen Kombination suchend. Plötzlich schien Hähnge sie gefunden zu haben, köpfte einen hohen Ball schlitzohrig aufs Tor und Gurski hatte allergrößte Mühe den Ball um den Pfosten zu lenken. (15.) Eine weitere gute Idee hatte Ziegner nach 16 Minuten, leider ging aber auch sein Freistoß von halblinks ganz knapp am kurzen Pfosten vorbei. Anschließend hatten die Unsrigen wieder rund 200 Balkontakte hintereinander, bevor erneut Hähnge einen Kopfball-Wischer ansetzte und wiederum an Gurski scheiterte. (21.) Die nächste feine blaugelbweiße Kombination brachte nach 5 Stationen Petersen in freie Schußposition. Aber auch aus 11 Metern trifft der derzeit keinen Schwertransporter mit Überlänge oder –breite. (23.) Nach 26 Minuten trafen die Jenaer dann zwar von rechts ins Sandhausener Netz – allerdings nur von außen. Danach kreiselte der Ball weitere 10 Minuten ununterbrochen zwischen allen Jenaer Spielern hin und her, aber noch fehlten sowohl Tempo als auch Ideen um daraus Kapital schlagen zu können. So stand nach 37 Minuten Hansen im Mittelpunkt, als ein Gästespieler versehentlich und sicher entgegen jeder Anweisung Schmidt überlaufen hatte und flach flankte. Hansen klärte diese Situation aber souverän. Nun dachte der Linienrichter auf der Tribünenseite er müsse den armen Gästen helfen und entschied einfach mal so auf Eckball. Nur gut, daß Nulle noch immer hellwach war und per Fußabwehr die Sache regeln konnte. (38.) Sofort machten sich jetzt Schembri und Hähnge über links auf die Socken und nach wunderbarer Drehung paßte Hähnge zu Petersen. Wegen angeblichen Handspiels ertönte allerdings ein ärgerlicher Pfiff. Die verbleibenden Minuten kamen die Gäste weder über die Mittellinie noch irgendwie anders sinnvoll an den Ball und dennoch stand es zur Halbzeit nur Nullnull.

Van Ecks Aufgabe in der Pause würde es sein, seine Jungs einerseits weiter zur Geduld zu mahnen, andererseits klar zu machen, daß für den Erfolg etwas mehr Dynamik und Präzision beim entscheidenden Abspiel nötig sein würden. In der Pause war dann gut zu erkennen, daß die Anzeigetafel auch ein blaugelbweißes elektronisches Herz besitzt, weigerte sie sich doch standhaft Gegner und Ergebnis aus Wuppertal zu präsentieren.

Van Eck präsentierte nun Sträßer für Petersen und schon nach wenigen Minuten dürfte jedem Beobachter klar gewesen sein, wer von diesen beiden momentan der für den FCC wichtigere Spieler ist. Endlich gab es auf der rechten Seite eine Anspielstation, endlich ging es auf der rechten Seite auch mal zügig nach vorn, endlich war da jemand, der die bis dahin unermüdlichen Hähnge und Schembri entlastete. Dies war um so wichtiger, als es Ziegner bisher noch nicht gelungen war, dem Spiel der Glorreichen die wichtigen und vielleicht entscheidenden Impulse zu geben. Die von Eckardt erkämpfte Ecke (50.) und der von Ziegner getretene Freistoß aus 30 Metern (52.) stellten die Gäste noch nicht vor Probleme. Schembris Sturm in den Strafraum hätte dies aber tun können. Natürlich fiel der Malteser in dieser Situation leicht – kein Wunder, zählt er doch auch zu den Leichtgewichten-, aber dennoch hatte sein Gegenspieler deutlich den Arm auf Schembris Schulter, bevor der von der Erdanziehungskraft erfaßt wurde. Kein Elfer entschied der Pfeifenmann. (53.) Fünf Minuten später erreichte ein feines Zuspiel Hähnge auf der linken Angriffsseite, wo der sich am Ende aber verdribbelt. Nach einer Stunde fanden sich dann rechts Sträßer und Hähnge zu einer prima Zweierkombination. Als sie dann auch noch den heranrauschenden Wallschläger einbeziehen wollten, war der Linienrichter von dessen Tempo derart erschrocken, daß er irrtümlicherweise mit seinem Abseitsfähnlein wedelte. Nur 60 Sekunden später demonstrierte Sträßer, da er noch schneller ist als Amadeus W. und eroberte in einem Affentempo kurz vor der rechten Grundlinie einen schier aussichtslosen Ball. Schade, daß seine Kombination aus Flanke und Torschuß erfolglos blieb.

