2006/2007 25. Spieltag: FC Carl Zeiss Jena - Karlsruher SC 1:3

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Spieldaten
Wettbewerb 2. Bundesliga, 25. Spieltag
Saison Saison 2006/2007, Rückrunde
Ansetzung FCC - Karlsruher SC
Ort Ernst-Abbe-Sportfeld
Zeit So. 11.03.07 14:00
Zuschauer 10.394
Schiedsrichter Dr. Brych (München)
Ergebnis 1:3
Tore
  • 0:1 Federico (3.)
  • 1:1 Zimmermann (23.)
  • 1:2 Kapllani (42.)
  • 1:3 Carnell (66.)
Andere Spiele
oder Berichte

Aufstellungen

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Jena
Giorgi Lomaia
Ronald Maul, Toni Wachsmuth, Alexander Voigt, Leendert van Steensel (77. Nils PetersenGelbe Karte.gif)
Christian Fröhlich, Filip Tapalović, Mark Zimmermann, Kevin Schlitte (69. Felix Holzner)
Fiete Sykora (46. Sercan GüvenisikGelbe Karte.gif), Mikheil Ashvetia

Trainer: Heiko Weber

Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Karlsruhe
Miller
Eichner, Stoll, Eggimann, Kies
Carnell (84. Mutzel), Porcello, AduobeGelbe Karte.gif, Federico (90. Kaufmann)
Kapllani, Freis (68. Staffeldt)

Trainer: Becker


Abseits aller Träume (Spielbericht)

… geht der Kampf weiter.

Abseits alle gegenwärtigen ligaalltäglichen Unterschiede haben der schillernde FCC und sein heutiger Gegner KSC auch Gemeinsamkeiten. Ihre größten Triumphe auf internationalem Terrain verbinden sich z. B. mit dem Namen des spanischen Traditionsklubs FC Valencia.

Im UEFA-Cup 1994/95 schalteten die Badener zunächst PSV Eindhoven, Boavista Porto, Girondins Bordeaux und den FC Valencia aus, bevor sie sich dann im HF gegen Austria Salzburg verabschiedeten. Das 7:0 der Blauweißen im Rückspiel gegen die Spanier (Hinspiel 1:3) begründete sehr wesentlich den Mythos Winni Schäfers und wird noch heute von vielen KSC-Fans als Feiertag begangen.

Jenas Weg nach Düsseldorf führte im Pokalsieger-Cup 1980/81 ebenfalls über den FC Valencia (3:1 / 0:1). Wer am 22.10.1980 im gleissenden Flutlicht des EAS folgende Akteure auflaufen und spielen sah, den befällt noch heute dieses unbeschreibliche Kribbeln: Grapenthin, Schnuphase (2:0/10./11m), Weise, Kurbjuweit, Hoppe, Lindemann, Sengewald (1:0/2.), Krause, Trocha (3:0/31.), Raab (Bielau), Vogel (Töpfer)
Sempere, Arias, Carrete, Tendillo (Sol), Botubot, Castellanos, Subirats, Saura, Pablo, Morenes (3:1/81.), Mario Kempes (Felman).

Abseits aller internationalen Ambitionen trafen somit heute 2 Teams aufeinander, deren Zielstellungen sich derzeit diametral gegenüber stehen. Während die einen die zweite Liga unbedingt verlassen wollen, möchten die anderen genau das, nämlich sich aus Liga zwei zu verabschieden, mit aller Macht verhindern. Der Spitzenreiter zu Gast im EAS, wo ein entfesselter FCC vor 2 Wochen binnen 11 Minuten die Müchner Löwen handzahm spielte, bevor er sich leider am vergangenen Freitag im abseitigsten aller deutschen Fußballorte eine schöpferische Pause gönnte.
Bei bestem Wetter strömten also reichlich erwartungsfrohe Zuschauermassen in das abseits der Schnellstraße gelegene Sportfeld um größtenteils die stolzesten Fußballfarben des Landes zu präsentieren. Anhänger des Vereins, der in seinen Farben berechtigterweise auf das Sonnengelb verzichten muss, waren zwar auch vorhanden, allerdings hätte man erwartet, dass ein Spitzenreiter sonntags deutlich mehr Fans zu mobilisieren vermag. Vermutlich haben Chaotenclubs wie Lok und Dresden und ihr unsägliches Umfeld tatsächlich Anteil daran, dass es noch immer Vorbehalte gegen ostwärts führende Fußballreisen gibt. So jedenfalls die Vermutung eines Tribünenbesuchers. Für Jenas Sicherheitsberater völlig überraschend und nicht vorhersehbar reisten die meisten Badener per Bus und Auto an, die widerspenstige Freigabe des Block-A-Aufganges blieb also ohne Folgen.

Überraschendes beim Beginn der Begegnung: in Jenas (halber) Südkurve wehten stolz erstmals eingesetzte neue riesige Schwenkfahnen und irgendwer muss (hoffentlich!) versehentlich unserem Keeper Lohmeier ein rotes Trikot mit weißer Aufschrift an den Haken des Umkleideraumes gehängt haben. Das Match beginnt und mit dem ersten Superpass des Spieles schickt Sykora Flügelflitzer Schlitte auf Reisen, allerdings reicht es nur zu einer Ecke. Federico kommt dann in der nächsten Szene tänzelnd an 2 weißen Abwehrrecken vorbei, hat und nimmt sich Zeit, zieht ab und trifft aus gut 20 Metern nach 2:35 min oben rechts zum (nicht unhaltbaren?) 0:1. Ein zum Wochentag passender Schuss erweist sich zunächst mal zum Stimmungstöter bei den Weißen auf dem Platz und ihren Fans abseits des Spielfeldes. Es dauerte 10 Minuten, ehe sich die Unseren wieder etwas erholt hatten und hätte LvS den Ball nach einer Ecke von links mit dem Fuß statt mit dem Knie getroffen, wäre der Ausgleich schon hier möglich gewesen. So galt es zunächst noch eine weitere Schrecksekunde zu überstehen, als eine verunglückte Federico-Flanke nur auf der Latte des heimischen Gehäuses landete. In Minute 14 können sich dann drei KSC’ler ziemlich unbehelligt inmitten des Jenaer 16ers im Kurzpaßspiel üben und in der 15. Minute behindern sich Wachser und Lomaia ebenso gegenseitig wie folgenlos. Den Glorreichengelang es in den ersten 20 Minuten kaum, Chancen heraus zu spielen da der KSC hinten sicher stand und immer wieder gefährlich nach vorne spielte. Dann doch eine verheißungsvolle Aktion der Weißen, RM dringt in den Strafraum ein und – wird klar von den Beinen geholt. Dr. Brych aus München muss wohl genau in dem Moment wegen der tief stehenden Sonne die Augen zusammengekniffen haben, anders ist das Ausbleiben des Pfiffes nicht zu erklären.
Nach 23 Minuten dann jedoch Grund zum Jubel!
Eine zunächst abgewehrte Ecke landet bei Fiete, der die Situation blitzschnell erfasst und KS einsetzt. Dessen Flanke landet bei Ashvetia, der zieht ab – und – Tor? Nein, abgeblockt, Mist! Der Ball kommt aber zu MZ und dieser drischt das Ding mit Vehemenz ins Netzt! TooooR! 1:1! Wem, wenn nicht dem untadeligen Rackerer Zimme sei dieses Tor von ganzem blaugelbweißem Herzen gegönnt!?