Noch immer war der Aufwand der Heldenhaften riesig, der Ertrag war jedoch sehr bescheiden. Echte Torchancen hatte es in Halbzeit zwei noch nicht gegeben. Die nächste Möglichkeit dazu unterbanden dann die Schwarzkittel, als sie Eckardt fälschlicherweise des Abseits’ bezichtigten. (65.) Sandhausen brachte jetzt Ristic, einst ein wirklich guter Stürmer, aber von Offensivbemühungen war noch immer nichts zu sehen. Dennoch kamen die Gäste zu einer Ecke samt Kopfball, der aber übers Tor ging. (69.) Nun erlöste van Eck den unermüdlichen, aber sichtlich platten Hähnge und Amirante nahm Kurs af das Sandhausener Betonmischwerk. Den ersten Zweikampf hatte der Italiener noch verloren, aber beim zweiten Anlauf erkämpfte er famos einen bereits abgelaufenen Ball. Schön setzte er den heraneilenden Sträßer ein. Der ging noch ein kleines Stück mit dem Ball am Fuß und weich wie Softeis bei 30 Grad Celsius schwebte seine anschließende Flanke in den Sandhausener Strafraum. Bedrängt von einem Gegner schraubte sich dort Schembri in die Höhe. Mit unbändigem Willen brachte er seinen Kopf auch an den Ball und schickte diesen torwärts. Gurski mache sich fliegend auf den Weg in die bedrohte Ecke, hatte aber keine Chance. Noch ehe Sandhausens Keeper wieder zur Landung ansetzte, zappelte der Ball bereits im TOOOOOR! 1:0 (72.) Endlich hatten die Nimmermüden eine zielführende Kombination gefunden und die Sandhausener hatten endlich ihre verdiente Strafe für ihren unsäglichen Auftritt.

Ringsum herrschte befreiender Jubel und die alte Floskel von den Steinen, die da vom Herzen fallen, war tausendfach zu hören und zu erleben. Konnte ja auch keiner ahnen, was da noch passieren würde …
Noch 10 Minuten und was sollte gegen diese biederen Nichtfußballer schon noch geschehen? Zumal sie jetzt auch noch Ziegner per gestrecktem Bein attackierten und der FCC in 35 Metern Torentfernung einen Freistoß zugesprochen bekam.
Ziegner legt sich den Ball zurecht.
Ziegner schaut.
Ziegner will doch nicht etwa … ? Aber doch nicht aus der Entfernung?
Ziegner läuft an.
Ziegner trifft den Ball perfekt.
Die Flugbahn des Spielgerätes ist danach nur zu erahnen. Der Rückkehrer hat den Ball mit einer Urgewalt erwischt, daß das menschliche Auge nicht mit kommt. Als wäre es ein entschwundenes Teilchen aus der Protonenkanone CERN in Genf macht sich die Kugel auf die Reise. Sie verschwindet jedoch in keinem Schwarzen Loch, sondern schlägt satt und gewaltig hinter Gurski ein. TOOOOOOOOOOR! 2:0 (80.) Wer das Pech hatte, wegen des Ticket-Erwerbs für den DFB-Pokal größere Teile des gestrigen Spieles nicht gesehen zu haben (und sich dafür unverständlicherweise aus der Südkurve noch verhöhnen lassen mußte), für den war dieser Hammer wenigstens eine kleine Entschädigung. Diese Zehntelsekunden zwischen Ziegners Hieb und dem Zappeln des Balles im Netz zählen zu jenen Momenten, die für so Vieles entschädigen und die man, wenn man live dabei war, nie wieder vergißt. Solche Momente machen die unerklärliche Magie des Fußballs aus. Und ganz egal, ob das jetzt Variante Nummer 45 765 086 045 oder was auch immer war, dieser Hammer paßte und besiegelte das Schicksal der Statisten aus Nordbaden.

Was auch immer dann noch geschah, Amirantes Kopfball (83.), Ristics Kopfball (84.), Amirantes Freistoß (86.) oder Amirantes nicht ganz geglückter Fallrückzieher nach Schmidts Flanke (88.) – Ziegners Kanonade überstrahlte alles und selbst als der Schlußpfiff ertönte, standen etlichen noch vor Staunen die Münder offen.

Am Ende hatte der FCC die notwendige Geduld besessen, um im entscheidenden Moment das Richtige zu tun und sich diesen verdienten Dreier nicht nehmen zu lassen. Daß des möglich war, hatte auch damit zu tun, daß Jenas Nummer Eins sich in den entscheidenden Momenten eines derartigen Geduldspiels auch als solche präsentierte. Auch als Entertainer vor der Tribüne ist der Mann ein Erlebnis. Zugabe! Zugabe!

Am besten schon nächsten Samstag, kurz vor Vier! Ich freu mich drauf!

Nur der FCC!
YNWA

--Kopfnuss