Schon beim nächsten Thüringer Angriff muss Karlsruhes Miller aus seinem Kasten sprinten, um den Ball vom heraneilenden Ashvetia fernzuhalten. Unverzagt geht KS eine Minute später erneut auf und davon, das beanstandete Stürmefoul war allerdings wohl nur vom „schwarzen Mann“ zu sehen … (oder zu erfinden). Jedenfalls waren die Ruhmreichen jetzt im Spiel angekommen und die plakative Prophezeiung davidscher Siegeslist schien nun möglich. Jetzt standen die Jenaer ihren Gegenspielern eng und energische „auf den Füßen“, wirkten robust und spielten nun auch mit der dem Vereinsnamen angemessenen Präzision. Das nächste Ausrufezeichen setzt Fiete, als er aus mittiger Position 16 Meter vorm Tor schnell und energisch abzieht, sein Schuss allerdings über den Kasten fegt. In der 37. Minute säbelt dann Karlsruhes Kapitän ausgesprochen rüde Ashvetia um, kommt aber völlig unverständlich ohne Karte davon. Dr. Brych stellte sich mit dieser Entscheidung ein weiteres Stück ins Abseits.

So wie am Straßenverkehr teilnehmende Sonntagsfahrer auf den Autobahnen gibt es auch am Stadionbesuch teilnehmende Sonntagsbesucher. Heute erkannte man sie daran, dass sie bereits nach 38 Minuten, der FCC wurde gerade stärker und stärker, Bierbecher schwenkend und Blicke versperrend verkündeten, nun solle aber endlich mal Pause sein, denn man gehe jetzt Nachschub holen.

Warum auch immer kam plötzlich Unruhe im Jenaer Mittelfeld auf und mit seiner schwächsten Aktion des Tages beförderte Tapalovic den Ball unnötigerweise per Kopf zur Ecke. Es folgte eine KSC-Ecke von links, staunend werden die Badenser beim muntern Kopfballspiel in unserem 16er beobachtet und ruckzuck ist die Murmel drin. Abseits jeglichen Verdienstes führte der Gast plötzlich wieder 1:2. HZ 1 endet mit einem schönen 20-Meter-Schuss Schlittes, den Miller jedoch hält. Wenn etwas den Unterschied zwischen Aufstiegsbewerber und Abstiegsverhinderer ausmacht dann dies: Karlsruhe hatte in 45 minuten ganze 2½ Chancen und hatte 2 Tore auf der Habenseite. Anders dagegen die Einheimischen: sie erspielen sich zwar inzwischen ebenfalls zahlreiche Chancen, allerdings fehlt noch immer der entscheidende finale Pass oder der geniale egoistische Einfall. Mit dem Pausenpfiff machten dann etliche Besucher einen Spieler für das frustrierende Ergebnis verantwortlich, der es nun wahrlich nicht zu verantworten hatte, da er defensiv gut agierte und offensiv nicht schlechter spielte, als viele seiner Kollegen auch: Fiete.
Nun trat der aktuellste Jenaer Publikumstwist offen zutage, denn jetzt erklangen reichlich Rufe, die seine Auswechslung forderten. Die Meinungen gehen extrem weit auseinander, Argumente spielen schon gar keine Rolle mehr. Dennoch, wie ein junger, 22-jähriger Spieler, der den FCC aus dem Niemandsland der Ober- und Regionalliga gespielt, geköpft und geschossen hat; der sich bewusst gegen andere Angebote entschieden hat, der dem Verein gegenüber immer loyal war und der jetzt zu Beginn seiner Karriere (in seiner ersten Zweitligasaison) in ein Leistungsloch gefallen zu sein scheint, von Teilen der Zugucker beschimpft, geschmäht und verbal gedemütigt wird, hinterlässt bei mir persönlich nur Bitterkeit.

In der Pause findet dann die Übergabe des Gewinns eines Radiospiels an eine Thüringer Nachwuchsmannschaft statt. Mir taten die Jungs allerdings einfach nur leid. Wer auch immer auf die bekloppte Idee gekommen ist, die Jungs zum Überstreifen dieser farblich potthässlichen Trikotz zu verpflichten, sollte sich schnellstmöglich bei den Armen entschuldigen. Wann begreift endlich auch der Letzte, dass diese Farben gesundheitsschädigend für Träger und Betrachter sind?

HZ 2 beginnt und für Sykora ist jetzt Güve auf dem Platz, dessen erster Steilpass gleich mal im Nirwana landet. Gleich darauf muss Lomaia höllisch aufpassen und rechtzeitig vor einem heraneilenden Karlsruher den Ball wegbolzen. Es beginnen die 20 Minuten, in denen der FCC mehr als ebenbürtig ist. Der KSC steht jetzt permanent unter Druck und kommt minutenlang nicht über die Mittellinie. Herz und blaugelbweiße Leidenschaft sind jetzt bei allen Zeiss-Akteuren voll entfacht, der KSC wird teilweise regelrecht niedergekämpft und zeigt Nerven. In der 47. wird Güve gefoult (der Pfiff blieb mal wieder aus) und die Jenaer spielen den Ball ins aus. Dass die KSC’ler diesen dann nicht zurück spielen, sondern an verblüfften Jenaern vorbei einen eigenen Angriff aufbauen wollen zeigt, dass es ihnen abseits ihrer sportlichen Erfolge noch an wahrer Größe mangelt. Nach 48 Minuten folgt Güves dritte Aktion, diesmal wieder ein Torschuss, da mit dem Rücken zum Tor stehend aber eher von der harmlosen Sorte. Als 30 Sekunden später Zimme erneut abzieht angelt sich jedoch Miller die Kugel. Nach 50 Minuten gibt es dann mal wieder eine Chance des KSC, da der tribünennahe Assi aber wieder mal völlig falsch steht, ensteht die Chance aber aus klarer Abseitsposition. In der 55. Minute schickt MZ mit klugem Pass Güve, der aber gegen Miller einen Schritt zu spät kommt. Sein Volley-Schuss aus 10 Metern geht eine Minute später dann ebenfalls über den Kasten. In Minute 60 bringt Aduobe dann 20 Meter vorm eigenen Strafraum das Doppelbrett gegen Zimme, kann sich aber auch des Doktors Blindheit erfreuen und ohne GK weiterspielen. Jena kämpft jetzt ehrenhaft um jeden Zentimeter Boden, attackiert, grätscht, spielt, kombiniert ……, das macht schon ein wenig stolz, trotz allem Ungemach. Allein es fehlt der Ertrag. So bei Tapas Schuss in der 60. (Miller hält), bei Fröhlichs Zuspätkommen in der 61. und bei Güves Schuss in gleicher Minute.

Es läuft die 62. Minute, der KSC ist mal wieder in Ballbesitz und überquert die Mittellinie (ebenso wie der Ball die Seitenauslinie?), es folgt ein Pass auf die rechte Seite und man will sich schon entspannt zurücklehnen, den jetzt muss ja eh das Abseitsfähnchen hoch gehen. Geht es aber nicht! Unglaublich! Das Spiel läuft weiter, der Ball wechselt die Seite, es scheint so als könne Lomaia doch noch die Richtung des Balles per Hand entscheidend verhindern … nein … 1:3.
Unverdient. Irregulär.
Bitter!
Kaum hat man sich davon erholt, wird eine Minute später die nächste Abseitsstellung der Gäste wohlwollend ignoriert, was is’n hier los!?

Die Luft scheint halbwegs aus dem Spiel zu sein. Der KSC verwaltet seinen Vorsprung und die Unseren ringen um Fassung ob des Unfassbaren. Abseits des Rasens bricht sich jetzt Idiotie Bahn. Ein sturzbesoffener, lederbejackter Vollpfosten wirft in Minute 68 seinen vollen Bierbecher tribünenabwärts. Sekunden später erscheinen angeblich getroffene aber bei anderen Spielen noch nie gesehene Kahlköpfe, bezichtigen völlig Unbeteiligte des Wurfes und beginnen wahllos drauf los zu prügeln. Einer der Geschlagenen musste daraufhin blutend seinen Platz verlassen. Da diesem Pack wohl nur an Provokation gelegen war, schien die Situation zu eskalieren, auch weil von den Gelbjacken lange Zeit nichts zu sehen war (offensichtlich bewachten sie wohl den Brennpunkt Aufgang A?). Wer auch immer diese Volltrottel waren, sie mögen demnächst ihre Minderwertigkeitskomplexe abseits der Tribüne, am besten auch abseits des EAS hegen und pflegen zumal es auch genau diese Idioten waren, die den Abgang der KSC-Spieler mit Affenlauten Richtung Aduobe „garnieren“ müssen zu glaubten.

Abseits dieser surrealen Situation wurde zum Glück weiter Fußball gespielt. In der 79. Minute kommt es zu einem länger anhaltenden Gewühl vor dem KSC-Strafraum, das mit Tapalovics’ verzogenem Schuss seinen erfolglosen Abschluss findet. Nach 80 Minuten ist dann Zeit für türkisch-deutsche Ornothologie. Erst lässt sich Güve vom frühlingshaften Wetter u einem Schwalbenflug inspirieren, schimpft dann vorsichtshalber auch noch wie ein Rohrspatz und schaut nach Erhalt der GK so, als wolle er am liebsten den Kopf in den Sand stecken. Nach 82 Minuten kann man dann ein super Solo Federicos bewundern, allerdings findet er in Lomaia seinen Meister. Wiederum eine Minute zieht Güve nochmals schön in den 16er der Gäste, trifft aber erneut das Tor nicht. Überhaupt Güve. Ja, das sieht alles irgendwie emsig und spektakulär aus, was er da gelegentlich veranstaltet. Aber effektiv ist vieles eben nicht. Bisher wusste er außerhalb des Platzes verbal mehr zu überzeugen als auf dem Rasen selbst. Und wer so oft von seinen avisierten Toren redet, der sollte nun auch mal anfangen, welche zu schießen, zumindest welche vorzubereiten. Denn wenn Worten keine Taten folgen, steht man bei den Fans ganz schnell mal im Abseits.

Als in der 84. Holzner im Strafraum zwar umgestoßen, dies aber nicht gepfiffen wird, mag man sich kaum noch aufregen. Wozu auch, bleibt doch auch der ausgefahrene Ellenbogen eines KSC’lers bei der folgenden Jenaer Flanke ungesühnt. In Minute 85 dann das vermeintliche 1:4, dass allerdings wegen angeblichen Handspiels keine Anerkennung findet. Jenas Bester, der völlig ausgepumpte Mark Zimmermann setzt den Schlusspunkt, aber auch seinen Schuss wird von Miller pariert.

Der FCC verliert gegen einen keineswegs überragenden Spitzenreiter KSC mit 1:3. Nicht das Spiel, aber die Effektivität beim Erzielen der Tore machte heute den entscheidenden den Unterschied. Aber nur der zählt. Das, was spielerisch und kämpferisch seitens der Glorreichen zu sehen war, war heute durchaus würdevoll! (In gleichem Maße, wie die 3 Herren vom DFB eines solchen Spieles über große Strecken unwürdig waren.)

Abseits aller zarten Klassenerhaltsträume nach kürzlich noch 9 Punkten in Folge, stecken die blaugelbweißen Recken wieder knietief im Abstiegskampf-Schlamassel. Der zähe Kampf geht weiter. Gemessen an dem heute Gesehenen, müsste einem eigentlich nicht bange sein, aber es gibt da einen Haken: es sind nur noch verdammt wenig Spiele! Freitag in Koblenz ist die Situation also ähnlich der vor dem Paderborn-Spiel. Aus Kämpfertypen müssen Siegertypen werden.

Abseits des Deutschen Ecks sollte dies gelingen!
Seien wir alle dabei!
Auf, nach Koblenz!

J! E! N! A! – Super-JENA!

--Kopfnuss 23:04, 11. März 2007 (CET)